Prof. Dr. Adrienne Steffen presents her research on Second-Hand Consumption at the French-Austrian-German Workshop on Consumer Behavior

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Heidelberg, 12. April 2017. The 5th French-Austrian-German Workshop on Consumer Behavior with the title “Challenges of Culture” took place in at the University of Vienna from March 30th – March 31st, 2017.  The conference was organized by the workshop chairs Abdelmajid Amine, Claas Christian Germelmann, Andrea Gröppel-Klein, Patricia Gurviez, Hans Mühlbacher and Udo Wagner.

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Prof. Dr. Steffen presents her research on Second-Hand Consumption in Vienna.

The number of the workshop participants was kept small to encourage discussion and provide enough networking opportunities. 19 research studies were presented by 45 workshop participants from 9 countries. Each presentation slot was allocated 30 minutes plus 10 minutes of discussion to allow interaction and discussion amongst scholars. The contributions ranged from theoretical developments to findings regarding consumer behavior in a cultural context. The presentations took place on the 12th floor of the faculty of Business, Economics and Statistics, which allowed a superb view of  Vienna.

Prof. Dr. Adrienne Steffen presented the challenges she faced with understanding German second hand-consumption. Her presentation with the title “Towards understanding second-hand culture and consumption” indicated that Germans are not primarily driven to purchase second-hand by economic and ecological consideration. Several motives for second-hand consumption co-exist. Social and nostalgic motives appear to be primary motivators.

Nächster Studieninfoabend am 27. April an der HIM

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Heidelberg, 11. April 2017. Ende April gibt es die nächste Möglichkeit, sich über das Studienangebot der HIM zu informieren. Von 18.00 – 19.30 Uhr stellen wir die neuen Studiengänge Sportmanagement sowie Medien- und Kommunikationsmanagement vor. Natürlich informieren wir auch über unseren klassischen BWL-Studiengang und das Studienprogramm International Business mit 6 Schwerpunkten und einem  hohen Fremdsprachen-Anteil. SchülerInnen und Abiturienten mit Eltern und Freunden sind herzlich eingeladen, erste Informationen rund um das Studium an der HIM zu sammeln. Das Team der HIM freut sich auf viele Besucher und Fragen!

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Studium an der HIM

2. Lange Nacht des Schreibens und Lernens an der HIM

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IMG 7970-1024x683 in Heidelberg, 03. April 2017. Am 30. März fand an der HIM die 2. Lange Nacht des Schreibens und Lernens statt. Lösungen zum Überwinden von Schreibblockaden erarbeitete Prof. Burkhard Schmidt mit den Studierenden im Workshop „Ins Schreiben kommen“.

In der Abendsonne auf der Dachterrasse gehörten auch die Professoren Susanne Doppler und Stefan Hagmann zu den interessierten Zuhörern.

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Offene Fragen zum Thema „Richtiges Zitieren“ wurden von Franziska Sauerborn beantwortet. Bibliothek, Learning Center und Cafeteria waren bis 22 Uhr geöffnet. Bei Snacks und Getränken wurde das Erlernte „nachbereitet“.

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Infoabend am 28. März

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Heidelberg, 20. März 2017. Am Dienstag, 28. März 2017, 18:00 bis 19:30 Uhr, informiert die HIM über ihre neuen Studiengänge Sportmanagement und Medien- und Kommunikationsmanagement. Beide Bachelor-Studiengänge werden ab September 2017 angeboten. Vorgestellt werden  natürlich auch der Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre und das internationale Studienprogramm der HIM mit sechs verschiedenen Schwerpunkten und deutsch-britischem Doppelabschluss.

Die Studienberatung der HIM lädt SchülerInnen und Abiturienten mit Eltern und Freunden herzlich ein, erste Informationen rund um das Studium an der HIM zu sammeln und freut sich auf viele Fragen!

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Studieren an der HIM

Die HIM auf der Stuzubi in Stuttgart Ende April

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Messestand der HIM

Heidelberg, 21. Februar 2017. Ein Studium, zwei Abschlüsse – das ist das besondere Markenzeichen der Hochschule für Internationales Management Heidelberg. Wer bei uns Internationales Management studiert, erwirbt den deutschen und britischen Bachelor im Doppelpack.

Du interessierst Dich für Tourismusmanagement, Wirtschaftspsychologie, Nachhaltiges Management, Marketing und Kommunikation oder Eventmanagement? An der HIM gibt es diese und weitere Bachelorstudiengänge. In allen sind mindestens zwei Fremdsprachen integriert.

