Schülerin aus Stuttgart gewinnt kostenlosen Studienplatz für ein Jahr

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Verlosung-150 in Schülerin aus Stuttgart gewinnt kostenlosen Studienplatz für ein Jahr
HIB-Student Tobias Scheel freut sich mit der Gewinnerin.

Die HIB lud am vergangenen Samstag, 2. Juli 2011, zur Info-Veranstaltung ein.

Vorträge und gute Gesprächen mit Dozenten und Studenten standen im Mittelpunkt des Events.

Auch diesmal hat die Heidelberg International Business Academy wieder einen kostenlosen Studienplatz für ein Studienjahr verlost.

Die glückliche Gewinnerin ist eine Schülerin aus Stuttgart, Baden-Württemberg, die sich für die Studienrichtung Eventmanagement interessiert.

 Die nächste Info-Veranstaltung findet am Samstag, 22. Oktober 2011, statt.

Der HIB-Absolvent Christian Baum – die Vielfältigkeit eines Berufsprofils im Recruiting

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Christian-baum in Der HIB-Absolvent Christian Baum - die Vielfältigkeit eines Berufsprofils im RecruitingAnnette Höhne interviewte Christian Baum (31), Absolvent des Jahrgangs 2002, zu seinem beruflichen Werdegang.

Welches Programm haben Sie damals an der HIB abgeschlossen?
Ich habe damals das Programm zum „Internationalen Management-Assistenten“ absolviert und anschließend noch den „Bachelor (Hons) in Management, Business Administration“ der Partnerhochschule in Durham (Großbritannien) erfolgreich abgeschlossen.

Wo hatten Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?
Mein erstes Pflichtpraktikum habe ich bei der Vereinten Krankenversicherung (heute Allianz Private Krankenversicherung AG) in München im Bereich „Personalmarketing“ gemacht. In den zwölf Wochen habe ich gemeinsam mit meinem damaligen Chef ein Rekrutierungshandbuch erstellt, das sich um die Frage „Wie gewinnen wir neue Mitarbeiter für den Außendienst?“ drehte. Dieses Projekt habe ich vom ersten Brainstorming bis hin zum druckfertigen und einsatzbereiten Exemplar begleitet und inhaltlich ergänzt. Hier habe ich zum ersten Mal Kontakt zum Thema „Personal“ gehabt, dem ich bis heute treu geblieben bin.

Mein zweites Praktikum fand aufgrund der Fortsetzung meines Studiums in England ganz in der Nähe des Wohnorts meiner Eltern statt, was die parallele Organisation meines Umzugs erleichtern sollte. Diesmal war es bei der Scheffel GmbH, einem kleinen Familienunternehmen mit nicht einmal zehn Mitarbeitern. Dementsprechend generalistisch hat sich auch mein Tätigkeitsfeld dargestellt: Von der Durchführung von Transporten über die Mitarbeit in der Produktion bis hin zur Organisation des Messeauftritts in Frankfurt. Es ging mir bei der Wahl der Praktika vor allem darum, ein gewisses Kontrastprogramm kennen zu lernen – also einmal ein Großunternehmen von Innen zu sehen, in dem jedem Mitarbeiter quasi eine Spezialistenfunktion zukommt, und beim zweiten Mal in einem Kleinunternehmen zu sein, in dem man dann auch mal „Mädchen für alles“ ist.

Im Jahrgang 2002 gehörte die Fortsetzung des Studiums in einem englischen Bachelorprogramm noch zu den Ausnahmen und die HIB war noch nicht akkreditiert. Was hatte Sie dazu bewegt ein Jahr in England dranzuhängen? Und worüber haben Sie Ihre Bachelorarbeit geschrieben?
Meine Motivation, noch ein Studium in England dran zu hängen, hat sich aus unterschiedlichen Aspekten ergeben: Zum einen war mir klar, dass sich meine beruflichen Chancen deutlich erhöhen, wenn ich den Anforderungen der Globalisierung mit einer internationalen Ausbildung begegne. Zum anderen ging es mir aber um die Herausforderung an sich: Ich wollte die englische Sprache nicht mehr als eigenes Fach sehen, sondern als Grundvoraussetzung für meine inhaltliche Weiterentwicklung.

Dass man einen ersten qualifizierenden Abschluss durch die Kooperation mit der HIB in nur einem Jahr erwerben konnte, war ein schöner Nebeneffekt. Hinzu kam auch, dass ich damals Deutschland für einen bestimmten Zeitraum den Rücken kehren und etwas Neues sehen wollte.

