Heidelberg Marketing GmbH am 21. Januar an der HIB

Veröffentlicht am

Heidelberg in Heidelberg Marketing GmbH am 21. Januar an der HIBDie Heidelberg Marketing GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft der Stadt Heidelberg, plant, koordiniert und setzt Maßnahmen im Rahmen des Stadtmarketings in Heidelberg um. Dazu gehören auch Aktivitäten zur Förderung des Tourismus und des Kongresswesens sowie der Betrieb des Kongresshauses Stadthalle Heidelberg und der Tourist Information. Weitere Informationen zur Heidelberg Marketing GmbH finden Sie im Unternehmensprofil.

Die Heidelberg Marketing GmbH ist seit vielen Jahren immer wieder Praktikumgeber für das Pflichtpraktikum der Studierenden an der Heidelberg International Business Academy. 

Themen des Vortrages am 21. Januar 2010 sind: Welches Image besitzt Heidelberg und warum? Ausblick auf die zukünftige Erweiterung dieses Images sowie Vorstellung der Heidelberg Marketing GmbH, Ihre Ziele und Aufgaben und vor allem die entsprechenden Marketingmaßnahmen.

Die Veranstaltung ist vor allem geeignet für Studierende der Fachrichtung Tourimusmanagement, Marketing und Kulturmanagement.

Infoveranstaltung „Praktikum im spanischsprachigen Raum“

Veröffentlicht am

Am Montag, den 18. Januar 2010 um 10 Uhr findet eine Infoveranstaltung zum Thema „Praktikum im spanischsprachigen Raum“ statt.

Organisiert wird diese Veranstaltung von dem Fachbereichsleiter Spanisch, Sergio Junco Torres. Besonders Studenierende des ersten Semesters (Level 1) sind dazu eingeladen.

Freude an der Nachwuchskräfteförderung – Interview mit Susanne D. Schick, Senior Marketing Manager der Fraport AG und Fachkuratoriumsmitglied

Veröffentlicht am

Das Fachkuratorium der HIB besteht seit 2004. In diesem Gremiumsind Führungskräfte kommunikationsorientierter Dienstleistungsbranchen vertreten. In den regelmäßig stattfi ndenden Sitzungen mit den Dozenten der HIB steht der Transfer zwischen Praxis und Theorie im Mittelpunkt. Den Dozenten wird so die Chance gegeben, die Curricula der einzelnen Studiengänge zeitnah an veränderte Anforderungen der Berufswelt anzupassen. Die Studierenden profitieren vom Austausch zwischen den Dozenten und dem Fachkuratorium weil sie noch besser auf ’das, was nach dem Studium kommt’ vorbereitet werden. Hier wird Susanne D. Schick, Senior Marketing Manager der Fraport AG, vorgestellt.

Frau-schick in Freude an der Nachwuchskräfteförderung - Interview mit Susanne D. Schick, Senior Marketing Manager der Fraport AG und FachkuratoriumsmitgliedWas ist Ihre Motivation, beim Fachkuratorium mitzuarbeiten?
Dies sind vor allem drei Punkte:
1. Interesse und Freude an der Nachwuchskräfteförderung in der Touristik
2. Gezielte Know-how-Vermittlung
3. Ausbau meines Netzwerkes, was im beruflichen Alltag sehr wichtig ist, und der Austausch mit Fachkollegen.

Wie oft trifft sich das Fachkuratorium und welche Themen werden bei den Treffen diskutiert?
Das Kuratorium tritt in der Regel auf Einladung der HIB Geschäftsleitung einmal im Jahr zusammen. Es begleitet die HIB in ihrer weiteren professionellen Ausrichtung. So werden u. a. aktuelle Branchenentwicklungen, Themen wie Entwicklung des Studienprogramms und geplante Aktivitäten der Akademie diskutiert.

Einige Studierende der HIB haben in der Vergangenheit bereits Praktika bei der Fraport AG absolviert. Wie bewerten Sie die Erfahrungen, die Sie mit den Studierenden der HIB als Praktikanten gemacht haben?
Ich habe diese Praktikanten als sehr interessiert, motiviert und vor allem stets engagiert kennengelernt. Und: Sie konnten durch ihre direkte Einbindung in Projekte  praxisorientierte Erfahrungen sammeln.

