Networking als Erfolgsfaktor

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Heidelberg, 20. September 2016. Networking ist ein wichtiger Bestandteil im Geschäftsalltag und insbesondere Branchenverbände, wie z.B. der Travel Industry Club tragen mit ihren Programmen und Veranstaltungen dazu bei, Wissen zu vermitteln und Kontaktnetzwerke aufzubauen und zu pflegen. Ein Beziehungsnetz aktiv aufzubauen und zu erweitern ist für den Einzelnen nicht immer leicht, kann aber beruflich den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Es gibt dabei mehrere Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen, sowohl online als auch offline. Im Bereich der Offline-Anbahnung spielt das „Socializing“ oder „Get-Together“ vor, während und nach Veranstaltungen wie z.B. Branchentreffen, Betriebsbesichtigungen oder Fachkonferenzen eine wichtige Rolle. So lernen sich die Teilnehmer kennen, tauschen sich aus und reflektieren im Nachhinein angesprochene Themen. Häufig werden dabei Visitenkarten ausgetauscht, die eine spätere Kontaktaufnahme erleichtern.

Am Mittwoch den 14. September hatte der Travel Industry Club zu einer Networking-Veranstaltung in der Metropolregion Rhein-Neckar eingeladen. Grund genug, aufgrund der räumlichen Nähe und Relevanz, für Frau Nicola Schröter, Dozentin im Fachbereich Tourismusmanagement der Hochschule, an der Veranstaltung teilzunehmen. Am Beispiel der Besichtigung der Großbaustelle des neuen Radisson Blu Mannheim in der Pre-Opening-Phase wurden Informationen über Organisationsstruktur, Personalmanagement, Franchising, Markendefinition, Sales-Kampagnen, Hoteldesign und Hintergründe zur Entwicklung der USP des neuen Hotels vermittelt. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war dabei der Besuch der sechsten Etage des Hotels, da dort ein unbeschreiblicher fast 360 Grad Rundumblick über den Dächern von Mannheim ermöglicht wurde. Interessant zu wissen, weil auf dieser Ebene zukünftig eine der Öffentlichkeit zugängliche Rooftop-Bar entsteht. Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Get-Together, der das gegenseitige und intensivere Kennenlernen der anderen Teilnehmer ermöglichte. Durch die Veranstaltung haben Studierende, Dozenten, Geschäftsführer und Marketingfachleute aus der Tourismusbranche neue Impulse für ihre eigene Arbeit erhalten.

Bereits während der Studienzeit können Studierende solche Veranstaltungsangebote für sich nutzen, um ihr Kontaktnetzwerk aufzubauen und Ideen für Seminar- oder Bachelorarbeiten zu erhalten. In den letzten Jahren haben gerade Branchenverbände die Zielgruppe der Studierenden für sich erkannt und bieten oft eigene Veranstaltungen für die Nachwuchsgeneration an. Bei der Mannheimer Veranstaltung sind sich so Mitglieder des Travel Industry Club und Mitglieder des YoungTIC begegnet. Eine generationsübergreifende Kommunikation wurde dabei gefördert.

Verlinkungen zum Young Travel Industry Club: https://www.travelindustryclub.de/young-tic/ und zum Radisson Blu Mannheim: https://www.radissonblu.com/de/hotel-mannheim?facilitatorId=CSOSEO.

Beitrag von Nicola Schröter, Dozentin für Tourismusmanagement an der HIM.

Expertenvortrag zu Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung und Qualitätsmanagement

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Heidelberg, 19. März 2014. Für Freitag, 21. März 2014 (08:30 – 10:00 Uhr) konnte Prof. Dr. Stefan Hagmann einen Prokuristen von ABB Deutschland, Herrn Karl Auer, gewinnen, um an der HIM zu den Themen Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung und Qualitätsmanagement im Personalbereich zu berichten.

Der zweite Expertenvortrag in diesem Semester mit anschließender Diskussion richtet sich an die Studierenden des Level 2 Moduls ,Managing People in Organizations‘.

Karl Auer studierte Ingenieurwesen im Bereich Elektrotechnik/Regelungstechnik an der Universität Karlsruhe.  Seit 34 Jahren arbeitet der Diplom-Ingenieur bei ABB in unterschiedlichen Rollen. Heute ist Auer Leiter des Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagements ABB Deutschland.

Karl Auer ist in folgenden Gremien vertreten:

  • Leiter DGQ-Regionalkreis Mannheim-Kurpfalz
  • Mitglied in Vorstand Ludwig-Erhard-Preis und Assessor EFQM
  • Mitglied Zentralverband der deutschen Industrie (ZVEI) Technischer Ausschuss Automation.

