Besuchen Sie die HIM am 23. Juni bei der Info-Veranstaltung!

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Heidelberg, 23. April 2012. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg stellt am Samstag, 23. Juni 2012, im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

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Studieninteressenten bei der Info-Veranstaltung an der HIM.

Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr mit einem einführenden Vortrag.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen alle Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Info24041 06 in Besuchen Sie die HIM am 23. Juni bei der Info-Veranstaltung!
Im Gespräch mit Studierenden und Dozenten.

Das Studienprogramm der HIM zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus.

So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von vier Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums zusätzlich zu dem deutschen Bachelor-Abschluss einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss.

Insgesamt werden an der HIM fünf Management-Studienschwerpunkte angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Internationales Management und ganz neu der Studiengang Corporate Responsibity Management.

Weitere Infos: Hochschule für Internationales Management Heidelberg, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@himh.de, Homepage: https://www.himh.de.

Die HIM ist am 04. und 05. Mai auf der Einstieg abi – Messe in Karlsruhe

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Messewand in Die HIM ist am 04. und 05. Mai auf der Einstieg abi - Messe in Karlsruhe
Absolventen der HIM begrüßen Sie auf der Messewand.

Heidelberg, 03. Mai 2012. Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!Azubi-Logo in Die HIM ist am 04. und 05. Mai auf der Einstieg abi - Messe in Karlsruhe

Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Einstieglogo in Die HIM ist am 04. und 05. Mai auf der Einstieg abi - Messe in KarlsruheHier finden die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

  • Karlsruhe: Einstieg abi 04./05. Mai 2012, Stand H 39,
  • Stuttgart: azubi- und studientage, 11./12. Mai 2012,
  • Frankfurt: Einstieg abi 11./12. Mai 2012, Stand H 14.

HIM goes ITB Berlin 2012

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ITB in HIM goes ITB Berlin 2012
Studierende der HIM auf der ITB in Berlin. Foto: Lisa Hofer.

Im dritten Jahr in Folge organisierten die ITM-Studenten Sarah Woldrich, Sonay Satar und Tobias Scheel (alle Level 3) in diesem Jahr eine Exkursion zur weltgrößten Tourismusmesse ITB, die vom 07.-11.03.2012 in Berlin stattfand.

Bereits 2010, im ersten Jahr ihres Studiums wollten die drei unbedingt dorthin, um erste Kontakte in die Tourismusbranche zu knüpfen und potentielle Praktikumsgeber für den folgenden Sommer zu finden. Da es keine zentral organisierte Möglichkeit für Studenten gab, die Messe zu besuchen, nahmen sie die Organisation einfach selbst in die Hand, wobei sie vom Career Service und der Verwaltung der HIM unterstützt wurden. Schnell fanden sich 14 weitere Mitfahrer aus dem damaligen Level 1. Bevor die Eintrittskarten bestellt werden konnten, musste zunächst die Genehmigung der Akademieleitung eingeholt werden, was letztendlich kein Problem darstellte.

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HIM-Studis auf der ITB. Foto: Lisa Hofer.

Die HIM bereitet ihre Studierenden auf die Praxis vor und die ITB ist eine perfekte Möglichkeit, das in den Vorlesungen und Personal-Skills-Trainings erworbene Wissen praktisch anzuwenden und auszubauen. Somit war eine ‚Win-Win-Situation‘ für beide Seiten, Akademie und Studierende, gegeben und die Exkursion konnte genehmigt werden. In den beiden folgenden Jahren wurden auch die beiden Jahrgänge darunter mit eingebunden, die das Angebot großartig annahmen. 2012 fuhren insgesamt 27 Studierende aus allen drei Levels mit in die Hauptstadt.

For the third time in a row HIM students Sarah Woldrich, Sonay Satar and Tobias Scheel organized an excursion to the world’s major tourism trade fair ITB which took place from March 7 to March 9, 2012 in Berlin.

In 2010, during their first year of study, the three students wanted to attend the trade show in order to make first contacts in the tourism branch as well as to find potential employers for their internship which was on the agenda for the upcoming summer. Due to the fact that there was no excursion to ITB offered by the university, the three students decided to organize it themselves in which they were supported by the HIM administration as well as by the Career Service. 14 students from the then Level 1 joined the trip to the German capital. The fair was the perfect opportunity to apply the knowledge obtained in lectures and Personal Skills trainings in practice. So a ‘win-win’ situation for both the students and the HIM was the case since the HIM prepares its students for practice. In the following two years the other levels were offered to join as well. In 2012, 27 students from all three levels joined the trip to Berlin.

Aussteller und Fachvorträge

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HIM auf der ITB.Foto: Lisa Hofer.