Du interessierst Dich für Betriebswirtschaftslehre und hier besonders für die Bereiche Marketing, Internationales Management, Personalpsychologie oder Controlling? An der HIM kannst Du auch einen klassichen BWL-Studiengang belegen, der es Dir auf Wunsch z.B. ermöglicht, ein Semester in New York oder Shanghai zu absolvieren.

Heidelberg als Ort zum Studieren und Leben findest Du spannend?

Head Png24 New in An unserem Messestand kannst Du alles über unser Studienprogramm erfahren, unser Team beantworten Dir alle Fragen rund um die HIM. So erklären wir Dir beispielsweise, was das Besondere an unserem Studienangebot ist. Warum wir auf kleine Studiengruppen und einen persönlichen Kontakt zu Professoren und Dozenten setzen. Du erfährst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen ein Auslandssemester möglich ist, wie wir Dich mit Trainingsprogrammen und Kontakten zur Wirtschaft unterstützen, welche Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast oder wie der deutsch-britische Doppelabschluss zu Stande kommt.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich

Die nächsten Messetermine

Stuzubi, 29. April 2017, Liederhalle , Stuttgart

Head Png24 New in Orientierungstage Rhein-Neckar, Auftaktveranstaltung, 5. Mai 2017, Arbeitsagentur Mannheim, 16 – 19 Uhr

Besuche uns auf der Jobs for Future 16. – 18. Februar 2017 in Mannheim

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Die HIM informiert auf den Messen der Region. Foto: HIM

Heidelberg, 31. Januar 2017. Ein Studium, zwei Abschlüsse – das ist das besondere Markenzeichen der Hochschule für Internationales Management Heidelberg. Wer bei uns Internationales Management studiert, erwirbt einen deutsch-britischen Doppelabschluss.

Du interessierst Dich für Wirtschaftspsychologie, Nachhhaltiges Management, Marketing und Kommunikation oder Eventmanagement? An der HIM gibt es diese und weitere Bachelorstudiengänge. In allen sind mindestens zwei Fremdsprachen integriert.

Du interessierst Dich für Betriebswirtschaftslehre und hier besonders für die Bereiche Marketing, Internationales Management, Personalpsychologie oder Controlling? An der HIM kannst Du auch einen klassichen BWL-Studiengang belegen, der es Dir auf Wunsch z.B. ermöglicht, ein Semester in New York oder Shanghai zu absolvieren.

Du interessierst Dich für Heidelberg als Ort zum Studieren und Leben?

An unserem Messestand kannst Du alles über unser Studienprogramm erfahren, Dozenten und Studierende beantworten Dir alle Fragen rund um die HIM.

So erklären wir Dir beispielsweise, was das Besondere an unserem Studienangebot ist. Warum wir auf kleine Studiengruppen und einen persönlichen Kontakt zu den Dozenten setzen. Du erfährst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen ein Auslandssemester möglich ist, wie wir Dich mit Trainingsprogrammen und Kontakten zur Wirtschaft unterstützen, welche Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast oder wie der deutsch-britische Doppelabschlusss zu Stande kommt.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

Die nächsten Messetermine:

Jobs for Future, 16.-18. Februar 2017, Maimarkthalle, Mannheim

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Stuzubi, 29. April 2017, Liederhalle , Stuttgart Head Png24 New in

Info-Abend an der HIM am 02. Februar

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Heidelberg, 24. Januar 2017. Die Studienberatung der Hochschule für Internationales Management Heidelberg (HIM) lädt SchülerInnen und Abiturienten mit Eltern und Freunden herzlich ein, sich einen Überblick über das Studienangebot der HIM zu verschaffen. Am Donnerstag, 02. Februar 2017, 18:00 bis 19:30 Uhr informiert die HIM über ihr internationales Studienprogramm mit sechs Studienschwerpunkten und Doppelabschluss. Interessierte erfahren natürlich auch alles rund um den Studiengang BWL und die vielfältigen Karrierechancen nach dem Studium.

Das Team der HIM freut sich auf viele Studieninteressierte und ihre Fragen!

Interview mit Tobias Klöpf, Lead des Young Travel Industry Clubs

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Heidelberg, 15.12.16. Am 14. September traf Nicola Schröter, Dozentin im Fachbereich Tourismusmanagement der Hochschule für Internationales Management Heidelberg, im Rahmen einer Networking-Veranstaltung des Travel Industry Club in Mannheim, Tobias Klöpf, Lead Young Travel Industry Club (YTIC). Im Rahmen der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT) an der Fachhochschule Worms trafen sie sich wieder für ein Interview:

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Tobias Klöpf, Lead Young Travel Industry Club (YTIC).zg.