 

Dr. Michael Geisser referiert zu Online Messen

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Heidelberg, 11. März 2014. Prof. Dr. Susanne Doppler hat für kommenden Montag, 17. März 2014, 11:45 bis 13:15 Uhr, einen externen Referenten in die Lehrveranstaltung „Einführung in das Eventmanagement, Level 1“ eingeladen.

Dr. Michael Geisser, Managing Director Market Development, ubivent GmbH, referiert zu dem Thema „Online Messen“.

Zum Inhalt der Veranstaltung: Wie funktionieren online Messen? Welchen Nutzen generieren sie gegenüber herkömmlichen Messen, und welche Nachteile? Sind Online Messen für jedes Scenario zielführend? Und welche Aufgaben kommen auf Eventmanager bei der Organisation einer Online Messe zu? Welche Kenntnisse müssen sie mitbringen?

Basierend auf dem Besuch einer Online-Messe der Uni Mannheim und ubivent in der Lehrveranstaltung EEM, Level 1, wurden konkrete Fragen formuliert, die gemeinsam mit Herrn Dr. Geisser diskutiert werden sollen. Herr Geisser wird darüber hinaus Case Studies von großen Online Messen zeigen, die auf der Plattform ubivent durchgeführt wurden.

Michael Geisser promovierte an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik und arbeitete für verschiedene Finanz- und IT-Dienstleister in Europa, zuletzt für die SAP AG. Hier war er für das Management mehrerer strategischer IT-Initiativen verantwortlich. Eine dieser war die Einführung virtueller Events innerhalb des SAP-Firmennetzwerks. 2009 verließ er die SAP, um mit ubivent einen führenden Anbieter für virtuelle Events aufzubauen. Hier ist er vorrangig für die Entwicklung neuer Märkte verantwortlich.

Dr. Michael Geisser ist Geschäftsführer der ubivent GMBH mit Sitz in Mannheim (http://www.ubivent.com), einem Hersteller und Betreiber einer  IT-Plattform für die Durchführung von Online Messen.

Der Vortrag findet im Rahmen der Lehrveranstaltung EEM statt, außerdem ist Level 2 dazu eingeladen. Es sind natürlich auch alle anderen Studierenden willkommen, die sich dafür interessieren.

Experten-Vortrag zu Service-Excellence

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Sommerhoff in
Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, hält einen Vortrag zu Service Excellence. Bild: zg.

Heidelberg, 10. März 2014. Prof. Dr. Stefan Hagmann konnte gemeinsam mit Prof. Dr. Susanne Doppler und Nicola Schröter einen Experten der Deutschen Gesellschaft für Qualiät (DGQ), Frankfurt, Herrn Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional für einen Vortrag an der HIM gewinnen.

Am Donnerstag, den 13. März 2014, spricht Dr. Sommerhoff über das Thema „Service Excellence – Was kann, was wird, was muss sich ändern?“. Der Vortrag richtet sich an die HIM-Studierenden im Level 1.

Zum Inhalt der Veranstaltung: Was ist eigentlich Service Excellence und was hat das mit Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung zu tun? Benedikt Sommerhoff erläutert die zentralen Begriffe rund um Service Excellence und liefert einen Überblick über Qualitätsmanagementansätze und -modelle rund um die Dienstleistungsentwicklung und –erbringung. Die besondere Aufmerksamkeit gilt dabei modernen ganzheitlichen Qualitätsmanagementansätzen. Praxisnah beschreibt er, wie Unternehmen Service Excellence angegangen sind und umsetzen.

Dr. Benedikt Sommerhoff ist – nach dem Studium des Maschinenbaus in Aachen und einer Tätigkeit im QM bei einem Automobilzulieferer –  seit 16 Jahren Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.. Von 2001 bis 2007 leitete er das Deutsche EFQM Center. 2007 bis 2012 war er Seniorberater in der DGQ Beratung GmbH und verantwortete dort das Geschäftsfeld Exzellente Organisation. Seit Juni 2012 leitet Benedikt Sommerhoff die Abteilung DGQ Regional und ist zuständig für Regional- und Fachkreisarbeit, Vereinsentwicklung und Mitgliederbetreuung. An der Bergischen Universität Wuppertal hat er 2012 zum Thema „Entwicklung eines Transformationskonzeptes für den Beruf Qualitätsmanager“ promoviert.

Crowne Plaza Heidelberg: Eine Hausführung für HIB-Studenten

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Crown-plaza in Eine Firmenkontaktveranstaltung der Heidelberg International Business Academy bietet am 24. März 2011 für Studierende der Fachrichtung ITM sowie für alle interessierten Studierende der Level 2 und 3  eine Hausführung im Crowne Plaza in Heidelberg an.