Die ITB Berlin als weltweit größte Reisemesse bietet mit 11.000 Ausstellern aus über 180 Ländern sowie mit dem weltgrößten Kongress der Reisebranche eine Vielzahl an Möglichkeiten für Studenten. Die gesamte touristische Wertschöpfungskette ist hierbei vertreten. Dabei hatten die Studenten die Möglichkeit, sich bei Reiseveranstaltern, Airlines, Hotels, Zielgebieten oder anderen Leistungsträgern zu informieren und erste Kontakte für den späteren beruflichen Werdegang zu knüpfen. Zudem hatten einige der Studenten im Jahr 2012 die Möglichkeit, am Nachwuchstag der Hotellerie teilzunehmen, bei dem es primär um Einstiegsmöglichkeiten in der Hotellerie ging.

Besonderes Interesse galt dem Stand der Emirates Group, der mit einer riesigen, begehbaren Weltkugel lockte. Zudem konnten Gäste, sich mit einem Henna- Tattoo schmücken lassen. Außerdem konnten die Studenten an den zahlreichen Vorträgen und Diskussionen innerhalb der ITB Konferenzen teilnehmen, die oftmals einen noch genaueren Einblick in Themenbereiche oder Problemstellungen bieten.

ITB Berlin as the worldwide leading tourism fair offers the biggest congress of the tourism industry. With more than 11.000 exhibitors from 180 countries it offers a great variety for students to inform themselves. The whole touristic value chain is available for students. They were given the chance to inform themselves about tour operators, airlines, hotels, destinations or other touristic companies. Furthermore students were able to get in contact with possible future employers. Some of the students were given the opportunity to join the ITB “Young Hotel Professionals‘ day” which was basically about career entry opportunities in the hospitality industry.
The stand of Emirates Group attracted special attention as it wiled with a huge world ball. Besides this, guests could let themselves paint a henna tattoo. The numerous conferences and discussion offered an even bigger insight to touristic topics and problems, where the students also were allowed to join.

Event – FRAport AG und HIM-Studenten

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HIM-Studis mit Susanne Schick von Fraport. Foto: Lisa Hofer.

Susanne Schick, Senior Marketing Manager der FRAport AG und Fachkuratorin der Hochschule für Internationales Management Heidelberg, lud die Studenten zu einem kleinen Networking-Event, im Rahmen der ITB Berlin 2012, an ihrem Stand ein. Es gab leckere Cocktails und einen kleinen Snack. Den Studenten bot sich die Gelegenheit bei einer lockeren Atmosphäre das Unternehmen etwas näher kennen zu lernen. Besonders interessant war das für diejenigen, die eine Karriere im Flughafenmanagement anstrebten.
Zusätzlich knüpften die Studenten weitere wichtige Kontakte. Über Susanne Schick lernten sie Dr. Katrin Hörner, Leiterin der Abteilung Nachwuchsentwicklung & Projekte bei der Thomas Cook AG, kennen. Interessenten konnten sich direkt bei ihr über Praktika, den Job-Einstieg und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

Diese Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit Susanne Schick, Annette Höhne (Career Service) und Sonay Satar (Student) organisiert.

Susanne Schick, Senior Marketing Manager at FRAport AG and member of the board of trustees of the University of International Management Heidelberg invited the students to participate in a small networking event at FRAport’s stand during the ITB Berlin 2012. Delicious cocktails and a snack were offered. The students were given the opportunity to get to learn more about the company. In particular, for those who were striving for a career in airport management the event was of special interest.
Additionally, the students could make other important contacts. Through Susanne Schick they met Dr. Katrin Hörner, head of young professional development & projects at Thomas Cook AG. Interested students could directly inform themselves about internships, job entry opportunities and training programmes.

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Das Organisatorenteam: Sonay Satar, Sarah Woldrich und Tobias Scheel.

This event was organized in cooperation with Susanne Schick, Annette Höhne (Career Service) and Sonay Satar (student).

Die Organisatoren wünschen sich für die Zukunft, dass diese „Tradition“ einer auf studentischer Initiative beruhenden Exkursion zur ITB fortgesetzt wird, damit auch alle zukünftigen ITM-Studierenden vom größten Event der Tourismusbranche profitieren können.
The three organizers hope that this ‘tradition’ will be continued in the following years so that future ITM students can benefit from the world’s leading travel trade show in the future.

Von Sarah Woldrich, Sonay Satar und Tobias Scheel

International Conference on Sustainability in the MENA region in Cairo

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Dr. Adrienne Steffen at International Conference on Sustainability.

The conference
The Second International Conference on Sustainability took place in Cairo on Mach 1-March 2nd 2012 and was organized by the German University of Cairo and the American University of Cairo in cooperation with many local sponsors.

