2. Lange Nacht des Schreibens und Lernens an der HIM

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IMG 7970-1024x683 in Heidelberg, 03. April 2017. Am 30. März fand an der HIM die 2. Lange Nacht des Schreibens und Lernens statt. Lösungen zum Überwinden von Schreibblockaden erarbeitete Prof. Burkhard Schmidt mit den Studierenden im Workshop „Ins Schreiben kommen“.

In der Abendsonne auf der Dachterrasse gehörten auch die Professoren Susanne Doppler und Stefan Hagmann zu den interessierten Zuhörern.

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Offene Fragen zum Thema „Richtiges Zitieren“ wurden von Franziska Sauerborn beantwortet. Bibliothek, Learning Center und Cafeteria waren bis 22 Uhr geöffnet. Bei Snacks und Getränken wurde das Erlernte „nachbereitet“.

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Modul Eventinszenierung: Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies

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Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies im Heidelberger Theater. Foto: Theater Heidelberg.

 

Heidelberg, 24. Februar 2015. Im Modul Eventinszenierung und Produktion (Pathway Eventmanagement, Level 2) setzen wir uns in diesem Semester u.a. mit der neuen Produktion von Nanine Linning am Theater Heidelberg auseinander: Hieronymus B. (Uraufgeführt am 18. Jan. 2015 im Theater Heidelberg).

In unserem Eventblog #imEventCamp veröffentlichen Studierende in den nächsten Wochen Beiträge, die sich mit dem Stück, aber auch mit dem Einsatz von szenischen Mitteln allgemein auseinandersetzen – schaut mal vorbei, was sich da so tut.

Am 09. März dann werden wir als Studiengruppe die Aufführung besuchen und in das Werk von Hieronymus B. eintauchen und uns u.a. mit der Frage auseinandersetzen, wie die Besucher zum Bestandteil der Inszenierung werden und sich Erleben und Wahrnehmung dadurch verändern. Ich selbst habe die Produktion das Modul vorbereitend bereits im Februar besucht – ich will nichts vorweg nehmen, nur das: überwältigend.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der HIM

Blog: #imEventCamp https://imeventcamp.wordpress.com/category/allgemein/

Twitter: @SusanneDoppler

Sprints in der Lehre? Der #BOSCHCreatorsClub arbeitet agil

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Heidelberg, 24. Februar 2015. Die Gestaltung jährlich stattfindender, interner Events auf Führungsebene weltweit – das war der Aufhänger für die Zusammenarbeit zwischen der Robert BOSCH GmbH und der Hochschule für Internationales Management in Heidelberg. In ersten Gesprächen, die ich mit dem Verantwortlichen Volker Borkhart bei Bosch führte, entwickelten wir schnell die Idee, die Frage konkret in einem Studienprojekt auf Level 3 im Studiengang Eventmanagement an der #HIM umzusetzen. Am 05. Februar startete die Projektgruppe mit der Robert Bosch GmbH in einem agilen Projekt, verankert im Modul Meeting and Trade Fair Management.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

Was ist agiles Arbeiten?

Dazu gab uns Dr. Jörg Jockel von Bosch eine sehr anschauliche Einführung. Ich will einige wichtige Aspekte (wenn auch sehr unvollständig) daraus aufgreifen, vor allem mit Blick auf die Anwendung in der Lehre. Begriffe wie early delivery of business value, iteratives Arbeiten, selbstorganisierte Teamstrukturen, weniger Bürokratie standen im Raum. In der Welt des agilen Arbeitens wird der Erkenntnis begegnet, dass Projektteams in Kundenprojekten dazu neigen, „Dinge“ – sei es nun Software oder Produkte oder Technologien – zu Komplex zu entwickeln. Am Ende des Projektes ist viel Zeit vergangenen, der Kundenanspruch hat sich während des Projektes bereits weiterentwickelt und verändert, Unvorhergesehene Entwicklungen und Anforderungen haben Zeit, Ressourcen und Geld in Anspruch genommen, die Qualität der gelieferten Outputs leidet und auf allen Seiten steht Unzufriedenheit . Nicht wenige Projekte scheitern. 70 % aus Kosten- und Zeitgründen (Standish Group (no date)). Das Risiko des klassischen Projektmanagements wächst mit der Komplexität des zu lösenden Projektauftrags, u.a. weil der Business Value am Ende des Projektes steht.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