Frage 1:  Stell Dich bitte kurz vor.

  • „Ich liebe und lebe Networking“
  • Ich bin Wirtschafts- und Reiseverkehrsassistent.
  • Seit 2013 Studium Tourism and Travel Management an der Hochschule Worms – jetzt beendet. 🙂
  • Im Herbst Thesis zu Mountainbiketourismus abgegeben. In diesem Segment berate ich Akteure des MTB-Tourismus. Selbst bin ich ausgebildeter Bikeguide, führe jeden Sommer einige Alpencrosstouren. Das erdet einen und schafft hervorragenden Ausgleich. Faktor Sport ist mir enorm wichtig. Ich fahre ab 2017 in einem professionellen Team MTB und liebe Triathlon.
  • Während meines Studiums war ich parallel Werksstudent beim renommierten Euro Lloyd Reisebüro.
  • In den Wintermonaten plane ich das Bühnenprogramm im Career Center der ITB sowie im Rahmen des ITB Kongress den Young Professionals Day. Diese Programme moderiere ich ebenfalls.
  • Für die Stuttgarter Vortragsreihe Traum und Abenteuer moderiere ich Vorträge und unterstütze im Sponsoring.
  • Ich gebe zahlreiche Gastvorträge zu Themen: Networking, Business-Knigge und Mountainbiketourismus.
  • FVW Top unter 30 Finalist, und Willy-Scharnow Preisträger.
  • Ich bin Gründer und Lead beim Young Travel Industry Club (YTIC).

Frage 2: Warum besuchst Du die DGT-Tagung hier in Worms

„Horizont“ erweitern. Durch Tagungen und Kongresse kann man meiner Meinung nach Inhalte am fokussiertesten erlernen und sich parallel dazu austauschen. Zudem pflege ich hier Kontakte zur Wissenschaft / DGT-Mitgliedern. An solchen Tagungen schaut man zudem nach potenziellen Referenten und Partnern für z.B. gemeinsame Events oder Sponsorings. Wichtige Geschäfte besiegelt man oft auch bei Abendevents bei einem Glas Wein, das gehört ebenso dazu. Es gibt immer überall Synergien, die es auszuloten gilt. Deshalb schaue ich bei Tagungen prinzipiell mit wem kann man was, wie, wann, gemeinsam auf die Beine stellen. Ich liebe Kooperationen und unser Geschäftsmodell eines Clubs lebt von eben diesen Synergien.

Frage 3: Wie erwähnt, bist Du Gründungsmitglied des 2014 ins Leben gerufenen Young Travel Industry Club (YTIC). Warum wurde der YTIC gegründet?

Im Januar 2014 war ich beim Travel Technology Symposium, als einziger Student und hatte die Vision, dies solle sich ändern. Gemeinsam mit dem TIC Präsidium wurde daraufhin beschlossen, neue Wege zu gehen und die Young Generation mit den Etablierten zu vernetzen. Ich musste mich zunächst in die Arbeit eines Wirtschaftsclubs einarbeiten. Netzwerken hatte ich frühzeitig im Reisebüro gelernt. Aus dieser Zeit konnte ich auch bereits viele Kontakte mit dem TIC verknüpfen.

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Frage 4: Seit Frühjahr 2015 bist Du Lead des YTIC. Hättest Du vor 5 Jahren an so eine Position gedacht? Wie bist Du dazu gekommen?

Bereits in der 7. Klasse wusste ich, ich will Tourismus studieren und steckte hohe Ziele. Die Noten sprachen andere Worte, ich hielt am Traum fest und wählte den Weg über die Ausbildung im Reisebüro. Heute meiner Meinung nach die wichtigste Weiche meines Lebens. Ohne diese solide, breitaufgestellte kaufmännische Grundausbildung wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Berufspraxis und darauf aufsetzend die Theorie ist der Schlüssel zum Erfolg. So wusste ich zu jeder Theorie aus den Vorlesungen immer bereits Beispiele aus der Praxis.

