Weiterbildung fördert die Karriere

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Heidelberg, 5. Juni 2014. Die Vorstellung, dass man eine Ausbildung macht, dann einen Job findet und diesen innehält bis man in Rente geht ist nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr sieht es im Moment so aus, dass man nur mit einem lebenslangen Lernen und einer ständigen beruflichen Weiterbildung in der Lage ist seinen Berufsalltag zu bewältigen.

Hohe Anforderungen beim Einstieg

War es im Nachkriegsdeutschland der 70er Jahre oft noch genug ein gutes Abitur zu haben, oder ein Studium absolviert zu haben sind die Anforderungen heute deutlich höher. Ohne Universitätsabschluss werden heute kaum noch höherwertige Jobs vergeben. Allerdings sind die Ansprüche beim Studium etwas gesunken.

Bachelor ist gefragt

Viele Unternehmen konnten bisher schon Erfahrungen mit Bachelor-Absolventen machen und äußerten sich überwiegend positiv. Die fachlichen Qualitäten sind sehr hoch, da die Studiengänge sehr praxisnah geführt werden. So ist die Akzeptanz des Bachelor Studiums in den letzten 10 Jahren deutlich gestiegen.

Wechseln und Weiterbilden

Karriere bedeutet heute immer mehr ein schnelles Wechseln der Arbeitgeber mit den dabei verbundenen Änderungen in der Job-Description. Das Angebot an offenen Stellen ist trotz sinkender Arbeitslosigkeit, zumindest in höher dotierten Jobs nicht so groß, dass man sich es leisten kann auf berufsbegleitende Weiterbildung verzichten zu können.

Den Überblick behalten

Es ist nicht unbedingt einfach mit den steigenden Anforderungen der globalisierenden Arbeitswelt Schritt halten zu können. Die hohen Anforderungen im Beruf lassen oft nur wenig Spielraum sich weiterzubilden. Hier ist es wichtig seinen Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass Weiterbildung eine Investition in die Zukunft ist. Besser ausgebildete Mitarbeiter sind eine Bereicherung für das Unternehmen. Doch es ist nicht immer einfach geeignete Maßnahmen zu finden. Das Angebot oft einfach unüberschaubar. Und für viele ist die Weiterbildung, die das Unternehmen bietet nicht genug.

Erweiterung des Wissenstandes

Die gängigste Art der Weiterbildung ist liegt in der Anpassung an sich verändernde Gegebenheiten im Arbeitsumfeld. Neue Arbeitsprozesse machen hier spezielle Schulungen nötig. Ein autodidaktisches Lernen aus Büchern ist meist nicht ausreichend. Wer einen beruflichen Aufstieg plant, für den ist ein Halten des Wissensniveaus nicht genug. Wer weiterkommen will, muss für die Karriere zusätzliche Fähigkeiten vorweisen können. Der Schlüssel zur Karriere liegt in individuellen Weiterbildung. Hierbei sind nicht nur Wochenend-Seminare oder Aufbau-Seminare im Urlaub sinnvoll. Wer weiter kommen möchte, der sollte für die Karriere ein Marketing- oder Management-Studium in Betracht ziehen. Gerade für eine internationale Karriere ist das sehr förderlich.

Fazit:

Das Abitur ist nicht das Ende des Lernens, sondern nur ein Abschnitt. Die Anforderungen sind heute sehr hoch. Mit einem Bachelor- oder Master-Studiengang stellt man aber auch heute schon die Weichen in die richtige Richtung, aber auch dann ist das Lernen noch nicht beendet.

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