 

Embrace change, work iterative – so lautet eine der Antworten des agilen Arbeitens. Das bedeutet, dass agile Projektteams sich methodisch verankert regelmäßig der Frage stellen, welche Veränderungen aus Kundensicht gebraucht werden und wie diese effektiv in den Projektfortgang adaptiert werden können – unter der Prämisse, nicht alles von Anfang an richtig machen zu müssen.

Agiles Arbeiten bricht mit den herkömmlichen Konventionen des klassischen Projektmanagements. Business Value im Sinne von Kundennutzen, wird iterativ in kleinen Schritten generiert und sofort an den Kunden ausgeliefert. Dazu organisiert sich das Projektteam in Sprints. Das sind in der Regel 14 Tages Zeitfenster, in denen sich das Team flexibel in thematischen Schwerpunkten organisiert. Ausgehend von einem Mission Statement werden Epics, das sind Geschichten aus Kundensicht, formuliert, die in einzelne User Stories runter gebrochen werden. Unsere User Stories sind entsprechend immer aus Kundensicht formuliert und folgen dem immer gleichen Aufbau: As a <type of user>, I want <some goal> so that <some reason>.

Jedes Teammitglied arbeitet ausschließlich an festgelegten User Stories. Pro Sprint können je nach Umfang eine oder auch mehrere User Stories bearbeitet und gelöst werden. Nach 14 Tagen trifft man sich mit dem Kunden, z.B. per WebEx Telefonkonferenz, liefert die generierten Erkenntnisse und diskutiert diese gezielt mit dem Kunden. Am Ende der Telefonkonferenz stehen die nächsten Ziele, User Stories werden festgeschrieben und die Projektgruppe setzt zum nächsten Sprint an.

Schon nach den ersten Teamsitzungen wurde mir klar, dass diese Arbeitsweise sich extrem gut für die Lehre eignet. Indem die Studierenden gezwungen werden, die große Aufgabe – oder wie es ein Chef von mir zu sagen pflegte „den Elefanten“ – in kleine Stücke zu zerlegen, diese in konkrete User Stories aus Kundensicht zu formulieren, hat jeder einzelne und die Gruppe als Ganzes sehr schnell viel Geschwindigkeit aufgenommen. Alle Arbeitsdokumente und Ergebnisse werden in einem für alle zugänglichen eigenen Online-Wiki dokumentiert (PBworks). Der Wissenszuwachs ist enorm.

Am kommenden Mittwoch dem 25. Februar endet unser erster Sprint in einer Telefonkonferenz mit Bosch. Ich freue mich auf die ersten Ergebnisse und das Feedback unseres Kunden.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der #HIM in Heidelberg

Quellen: Johnson, J. (no date) Interview: Jim Johnson of the Standish Group. Online http://www.infoq.com/articles/Interview-Johnson-Standish-CHAOS (access date 2015-02-23)

Crowdsourcing – Wisdom of the Crowd

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Heidelberg, 16.05.2014. One of our BarCamp sessions included also my presentation about the topic Crowdsourcing.

Last year I came across this topic on the ‘Social Media Conference’ in Hamburg, where one of my student college and I went to. This conference was concentrating on new social media trends and functions for companies as well as Crowdsourcing.

While gaining more information about it afterwards, I decided to present it in our Barcamp, as most of the students of the module did not know what it was all about.

NOW:  What is Crowdsourcing?

Crowdsourcing is an efficient way for companies to do market research and advertisement all at once.  It is the use of the crowd as a source for new ideas, solutions, opinions, information and research on community platforms online.

The idea behind Crowdsourcing is the fact, that more heads are better than one!