The conference was opened by Prof. Dr. Belz, the author of the award-winning textbook “Sustainability Marketing”. He drew attention to the challenges developing countries are currently facing but also explained the impact of mass consumption on our globe.
Over the next two days, different speakers from the MENA region, Germany, the USA and Turkey proposed ways for moving towards a more sustainable world. Intelligent new traffic solutions for Cairo were presented. Companies like Vodafone, P&G, The Arab African International Bank and several NGO’s presented their efforts to reduce illiteracy, school-drop outs or the environment. Dipl. Ing. Angeli Büttner from Berlin explained how she greens the city of Berlin with local inhabitants and works on landscape remodeling projects.

It was evident that the revolution is one of the main drivers for the attitude change towards sustainable consumption. Many speakers referred to pre-and post-revolution Egypt in their presentations and the 25th of January was often mentioned as a breaking point. Dr. Dalia A. Kader even labeled the Egyptian revolution ”as a cry for sustainability” to improve the economic, governance, environmental and social conditions of the Egyptian population.

It was impressive to see the enthusiasm and spirit amongst especially young student presenters and conference participants, who will be the future managers of Egypt.

HIM presentation on Cause-Related Marketing
Konferenz-steffen in International Conference on Sustainability in the MENA region in CairoDr. Adrienne Steffen presented the case study “Success Factors of Cause-Related Marketing- What Developing Countries can Learn from a German Sweets Campaign”. The case study was written together with Sabine Günther, a recent HIM graduate who wrote her business dissertation on cause-related marketing.

The case examines the differences of corporate social responsibility in developing and developed countries. It evaluated the HARIBO “Ein Herz für Kinder” cause-related marketing campaign from 2010 based on five success factors and proposed what developing countries can learn from the evaluation. Because the addressed stakeholder groups in CSR campaigns and consumer motives differ in developing and developed countries, it was recommended that developing countries should not simply copy CSR strategies from developed countries. Instead they should research the macro-environment, consumer motives for sustainable consumption and the consumers’ basic needs.

It was proposed that using CRM campaigns to target the poor, who are unable to spend money on organic products, might be a better short-run solution. Spending the raised money on local projects and education about sustainable consumption and recycling could change consumer attitudes and consumption patterns in the long-term.

The case is currently under review for publication in The MENA Business Case Journal.

Die HIM auf der Hochschulmesse Rhein-Neckar am 21. April 2012

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Messewand in Die HIM auf der Hochschulmesse Rhein-Neckar am 21. April 2012
Absolventen der HIM begrüßen Sie auf der Messewand.

Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Info: Die Hochschulmesse der Orientierungstage Rhein-Neckar 2012 startet am 21.04.2012.  Die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in 68163 Mannheim, Seckenheimer Landstrasse 16 freut sich auf die Veranstaltung. Allgemeine Infos zum Veranstaltungsort finden Sie hier: http://www.hdba.de/hochschule/profil/mannheim.

Hier finden die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

  • Karlsruhe: Einstieg abi, 4./5. Mai 2012,
  • Stuttgart: azubi- und studeientage, 11./12. Mai 2012

Infoveranstaltung an der HIM am 21. April 2012

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Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg stellt am Samstag, 21. April 2012, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen alle Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Info1109-39 in Infoveranstaltung an der HIM am 21. April 2012Im Gespräch mit HIB-Studenten.

Das Studienprogramm der HIM zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Internationales Management und ganz neu der Studiengang Corporate Responsibity Management.

Info24041 06 in Infoveranstaltung an der HIM am 21. April 2012
Der nächste Termin für eine Info-Veranstaltung:
23. Juni 2012.

Weitere Infos: Hochschule für Internationales Management Heidelberg, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@himh.de, Homepage: https://www.himh.de.

 

SRN und HIM sorgten für gelungene AWID-Konferenz in Aachen

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Am 4. und 5. November 2011 fand in Aachen der Annual Workshop on Industrial Dynamics statt, der vom Strategy Research Network (SRN)organisiert wird.

Das SRN verbindet Praktiker und Wissenschaftler, die sich über aktuelle Fragen aus Wirtschaft, Technik und Forschung austauschen. Der Workshop ist die jährliche Konferenz des SRN, die dieses Jahr an der RWTH in Aachen stattfand.

Dort besuchten die Teilnehmer das Institut für Kunststoffverarbeitung, das die Verbesserung von industrielen Werkstoffen und Verfahren vorantreibt.  Beispielsweise wurde den Teilnehmern die Produktion von Kunststoffen, an denen aufgrund ihrer Oberflächenstruktur Wasser einfach abperlt, demonstriert. Dieser Effekt ist aus der Natur bekannt, denn die Blätter der Lotusblume weisen diese Eigenschaft auf. Daher wird der Effekt auch als Lotus-Effekt bezeichnet.

