Professor Schmidt – Artikel zum Thema Unterstützendes Führungsverhalten

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Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Burkhard Schmidt

Amerikanische Hochschulzeitschrift informiert Fachpresse über Studie/Artikel von Prof. Dr. Burkhard Schmidt.
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Prof. Dr. Adrienne Steffen presents her research on Second-Hand Consumption at the French-Austrian-German Workshop on Consumer Behavior

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Heidelberg, 12. April 2017. The 5th French-Austrian-German Workshop on Consumer Behavior with the title “Challenges of Culture” took place in at the University of Vienna from March 30th – March 31st, 2017.  The conference was organized by the workshop chairs Abdelmajid Amine, Claas Christian Germelmann, Andrea Gröppel-Klein, Patricia Gurviez, Hans Mühlbacher and Udo Wagner.

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Prof. Dr. Steffen presents her research on Second-Hand Consumption in Vienna.

The number of the workshop participants was kept small to encourage discussion and provide enough networking opportunities. 19 research studies were presented by 45 workshop participants from 9 countries. Each presentation slot was allocated 30 minutes plus 10 minutes of discussion to allow interaction and discussion amongst scholars. The contributions ranged from theoretical developments to findings regarding consumer behavior in a cultural context. The presentations took place on the 12th floor of the faculty of Business, Economics and Statistics, which allowed a superb view of  Vienna.

Prof. Dr. Adrienne Steffen presented the challenges she faced with understanding German second hand-consumption. Her presentation with the title “Towards understanding second-hand culture and consumption” indicated that Germans are not primarily driven to purchase second-hand by economic and ecological consideration. Several motives for second-hand consumption co-exist. Social and nostalgic motives appear to be primary motivators.

Prof. Dr. Steffen presents paper on Mobile Game Advertising in Lisbon

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Prof. Dr. Steffen presents paper on Mobile Game Advertising in Lisbon.

Heidelberg, 5. Juli 2016. Prof. Dr. Adrienne Steffen, Professor of Consumer Behaviour and Market Research at the HIM, presents paper on Mobile Game Advertising in Lisbon.

The Lupcon Centre of Business Research held their annual European Marketing Conference from 27.06 – 28.06.2016 in Lisbon this year where scholars from 14 different countries presented their research. In a joint research project with former student Karen Menzenbach, Prof. Dr. Steffen investigated “Consumer Acceptance of Advertising in Mobile Games”. The research examines consumers’ acceptance of different advertising types in mobile games (Advergames, In-Game Advertising and Around-Game Advertising) and draws conclusions about the effectiveness of each advertising type.

After conducting interviews as an exploratory pre-test, an online questionnaire with a sample size of 300 German consumers from all age classes was used for data collection.

The findings show that Gamers are strongly bothered by advertising in general. Compared to In-Game or Around-Game Advertising, Advergames are perceived as the least disturbing advertising type and leave the consumer with the most positive feeling. Advergames are significantly more accepted by Heavy Players (>3h per week). Occasional Players (<1h per week) are most bothered by Advergames. In contrast, Around-Game Advertising was assessed as the most annoying advertising type, which does not awake any positive emotions at all. In-Game Advertising was experienced as rather neutral.

A structual equation model showed that control, disturbance and appeal are important factors to explain consumer acceptance of mobile game advertising. However, the developed pricing and control scales both lacked internal validity and need to be revised in a future research project.

The results suggest that advertisers should make more effort to understand mobile game advertising as the different advertising types have different acceptance levels amongst consumers.

Prof. Dr. Adrienne Steffen – neues Mitglied im Forschungszentrum für Verbraucher, Markt und Politik

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Portrait-adrienne-steffen in Heidelberg, 12. Mai. 2016. Prof. Dr. Adrienne Steffen, Professorin für Konsumverhalten und Marktforschung an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg wurde im Newsletter des Forschungszentrums für Verbraucher, Markt und Politik als neues Mitglied vorgestellt:

„Frau Prof. Dr. Adrienne Steffen widmet sich Aspekten des Käuferverhaltens, der Marketing-Strategie und der Nachhaltigkeit.