Crownplaza in Maximal zehn Studierende können daran teilnehmen. Die Führung beginnt um 15 Uhr, das heißt die HIB-Studierenden sollten etwa 10 Minuten vor der Führung vor Ort sein und etwa eine Stunde einplanen.

Firmenkontaktveranstaltung mit J & M Management Consulting AG

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Jm in J&M steht seit der Gründung im Jahre 1997 für Supply Chain Excellence. Wir verbinden exzellente Managementberatung mit innovativem IT Consulting entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Unternehmen. Durch optimal gestaltete Geschäftsprozesse und deren Unterstützung mit modernen IT-Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden, ihre strategischen Ziele schneller und mit nachhaltigem Erfolg umzusetzen. Das macht uns zur führenden Managementberatung für Value Chain Management und unsere Kunden zu Value Chain Champions.

Am Mittwoch, 16. Februar 2011, kommt die J&M Management Consulting AG zu einem Vortrag an die HIB

J&M ist beste Managementberatung für Supply Chain Management

J&M zählt zu den führenden Beratungshäusern für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das unterstreichen Auszeichnungen durch die Hidden Champions Studie 2009 und den Best of Consulting Wettbewerb 2010. Zum Ausbau der fachlichen Expertise pflegen wir ein umfassendes Netzwerk mit unseren Partnern: mit führenden Softwareunternehmen wie der SAP AG, mit bedeutenden Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie mit den wichtigen Branchen- und Fachverbänden.

Klarer Branchenfokus auf die produzierende Industrie

Von Anfang an hat sich J&M auf die Industrien Automotive, High-Tech, Pharma, Chemie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Konsumgüter und den Handel konzentriert. Mittlerweile gehören viele namhafte Unternehmen aus der europäischen Industrie zu den langjährigen Kunden von J&M. Vom mittelständischen Familienbetrieb bis zum internationalen Konzern.

J&M gehört zu den Top 10 der mittelständischen Managementberatungen

Mit dem Erfolg unserer Kunden wachsen wir. Im Jahr 2010 beschäftigen wir bereits mehr als 200 Mitarbeiter und sind laut Analystenhaus Lünendonk in den Top 10 der mittelständischen Managementberatungen. Wie das Business unserer Kunden werden auch wir immer internationaler. Heute sind wir in den wichtigsten Industrieregionen der Welt tätig: J&M Standorte befinden sich in Brüssel, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Mannheim, München, Nürnberg, London, Paris, Shanghai und Zürich.

Ausrichtung auf die Value Chain

Die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfordert eine besonders enge Verknüpfung von Managementkonzepten und Informationstechnologie. Unser ganzheitlicher Beratungsansatz beruht auf dieser engen Verbindung und sichert sie entlang der Competence Center: Business Strategy, Supply Chain Management, Manufacturing & Logistics, Sourcing & Purchasing, Marketing & Sales, Product Lifecycle Management, Business Performance Management, Financial Management sowie Information Technology.

Es referiert unter anderem eine HIB-Absolventin, die als Sales Specialist bei J & M Management Consulting AG tätig ist.

Die Veranstaltung richtet sich  an Level 3 bzw. Level 2 (insbesondere IMM; IBM und alle interessierten Studierenden).

Vortrag der Firma „Etengo“ am 15. Februar 2011

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 in Die Etengo Deutschland AG ist ein Full-Service-Personaldienstleister, der sich auf die Vermittlung von freiberuflichen IT-Experten spezialisiert hat. Die Dienstleistung umfasst die projektspezifische Recherche nach hochqualifizierten und erfahrenen IT-Freelancern in der eigenen Datenbank von über 32.000 Spezialisten, die Identifizierung und Vorstellung des am besten geeigneten Kandidaten sowie die Betreuung des Freiberuflers und des Kunden während des Projekteinsatzes.

Als einziger Anbieter am Markt bietet Etengo ein transparentes und faires Preismodell mit offengelegter Stundensatz-Kalkulation (Open Book) für Kunden und Freelancern. Dies macht Etengo zu dem am schnellsten wachsenden Anbieter am Markt. Das 2008 gegründete Unternehmen zählt DAX-Konzerne, Großunternehmen und Mittelständler aus Handel, Finanzen, IT, Versicherungen, Chemie und weiteren Branchen zu seinen Kunden. Hinter Etengo steht ein Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Personaldienstleistungsbranche. Vorstands-vorsitzender ist Nikolaus Reuter, weiteres Vorstandsmitglied ist Andreas Nader. Die Etengo (Deutschland) AG beschäftigt derzeit 20 festangestellte Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Mannheim.

Bei der Veranstaltung am 15. Februar 2011 handelt es sich um eine besondere Rekrutierungsmaßnahme speziell für HIB-Studierende.