Ausgehend von diesem Natureffekt tauschten sich die Teilnehmer grundsätzlich über Innovationsverfahren und die Entwicklungsschritte hin zu marktreifen Produkten aus. Wäre es nicht toll, nie mehr Fenster putzen zu müssen, weil das Regenwasser und der darin gebundene Schmutz wie bei der Lotusblume einfach abperlt? Weil das Thema mit seinen vielfältigen weiteren möglichen Anwendungsmöglichkeiten so spannend und interessant war, drehten sich die Gespräche auch noch bis weit in den späten Abend.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des akademischen Austausches. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg hatte den Tag organisiert und war mit den Dozenten Klaus Klabouch und Michael Schmitt vertreten. Sieben verschiedene Referenten stellten Beiträge aus den Bereichen High Tech Industries, Konsumentenforschung, Governance und Innovationsforschung  vor. Besonders interessant war zu sehen, dass die Diskussion der Beiträge immer wieder neue Ideen und Möglichkeiten zu Tage förderte und SRN einmal mehr seiner Idee des intensiven Austauschs gerecht wurde.

Besuchen Sie uns auf der „Jobs for Future“ in Mannheim

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Messejuni2010 in Besuchen Sie uns auf der Jobs for Future in Mannheim
Studierende und Dozenten beraten am Messestand.

Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Hier finden die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

  • Mannheim: Jobs for Future, 1. bis 3. März 2012
  • Karlsruhe: Einstieg abi, 4./5. Mai 2012.

Nächste Info-Veranstaltung am 3. März 2012

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Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 03. März 2012, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen alle Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Info1109-39 in Nächste Info-Veranstaltung am 3. März 2012Im Gespräch mit HIB-Studenten.

Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, MarketingInternationales Management  und ganz neu der Studiengang Corporate Responsibity Management.

Info24041 06 in Nächste Info-Veranstaltung am 3. März 2012
Der nächste Termin für eine Info-Veranstaltung:
21. April 2012.

Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

 

Berufsinformation der Heidelberger Rotary Clubs – Schüler kommen an die HIB

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Rotary in Berufsinformation der Heidelberger Rotary Clubs - Schüler kommen an die HIB
"Schüler treffen Experten" - Info-Veranstaltung an der HIB

Unter dem Motto „Schüler treffen Experten“ findet vom 22. November bis 8. Dezember 2011 eine praxisnahe Berufsinformation der Heidelberger Rotary Clubs statt.

Dabei handelt es sich nicht um eine Studieninformation im engeren Sinn. Ziel ist es Einblicke in die Arbeitswelt und in die Berufspraxis zu geben und dadurch bei der Wahl des Studienfaches und der Berufsfindung zu helfen.

Vom 24. November bis 8. Dezember 2011 sind Termine vor Ort vorgesehen.

Am Donnerstag, 8. Dezember 2011, 18 Uhr, findet an der Heidelberg International Business Academy ein Informationsabend zu Touristik und Eventmanagement statt.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten Detailinformationen über Tourismus, einen der weltweit größten Wirtschaftszweige und erfahren, was der Studiengang Eventmanagement beinhaltet.

HIB-Absolvent Sebastian Mutschler – Tourismus in Paris und Orléans

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HIB-Absolvent Sebastian Mutschler arbeitet in Frankreich.

Sebastian Mutschler studierte an der HIB Tourismus und machte 2001 seinen Abschluss. Hier spricht er über seinen beruflichen Werdegang im Nachbarland Frankreich..

In Ihrem Studienjahrgang gab es bereits ein Pflichtpraktikum an der HIB. Wo haben Sie es durchgeführt und warum?
Für mein erstes Praktikum bin ich in meine Heimatstadt Osnabrück zurückgekehrt und habe dort ein Praktikum im Vier-Sterne-Hotel Remarque gemacht. Ich war damals generell sehr an der Hotellerie und dem Veranstaltungsmanagement interessiert. Das Hotel hat mir während meines Praktikums sehr interessante Aufgabengebieten in Bereichen Veranstaltungsbüro und Rezeption übertragen und somit konnte ich einen guten Einblick gewinnen und letzten Endes meine Entscheidung treffen, ob ich später in diesen Bereich arbeiten möchte oder nicht. Es war sozusagen eine Art Test.

Nach der HIB sind Sie zunächst nach Paris gegangen? Welche Gründe gab es dafür?
Ich besitze die deutsche und französische Staatsangehörigkeit und für mich stand schon während des Studiums fest später ins Ausland zu gehen, um Fremdsprachenkenntnisse zu gewinnen und den kulturellen Horizont zu erweitern. Es gab die Wahl zwischen England, Spanien oder Frankreich. Paris bot sich natürlich idealerweise für mich an, da ich die Sprache schon gut beherrschte und die Stadt relativ gut kannte. Ich habe hier sehr schnell einen interessanten Praktikumsplatz gefunden. Ich wurde dann direkt im Anschluss an das Praktikum übernommen und habe insgesamt fast zwei Jahre in Paris verbracht.