Seit September 2012 ist sie Professorin für Konsumentenverhalten und Marktforschung an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg (HIM), an der sie in den Fachbereichen Marketing und International Business Management lehrt.

Adrienne Steffen erhielt ihren BBA in International Management an der International University in Deutschland, studierte an der University of Michigan in den USA und der ESC Rennes in Frankreich.

In ihrer Forschung interessiert sich Frau Steffen besonders für den  Einfluss von Emotionen auf das Einkaufsverhalten im Handel. Sie promoviertean der University of Strathclyde, Großbritannien über „Affektive Reaktionen nach kritischen Einkaufserlebnissen im Einkaufszentrum“.

Während der Promotion hatte Frau Steffen eine Lehrtätigkeit an der University of Strathclyde und arbeitete für die SAP AG im Bereich Research und Business Development. Nach ihrer Promotion führte Frau Steffen bei der Gesellschaft für innovative Marktforschung in Heidelberg Marktforschungs- und Beratungsprojekte für deutsche Großunternehmen durch.

Aktuell forscht Frau Steffen über die „Bedeutung des Verkaufspersonals für hedonistische Einkaufserlebnisse“. Ein Beitrag, für den sie auf der International Conference on Marketing and Consumer Behaviour in Portugal 2015 mit dem Best Paper Award in Consumer Behaviour ausgezeichnet wurde, erforschte die Stressfaktoren und das resultierende Käuferverhalten, das beim Konsumenten durch fachliche Verkäuferinkompetenz,wahrgenommene Verkäuferunfreundlichkeit und Verkäuferaufdringlichkeit hervorgerufen werden.

Seit Übernahme der Professur entstanden mehrere Publikationen, die die Emotionalisierung von Events analysieren und Festivalbesucher entsprechend segmentieren. Zukünftige Forschungsprojekte werden sich mit dem strategischen Kundenerlebnismanagement und dem mobilen Advertising befassen.

Zurzeit arbeitet Frau Steffen an einer Studie, die Konsumenteneinstellungen zu verschiedenen Werbeformen in Handyspielen analysiert. Ein weiteres erklärtes Ziel von Frau Steffen ist es, Marketingmaßnahmen zu entwickelten, die einen nachhaltigen Konsum unterstützen. Zum Verständnis des „Grünen Konsumenten“ hat Frau Steffen bereits an der Vorgängereinrichtung der HIM ein Forschungsprojekt durchgeführt und ihre Ergebnisse im Rahmen einer Fachkonferenz in Heidelberg präsentiert. Konferenzbeiträge in Kairo und München zum Thema Konsum und Nachhaltigkeit folgten.

Weitere Publikationen zur „Wiederverkaufskultur in Deutschland“ auf unterschiedlichen Verkaufskanälen werden zurzeit verfasst.

Frau Prof. Dr. Steffen ist Gutachterin des Portuguese Marketing Journals und beurteilt regelmäßig internationale Konferenzbeiträge für andere Fachgesellschaften.“

Sprints in der Lehre? Der #BOSCHCreatorsClub arbeitet agil

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Heidelberg, 24. Februar 2015. Die Gestaltung jährlich stattfindender, interner Events auf Führungsebene weltweit – das war der Aufhänger für die Zusammenarbeit zwischen der Robert BOSCH GmbH und der Hochschule für Internationales Management in Heidelberg. In ersten Gesprächen, die ich mit dem Verantwortlichen Volker Borkhart bei Bosch führte, entwickelten wir schnell die Idee, die Frage konkret in einem Studienprojekt auf Level 3 im Studiengang Eventmanagement an der #HIM umzusetzen. Am 05. Februar startete die Projektgruppe mit der Robert Bosch GmbH in einem agilen Projekt, verankert im Modul Meeting and Trade Fair Management.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

Was ist agiles Arbeiten?