Die Referenten sind ein Sales Manager (HIB-Absolvent ITM) sowie sein Vorgesetzter.

Die Veranstaltung ist geeignet für Studierende des Levels 3, vor allem in den Fachbereichen Management und Marketing, aber auch für alle übrigen Studierenden.

Firmenvortrag: „Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas“

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Ergo 4c Website in Mit 19 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungs-gruppen. ERGO ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. In Europa ist ERGO die Nummer 1 in der Kranken- und der Rechtsschutzversicherung; im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO zu den Marktführern. Über 50 000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als selbstständige Vermittler hauptberuflich für die Gruppe. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Heute vertrauen über 40 Millionen Kunden der Kompetenz und Sicherheit der ERGO und ihrer Experten in den verschiedenen Geschäftsfeldern; allein in Deutschland sind es 20 Millionen Kunden. Ihnen bietet ERGO integrierte Versicherungs- und Dienstleistungskonzepte für ihre individuellen Bedürfnisse. ERGO hat für jeden Kunden den richtigen Vertriebsweg: Fast 22.000 hauptberufliche selbstständige Vermittler, Mitarbeiter im Direktvertrieb, Makler und starke Kooperationspartner im In- und Ausland sprechen die Kunden an. Mit der europäischen Großbank Uni Credit-Gruppe verbindet ERGO eine weit reichende Vertriebspartnerschaft in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa. ERGO gehört zu Munich Re; die Gruppe ist einer der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Unter dem Dach von Munich Re nutzen Erst- und Rückversicherer gemeinsam Chancen und schaffen aus Risiko Wert. Die Kapitalanlagen der Gruppe von ca. 182 Mrd. Euro – von denen 113 Mrd. Euro auf die ERGO entfallen – betreut ganz überwiegend der gemeinsame Vermögensmanager und Fondsanbieter MEAG.

Am 13. Januar hält die HIB-Marketing-Absolventin Eva-Maria Hunger einen Vortrag zu dem Thema:
„Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas“
Darin wird sie den Versicherer ERGO vorstellen,  über den Wachstumsmarkt Altersvorsorge sowie über Chancen im Vertrieb sprechen.

Die Referentin gibt mit der Veranstaltung Einblick in den Bereich Vertrieb bei einer Versicherung. Damit ist diese Veranstaltung für alle interessant, die sich für einen späteren Einsatz im Vertrieb bzw. Sales interessieren oder einfach nur mit einer Absolventin der HIB ins Gespräch kommen wollen.

DERTOUR: Firmenveranstaltung im Tourismusstudium am 13. Januar

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Logo-dertour in DERTOUR zählt zu den größten Reiseveranstaltern Deutschlands und Österreichs. Zahlreiche Absolventen der HIB sind für das Unternehmen tätig und seit Jahren absolvieren unsere Studierenden im Rahmen ihres Tourismusstudiums das Praktikum bei DERTOUR. Mit Spannung wird daher von den Studierenden die Firmenkontaktveranstaltung am 13. Januar 2011 erwartet: Die Referentin der Abteilung Human Resources wird erläutern, welche beruflichen Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Reiseveranstalter bietet, in welchen Bereichen Praktika angeboten werden, welches Qualifikationsprofil bei DERTOUR gefragt ist und wie das Studium an der HIB auf die Anforderungen der beruflichen Praxis vorbereitet.

DERTOUR gehört zur Unternehmensgruppe Deutsches Reisebüro (1917 in Berlin gegründet) die eine 100prozentige Tochter der REWE Group in Köln ist. Mit seinem Konzept individuell kombinierbarer Reisebausteine ist DERTOUR Marktführer in seinem Segment. Durch einzeln buchbare Reiseleistungen ermöglicht das Unternehmen einen individuellen Urlaub auf höchstem Niveau. Über 30 DERTOUR Länder- und Themenkataloge pro Saison garantieren außergewöhnliche Reiseideen zu den interessantesten Zielen in Übersee oder direkt vor der Haustür: für Urlaub mit dem Auto, dem Flugzeug oder der Bahn. Für Seereisen, Wellness- oder Aktivurlaub. Für Urlaub im Hotel, einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung…

Veranstaltung der Firma „Marbet“ am 14. Januar an der HIB

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Marbert-kopie in Das Eventmarketing ist ein Milliardenmarkt in Deutschland. Die Branche setzt vor allem mit Firmenkunden rund 2,3 Milliarden Euro um. Das größte Stück von diesem Kuchen will sich die “marbet – Marion und Bettina Würth GmbH & Co KG” aus Künzelsau sichern. Die Eventagentur aus dem Hohenlohe’ischen, die gerade mal ein gutes Jahrzehnt im Geschäft ist, wird derzeit in der Branche zu den Top-Zwölf gezählt. Marbet präsentiert sich und veranstalt am 14. Januar 2011 eine Veranstaltung zum Thema „Eventmanagement“ sowie eine zum Thema „Travel Management“. Geeignet für alle Studierenden im Eventmanagement Studium und für die Studierenden der Fachrichtung Tourismus oder Marketing!