Zur Lead Position kam ich einerseits, weil es immer wieder Menschen gibt, die Potenzial entdecken und dieses fördern. Andererseits ist Selbstvertrauen, Belastbarkeit, Ehrgeiz und vernetztes Denken essentiell für Führungsaufgaben. Das sind Dinge, die man erlernen kann. Durch den vielen Sport z.B. lernt man neben Disziplin, Ehrgeiz sowie Belastbarkeit. Vernetztes Denken funktioniert, wenn man eben nicht in Rastern und vorgefertigten Mustern denkt, sondern seine eigene Meinung und Idee verfolgt.

Frage 5: Warum sollen unsere Studierenden sich für den YTIC interessieren?

Wir erweitern den Horizont, vernetzen die Young Talents mit den Etablierten sowie untereinander. Wie loyalisieren hin zur Branche, geben durch unsere Events Einblicke in Unternehmen und bei Workshops betreiben wir Personalentwicklung.

Frage 6: Der TIC und der YTIC tragen mit ihren Programmen und Veranstaltungen dazu bei, u.a. Kontaktnetzwerke aufzubauen und zu pflegen. Wie wichtig ist es, ein persönliches Netzwerk zu pflegen? Kannst Du unseren Studierenden hierzu Tipps geben?

Für sämtliche Aufgaben und Probleme die einem im Berufsleben begegnen gibt es Menschen, die diese lösen können. Bzw. gibt es zu jeder Idee Partner, die einen unterstützen. Diese sollte ich möglichst in meinem Netzwerk vereinen. Bereits frühzeitig sollte man sich dieses Netzwerk aufbauen, um in sämtlichen Situationen darauf zurückgreifen zu können. Die Reiseindustrie lebt vom Netzwerken und die meisten Aufträge und Jobs werden im eigenen Netzwerk vergeben!

Frage 7: Als Mitglied des YTIC können Studierende an Veranstaltungen des TIC und des YTIC teilnehmen. Im Rahmen der DGT-Tagung finden zwei solche Events statt. Kannst Du diese zwei Events kurz vorstellen und deren Ziele erläutern? 

TIC-Get-together „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ um die regionalen Tourismusunternehmen mit den Wissenschaftlern aus ganz Deutschland zu vernetzen.

YTIC-Networking „Wissenschaft ist sexy“ um die Wissenschaft als spannendes Arbeitsfeld zu diskutieren und die Lanze zu brechen, dass Tourismuswissenschaft keine alte, staubige Studiensammlung aus der HS-Bibliothek ist.

Frage 8: Welche Herausforderungen gibt es bei der Organisation und Durchführung solcher Events? Welche Unterschiede gibt es zwischen Groß-Events und kleineren, regionalen Veranstaltungen?

Es gilt gute, aktuelle Themen zu bespielen und diese mit möglichst hochrangigen Experten der jeweiligen Segmente zu besetzen. Dadurch gelingt gute Qualität, die uns nachhaltigen Erfolg bringt und den Gästen echten Mehrwert liefert. Unsere Symposien und „Oscars der Branche“ haben natürlich bedeutend höheren Workload und Vorlaufszeiten. High-Level-Qualität bei großen Events zu liefern, bei denen man Tagesprogramme mit 20 Top-Speakern hat, sind Herausforderungen, welche aber durch unser Netzwerk und das großartige TIC-Team gut zu meistern sind. Kleinere Networkingevents sind das „Herzstück“ des Clubs. Hier gilt es, in exklusiver Location zu essentiellen Themen, die Entscheider der Branche zusammen zu führen.

Frage 9: Abschließend, welchen weiteren Rat würdest Du aus Deiner Erfahrung heraus unseren Studierenden geben?

Startet euer Netzwerk, jetzt, sofort! Networking macht enormen Spaß und hilft einem statt den 0815-Weg, den eigenen, besten, Karriereweg einzuschlagen. Die Kontakte dienen nicht nur dem Business, man unterhält sich durchaus auch über private Themen, wodurch das Netzwerk, Privat und Beruf verschmelzen lässt. Generell halte ich nichts von Work-Life-Balance, sondern empfehle eher das Gegenteil, nämlich alles als ein großes Ganzes zu sehen. Dann fällt es wirklich leichter mit der Karriereplanung – man fühlt sich als Teil der Branche. Sie ist die beste der Welt und lebt von großartigen Charakteren, die das eher margenschwache Business vergessen lassen. Zudem empfehle ich, jederzeit offen für sämtliche Themen zu sein und mit offenen Augen und Ohren auf möglichst vielen touristischen Events, Tagungen und Kongressen unterwegs zu sein. Zudem ist Know-How in Sachen E-Business gefragter denn je. Die Herausforderungen und Trends der Industrie 4.0 sollte jeder Studierende verinnerlichen.