Dazu gab uns Dr. Jörg Jockel von Bosch eine sehr anschauliche Einführung. Ich will einige wichtige Aspekte (wenn auch sehr unvollständig) daraus aufgreifen, vor allem mit Blick auf die Anwendung in der Lehre. Begriffe wie early delivery of business value, iteratives Arbeiten, selbstorganisierte Teamstrukturen, weniger Bürokratie standen im Raum. In der Welt des agilen Arbeitens wird der Erkenntnis begegnet, dass Projektteams in Kundenprojekten dazu neigen, „Dinge“ – sei es nun Software oder Produkte oder Technologien – zu Komplex zu entwickeln. Am Ende des Projektes ist viel Zeit vergangenen, der Kundenanspruch hat sich während des Projektes bereits weiterentwickelt und verändert, Unvorhergesehene Entwicklungen und Anforderungen haben Zeit, Ressourcen und Geld in Anspruch genommen, die Qualität der gelieferten Outputs leidet und auf allen Seiten steht Unzufriedenheit . Nicht wenige Projekte scheitern. 70 % aus Kosten- und Zeitgründen (Standish Group (no date)). Das Risiko des klassischen Projektmanagements wächst mit der Komplexität des zu lösenden Projektauftrags, u.a. weil der Business Value am Ende des Projektes steht.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

 

Embrace change, work iterative – so lautet eine der Antworten des agilen Arbeitens. Das bedeutet, dass agile Projektteams sich methodisch verankert regelmäßig der Frage stellen, welche Veränderungen aus Kundensicht gebraucht werden und wie diese effektiv in den Projektfortgang adaptiert werden können – unter der Prämisse, nicht alles von Anfang an richtig machen zu müssen.

Agiles Arbeiten bricht mit den herkömmlichen Konventionen des klassischen Projektmanagements. Business Value im Sinne von Kundennutzen, wird iterativ in kleinen Schritten generiert und sofort an den Kunden ausgeliefert. Dazu organisiert sich das Projektteam in Sprints. Das sind in der Regel 14 Tages Zeitfenster, in denen sich das Team flexibel in thematischen Schwerpunkten organisiert. Ausgehend von einem Mission Statement werden Epics, das sind Geschichten aus Kundensicht, formuliert, die in einzelne User Stories runter gebrochen werden. Unsere User Stories sind entsprechend immer aus Kundensicht formuliert und folgen dem immer gleichen Aufbau: As a <type of user>, I want <some goal> so that <some reason>.

Jedes Teammitglied arbeitet ausschließlich an festgelegten User Stories. Pro Sprint können je nach Umfang eine oder auch mehrere User Stories bearbeitet und gelöst werden. Nach 14 Tagen trifft man sich mit dem Kunden, z.B. per WebEx Telefonkonferenz, liefert die generierten Erkenntnisse und diskutiert diese gezielt mit dem Kunden. Am Ende der Telefonkonferenz stehen die nächsten Ziele, User Stories werden festgeschrieben und die Projektgruppe setzt zum nächsten Sprint an.

Schon nach den ersten Teamsitzungen wurde mir klar, dass diese Arbeitsweise sich extrem gut für die Lehre eignet. Indem die Studierenden gezwungen werden, die große Aufgabe – oder wie es ein Chef von mir zu sagen pflegte „den Elefanten“ – in kleine Stücke zu zerlegen, diese in konkrete User Stories aus Kundensicht zu formulieren, hat jeder einzelne und die Gruppe als Ganzes sehr schnell viel Geschwindigkeit aufgenommen. Alle Arbeitsdokumente und Ergebnisse werden in einem für alle zugänglichen eigenen Online-Wiki dokumentiert (PBworks). Der Wissenszuwachs ist enorm.