This is why companies, like Heineken and their ‘idea-brewery’ platform, are using this method to gain new ideas as well as binding the customer or potential customer to the brand and to the company through the integration in a company’s process.

Besides, Wikipedia is also a Crowdsourcing platform (open), everyone can contribute with their knowledge and gain from others.

It shows that Crowdsourcing is for every individual no matter if they want to gain information or share their ideas. Furthermore, as the discussion of my presentation showed, this method can also be included in an organisational process of an event no matter if it is B2B or B2C.

It always makes the Crowd happy to contribute and be part of something!

Eva Holzhüter 

 

 

#imEventCamp: A personal reflection

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Bild: Elena Roch.

Heidelberg, 14.04.2014. It has almost been a week since we had our long awaited BarCamp and therefore it’s time for reflection. The feedback of the participants was very positive but, as we know from the success measurement session, if we want to measure the success of an event, we first have to set our goals and further decide if they are achieved.

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Bild: Elena Roch.

Firstly, they were to impart knowledge in a playful and creative way and by interactive self-development which is the best way to learn and take away something positive. Secondly, it was to try out a new type of conferences that could cross our paths in our future working life. This means to organize and evaluate this alternative meeting model in order to decide if it’s appropriate for a certain target group and topic. An additional benefit is that our event course at least organized one event during three years of studying at the same university.

So did we learn something on the EventCamp process? Personally, I can say in any case! The knowledge transfer enables to learn and understand the contents much easier compared to regular lesson with the flood of information that is writen down and sometimes can’t be assigned to the real world. In our sessions we really get confronted with the topics, even developed them by ourselves and put them in new contexts. No monologue – it arises a dialogue and as we learned in the dramaturgy session- this is the most adequate way to create valuable and memorable events. Further on, are we able to evaluate and select this meeting type for a certain occasion? We do, because we know how to perform it and we even experienced it. In my opinion, the goals are fully met and 100% of the participants that valuated the event indicated to revisit our event.

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Bild: Elena Roch.

Of course there are critical points that have to be improved, for example the size of the groups. I recognized that in the big discussion groups some people didn’t get the chance to speak. This might be enhaced through smaller groups where everyone is able to say something. Advertisement also should be spread so that more external people are attracted and it should be explained what a BarCamp is in forehand in order to motivate some of the participants to present their own topics. Nonetheless, perfectionism doesn’t exist and the BarCamp even exceed our expectations. We are glad to have a lecturer and a university that enables us to perform this event. Besides all of this, I learned how to cook chilli con carne for 80 people and solely this was worth it!

Elena Roch

Tanzproduktion Insight. Und plötzlich waren wir Teil des Bühnenbilds.

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Tänzer der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg; Foto Florian Merdes. Quelle: Theater Heidelberg.

Heidelberg, 08. April 2014. Sein Spiegelbild (an?)erkennen. Das drückt für mich ein wenig von dem aus, was wir gestern Abend im Zwinger in der Tanzproduktion „Insight“ der Heidelberger Dance Company Nanine Linning erlebten.

In meinem Modul Eventinszenierung auf Level 2 kam die Idee auf, uns gemeinsam eine Tanzinszenierung anzusehen und zum Thema des Austauschs zu machen. Gestern Abend dann im Heidelberger Zwinger wurden wir in der intimen Atmosphäre einer überraschend kleinen, in der Altstadt fast versteckt wirkenden Bühne empfangen. Alles schwarz. Wir sitzen in der ersten Stuhlreihe, ca. 50 cm vom Ende der Bühne enden meine Schuhspitzen.

Als es los geht höre ich Tamara neben mir noch sagen „ist das nah“. Ja. Das war es. So nah, dass ich jeden Atemzug der Tänzerinnen und Tänzer hören konnte, dass der Ausdruck des Tanzes förmlich spürbar wurde.