Interview mit einer Tourismusmanagement-Absolventin

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Nicole Wiechert mit Laura Steller, Sabine Beck, Aline Kirchgäßner. zg.

Heidelberg, 25.11.16. Am 10. und 11. November 2016 fand die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e.V. (DGT) an der Hochschule Worms mit dem Thema ‚Hotellerie – Innovationen, Trends und Herausforderungen‘ statt. Nicola Schröter, Dozentin im Fachbereich Tourismusmanagement der HIM, und einige Tourismus-Studenten (Sabine Beck, Aline Kirchgäßner, Laura Steller) nahmen an der Tagung teil. Am 11. November trafen sie die HIM-Absolventin, Nicole Wiechert – die perfekte Gelegenheit für ein kurzes Interview:

Frau Schröter: Im Juli 2015 hast Du Deinen Bachelor-Abschluss im Tourismus an der HIM gemacht, was ist seitdem passiert?

Nicole: Ich bin sozusagen zweigleisig gefahren und habe mich einerseits auf verschiedene Stellen und andererseits auf das Masterprogramm ‚International Tourism Management‘ hier in Worms beworben. Leider kamen bei den Stellen nur Absagen, dafür hat es mit Worms geklappt! Das hätte ich nicht gedacht, da die Studienplätze stark begrenzt sind. Es gibt nur 25 Stück. Jetzt studiere ich in einer kleinen Gruppe von 14 Leuten, bin bereits in meinem dritten Mastersemester und nächstes Jahr ist alles schon wieder vorbei. Heute bin ich hier, da ich die studentische Hilfskraft für die DGT-Tagung bin.

Laura: Warum hast Du Dich für ein Master-Studium entschieden?

Nicole: Es war zunächst keine bewusste Entscheidung, mehr dass es einfach geklappt hat. Dann habe ich gedacht, eine höhere fachliche Qualifikation zu haben, kann nicht schaden. Meine Eltern haben mich auch unterstützt und gesagt „nimm mit, was Du kannst“. Und jetzt mache ich mein Masterstudium und habe es wirklich keine Minute bereut. Die Lehre ist wie an der HIM toll, aber anders.

Aline: Wie hat das Studium an der HIM Dich für Dein Masterprogramm vorbereitet? Welche damals erworbenen Fähigkeiten kannst Du heute gut anwenden und wie?

Nicole: Was wirklich super an der HIM ist, sind die vielen Präsentationen, die Ihr halten müsst – auch wenn manche es nicht so sehr mögen. Das ist ein Soft Skill, das Ihr überall braucht.
An der HIM hatte ich VWL und alles, was er uns beigebracht hat, bei Herrn Baldock auf Englisch. Alle diese Inhalte hatte ich im Masterprogramm in Worms auch… nur jetzt auf Deutsch. Das hat mich sehr überrascht.
Hilfreich ist auch die strukturierte Arbeitsweise, die man an der HIM durch diese wunderschönen Assessment Briefs mitkriegt. Glaubt mir, das ist das Beste. Lest sie Euch durch und dann wisst Ihr genau, was Ihr zu machen habt. Das ist so hilfreich und gibt’s nicht überall. Es hilft einem auch sich selbst zu organisieren.
Und natürlich nutze ich das Gelernte aus den Tourismus-Kursen (u.a. von Frau Schröter) und baue darauf auf. Ich mache ein konsekutives Masterprogramm. Das heißt, es baut auf‘s Bachelorprogramm auf und Fächer wie Controlling und Finanzmathe habe ich auch hier gehabt und das hat dann super funktioniert. Und das, was ich noch nicht hatte, habe ich als Vertiefung hier gemacht.

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Nicola Schröter mit Nicole Wiechert. zg.

Frau Schröter: Wir treffen uns heute im Rahmen der DGT-Tagung an der FH Worms. Du hast bei der Organisation dieser Veranstaltung mitgewirkt. Wie kam es dazu? Welche Aufgaben hattest Du?

Nicole: Wie kam es dazu? Tja, ich hatte Destinationsmanagement als Vertiefung im 1. Semester und dann hat mein Professor gemeint, nächstes Jahr findet die DGT-Tagung statt, wir brauchen eine studentische Hilfskraft, wer hat Lust? Dann habe ich meine Bewerbung einfach hingeschickt und eine Woche später war ich dabei.