Am kommenden Mittwoch dem 25. Februar endet unser erster Sprint in einer Telefonkonferenz mit Bosch. Ich freue mich auf die ersten Ergebnisse und das Feedback unseres Kunden.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der #HIM in Heidelberg

Quellen: Johnson, J. (no date) Interview: Jim Johnson of the Standish Group. Online http://www.infoq.com/articles/Interview-Johnson-Standish-CHAOS (access date 2015-02-23)

Megatrends und Events: Wie könnten Eventformate in 2025 aussehen?

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Logoqk2 in Heidelberg, 07. Oktober 2014. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg ist auf dem Qualitätskongress 2014 am 14. November 2014 in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen vertreten. Thema der Veranstaltung: Perspektive Veranstaltungswirtschaft 2014 – Meine Ausbildung und dann?

Unser Dozent Klaus Klabouch leitet einen Workshop: Megatrends und Events: Wie könnten Eventformate in 2025 aussehen?

Der Workshop soll Studienanfänger und Auszubildende im Bereich der MICE-Berufe einladen, darüber nachzudenken, welchen Einfluss wichtige Megatrends auf zukünftige Veranstaltungsformate haben könnten. Das Ganze soll spielerisch unter Einsatz von Kreativitätstechnik(en) vonstattengehen.

In diesem Workshop werden wir die Rolle typischer Megatrends als Einflussgrößen bei der Chancen- und Risikoeinschätzung im Zuge der s.g. PESTEL-Analyse klären. Die Teilnehmer werden lernen, typische, langfristig bedeutsame Megatrends von eher kurzfristig wirkenden, weniger grundsätzlichen Bewegungen in Märkten und Branchen zu unterscheiden. Die Workshop-Teilnehmer werden dann solche typischen Megatrends daraufhin untersuchen, welche Bedeutung diese für die MICE-Branche wahrscheinlich haben werden.

Die Teilnehmer werden daraufhin darüber diskutieren, welche dieser wesentlichsten, weltweit vermuteten Trends, sich vorteilhaft für die Branche darstellen lassen.

Die Interessenten werden im Anschluss daran in kleineren Gruppen, bevorzugt in Sechserteams, gemeinsam darüber nachdenken, wie sich einer oder mehrere dieser Megatrends auf bestimmte Eventthemen auswirken könnten und demnach typische Eventformate in bspw. 10 Jahren aussehen könnten. Die interessantesten Ideen der Gruppenarbeiten werden jeweils knapp zusammengefasst und den Mitgliedern der jeweils anderen Gruppen knapp präsentiert und erläutert.

Interessierte Studierende können sich für die Workshops des Qualitätskongresses hier anmelden:
http://www.qualitaetskongress.de/qualitaetskongress-2014/anmeldung.aspx

Expertenvortrag zu Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung und Qualitätsmanagement

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Heidelberg, 19. März 2014. Für Freitag, 21. März 2014 (08:30 – 10:00 Uhr) konnte Prof. Dr. Stefan Hagmann einen Prokuristen von ABB Deutschland, Herrn Karl Auer, gewinnen, um an der HIM zu den Themen Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung und Qualitätsmanagement im Personalbereich zu berichten.

Der zweite Expertenvortrag in diesem Semester mit anschließender Diskussion richtet sich an die Studierenden des Level 2 Moduls ,Managing People in Organizations‘.

Karl Auer studierte Ingenieurwesen im Bereich Elektrotechnik/Regelungstechnik an der Universität Karlsruhe.  Seit 34 Jahren arbeitet der Diplom-Ingenieur bei ABB in unterschiedlichen Rollen. Heute ist Auer Leiter des Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagements ABB Deutschland.

Karl Auer ist in folgenden Gremien vertreten:

  • Leiter DGQ-Regionalkreis Mannheim-Kurpfalz
  • Mitglied in Vorstand Ludwig-Erhard-Preis und Assessor EFQM
  • Mitglied Zentralverband der deutschen Industrie (ZVEI) Technischer Ausschuss Automation.