Ich fand es persönlich sehr wichtig, sofort nach dem Studium ins Ausland zu gehen. Man ist noch flexibel, ungebunden und offen für Neues. Mit den Jahren wird man dann meist immer „sesshafter“ und die Entscheidung alles aufzugeben und von neu zu starten wird dann immer schwieriger…

Was sollte man als Berufsanfänger in Frankreich unbedingt beachten? Gibt es so etwas wir kulturelle Fettnäpfchen oder Verhaltensunterschiede, die einem den Einstieg erschweren können? Wenn ja, welche?
Ich denke es ist generell im Ausland immer wichtig, sich vor Augen zu halten, dass man sich anpassen muss und nicht die anderen an einen selber.

Ich glaube in der französischen Arbeitswelt muss man insgesamt diplomatischer und flexibler vorgehen. Uns Deutschen wird hier oft unsere etwas zu direkte Art vorgeworfen. In Frankreich sind Umgangsformen und Auftreten sehr wichtig: Dinge mit den richtigen Worten zu sagen, Hierarchien zu respektieren, verstehen was „hinter den Kulissen“ passiert und warum. Es ist immer angebracht, sich zunächst etwas zurückzuhalten, zu beobachten und Fragen zu stellen, wenn man nicht sicher ist und um Interesse zu zeigen.

Franzosen lieben Kommunikation und Small Talk somit ist es wichtig sich kurz Zeit an der Kaffeemaschine oder am Fotokopierer zu nehmen um sich mit den Kollegen über außerberufliche Themen und private Dinge auszutauschen.

Morgens um acht Uhr ins Büro des Kollegen zu stürzen ohne ein „Bonjour ça va ?“ nur mit dem Satz „ich brauche die Präsentation in fünf Minuten“ ist nicht sehr angebracht und führt nicht unbedingt zum gewünschten Ergebnis.

Wie hat sich ihr berufliches Leben seit dem Studienende verändert/weiterentwickelt?
Es ging im Prinzip alles sehr schnell, vielleicht sogar zu schnell, und fließend ineinander über: Praktikum, erster Job, zweiter Job. Zum Glück war ich bis jetzt noch nie arbeitslos. Mit den Jahren werden einem natürlich immer mehr Verantwortung und Aufgabengebiete übertragen und Türen öffnen sich nach und nach. Dafür braucht man Durchhaltevermögen !

Wenn man Augen und Ohren offenhält und Einsatz zeigt, erhält man oft intern die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln oder Headhunter treten an einen heran. Es fällt nichts von alleine vom Himmel und es liegt an einem selbst ob man vorwärts kommt oder nicht, vor allem heute, wo der Arbeitsmarkt sehr angespannt ist.
PR in eigener Sache zu betreiben kann manchmal ganz hilfreich sein. Dabei helfen Online-Portale wie „Xing“ zum Beispiel.

Momentan leben und arbeiten Sie in Orléans? Wie kam es zum Wechsel von „der Großstadt aufs französische Land“?

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Unterwegs zu kulturellen Highlights.

Ganz ehrlich gesagt waren mir zwei Jahre in Paris genug. Am Ende lebt man nach dem bekannten „métro, boulot, dodo“ – Prinzip und alles ist aufwendig und kompliziert zu organisieren. Das Großstadtgewusel kombiniert mit dem beruflichen Dauerstress ist auf Dauer doch sehr anstrengend. (Ich komme ja ursprünglich aus Norddeutschland und dem „platten Land“ mit viel frischer Luft !)

Orléans war eigentlich ein reiner Zufall. Ich habe mich auf die Stelle beworben, die Stadt war dabei eher nebensächlich. Ich bin jetzt seit 2003 hier und fühle mich eigentlich rundum wohl. Wir sind das Tor der berühmten Schlösser der Loire. Hier gibt es Kultur, Natur, tolle Weine und interessante Menschen und das alles nur eine Stunde von Paris entfernt! Man muss dabei auch beachten, dass das Leben in einer Großstadt sehr teuer ist. Natürlich sind die Jobmöglichkeiten in Paris bei weitem zahlreicher und interessanter, aber wenn es um Lebensqualität geht, denke ich ist die Provinz interessanter und entspannter.