Was habe ich gemacht? Ich habe viel Administratives gemacht, z.B. den Email-Account verwaltet, mit dem Ihr Euch angemeldet habt. Ich habe die Website gepflegt, d.h. das Grundgerüst, um die ganzen Daten erweitert, was cool war, da ich mit Typo3 gearbeitet und somit eine neue Fähigkeit erworben habe. Zudem habe ich alle Rechnungen ausgestellt.

Bei der tatsächlichen Ausführung der Tagung war ich für den ganzen Registrierungsprozess zuständig. Die Ausweise, die Ihr tragt, habe ich z.B. alle hergestellt und mit einem Punktesystem kategorisiert.

Zurzeit stehe ich den Gästen mit Rat und Tat zur Seite, kümmere mich um die Garderobe, fülle das Büfett auf und bei der Abendveranstaltung bin ich auch dabei. Also das Rundum-Paket: ein bisschen Event, ein bisschen Organisation, ein bisschen Finanzen. 🙂

Frau Schröter: Welche Herausforderungen gibt es bei der Organisation und Durchführung solcher Tagungen?

Nicole: Ihr müsst wissen, dass es im Öffentlichen Dienst ganz genaue Vorschriften gibt, wenn es um‘s Budget geht. Für alles ab 500 Euro muss man drei Angebote einholen und miteinander vergleichen. Idealerweise nimmt man das Günstigste, wenn man es nicht nehmen möchte, muss man das genau begründen. Dann muss man jede Person anschreiben, die an derTagung teilnimmt und natürlich auch diejenigen, die vortragen, um ihre Themen einzusammeln. Bei einigen Gästen galt es auch Sprachbarrieren zu überwinden. Zudem sind Tagungsteilnehmer sehr unterschiedlich und man muss auf diese verschiedenen Eigenschaften eingehen.

Nach der Veranstaltung habe ich die Aufgabe, alle Vortrags-Unterlagen durchzulesen und zu formatieren. Wie Ihr bestimmt selbst wisst, macht die Formatierung einen Heidenspaß und dauert meistens am längsten! Tipp: betrifft auch die Bachelorarbeit! 🙂

Sabine: Abschließend, welche Tipps würdest Du uns Studierenden aus Deiner Erfahrung heraus geben?

Nicole: Auf jeden Fall lest die Assessment Briefs! Die sind Eure besten Freunde, vor allem solltet Ihr die Aufgabenstellung genau lesen und den Anweisungen folgen. Generell, alle Veranstaltungen und Soft Skills Seminare, die es gibt – nehmt sie mit! Wenn Ihr es zeitlich schafft, macht auch einen Aushilfsjob. Zeit im Ausland ist zu empfehlen, z.B. im Rahmen eines Praktikums oder eines Auslandssemesters, aber auch einfach so. Alles was Euch weiterbringt – einpacken! Ihr könnt später ein Masterstudium machen oder erst arbeiten – das muss man nicht gleich entscheiden. Wichtig ist, seid Ihr selbst und nehmt alles mit, was Ihr könnt. Und lernt die Basics!

Ich wünsche Euch ganz viel Erfolg für Euer Studium. Ich finde, Ihr habt eine super Entscheidung getroffen mit der HIM und genießt die Zeit mit den netten Dozenten!

Interview mit Nicole Wiechert, HIM-Absolventin, von Nicola Schröter, Lecturer in Business English and Tourism Management, Hochschule für Internationales Management Heidelberg

Ernennung neuer HIM Professoren

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Prof. Dr. Schmidt mit den neuen HIM Professoren Dr. Gotsch (l) und Dr. Arica (r)

Heidelberg, 21. November 2016. Der Vize-Präsident der HIM, Professor Dr. Burkhard Schmidt, überreichte Dr. Mahmut Arica und Dr. Matthias Gotsch bei einer kleinen Feier die Ernennungs-Urkunden. Ab dem Studienjahr 2016/2017 übernimmt Prof. Dr. Arica die Professur für Marketing und Unternehmenskommunikation und Prof. Dr. Gotsch die Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Besuche uns auf der Horizon in Stuttgart am 28./29. Januar 2017

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Studierende der HIM informieren auf der Horizon in Mainz.

Heidelberg, 21. November 2017. Ein Studium, zwei Abschlüsse – das ist das besondere Markenzeichen der Hochschule für Internationales Management Heidelberg. Wer bei uns Internationales Management studiert, erwirbt einen deutsch-britischen Doppelabschluss.