Die am Markt begehrten Dienstleistungen in den Bereichen Events, Incentives und Travel sind aus der reichen Unternehmenskultur des Würth-Konzerns gewachsen. 1996 Jahren startete marbet in Künzelsau mit dem Projektmanagement für die Veranstaltungen der Unternehmen in der Würth-Gruppe. Heute betreuen bei marbet 130 Mitarbeiter internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und seit etwa 10 Jahren ist das Unternehmen am Markt mit Auslandsgesellschaften in Italien, Spanien und der Schweiz aktiv.

„Gut ausgebildete und engagierte Leute haben auch in schwierigen Zeiten eine gute Chance, einen spannenden Job zu finden!“

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Gillessen-business-foto in Interview mit der HIB-Absolventin Sabrina Gillessen, Abschlussjahr 2008, zu ihrer zweijährigen Berufstätigkeit.

Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen?
Ich habe einen Bachelor in International Business Management.

Wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?
Mein Pflichtpraktikum habe ich bei Schmellenkamp Communications, einer PR-Agentur in Koblenz, absolviert. Dort habe ich vor allem die Assistentin des Geschäftsführers in ihren täglichen Arbeiten wie der Korrespondenz mit Klienten, der Serienbrieferstellung und der Kunden- Akquise unterstützt. Zudem  durfte ich diverse Internetrecherchen zu möglichen weiteren Geschäftsfeldern im Bereich Medien eigenständig durchführen.

Vor, neben und nach Ihrem Studium haben Sie immer wieder Jobs in der Modebranche angenommen. Was haben Sie dort getan und wem würden Sie einen solchen Job empfehlen?
Das stimmt. Ich habe während des Studiums an der HIB freiberuflich als Fotomodell gearbeitet und habe mich, dadurch auf den Geschmack gekommen, auch für den Beruf des Modelbookers interessiert. Durch verschiedene Praktika bei international renommierten Agenturen in Frankfurt und München konnte ich in diesen Beruf reinschnuppern. Während der Praktika habe ich unter anderem folgende Tätigkeiten ausgeführt: Unterstützung der Agenturen bei der täglichen Terminkoordination der verschiedenen Models; Assistenz bei Castings; Auswahl der Models, die den Kunden zur Buchung vorgeschlagen werden; Korrespondenz mit internationalen Agenturen zur Aufnahme ausländischer Models in die eigene Kartei. Ich würde einen Job als Modelbooker, Modelagent oder Modelscout vor allem denjenigen empfehlen, die sich sehr für Mode, Trends und Lifestyle interessieren, äußerst kommunikativ sind (ein Großteil des Jobs findet am Telefon statt) und gerne im Team arbeiten. Außerdem sollte man sehr hartnäckig in seinem Berufswunsch sein, da der Einstieg als fest angestellter Booker sehr schwierig ist.

Hatten Sie konkrete Vorstellungen von dem, was Sie nach dem Studium machen wollten?
Ich habe mich während des Studiums schwer getan eine bestimmte Richtung für mich zu finden und hatte alles andere als konkrete Vorstellungen. Ich kann nur jedem, dem es ähnlich geht, empfehlen durch Praktika verschiedene Bereiche auszuprobieren. So konnte auch ich meinen Interessensbereich nach und nach näher eingrenzen und bin letztendlich mit meiner jetzigen Position sehr zufrieden.
 
Heute arbeiten sie als „Assistant“ bei McKinsey. Wie sind Sie an diese Stelle gekommen und was macht Ihrer Meinung nach die Tätigkeit eines „Assistant“ aus?
Ich habe damals eine Ausschreibung im Internet gelesen, die auf einem Job-Portal von der Personalvermittlung Per Se aus Heidelberg inseriert wurde. Per Se hat nach einem ersten Telefonat und der Übersendung meiner Zeugnisse dann ein Portfolio für mich erstellt und an McKinsey gesendet. Kurze Zeit darauf wurde ich zu einem dreistündigen Gespräch inklusive Einstellungstest zu McKinsey eingeladen und letztendlich auch eingestellt.
Ich betreue aktuell zwei Principals sowie einen Associate Principal und bin unter anderem für deren Terminkoordination, interne und externe Korrespondenz, die Reiseplanung und das Erstellen von diversen Dokumenten zuständig. Als „Assistant“ bei McKinsey hängt der jeweilige Arbeitsinhalt stark von dem jeweiligen Berater ab, den man betreut. Im Allgemeinen lässt sich aber sagen, dass der Hauptteil der Arbeit aus Terminkoordination und Reiseplanung besteht. So pendelt einer meiner Chefs beispielsweise zwischen München, Tokio, Dubai und Jeddah. Dadurch ist nicht nur die meiste Korrespondenz in Englisch, sondern auch die Reiseplanung entsprechend anspruchsvoll.