Können Sie sich noch an Ihre Fächer an der HIB erinnern? Welche, würden Sie heute sagen, waren die, von denen Sie letztendlich am meisten profitiert haben?
Jetzt nach zehn Jahren im Job muss ich sagen, dass im Prinzip alles irgendwann einmal, irgendwie wichtig ist. Je nach Umständen greift man immer mal wieder auf Gelerntes zurück und generell ist es gut über verschiedene Dinge, wenn auch nur oberflächlich, informiert zu sein. Ich mache zum Beispiel heute keine IATA Buchungen, arbeite aber mit Reisebüros zusammen. Es ist also gut zu wissen, wie ein Reisebüro ungefähr funktioniert.

Es geht gar nicht so sehr um Inhalte, sondern um Arbeitsmethoden, Organisation und Allgemeinwissen. Die zwei Jahre an der HIB mit dem doch sehr intensiven Programm und dem hohen Arbeitsaufkommen, haben mich für den Arbeitsmarkt und für zehn bis 12-stündige Arbeitstage fit gemacht. Ich glaube, wir haben wichtiges Werkzeug mit auf den Weg bekommen und gelernt, mit Stress fertig zu werden und sich anzupassen. Dabei waren natürlich gute Fremdsprachenkenntnisse wichtig, um in Ausland Fuss zu fassen.

Wenn sich ein Studierender für einen Berufseinstieg oder ein Praktikum in Frankreich interessiert: Welchen Ratschlag würden Sie ihm unbedingt auf den Weg mitgeben wollen?
Die Franzosen sprechen oft nur wenige oder schlecht Fremdsprachen. Deutsch wird kaum noch an den Schulen gelehrt, aber die deutsche Kundengruppe ist sehr wichtig für den Tourismus in Frankreich. Es gibt hier also sehr gute Jobchancen, wenn man im mündlichen und schriftlichen Französisch relativ gut zurechtkommt. Wenn man erst mal im Land lebt, verbessern sich die Sprachkenntnisse dann sehr schnell.

Dabei bietet Frankreich ganz unterschiedliche Regionen und touristische Angebote. Ich denke eine Station in Paris macht sich immer ganz gut im Lebenslauf. Von dort aus ergeben sich dann oft verschiedene Jobmöglichkeiten.

Welche persönlichen Voraussetzungen sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen, um gut in Ihrer Branche einzusteigen?
Ganz grob umrissen:

  •   Flexibilität, Anpassungsvermögen, Offenheit für Neues
  •   Interesse an Menschen und Kommunikation
  •   Fremdsprachen
  •   Umgangsformen und soziale Kompetenz
  •    Zeit- und Stressmanagement und effiziente Arbeitsmethoden

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben? Die Welt verändert sich wahnsinnig schnell und damit unsere Berufe und Aufgaben. Es ist wichtig, mit der Zeit zu gehen und am Ball zu bleiben.

Im Tourismus erleben wir zum Beispiel seit einigen Jahren eine Revolution durch die Anwendung neuer Technologien: facebook/twitter, blogger community, Androiden-Telefone und tracking…

Ich bin im Prinzip jedes Jahr auf verschiedenen Fortbildungen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Es bringt nichts, an alten Mustern und Arbeitsmethoden festzuhalten. Wer stehenbleibt,bleibt auf der Strecke.

Der Tourismus ist wirtschaftlichen Schwankungen, politischen Krisen und Moden und Trends ausgesetzt. Über sich selbst nachzudenken und seine Arbeit zu reflektieren, Fehler einzusehen und zu korrigieren, andere Meinungen und Interessen zu integrieren, helfen vorwärts zu kommen und Entscheidungen zu treffen.

Es ist wichtig, für Ausgleich zwischen Job und Privatleben zu sorgen und sich Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu nehmen. Es bringt nichts, eine tolle Position und viel Geld zu haben, wenn man vor lauter Arbeit keine Zeit hat, das Leben zu geniessen. Nur wer sein persönliches Gleichgewicht gefunden hat, kann auch ausgeglichen und effizient im Job sein.

Was möchten Sie heutigen Tourismusstudierenden mit auf den Weg geben?
Nicht „überstudieren“ und das „learning on the job“ zu bevorzugen. Es ist toll, wenn man Diplome erhält, die man stolz an die Wand hängen und im Lebenslauf auflisten kann. Was Chefs aber meist wichtiger ist, ist wie schnell sich jemand einarbeitet und neue Aufgaben und Probleme lösen und große Arbeitsmengen bewältigen kann. Das lernt man nicht im Studium, sondern bei der Arbeit und die Erfahrung hilft einem Stück für Stück weiter!

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

Besuchen Sie uns auf der Einstieg abi in München!

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Messejuni2010 in Besuchen Sie uns auf der Einstieg abi in München!
Studierende und Dozenten beraten am Messestand.

Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

Einstiegb in Besuchen Sie uns auf der Einstieg abi in München!Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Hier finden die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

  • München: Einstieg abi, 18./19. November 2011, H 41,
  • Mannheim: Jobs for Future, 1. bis 3. März 2012.

Nächste Info-Veranstaltung am 26. November 2011

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Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 26. November 2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Info1109-39 in Nächste Info-Veranstaltung am 26. November 2011Im Gespräch mit HIB-Studenten.

Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Info24041 06 in Nächste Info-Veranstaltung am 26. November 2011
Der nächste Termin für eine Info-Veranstaltung: 21. Januar 2012.

Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

 

Von Heidelberg nach Cape Town, Südafrika!

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Julia Shepherd machte 2004 an der Heidelberg International Business Academy ihren Abschluss im Tourismusmanagement.

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HIB-Absolventin Julia Shepherd in Südafrika.

Sie haben an der HIB Tourismusmanagement studiert, wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt und warum? Ich habe mein 6-monatiges Praktikum im ‚Lady Victoria Guest House’ im Zentrum Kapstadts durchgeführt. Mich hatte die Gelegenheit gereizt, eine längere Zeit in einem Land außerhalb Europas zu verbringen und im Speziellen auch Südafrika näher kennenzulernen. Darüber hinaus wollte ich auch gerne mein Englisch verbessern.

Das erste/zweite Praktikum hat Sie nach Südafrika geführt? Dort sind Sie geblieben. Was gab den Ausschlag dafür? Ich habe mich sehr schnell in Südafrika wohlgefühlt, da es so bunt und voller Lebensfreude und in vieler Hinsicht ein absoluter Kontrast zu Deutschland ist. Und auch die Südafrikaner habe ich als sehr herzlich und offen kennengelernt. Dazu kommt, dass Südafrika als Reiseland seit Jahren eine der beliebtesten Destinationen weltweit ist, wodurch sich für mich eine Bandbreite an beruflichen Möglichkeiten im Tourismus ergeben hat.

Außerdem hat die Umgebung rings um Kapstadt auch landschaftlich sehr viel zu bieten. Man hat die Natur und den Atlantik fast vor der Haustür und ist trotzdem in einer Großstadt, diesen Kontrast finde ich toll.

War es einfach in Südafrika Fuß zu fassen? Was meine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen am Anfang anging, war es nicht ganz so einfach und man braucht einiges an Geduld mit den südafrikanischen Behörden. Zum Beispiel habe ich viel falsche oder unvollständige Infos am Anfang bekommen und in den letzten zwei Jahren wurden einige Gesetze auch verschärft und die Auflagen etwas schwieriger gemacht, eine Arbeitserlaubnis zu bekommen. Man kann sich jedoch – wie ich das auch getan habe – Hilfe holen bei Firmen, die sich auf Einwanderungshilfe spezialisieren und die sich mit den jeweiligen Anforderungen auskennen. Ich habe 2006 dann schließlich meine dauerhafte Aufenthalts – und Arbeitsgenehmigung bekommen.

Seit Ihrem Abschluss ist eine lange Zeit vergangen. Was ist nach dem Abschluss beruflich passiert? Meinen ersten ‚richtigen’ Job nach dem Praktikum habe ich in einem Call Centre für Swiss Airlines bekommen. Die Position an sich war zwar recht stressig, war jedoch sehr gut, um sich etwas zu orientieren und auch Hintergrundwissen im Airline Business zu bekommen. Nach einem halben Jahr habe ich dann als ‚Guest Liaison’ im Cape Grace Hotel angefangen, einem 5 Sterne Hotel an der Victoria & Alfred Waterfront. Dies hat mir sehr viel Spaß gemacht, da man die verschiedensten Gäste trifft und ich den Blick hinter die Kulissen eines Luxushotels sehr interessant fand.

Unter anderem wegen der ständig wechselnden Schichten habe ich mich dann aber nach einiger Zeit entschieden, beruflich eine etwas andere Richtung einzuschlagen und habe bei einem Reiseveranstalter namens African Travel Concept angefangen. Die Firma war ideal für mich als Einsteiger in die Veranstalter-Branche und mir hat es von Anfang an viel Spaß gemacht, Reisen individuell zu planen und Erfahrung in den verschiedenen Bereichen eines Reiseveranstalters zu sammeln.

Heute arbeiten Sie bei Egoli Tours? Welche Aufgaben haben Sie dort? In meiner Position als Senior Consultant bei Egoli Tours bin ich für Individualreisende, Reisebüros und Agenten Ansprechpartner für Reisen im südlichen Afrika. Ich berate die Kunden vom Zeitpunkt der Anfrage an über die Angebotserstellung und Reiseabwicklung. Wenn die Kunden dann im Land sind, stehe ich als Kontakt vor Ort bereit, falls es einmal zu Problemen kommt, was jedoch recht selten vorkommt.