Was sind die Voraussetzungen für ein Praktikum bzw einen (Direkt-)Einstieg bei der Fraport AG?
Für Bewerbungen steht jedem Interessenten für sein Pflichtpraktikum unsere Job-Börse auf der Fraport-Website zur Verfügung. Hierin sollte er sich direkt auf meine Ausschreibung „Praktikant/in Marketing und Vertriebsunterstützung“ bewerben. Dann kann seine/ihre Bewerbung direkt an mich weitergeleitet werden. Selbständiges Arbeiten sowie Service- und Dienstleistungsbereitschaft sind wesentliche Faktoren, die ein/e BewerberIn mitbringen sollte. Normalerweise bevorzuge ich BewerberInnen für ein sechsmonatiges Praktikum. Für die HIB mache ich – je nach Verfügbarkeit unserer vorhandenen Praktikumsplätze – auch mal eine Ausnahme.

Zu Ihrer Person

Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als Senior Marketing & Sales Manager bei der Fraport AG gemacht?
Nun, ich absolvierte bei der Deutschen Zentrale für Tourismus e. V. eine klassische Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau. Nach der Ausbildung wurde mir eine Festanstellung in der Marketing- und PR-Abteilung angeboten. Die Zeit meiner ersten Berufsjahre nutzte ich für ein berufsbegleitendes Studium an der Akademie für Marketing-Kommunikation e. V. in Frankfurt, das ich mit Erfolg abschloss. Anschließend bewarb ich mich auf eine Stellenausschreibung bei der Flughafen Frankfurt/Main AG, der Vorgängerin der heutigen Fraport AG.

Wie gestalten Sie am liebsten Ihre Freizeit (Hobbys, Interessen, …)?
Hm, da fallen mir sehr viele Interessen ein, die ich jahreszeitlich sehr gerne nutze, um meine Energien wieder aufzufrischen. Vornehmlich sind es Hobbys, die ich draußen ausüben kann wie Gärtnern, Schwimmen, Golfen, Fahrradfahren. Außerdem koche ich leidenschaftlich gerne für meine Familie und Freunde und Bekannte.

Was ist Ihr größter Wunsch … beruflich?
Sicherlich ist dies eine nur Momentaufnahme: Die Inbetriebnahme der neuen Landebahn Nord-West Ende 2011 und das Terminal 3 in 2015, um die Wettbewerbsfähigkeit von Frankfurt Airport im internationalen Luftverkehr zu erhalten und auszubauen.
 
… und privat?
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit i. S. von „Carpe Diem“!

Den Studierenden der HIB möchte ich für die Planung ihrer beruflichen Karriere Folgendes mitgeben: … ihre Neugierde zu erhalten, offen sein für Neues, ihre Service- und Kundenorientierung zu intensivieren und Netzwerke zu pflegen. 

         Das Interview führte Sarah Steinrötter, Absolventin der HIB  

Firmenkontaktveranstaltung von enterprise rent-a-car am 19. Januar

Veröffentlicht am

Ban Enterpriselogo in Firmenkontaktveranstaltung von enterprise rent-a-car am 19. JanuarUnter dem Titel „Karriere bei einer amerikanischen Autovermietung – das Management Trainee Programme von enterprise rent-a-car“ wird am 19. Januar 2010 an der HIB eine Firmenkontaktveranstaltung stattfinden. Die Referentin ist Mitarbeiterin des Bereichs Human Resources von enterprise Deutschland. Jedes Jahr rekrutiert das Unternehmen Trainees von der HIB, um sie auf die Aufgaben in verschiedenen Unternehmensbereichen vorzubereiten.

Enterprise Rent-A-Car ist die größte Autovermietung Nordamerikas und zählt über 5.500 Filialen in Kanada, den USA, Irland, Großbritannien und Deutschland. Enterprise verfügt über mehr als 600.000 Fahrzeuge weltweit und erzielt einen Jahresumsatz von 6,9 Milliarden US-Dollar. Dem kanadischen Wirtschaftsmagazin „Report on Business“ von The Globe and Mail zufolge gehört Enterprise zu den „50 besten Arbeitgebern Kanadas“ und steht in der Forbes-Liste der 500 größten Privatunternehmen Amerikas derzeit auf Platz 16.