 

Prof. Dr. Adrienne Steffen veröffentlicht ISM Discussion Paper

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Heidelberg, Juni 2013. Prof . Dr. Adrienne Steffen (Marketing) und Dr. Bernd Schabbing (ehemaliger Dozent der HIM) haben ein ISM Discussion Paper (30 Seiten, ISBN: 978-3-86991-852-5) mit dem Titel „Managerial Implications of an in-depth customer analysis of German classical music festival customers” im MV-Buchhandel veröffentlicht. Die Daten stammen aus einem Studentenprojekt (Rheingau Musikfestival aus dem Fach Projektmanagement) von vor zwei Jahren.

Abstract

„Understanding customer motivation is one of the key drivers for a destination’s marketing success (Freyer 2009, Bieger 2012). Thus this understanding is also important for classical music festivals, as major events are important for destination marketing and branding (Nickel 2007: 261-270, 301-308). Motives, desires and lastly their media usage determine where and how often potential visitors can be targeted with ads and how loyal customers should be re-invited to attend. Many festivals organisers do not have specific enough information about their customer to position themselves on the market uniquely, to differentiate themselves from the competition and to meet customer needs and preferred information sources.

This research investigates customer motives, media use, used information sources and festival service evaluation of 1000 customers who visited the Rheingau Musik Festival (RMF) in 2010. A hierarchical cluster analysis revealed three customer segments “Irregulars”, “Retirees” and “Well-situated families” which all differ in their age structure, visitor frequency, motivation for visit, music taste, and general demographic characteristics like household size, occupation, and income.

The media use, especially word-of-mouth activities and the festival brochure are very important to attract music festival visitors. The implications for the festival’s marketing activities are discussed, in particular, suggestions for targeting are provided.“

Dr. Steffen delivers the keynote speech at the European Marketing Conference in Munich

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Konferenzmunich-300x225 in Munich, 09-10.08.12. The Lupon Business Center for Business Research organized the LCBR European Marketing Conference in Munich this year. Because many international researchers participated in the conference, the conference started with a visit of the Franziskaner Brewery, which is one of the most traditional beer producers in Munich since 1663. The official opening ceremony in the evening offered a lot of opportunities for networking with participants from 23 countries.

On the conference day, Dr. Adrienne Steffen opened the conference with her keynote speech on “Sustainability – A New German Consumer Value” in which she discussed the roots of CSR in Germany and the shift of consumer values that has taken place over the past decades.

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Dr. Adrienne Steffen.

The conference programme continued with the presentation of 46 conference papers that were organized in different sessions. Dr. Steffen presented another research paper with the title “Sales People as Stress Factors in Retail Shopping”. The presentation discussed the extent to which consumers feel stressed by sales people.

The intensity of individual shopping emotions was shown to differ after a negative shopping experience depending on whether or not a sales person was involved in creating the negative experience. Staff incompetence and staff unfriendliness increased the level of experienced consumer shopping stress.

It was very inspiring to exchange ideas with researchers from all over the world.
Dr. Adrienne Steffen

Highlights from the International Blended Learning Conference in England

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DSC00142-225x300 in Heidelberg, 27.06.2012. The 7th International Blended Learning Conference organized by the The University of Hertfordshire’s Learning and Teaching Institute in partnership with JISC (Joint Information Systems Committee (The UK’s expert on information and digital technologies for education and research – an organisation promoting easy and widespread access to information and resources, with a focus on technology and information management) took place from June 13th to 14th at the University of Hertfordshire in England and provided the opportunity for University staff from around the world to engage in discussion and reflection on the innovative use of technology particularly in those contexts where it is embedded into the programme to complement face-to-face classes.