Du interessierst Dich für Event- oder Tourismusmanagement, Wirtschaftspsychologie oder Marketing? An der HIM gibt es diese und weitere Bachelorstudiengänge. In allen sind mindestens zwei Fremdsprachen integriert.

Du interessierst Dich für Betriebswirtschaftslehre und hier besonders für die Bereiche Marketing und Internationales Management? Neu an der HIM ist der Studiengang BWL, der es Dir z.B. auch ermöglicht, ein Semester in New York oder Shanghai zu absolvieren.

Du interessierst Dich für Heidelberg als Ort zum Studieren und Leben?

An unserem Messestand kannst Du alles über unser Studienprogramm erfahren, Dozenten und Studierende beantworten Dir alle Fragen rund um die HIM.

So erklären wir Dir beispielsweise, was das Besondere an unserem Studienangebot ist. Warum wir auf kleine Studiengruppen und einen persönlichen Kontakt zu den Dozenten setzen. Du erfährst, welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen ein Auslandssemester möglich ist, wie wir Dich mit Trainingsprogrammen und Kontakten zur Wirtschaft unterstützen, wie der deutsch-britische Doppelabschlusss zu Stande kommt und welche Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

Die nächsten Messetermine:

Horizon, 28./29. Januar 2017, Stuttgart

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Jobs for Future, 16.-18. Februar 2017, Maimarkthalle, Mannheim

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Besuche die HIM auf der Horizon in Mainz

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Besuche den Stand der HIM auf den Messen der Region. Foto: HIM.
Heidelberg, 25. Oktober 2016. Du interessiertst Dich für Betriebswirtschaftslehre?Dieser Studiengang ist genau richtig für Dich, wenn Du ein betriebswirtschaftliches Studium absolvieren willst und Dich besonders für die Bereiche Marketing und Internationales Management interessierst. Du hast Lust auf die weite Welt? Im Studium kannst Du ein Semester in New York oder Shanghai absolvieren.

Du interessierst Dich für Managemnent und Sprachen und willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren?

Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen, aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit, Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären wir Dir beispielsweise, was das Besondere an unserem Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Dein Studium sind!

Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst, was Soft Skills sind, warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst und welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

 

Die nächsten Messetermine:

Horizon, 29./30. Oktober 2016, Mainz, Stand 155

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Jobunication, 9./10. November 2016, Stadthalle, Heidelberg.

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Networking als Erfolgsfaktor

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Heidelberg, 20. September 2016. Networking ist ein wichtiger Bestandteil im Geschäftsalltag und insbesondere Branchenverbände, wie z.B. der Travel Industry Club tragen mit ihren Programmen und Veranstaltungen dazu bei, Wissen zu vermitteln und Kontaktnetzwerke aufzubauen und zu pflegen. Ein Beziehungsnetz aktiv aufzubauen und zu erweitern ist für den Einzelnen nicht immer leicht, kann aber beruflich den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Es gibt dabei mehrere Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen, sowohl online als auch offline. Im Bereich der Offline-Anbahnung spielt das „Socializing“ oder „Get-Together“ vor, während und nach Veranstaltungen wie z.B. Branchentreffen, Betriebsbesichtigungen oder Fachkonferenzen eine wichtige Rolle. So lernen sich die Teilnehmer kennen, tauschen sich aus und reflektieren im Nachhinein angesprochene Themen. Häufig werden dabei Visitenkarten ausgetauscht, die eine spätere Kontaktaufnahme erleichtern.

Am Mittwoch den 14. September hatte der Travel Industry Club zu einer Networking-Veranstaltung in der Metropolregion Rhein-Neckar eingeladen. Grund genug, aufgrund der räumlichen Nähe und Relevanz, für Frau Nicola Schröter, Dozentin im Fachbereich Tourismusmanagement der Hochschule, an der Veranstaltung teilzunehmen. Am Beispiel der Besichtigung der Großbaustelle des neuen Radisson Blu Mannheim in der Pre-Opening-Phase wurden Informationen über Organisationsstruktur, Personalmanagement, Franchising, Markendefinition, Sales-Kampagnen, Hoteldesign und Hintergründe zur Entwicklung der USP des neuen Hotels vermittelt. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war dabei der Besuch der sechsten Etage des Hotels, da dort ein unbeschreiblicher fast 360 Grad Rundumblick über den Dächern von Mannheim ermöglicht wurde. Interessant zu wissen, weil auf dieser Ebene zukünftig eine der Öffentlichkeit zugängliche Rooftop-Bar entsteht. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Get-Together, der das gegenseitige und intensivere Kennenlernen der anderen Teilnehmer ermöglichte. Durch die Veranstaltung haben Studierende, Dozenten, Geschäftsführer und Marketingfachleute aus der Tourismusbranche neue Impulse für ihre eigene Arbeit erhalten.