Das Stück beginnt mit einem grellen Scheinwerfer, der auf die Zuschauer gerichtet ist und dem aufdringlichen Ton einer Sirene, die an große Fabriken erinnert. Am Ende der Bühne, uns genau gegenüber, ein langer Spiegel, und unser Spiegelbild: Das Stück „Insight“ ist inspiriert von dem 1924 geschriebenen Stück „Wir“ von Jewgenij Samjatin und „1984“ von George Orwell. Es beschwört die Verfremdung der menschlichen Seele im Zeitalter der Maschine herauf, der Maschine Mensch und der Maschine Staat, setzt sich mit der Frage auseinander, wie der Menschengeist zu diesen Formen kam, warum er darunter leidet, wo sie doch eigentlich nutzen sollten. Zeigt die elementaren Gefühlslagen des Menschen wie Wut, Angst, Stolz, Freude, Liebe, Überraschung und Gier, Freiheit und Unfreiheit (Insight Inside, die Einsichten der Eingeschlossenen, Programmheft dance company, nanine linning, theater heidelberg).

Dicht, in großen Teilen beängstigend, Verfremdung und Fremdsteuerung, Gewalt und Kontrolle, dann wieder befreiend. Und immer wieder finden die Tänzer den Blick in diesen Spiegel, der, so kommt es mir vor, das Tor zur eigenen Seele zu sein scheint. Zu unseren Schatten, aber auch die Tür zu einer alternativen Gesellschaftsform. Und plötzlich dreht sich dieser Spiegel und die Besucher werden über die Spiegelung selbst zum Bestandteil des Bühnenbilds, ohne es zu merken, ohne es steuern zu können erkenne ich, dass ich Teil des gesellschaftlichen Spiegels, Teil der Maschinerie aus Funktionieren, Mitmachen, Abwehr, Erkennen, Aufbegehren, Aufgeben, Rückzug und Weitermachen geworden bin.

In der Studiengruppe haben wir uns im Anschluss noch eine ganze Weile über die Einfachheit der szenischen Mittel und deren direkte, starke emotionale Wirkung unterhalten. Mich hat ganz besonders überrascht, mit welcher Einfachheit und Klarheit der szenischen Mittel es den beiden Choreografen Sandra Marin Garcia und Zoran Markovic und dem Bühnenbildner Daniel Isern gelungen ist, Zuschauer, Tänzer und Bühnenbild miteinander zu verweben. Angesicht der Tatsache, dass ca. 20 Prozent der verbalen Information im Langzeitgedächtnis bleiben sind dies beides Themen, die uns bei Event- und Markeninszenierungen grundlegend beschäftigen.

Daher: Insight. Ansehen. http://www.youtube.com/watch?v=6ZIL4UGQ1zU

Susanne Doppler

Erstes öffentliches BarCamp an der HIM am 28. März 2014

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1897749 1420535284858712 1900566461 N in Heidelberg, 20. März 2014. Die Studiengruppe „International Eventmanagement Level 3“ veranstaltet im Rahmen des Level 3 Moduls „Meeting and Trade Fair Management“ das BarCamp  #imEventCamp  und lädt dazu ein:

Liebe BarCamp-Fans,

Gelangweilt von den traditionellen Konferenzen? Dann seid dabei bei unserem BarCamp ‘#imEventCamp’!

Wir (#imEventCamp) starten unser erstes öffentliches BarCamp an der HIM.

Datum: 28. März 2014

Uhrzeit: 09:30 bis 15:30 Uhr

Wo: Hochschule für Internationales Management Heidelberg (HIM)

Was sonst noch wichtig ist

Die Themen drehen sich rund um die Eventindustrie. Wie bei einem richtigen BarCamp wollen wir, dass ihr die interessantesten Themen auswählt, welche dann von uns präsentiert und von allen diskutiert werden! Gerne könnt ihr auch selbst Themen vorbereiten, die euch besonders interessieren und dann kurz und knapp vorstellen.

Also seid offen für Diskussionsrunden und gebt reichlich Input!!! 

Auch wenn die Themen hauptsächlich eventspezifisch sind, freuen wir uns auch über alle anderen, die Interesse daran haben, teilzunehmen (natürlich außerhalb der regulären Vorlesungen).