Papers presented ranged from work done using tools such as E-portfolios, Electronic Voting Systems, Course Management Systems like Moodle, for example, in pedagogically meaningful ways and in line with institutional and other national and international educational objectives.
Two of the keynote speakers, Dr. Norm Vaughan from Mount Royal College in Canada and Dr. Mark Brown from Massey University in New Zealand, joined us virtually to share their concepts and understandings of how we might continue to improve the experiences we provide for our students in blended contexts.
The support and advances made in this field by the Joint Information Systems Committee was also well featured at the conference.

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Tanyasha Yearwood.

It was definitely a pleasure, alongside such well known names in the international landscape, to have had my proposal accepted for presentation and to have had colleagues share their views and experiences as it related to my research on “Promoting participation via a multiple-discussion online forum: Student perspectives on the experience”.

This presentation detailed the results of an Appreciative Inquiry approach to determining the positive learning impact of online discussion fora and was based on a project I carried out within the Level 1 Engllish for International Business and Study Module.

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The conference can be said to have been complemented by the focus of the UK Professional Standards Framework for Teaching and Supporting Learning Workshop which I had the privilege of attending on April 24th, 2012. This latter event, organized by the Staff and Educational Development Association focused on ensuring that all University staff are provided with the opportunity and encouraged to engage in reflective practice and that processes are put in place to allow them to obtain professional qualifications in Supporting Learning and, in this way, provide evidence of the dual professional which all teachers in Higher Education are required to be: subject and educational specialists.
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One final highlight of this conference for me, was the work of the graphic facilitator, Joel Cooper, whose ongoing artistic portrait captured all the ideas generated throughout the conference.

A masterpiece reflective of a very stimulating conference.
Tanyasha Yearwood

International Conference on Sustainability in the MENA region in Cairo

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Dr. Adrienne Steffen at International Conference on Sustainability.

The conference
The Second International Conference on Sustainability took place in Cairo on Mach 1-March 2nd 2012 and was organized by the German University of Cairo and the American University of Cairo in cooperation with many local sponsors.

The conference was opened by Prof. Dr. Belz, the author of the award-winning textbook “Sustainability Marketing”. He drew attention to the challenges developing countries are currently facing but also explained the impact of mass consumption on our globe.
Over the next two days, different speakers from the MENA region, Germany, the USA and Turkey proposed ways for moving towards a more sustainable world. Intelligent new traffic solutions for Cairo were presented. Companies like Vodafone, P&G, The Arab African International Bank and several NGO’s presented their efforts to reduce illiteracy, school-drop outs or the environment. Dipl. Ing. Angeli Büttner from Berlin explained how she greens the city of Berlin with local inhabitants and works on landscape remodeling projects.

It was evident that the revolution is one of the main drivers for the attitude change towards sustainable consumption. Many speakers referred to pre-and post-revolution Egypt in their presentations and the 25th of January was often mentioned as a breaking point. Dr. Dalia A. Kader even labeled the Egyptian revolution ”as a cry for sustainability” to improve the economic, governance, environmental and social conditions of the Egyptian population.

It was impressive to see the enthusiasm and spirit amongst especially young student presenters and conference participants, who will be the future managers of Egypt.

HIM presentation on Cause-Related Marketing
Konferenz-steffen in Dr. Adrienne Steffen presented the case study “Success Factors of Cause-Related Marketing- What Developing Countries can Learn from a German Sweets Campaign”. The case study was written together with Sabine Günther, a recent HIM graduate who wrote her business dissertation on cause-related marketing.

The case examines the differences of corporate social responsibility in developing and developed countries. It evaluated the HARIBO “Ein Herz für Kinder” cause-related marketing campaign from 2010 based on five success factors and proposed what developing countries can learn from the evaluation. Because the addressed stakeholder groups in CSR campaigns and consumer motives differ in developing and developed countries, it was recommended that developing countries should not simply copy CSR strategies from developed countries. Instead they should research the macro-environment, consumer motives for sustainable consumption and the consumers’ basic needs.

It was proposed that using CRM campaigns to target the poor, who are unable to spend money on organic products, might be a better short-run solution. Spending the raised money on local projects and education about sustainable consumption and recycling could change consumer attitudes and consumption patterns in the long-term.