Bereits während der Studienzeit können Studierende solche Veranstaltungsangebote für sich nutzen, um ihr Kontaktnetzwerk aufzubauen und Ideen für Seminar- oder Bachelorarbeiten zu erhalten. In den letzten Jahren haben gerade Branchenverbände die Zielgruppe der Studierenden für sich erkannt und bieten oft eigene Veranstaltungen für die Nachwuchsgeneration an. Bei der Mannheimer Veranstaltung sind sich so Mitglieder des Travel Industry Club und Mitglieder des YoungTIC begegnet. Eine generationsübergreifende Kommunikation wurde dabei gefördert.

Verlinkungen zum Young Travel Industry Club: https://www.travelindustryclub.de/young-tic/ und zum Radisson Blu Mannheim: https://www.radissonblu.com/de/hotel-mannheim?facilitatorId=CSOSEO.

Beitrag von Nicola Schröter, Dozentin für Tourismusmanagement an der HIM.

Prof. Dr. Steffen presents paper on Mobile Game Advertising in Lisbon

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Prof. Dr. Steffen presents paper on Mobile Game Advertising in Lisbon.

Heidelberg, 5. Juli 2016. Prof. Dr. Adrienne Steffen, Professor of Consumer Behaviour and Market Research at the HIM, presents paper on Mobile Game Advertising in Lisbon.

The Lupcon Centre of Business Research held their annual European Marketing Conference from 27.06 – 28.06.2016 in Lisbon this year where scholars from 14 different countries presented their research. In a joint research project with former student Karen Menzenbach, Prof. Dr. Steffen investigated “Consumer Acceptance of Advertising in Mobile Games”. The research examines consumers’ acceptance of different advertising types in mobile games (Advergames, In-Game Advertising and Around-Game Advertising) and draws conclusions about the effectiveness of each advertising type.

After conducting interviews as an exploratory pre-test, an online questionnaire with a sample size of 300 German consumers from all age classes was used for data collection.

The findings show that Gamers are strongly bothered by advertising in general. Compared to In-Game or Around-Game Advertising, Advergames are perceived as the least disturbing advertising type and leave the consumer with the most positive feeling. Advergames are significantly more accepted by Heavy Players (>3h per week). Occasional Players (<1h per week) are most bothered by Advergames. In contrast, Around-Game Advertising was assessed as the most annoying advertising type, which does not awake any positive emotions at all. In-Game Advertising was experienced as rather neutral.

A structual equation model showed that control, disturbance and appeal are important factors to explain consumer acceptance of mobile game advertising. However, the developed pricing and control scales both lacked internal validity and need to be revised in a future research project.

The results suggest that advertisers should make more effort to understand mobile game advertising as the different advertising types have different acceptance levels amongst consumers.

Die HIM lädt am 16. Juli zum Open Campus Day ein

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Studierén an der HIM.

Heidelberg, 28. Juni 2016. Der nächste Open Campus Day findet am 16. Juli an der HIM statt! Neu im Studienangebot haben wir einen klassischen BWL-Studiengang!

Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg präsentiert sich interessierten Schülern, deren Eltern und Freunden am 16. Juli 2016 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr.
Verschiedene Vorträge informieren ab 11 Uhr über die Hochschule und das Studium an der HIM.
An Info-Ständen können sich die Besucher über sechs spannende Studiengänge mit Fremdsprachen und Doppelabschluss informieren sowie den neuen klassischen BWL-Studiengang.
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Interessante Infos gibt es am Open Campus Day.

Die Hochschule für Internationales Management (HIM) in Heidelberg bietet ab dem Studienjahr 2016/17 einen klassischen Studiengang der Betriebswirtschaftslehre an. Der neue Studiengang richtet sich an Studierende, die ein betriebswirtschaftliches Studium absolvieren wollen und sich besonders für die fachlichen Schwerpunkte Marketing und Internationales Management interessieren. Weitere Infos  und die Programmübersicht findest Du hier: https://www.himh.de/him/open-campus-day/