Welche Kompetenzen sollte jemand unbedingt mitbringen, um die Position „Assistant“ in einer Beratungsfirma auszufüllen?
Zu den Grundvoraussetzungen zählen unter anderem fließendes Englisch, die Beherrschung der gängigen Microsoft-Office-Programme sowie eine selbstständige Arbeitsweise. Des Zudem sollte ein „Assistan“t in der Lage sein, auch unter stressigen Bedingungen fehlerfrei zu arbeiten, sehr teamfähig und  kommunikativ sein, Organisationstalent besitzen und absolut serviceorientiert arbeiten.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium sind Ihnen in Ihrem heutigen Einsatzgebiet wieder begegnet?
Mein Lieblingskurs war Marketing bei Herrn Dr. Bühler (der kurz nach meinem Abschluss wohl in die Wirtschaft gewechselt ist und jetzt leider nicht mehr an der HIB unterrichtet). Viel Anwendung finde ich im beruflichen und privaten Umfeld allerdings für das in meinem absoluten Horror-Kurs erlernte Schreiben mit 10-Finger-System. Auch wenn der Kurs wirklich keinen Spaß gemacht hat so kann ich ihn dennoch nur jedem ans Herz legen, der ein langsamer Schreiber an der Tastatur ist. Ein weiterer Kurs, der mir auch in meinem Arbeitsalltag schon sehr geholfen hat, war Business English bei Herrn Baldock. Das dort gelernte Vokabular konnte ich schon in zahlreichen E-Mails und Briefen an Klienten einbringen und bekomme immer wieder Lob von meinen Chefs und Kollegen. Insgesamt haben mir vor allem die Fremdsprachenkurse an der HIB immer viel Spaß gemacht.

Was planen Sie als nächstes?
Ich habe vor noch mindestens ein bis drei Jahre bei McKinsey zu bleiben, um noch etwas Berufserfahrung zu sammeln und möchte mich dann in einem anderen Bereich weiterentwickeln. Ich könnte mir zum Beispiel einen Job im Bereich Human Resources sehr gut vorstellen, was aber eventuell auch innerhalb der Firma möglich ist.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Lasst Euch nicht von abschreckenden Berichten über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmark demotivieren! Ich habe meinen Job bei McKinsey damals mitten in der Wirtschaftskrise begonnen und denke, dass gut ausgebildete, motivierte und engagierte Leute auch in schwierigen Zeiten gute Chancen haben einen spannenden Job zu finden.

Das Interview führte das Redaktionsmitglied Annette Höhne

Exkursion zum Fraport am 23. November

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Am 23. November 2010 findet eine Exkursion zum Farankfurter Flughafen, FraportAG, statt. Der Firmenkontakt richtet sich an Studierende der Level 1, 2 & 3, an ITM und alle interessierten Studierenden der HIB.

Nach dem Empfang durch die Fraport AG gibt es einen Vortrag durch die Referentin Susanne Schick (Senior Manager Sales und Fachkuratorin der HIB)zu einem aktuellen Thema.

Der genaue zeitliche Tagesablauf steht zur Zeit noch nicht endgültig fest und wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Anfahrt zum Termin erfolgt ausschließlich per Bus ab/bis Heidelberg, HIB-Academy.

Um allen möglichen Anfragen vorzubeugen erfolgt hier bereits der Hinweis, dass Fraport keine kostenfreien Parkplätze zur Verfügung stellen kann.

Veranstaltungskoordinatorin: Sandra Becher (Student Support)

Spring Conference: Wirtschaftskrise fordert aktives Handeln aller Bürgerinnen und Bürger: Viele Unternehmen können durch „richtiges“ Kundenverhalten zu ethischerem Verhalten bewegt werden

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Spring-conference-2010-hengsbach in Die jährliche Fachkonferenz der HIB präsentierte am 23. April eine facettenreiche Analyse von ethischem (Fehl)-Verhalten vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise.