Die Sessions können nach BarCamp-Regeln jederzeit betreten und verlassen werden, wenn euch also ein Thema doch nicht so interessiert könnt ihr auch noch nach Beginn wechseln oder wenn ihr aus anderen Gründen nicht pünktlich zur Session da sein könnt, dürft ihr trotzdem noch gerne dazu kommen.

Wir wollen unser BarCamp auch in die virtuelle Welt erweitern, daher gilt: twittern ist während den Sessions ein Muss. Am besten richtet ihr euch also schon vorab ein Account ein, folgt @HimEventCamp auf Twitter und bringt eure Smartphones etc. aufgeladen mit zum Camp.

Für alle Infos Rund ums BarCamp schaut euch am besten dieses Video an.
https://www.youtube.com/watch?v=IQBCsBeWFew

Das #imEventCamp-Team freut sich auf euch!!!

Das BarCampLab „#imEventCamp“ öffnet seine Tore. Physisch und virtuell

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Erste Themensammlung BarCamp. Quelle: #iEC Jana Lenhardt.

Heidelberg, 06. Februar 2014.

HimhCamp

HimHcamp

HimHCAMP

himHcamp …

tough decision!

So lautet einer der ersten Tweets, die gestern über Twitter  live gingen. Versender war die  Studiengruppe „International Eventmanagement Level 3“. initiiert durch den  gemeinsamen Start des BarCamps  #imEventCamp  im Rahmen des Level 3 Moduls „Meeting and Trade Fair Management“ .

BarCamps, das sind ursprünglich aus der Nerdszene kommende, unkonventionelle Fachkonferenzen. Das kann man freakig finden, aber auch Konzerne wie die DB setzen mittlerweile auf diese Form des offenen Austauschs. Bei diesen sogenannten  „Unkonferenzen“ gibt es keine Teilnehmer – nur Akteure.  Es gibt keine Agenda im Vorfeld, sondern die Teilnehmer selbst bestimmen, worüber sie diskutieren werden. Das Wesen des BarCamps ist ein zeitlich fest strukturierter, ansonsten jedoch teilnehmerzentrierter Ansatz, der klaren, immer gleichen Regeln folgt. Eine Regel lautet: rede über dein BarCamp, twittere und blogge.

#imEventCamp diskutieren wir  praxisrelevante Fragen, zum Beispiel, anhand welcher  Kriterien man den Erfolg einer oft budgetintensiven b2b Veranstaltung messen kann.  Aber auch Trends, die wir beobachten. Zum Beispiel  die Aussage eines Experten „Content is not King any more.  What’s next?“.  Eine Aussage, über die man sich durchaus wundern kann und uns unweigerlich  in spannende, sicher auch konträre Diskussionen führen wird. Jeden Montag und Dienstag in der physischen  Welt. Und natürlich auch im virtuellen Raum. Die ganze Lehrveranstaltung ist zum Camp geworden: #imEventCamp.

Das Campgezwitschere ist live, jeder kann mitlesen und mitmachen  unter Twitter (@HimEventCamp, #imEventcamp) , in facebook (HimEventCamp: m.facebook.com/himeventcamp ) und unseren Blog werden wir auch demnächst freischalten. Darin werden wir Fachbeiträge veröffentlichen, Gedanken zu Themen, die wir diskutiert haben, aber auch den eigentlichen CampProcess beleuchten und reflektieren.

Das Experiment ist gestartet. Die Story wird weiter gehen. Wie? Lest mit und diskutiert mit!

Twitter: @SusanneDoppler, „#imEventCamp

Facebook: https://m.facebook.com/himeventcamp 

Marketing-Maßnahmen für die HIB Secret Party

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Hibsecretparty in Für die Bewerbung der HIB Secret Party haben sich die Level 2 Studenten des Eventmanagement-Kurses etwas ganz besonderes einfallen lassen. Statt der alltäglichen Flyer und Plakate gab es kreative Kurzvideos und Türhänger.