Wir arbeiten mit einem Reservierungssystem namens Travelogic und ich bin für das Team der Ansprechpartner, falls Fragen auftauchen oder Neuerungen anstehen. Darüber hinaus haben wir alle 6 Monate Praktikanten aus Deutschland und der Schweiz, die ich einarbeite und mit allen wichtigen Details und Aufgaben vertraut mache. Ich arrangiere außerdem für die Kollegen auch Präsentationen von Lodges, Hotels und anderen Anbietern, die für uns interessant sind.

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Auf Safari.

Welche Themen aus Ihrem Studienprogramm sind Ihnen im Tagesgeschäft wieder begegnet?Dinge wie englische Wirtschaftskorrespondenz und Tourismus Betriebslehre sowie Marketing habe ich bei meinem Aufgabenbereich oft nutzen können.

Was sollte ein/e Studierende/r beachten, wenn er nach Südafrika kommt, um dort ein Praktikum durchzuführen bzw. plant dorthin auszuwandern? Es ist momentan so, dass man für ein Praktikum ein Visum für drei Monate beantragen kann, dass man dann einmal um weitere drei Monate verlängern kann. Man kann also maximal sechs Monate in Südafrika auf der Basis eines Praktikums verbringen. Wenn man jedoch eine feste Arbeitsstelle angeboten bekommt, kann man eine Arbeitserlaubnis beantragen, die dann für etwa  zwei bis drei Jahre gilt. Nähere Infos kann man vom südafrikanischen Generalkonsulat in München bzw. Berlin einholen.

Allgemein ist es mit Deutsch als Fremdsprache und einem entsprechenden Abschluss im Tourismus-Bereich nicht allzu schwer, vor Ort hier eine Stelle als Einsteiger zu finden. Ich denke, für Studierende, die längerfristig in Südafrika bleiben wollen, ist es gut, schon im Voraus etwas Zeit hier zu verbringen und Kontakte zu knüpfen. So fällt die berufliche Orientierung auch einfacher.

Gibt es etwas aus Deutschland, daß Sie in Südafrika vermissen? Natürlich vermisse ich Familie und Freunde, die in Deutschland leben und die man nicht so spontan einmal besuchen gehen kann. Ich habe jedoch in den sieben Jahren, die ich nun in Südafrika lebe, viel Besuch aus Deutschland bekommen und halte Kontakt mit Freunden und Familie über Telefon, Skype und Emails. Insofern ist es eigentlich nur die Milka-Schokolade, die mir hier extrem fehlt… Cadbury ist einfach kein Ersatz!!

Was möchten Sie heutigen Tourismusstudierenden mit auf den Weg geben? Ich denke, man sollte sich nicht allzu sehr auf eine bestimmte berufliche Richtung festlegen. Für mich war anfangs klar, dass ich hier in Südafrika nur im Bereich Hotel und Gastronomie arbeiten möchte. Davon bin ich jedoch mit der Zeit etwas abgekommen und bin heute sehr froh, damals die Richtung Reiseveranstalter eingeschlagen zu haben, was mich während des Studiums nicht allzu sehr interessiert hatte. Meine Aufgaben im Job heute sind sehr vielfältig und ich habe durch meine Arbeit auch viel vom südlichen Afrika sehen können.

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

Welcome Day an der HIB – Von Studenten für Studenten

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Gemeinsames Frühstück in der Cafeteria der HIB.

Am vergangenen Freitag, 23. September 2011, fand wieder der Welcome Day für die HIB-Studienanfänger 2011 statt.

Wie schon in den vergangenen Jahren wurde dieser Tag von Studenten für Studenten organisiert.

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HIB-Studierende auf der Neckarwiese

 

Mit HIB-T-Shirts und bunter Picknickausstattung ausgestattet, wurden die Erstsemster an der HIB begrüßt.

Ein gemeinsames, leckeres Frühstück gab es in der Cafeteria.

In Gruppen aufgeteilt, standen für die Studienanfänger jetzt Spiele und eine Rallye durch Heidelberg auf dem Programm.

Anschließend, am Nachmittag, traf man sich bei perfektem Spätsommerwetter zum Grillen auf der Neckarwiese.

Abends ging es zu O`Reilly’s zum Karaoke-Singen und , wer noch nicht genug hatte, ging dann noch mit auf eine Kneipentour durch Heidelberger Altstadt.

Damit ging ein gut geplanter Welcome Day zu Ende.

Alle Bilder zum Welcome Day finden Sie auf unserer Facebook-Seite: http://www.facebook.com/HIB.Academy

Viel Spaß mit den Fotos!