The case is currently under review for publication in The MENA Business Case Journal.

SRN und HIM sorgten für gelungene AWID-Konferenz in Aachen

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Am 4. und 5. November 2011 fand in Aachen der Annual Workshop on Industrial Dynamics statt, der vom Strategy Research Network (SRN)organisiert wird.

Das SRN verbindet Praktiker und Wissenschaftler, die sich über aktuelle Fragen aus Wirtschaft, Technik und Forschung austauschen. Der Workshop ist die jährliche Konferenz des SRN, die dieses Jahr an der RWTH in Aachen stattfand.

Dort besuchten die Teilnehmer das Institut für Kunststoffverarbeitung, das die Verbesserung von industrielen Werkstoffen und Verfahren vorantreibt.  Beispielsweise wurde den Teilnehmern die Produktion von Kunststoffen, an denen aufgrund ihrer Oberflächenstruktur Wasser einfach abperlt, demonstriert. Dieser Effekt ist aus der Natur bekannt, denn die Blätter der Lotusblume weisen diese Eigenschaft auf. Daher wird der Effekt auch als Lotus-Effekt bezeichnet.

Ausgehend von diesem Natureffekt tauschten sich die Teilnehmer grundsätzlich über Innovationsverfahren und die Entwicklungsschritte hin zu marktreifen Produkten aus. Wäre es nicht toll, nie mehr Fenster putzen zu müssen, weil das Regenwasser und der darin gebundene Schmutz wie bei der Lotusblume einfach abperlt? Weil das Thema mit seinen vielfältigen weiteren möglichen Anwendungsmöglichkeiten so spannend und interessant war, drehten sich die Gespräche auch noch bis weit in den späten Abend.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des akademischen Austausches. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg hatte den Tag organisiert und war mit den Dozenten Klaus Klabouch und Michael Schmitt vertreten. Sieben verschiedene Referenten stellten Beiträge aus den Bereichen High Tech Industries, Konsumentenforschung, Governance und Innovationsforschung  vor. Besonders interessant war zu sehen, dass die Diskussion der Beiträge immer wieder neue Ideen und Möglichkeiten zu Tage förderte und SRN einmal mehr seiner Idee des intensiven Austauschs gerecht wurde.

HIB represented at the LCBR European Conference in Marketing 2011

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Dr. Adrienne Steffen at the LCBR European Conference in Marketing 2011.

On July 07-08th 2011, 40 professionals from 20 different countries gathered in Frankfurt for the LCBR Conference in Marketing – a conference committed to connect researchers and marketing practitioners. The conference was organized by Christian Wolf, the director of the Lupcon Center for Business Research.

The LCBR conference started with a tour of the Deutsche Börse in Frankfurt, where conference participants learned about the history of the Deutsche Börse and the trading system Xetra. Furthermore, participants were able to observe the traders on the trade floor. In the evening, participants had the opportunity to meet other researchers at the opening reception in the Mariott Hotel.

On the following day, Thilo Heidrich from Deutsche Postbank AG opened the conference with an interesting presentation about the economic situation in Germany after the financial crisis.

The conference programme continued with the presentation of 25 conference papers. To me, the international orientation of the conference was most stimulating. It was interesting to learn about marketing activities in countries like Kazakhstan, Tunisia, Turkey, Taiwan, Indonesia and Egypt, to name a few examples. Many of these countries face challenges that are unheard of in the German business context and consequently, researchers and practitioners have to be very innovative in their approach. Papers presentations included topics on e-marketing, consumer involvement, complaining behaviour, issues in data collection, distrust and CSR.

The HIB presented the following paper: “Customer Experience Management: Assessing Consumption Emotion Structure” and received good feedback and further conference invitations.

Overall it was a very inspiring experience that offered the possibility of intellectual exchange on the future of marketing.

Dr. Adrienne Steffen