Vortrag von X-TIX am 16. Dezember an der HIB

Veröffentlicht am

X-tix in Vortrag von X-TIX am 16. Dezember an der HIB

Die junge Mannnheimer Firma X-TIX hält am 16. Dezember 2009 einen Vortrag an der Heidelberg International Business Academy.

Die Kernkompetenzen von X-TIX reichen von der Beratung über Ticketing-Software bis hin zum kompletten Einlassmanagement bei Veranstaltungen jeglicher Größe. Die Firma ist daher interessant für alle Studierenden, die in der Zukunft beabsichtigen, im Kontext „Veranstaltungsorganisation/-koordination“ einzusteigen.

Die Veranstaltung ist besonders geeignet für Studierenden der Fachbereiche Eventmanagement, Kulturmanagement und Marketing.

Interview mit Dr. Bernd Schabbing, Dozent für Kultur- und Tourismusmanagement

Veröffentlicht am

Berndschabbing-sw Thumbnail in Interview mit Dr. Bernd Schabbing, Dozent für Kultur- und TourismusmanagementHerr Dr. Schabbing, Sie sind seit dem Wintersemester 2009 Dozent für Kulturmanagement und Tourismusmanagement an der HIB. Sicher kennen Sie noch nicht alle Studenten. Erzählen Sie zunächst etwas zu Ihrer Person! Ich bin 1970 in Münster (Westfalen) geboren. Nach Abitur und kulturwissenschaftlichem Studium habe ich in Hamburg parallel zur Dissertation und einer halben Stelle in einem Forschungsprojekt den Aufbaustudiengang Kulturmanagement absolviert. Danach habe ich zehn Jahre lang im Bereich Stadt- und Regionalmarketing gearbeitet mit u.a. Eventorganisation und Tourismusmanagement (u.a. in Münster, Lübeck und im Teutoburger Wald).

Was war das Thema Ihrer Doktorarbeit? Gustav Mahlers Tätigkeit als Dirigent im Hamburg der Jahrhundertwende (mit Analyse des dortigen Musiklebens und der Kulturwirtschaft, vor allem des Hamburger Stadt-Theaters).

Sie haben in Hamburg studiert – was waren Ihre Studentenjobs? Gas-Wasser-Installation (wirklich…), freier Journalist, Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt zu „Technik und Kunst“.

Jetzt wo Sie in Heidelberg sind, was gefällt Ihnen an der Studentenstadt, was nicht so sehr?
Mir gefällt, dass hier eigentlich immer recht schönes Wetter ist, es gibt wenig Regen; Heidelberg ist eine im guten Sinne „überschaubare“ Stadt. Die „Ur-Einwohner“ hier könnten allerdings manchmal etwas kommunikativer und „fröhlicher“ sein…

Und was ist Ihre Lieblingslocation in Heidelberg? Mein Balkon (im Sommer … und mit einem guten Buch).

Wie trinken Sie Ihren Kaffee/Tee? Kaffee trinke ich mit viel Milch, Tee mit etwas Zucker (und beides natürlich gerne mit anderen zusammen…)

Was sind Ihre Hobbies? Ich spiele Trompete und Klavier und lese gerne (nicht nur Fachbücher…)

An der HIB haben Fremdsprachen einen hohen Stellenwert. Welche Fremdsprachen sprechen Sie? Englisch (und noch ein klein wenig Französisch, Italienisch und Tschechisch).

Ihr größter Erfolg war…? Beruf und Familie verbinden und Menschen zufrieden und glücklich machen.

Was wollen Sie in 5 Jahren erreicht haben? Dass dann alle Studierenden meiner Kurse ihre Prüfungen mit einer „1“ bestehen und später alle einen Super-Job finden… (da müssen aber natürlich auch die Studierenden „mitspielen“).

Herr Dr. Schabbing, vervollständigen Sie: Ein perfekter Samstag … fängt langsam an, geht kurzweilig weiter und endet erst gaaaaanz spät.

Die HIB … ist (m)eine große Familie.

Herr Dr. Schabbing, vielen Dank für das Interview. Ich wünsche Ihnen eine ereignis-und erfolgreiche Zeit an der HIB!

Das Interview führte Redaktionsmitglied Felicitas Cremer