„Es findet nur das statt, was auf Facebook/(…) ist!“ (Lobo, 2010) Marketingexperte und einer der bekanntesten Blogger auf der Vok-Dams Trendtour 2010

Aufgrund der immer größer werdenden Bedeutung sozialer Netzwerke in der Eventbranche, folgten die Event-Studenten diesem Trend und bewarben die Veranstaltung anfänglich nur auf Facebook.Doch die Eckdaten sollten nicht einfach per Postings auf der eigens für die HIB Secret Party erstellten Fan-Page (http://www.facebook.com/HIBsecretparty) und Gruppe (www.facebook.de/groups/HIBsecretparty) veröffentlicht werden. Anhand von fünf selbsterstellten Kurzvideos, die über einen Zeitraum von sieben Wochen veröffentlicht wurden, galt es einen Spannungsbogen bei den Studenten aufzubauen und das Event in einer attraktiven Form zu vermarkten.

Datum? Location? Dresscode?

Mit jedem Video wurden die Studenten mit neuen Informationen gefüttert. So wurden Videos mit den folgenden Inhalten erstellt:

1. Video: Studenten werden über ein anstehendes Event informiert
2. Video: Der Termin wird veröffentlicht
3. Video: Der Veranstaltungsort wird veröffentlicht
4. Video: Einblicke in die Planungsphase werden in einem Trailer veröffentlicht
5. Video: Der Dresscode wird veröffentlicht

Messungen zufolge, die von Facebook zur Verfügung gestellt werden, wurden die Videos im gesamten Zeitraum alleine auf der Fan-Page über 400 mal angesehen.

Nachdem das letzte Video veröffentlicht wurde, verwendete man zusätzliche Maßnahmen um das Event fest in den Köpfen der Studenten zu verankern. Neben Plakaten, auf denen zusätzlich der Eintrittspreis kommuniziert wurde, galt der Fokus den Türhängern. Keine Türklinke der Academy blieb verschont. Zwar wurden nur die bereits mitgeteilten Informationen wiederholt aufgeführt, jedoch war es den Studenten möglich die Türhänger mit nach Hause zu nehmen und so die HIB Secret Party nachhaltig in Erinnerung zu behalten.

Neues Forschungsprojekt an der HIB!

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Frau Dr. Adrienne Steffen, HIB-Dozentin für den Fachbereich Marketing und Business Management, arbeitet zurzeit an einem neuen Forschungsprojekt zu Einkaufsemotionen und Kaufverhalten.

In einer ersten Studie konnte gezeigt werden, dass Einkaufsemotionen nicht nur das Kaufverhalten in der Einkaufsstätte, Loyalität und Zufriedenheit, sondern auch die kritische Wahrnehmung des Einkaufserlebnisses und somit zukünftige Kaufentscheidungen beeinflussen.

A EUROCALL experience

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This year the HIB was pleased to be represented at the 18th international conference of the European Association of Computer Assisted Language Learning (EUROCALL 2010), “Languages, Cultures and Virtual Communities” which was hosted by the University of Bordeaux, France, from Sept. 8 – 11.

The 7 parallel strands, addressing issues such as “Innovative e-solutions for languages”, “Online multimodal communication and language learning” and Assessment, feedback and guidance in schools and universities”, for example, were well complement by the pre-conference workshops, the 3 keynote speeches, the Special Interest Group symposium sessions and the daily poster/research exhibitions – amounting to over 200 presentations.

The report of a research project carried out among Level 1 English students at the Academy, reviewing strategies for developing reflection on the use of language within an online discussion forum, was presented as a reflective practice paper in the “Pedagogical changes brought about by ICT integration” strand.

One certainly fulfilling element of this conference was the critical approach to analysing the impact of technology generally taken by presenteres.  In terms of Computer Assisted Language Learning (CALL) alternatives for developing learner autonomy, supporting collaborative learning or the issue of assessing a network of students as a unit, a great deal of emphasis was placed on the need for training for both teachers and students, so that the skills match the challenge and learners are able to respond appropriately and truly benefit from the CALL experience. The predominant theme of online communities was extensively explored and of particular interest was the point noted by one keynote speaker of the move from individual competitive learning/research to an appreciation of the notion of collective cognition or collective thinking.
One example of the effect of this collective experience (that is, the function of so-called mirror neurons and the role of empathy in shaping a community of practice – like the virtual communities our language students may be a part of) became a highlight of the conference and is certainly worth sharing:
http://www.youtube.com/watch?v=WxUulGkLu4I
this, along with the stimulating academic and social engagement among the many international colleagues present.