Ethische Prinzipien als Leitlinien wirtschaftlichen Handelns – dieses Thema  ist seit der Wirtschafts- und Finanzkrise immer wieder auf der Tagesordnung. Dass dabei Ethik und Moral keine theoretischen Fragen mehr sind, machte der bekannte Jesuitenpater und Professor Dr. Friedhelm Hengsbach zu Beginn der Konferenz der Heidelberg International Business Academy (HIB) am Freitagmorgen klar. Er forderte die etwa 200 Spring-conference-2010-zuhorer in Teilnehmer der Konferenz zum eigenen aktiven Handeln auf.  Denn alle moralischen Forderungen und Vorstellungen, so der renommierte Sozialethiker, würden letztendlich in der Wirtschaft nur umgesetzt, wenn Gesetze, staatliche Organe oder der Markt selber die Unternehmen dazu konkret anhalten würden. Zwar sei die Macht des Einzelnen hier beschränkt, zugleich könnten sich Konsumenten und Bürger aber durch Vernetzungen und Koordination zu einer bedeutenden Macht zusammenschließen, die dann z.B. durch Kaufentscheidungen deutlichen Einfluss nehmen könne.

Begriffswirrwarr und zu einfache Vorstellungen

Zugleich warnte Hengsbach vor zu einfachen Forderungen und Definitionen. So seien Werte, Moral und Ethik keine feststehenden und klar definierten Begriffe mit eindeutigen Inhalten, sondern würden vielmehr durch Konsense in den relevanten Gesellschaften und auch durch bestimmte Macht- und Einflussgruppen definiert und verändert. Auch die häufige Forderung nach „Verantwortung“ müsse immer an den konkreten Umständen, Akteuren (z.B. die „Forderer“ und die „Aufgeforderten“) und Entscheidungsspielräume konkretisiert werden. Er warnte auch davor, dass eine zu starke Annahme der Verantwortung durch bestimmte Akteure und Gruppen wie z.B. Politiker auch zu einer anschließenden Entmündigung der „Schutzbefohlenen“ führen könne.

Jeder kann mitwirken, damit Wirtschaft „ethischer“ wird

Letztendlich, so Hengsbachs Fazit, könne in der europäischen Gesellschaft wirtschaftliches Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung und „Moral“ nur in Übereinstimmung gebracht werden, wenn die auf beiden Seiten beteiligten Individuen, die heute den Kern der Gesellschaft darstellen, einen gemeinschaftlichen Konsens finden und vereinbaren.

Spring-conference-2010-studierende in Nach dieser umfassenden Einleitung, die das Problemfeld und die Grundlagen des Themas Wirtschaftsethik umrissen und auch bereits in ersten Aspekten diskutiert und konkretisiert hatte, wurden die Gesamtthematik durch renommierte Referenten an einzelnen Praxisfällen und Teilfragestellungen weiter vertieft und konkretisiert. So stellte Dr. Dieter Jäpel vom IBM Research Lab dar, wie sich bereits jetzt Akteursgruppen mit der Nutzung neuer Medien zu mächtigen Gruppen zusammenschließen und z.B. Informationen austauschen und nutzen, um politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Zugleich zeigte er anhand verschiedener aktueller und zukünftiger Trends im Technologiebereich dar, welche Möglichkeiten und Entwicklungen hier in naher Zukunft noch zur Verfügung stehen rden.

Professor André Bühler von der Macromedia University zeigte kritisch auf, dass zwischen „denen da oben“ und „uns“ oft gar keine so großen Unterschiede bestehen und das eigene Handeln und Fordern durchaus an ähnlichen Kriterien gemessen werden muss wie das Handeln anderer.

Martin Katz, Geschäftsführer des Reiseveranstalters Ameropa der Deutschen Bahn AG, zeigte an verschiedenen Beispielen des Unternehmens, wie gerade in der Tourismusindustrie auch Aspekte der Nachhaltigkeit umgesetzt werden können.

Spring-conference-2010-referenten in Nach einer anregenden und durchaus kontroversen Podiumsdiskussion zum Konferenzthema „Ethik, Nachhaltigkeit und Service-Ethos – wem ist die Wirtschaft verpflichtet?“ schloss Daniel Schmid, der Leiter des Bereiches Nachhaltigkeit bei der SAP AG, die Konferenz inhaltlich ab, indem er unter dem provokanten Titel „Nachhaltigkeit bei SAP: Kann Software die Welt retten?“ beleuchtete, ob und wie Unternehmen am Beispiel der SAP durch eigenes Handeln und ihre Produkte zu einer „besseren Welt“ beitragen können.

Weitere Informationen zur Konferenz
Informationen zur Konferenz und die entsprechenden Vorträge sind auf der Website zur Konferenz  unter http://spring-conference.hib-academy.de abrufbar.