Tanyasha Yearwood

 

Golf-Erlebnistag im Golfclub Heidelberg-Lobenfeld – ein Projekt von Studierenden

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Ein Projektteam der HIB unterstützte den Golfclub Heidelberg-Lobenfeld bei seinem 2. Golf-Erlebnistag im Mai.  Die Studierenden engagierten sich in der Event-Planung und für eine Tombola zugunsten des Kindeshospizes KiDi, Heidelberg.

Auf dem Programm standen Golfschnupperstunden, Putt Wettbewerb, eine Platzrundfahrt, Kinderparcours u.ä., eine Charity Tombola und Après-Golf mit Live-Band.

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Neues aus den Projekten: Positionierung des Fördervereins für den Karlstorbahnhof

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 in Wie angekündigt präsentierte die Band DePhazz am 27. April einer gespannten Menge ihr neues Album „LaLa 2.0“ – zum Tourauftakt im Karlstorbahnhof. Eingebettet in loungige Beats und eine großartige Stimmung organisierte unser Projektteam eine Akquise und ein anschließendes Meet&Greet für die Fördervereinmitglieder. Ein krönender Abschluss für unser Projekt „Neupositionierung des Fördervereins für das Kulturhaus Karlstorbahnhof“ und ein erfolgreicher Abend.
Jetzt fehlt nur noch die Übergabe der Guideline. Diese dient dazu, dass der Förderverein und der Karlstorbahnhof unsere Aktionen nahtlos fortführen können. Schließlich steht vor allem in Dezember noch die Festwoche anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Karlstorbahnhofs an!
Insgesamt kann unser Team eine positive Bilanz aus diesem Projekt ziehen: Wir haben viel erreicht, viel überzeugt und einiges angestoßen, das hoffentlich weitergeführt wird und die Fördervereinmitglieder stärker involviert. Und natürlich konnten wir auch einige Erfahrungen mitnehmen, für den Beruf und für uns persönlich!

Spring Conference: Wirtschaftskrise fordert aktives Handeln aller Bürgerinnen und Bürger: Viele Unternehmen können durch „richtiges“ Kundenverhalten zu ethischerem Verhalten bewegt werden

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Spring-conference-2010-hengsbach in Die jährliche Fachkonferenz der HIB präsentierte am 23. April eine facettenreiche Analyse von ethischem (Fehl)-Verhalten vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise.

Ethische Prinzipien als Leitlinien wirtschaftlichen Handelns – dieses Thema  ist seit der Wirtschafts- und Finanzkrise immer wieder auf der Tagesordnung. Dass dabei Ethik und Moral keine theoretischen Fragen mehr sind, machte der bekannte Jesuitenpater und Professor Dr. Friedhelm Hengsbach zu Beginn der Konferenz der Heidelberg International Business Academy (HIB) am Freitagmorgen klar. Er forderte die etwa 200 Spring-conference-2010-zuhorer in Teilnehmer der Konferenz zum eigenen aktiven Handeln auf.  Denn alle moralischen Forderungen und Vorstellungen, so der renommierte Sozialethiker, würden letztendlich in der Wirtschaft nur umgesetzt, wenn Gesetze, staatliche Organe oder der Markt selber die Unternehmen dazu konkret anhalten würden. Zwar sei die Macht des Einzelnen hier beschränkt, zugleich könnten sich Konsumenten und Bürger aber durch Vernetzungen und Koordination zu einer bedeutenden Macht zusammenschließen, die dann z.B. durch Kaufentscheidungen deutlichen Einfluss nehmen könne.