Bei Grün geht’s los! Betriebsbesichtigung bei Pepperl + Fuchs in Mannheim

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Donnerstag, 25. März 2010, 9:00 Uhr, Betreten des Hauptgebäudes der Firma Pepperl + Fuchs GmbH in Mannheim: Sehr freundliche Mitarbeiter nehmen unsere Gruppe von 14 Studierenden des Fachbereichs IBM und IMM in Empfang und führen uns in den Konferenzraum im Erdgeschoss. Die Halstücher der uniformierten Empfangsdamen sowie die auf den Plätzen bereitgelegten Materialien, machen schon vor der Präsentation deutlich, das die Farbe „grün“ eine besondere Bedeutung in dieser Firma einnimmt. Durch den Leiter Schulung/Gremienarbeit wurden wir in die Historie sowie die Produktvielfalt der Firma eingeführt. Dabei verstand er es hervorragend auf unterhaltsame, aber dennoch informative Weise, die kaufmännische Studierendengruppe über die Bereiche und Produkte der Prozessautomation sowie Fabrikautomation einzuführen, ohne dabei zu viel technische Fachbegriffe zu verwenden.

10:30 Uhr – die ca. 1-stündige Besichtung der Fertigung wird von einer Wirtschaftsingenieurin geführt und beginnt nach einem kurzen Stopp im Lager. Wir bekommen alle einen Eindruck von den Produkten sowie deren Herstellung in der Praxis; Erläuterung der Produktionsverfahren für Kaufleute verständlich, inklusive. Danach können wir uns ein abstrahiertes Bild machen, wie die Produktion größerer Stückzahlen z.B in Singapur aussehen könnte. 11:30 Uhr – eine kurze Pause mit Getränken und der Abschlussvortrag zum Berufseinstieg beginnt. Wir lernen etwas über Möglichkeiten mit einem Praktikum, einer Studienabschlussarbeit oder als Werkstudent bei Pepperl + Fuchs einzusteigen. Besonders interessieren sich unsere Studierenden für das Studentenförderprogramm CONNECT, dass explizit vorgestellt wird. Darüber hinaus stehen die Anforderungen für den Direkteinstieg sowie die Voraussetzungen für das 12-monatige Traineeprogramm bei Pepperl + Fuchs auf dem Programm.

13:00 Uhr – wir verabschieden uns von den Mitarbeitern von Pepperl + Fuchs, die uns einen informativen und angenehmen Vormittag bereitet haben und die beim abschließenden kleinen Imbiss jeder Frage Rede und Antwort standen. Am Ende steht fest: 11 von 14 teilnehmenden Studierenden können sich vorstellen, bei dieser Firma in Zukunft zu arbeiten und loben die „sehr guten Referenten“, die „freundlichen, offenen Mitarbeiter“ sowie die „Atmosphäre insgesamt“.

Annette Höhne, Career Guidance and Placement Services

Neuer Termin: Rotaract – Netzwerkpräsentation für Studierende aller Jahrgänge und Fachrichtungen

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Rotaractlogo in Was ist Rotaract?

Rotaract ist mit über 180.000 Mitgliedern in mehr als 7.500 Clubs eine der größten Jugendorganisationen der Welt. Der Name Rotaract setzt sich zusammen aus den Worten „Rotary“ und „Action“ und steht für „Jugend in Aktion“ – Aktion im Sinne der rotarischen Idee. Wir sind eine, von einem Rotary Club geförderte und betreute, dennoch unabhängige und selbstständige Gemeinschaft junger Leute. Unser Ziel ist es, zur Völkerverständigung beizutragen und die Anerkennung ethischer Grundsätze in der Wirtschaft zu fördern. Dies geschiet durch verantwortungsvolle Beteiligung an Projekten und Aktionen zur Unterstützung sozialer Zwecke. Rotaract ist weder politisch noch religiös ausgerichtet.

Als Gegenpol zu dem im Berufsleben üblichen Konkurrenzkampf bemüht sich Rotaract als Jugendorganisation von Rotary International um die Rückbesinnung auf Werte wie Freundschaft, Fairness, Toleranz und Völkerverständigung. „Service above self“ ist unser ethischer Minimalkonsens.

Wir als Rotaract Club Heidelberg sind eine von Rotary (u.a. von unserem Patenclub RC Heidelberg) geförderte und betreute, dennoch aber unabhängige Gemeinschaft junger Leute bunt gemischt von Studenten bis Berufstätigen im Alter von 18 bis 32 Jahren.

Durch regelmäßige Treffen pflegen wir freundschaftliche Beziehungen und geben Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Unser Clubleben gründet sich auf die drei Säulen: HELFEN – LERNEN – FEIERN .

Neuen Termin bitte beachten: Den Vortrag hält an der HIB am Donnerstag, 15. April, Julia Brinkmann (Rotaract, HIB-Studierende L3).