Begriffswirrwarr und zu einfache Vorstellungen

Zugleich warnte Hengsbach vor zu einfachen Forderungen und Definitionen. So seien Werte, Moral und Ethik keine feststehenden und klar definierten Begriffe mit eindeutigen Inhalten, sondern würden vielmehr durch Konsense in den relevanten Gesellschaften und auch durch bestimmte Macht- und Einflussgruppen definiert und verändert. Auch die häufige Forderung nach „Verantwortung“ müsse immer an den konkreten Umständen, Akteuren (z.B. die „Forderer“ und die „Aufgeforderten“) und Entscheidungsspielräume konkretisiert werden. Er warnte auch davor, dass eine zu starke Annahme der Verantwortung durch bestimmte Akteure und Gruppen wie z.B. Politiker auch zu einer anschließenden Entmündigung der „Schutzbefohlenen“ führen könne.

Jeder kann mitwirken, damit Wirtschaft „ethischer“ wird

Letztendlich, so Hengsbachs Fazit, könne in der europäischen Gesellschaft wirtschaftliches Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung und „Moral“ nur in Übereinstimmung gebracht werden, wenn die auf beiden Seiten beteiligten Individuen, die heute den Kern der Gesellschaft darstellen, einen gemeinschaftlichen Konsens finden und vereinbaren.

Spring-conference-2010-studierende in Nach dieser umfassenden Einleitung, die das Problemfeld und die Grundlagen des Themas Wirtschaftsethik umrissen und auch bereits in ersten Aspekten diskutiert und konkretisiert hatte, wurden die Gesamtthematik durch renommierte Referenten an einzelnen Praxisfällen und Teilfragestellungen weiter vertieft und konkretisiert. So stellte Dr. Dieter Jäpel vom IBM Research Lab dar, wie sich bereits jetzt Akteursgruppen mit der Nutzung neuer Medien zu mächtigen Gruppen zusammenschließen und z.B. Informationen austauschen und nutzen, um politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Zugleich zeigte er anhand verschiedener aktueller und zukünftiger Trends im Technologiebereich dar, welche Möglichkeiten und Entwicklungen hier in naher Zukunft noch zur Verfügung stehen rden.

Professor André Bühler von der Macromedia University zeigte kritisch auf, dass zwischen „denen da oben“ und „uns“ oft gar keine so großen Unterschiede bestehen und das eigene Handeln und Fordern durchaus an ähnlichen Kriterien gemessen werden muss wie das Handeln anderer.

Martin Katz, Geschäftsführer des Reiseveranstalters Ameropa der Deutschen Bahn AG, zeigte an verschiedenen Beispielen des Unternehmens, wie gerade in der Tourismusindustrie auch Aspekte der Nachhaltigkeit umgesetzt werden können.

Spring-conference-2010-referenten in Nach einer anregenden und durchaus kontroversen Podiumsdiskussion zum Konferenzthema „Ethik, Nachhaltigkeit und Service-Ethos – wem ist die Wirtschaft verpflichtet?“ schloss Daniel Schmid, der Leiter des Bereiches Nachhaltigkeit bei der SAP AG, die Konferenz inhaltlich ab, indem er unter dem provokanten Titel „Nachhaltigkeit bei SAP: Kann Software die Welt retten?“ beleuchtete, ob und wie Unternehmen am Beispiel der SAP durch eigenes Handeln und ihre Produkte zu einer „besseren Welt“ beitragen können.

Weitere Informationen zur Konferenz
Informationen zur Konferenz und die entsprechenden Vorträge sind auf der Website zur Konferenz  unter http://spring-conference.hib-academy.de abrufbar.

Walter-Dirks-Preis für Pater Hengsbach – Referent bei der Spring Conference

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Ein Referent, der am kommenden Freitag, 23. April, stattfindenden Spring Conference, Pater Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, wird in Kürze den Walter-Dirks-Preis erhalten:  

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2543390_Friedhelm-Hengsbach-Preis-fuer-einen-Mahner.html

Weitere Informationen zur Spring Conference finden Sie hier: http://spring-conference.hib-academy.de.