Meine Bachelor-Arbeit habe ich über „Die Positionierung und Wahrnehmung von Automobilmarken in Europa“ geschrieben, es ging also um Marken-Management. Im Laufe der Zeit hat sich das Thema jedoch als derart umfangreich herausgestellt, so dass ich als einziger Student um eine Anhebung des Wortlimits gebeten und sie – nach guter Begründung – auch bekommen habe. 10.000 Wörter sind wirklich nicht viel… ich hatte am Ende fast 9.800 Wörter nur an Fußnoten.

Hatten Sie konkrete Vorstellungen von Ihrem Traumjob? War für Sie sofort klar, dass nach dem Studium direkt der Berufeinstieg folgt?
Ja, mir war schnell klar, dass ich mich nach dem Studium sofort in die Arbeitswelt stürzen wollte. Ich fühlte mich wissenstechnisch gut ausgerüstet und wollte nun einfach sehen, wie sich die Praxis anfühlt und mein eigenes Geld verdienen. Konkrete Vorstellungen von meinem Traumjob hatte ich nur insofern, als dass ich wusste, dass der Job ein gewisses Maß an Internationalität haben und Abwechslung mitbringen sollte.

Sie sind nach dem Abschluss direkt in den Beruf eingestiegen, wie haben Sie das gemacht?
Ich habe mir überlegt, in welchen Berufen ich mich wohl fühlen könnte und welche Branchen meinen Wunschvorstellungen am ehesten entsprechen. Ab da war es einfach Fleißarbeit: Eine Bewerbung nach der anderen schreiben und sehen, was zurückkommt.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium begegnen Ihnen heute in der beruflichen Praxis wieder?
Es wäre falsch, an dieser Stelle einzelne Veranstaltungen und Themen besonders hervor zu heben. Der starke Praxisbezug der Ausbildung war später sehr hilfreich, ebenso die Pflichtpraktika. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass keine Theorie – also Ausbildung bzw. Studium – später eins zu eins die Praxis widerspiegeln kann. Die Frage ist nur, wie groß die Implementierungslücke zwischen Theorie und Praxis ist. Die Ausbildung an der HIB-Academy schafft es, diese recht klein zu halten.

Heute arbeiten Sie bei Huxley Associates in Frankfurt als Recruitment Consultant. Wie sah ihr beruflicher Weg dorthin aus?
Meinen Berufseinstieg hatte ich Ende 2003 bei der Hager Unternehmensberatung GmbH, wo ich das Executive Search von der Pike auf gelernt habe. Es war ein tolles Arbeitsumfeld, zu meinem Bedauern hatte ich aber keinen Einfluss auf die Mandate, d.h. meine Kunden waren Hersteller, Systemhäuser und Distributoren aus dem IT- und Telekommunikationsbereich. Dieser „Bauchladen“ an Mandaten führte dazu, dass die Lernkurve nach etwa zwei Jahren ziemlich abgeflacht ist.

Fast drei Jahre später wurde ich dann von Smith Jessen Headhunters abgeworben, einer Headhunting-Agentur, die auf Banken spezialisiert war und auch Niederlassungen in Paris, Zürich, Singapur, Hongkong, Dubai und Istanbul hatte. Grund für diesen Wechsel war mein Wunsch nach einer Spezialisierung verbunden mit einer stärkeren Internationalität des Unternehmens. Zudem wollte ich sowohl mein Grundgehalt als auch die Vermittlungsprovisionen erheblich verbessern.

Dort war ich für den Fixed-Income-Bereich (festverzinsliche Wertpapiere) über alle Funktionen zuständig, d.h. ich habe eigenständig und eigenverantwortlich Suchmandate abgewickelt. Zu meinen Aufgaben gehörten das Aufsetzen von Zielfirmenlisten, die Definition der Suchparameter, das Briefing des Ident-Teams sowie die regelmäßige Überprüfung der Ident-Ergebnisse. Darüber hinaus war ich für die Direktansprache der potenziellen Kandidaten, das Führen von Interviews, die Präsentation von Kandidaten bei Kunden bis hin zur Begleitung der Gehaltsverhandlungen zuständig. Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise Anfang 2009 sind uns dann alle Aufträge weg gebrochen und das Unternehmen rutschte in die Insolvenz. Dadurch war ich gezwungen, mir wieder einen neuen Arbeitgeber zu suchen.

Mir war schnell klar, dass ich mir – wenn ich weiterhin Banken und Finanzdienstleister als Kunden betreuen möchte – ein neues Themenfeld suchen musste, was auch die nächsten Jahre noch Nachfrage garantiert. Was sich dafür geradezu anbot, war das Thema „Financial Risk Management“, also genau die Funktionen, die zukünftig dafür Sorge tragen sollten, dass sich so eine Finanzkrise nicht wiederholen kann. Inhaltlich war das alles zwar komplett neu für mich, denn vor der Krise wurde diesem Bereich kaum Bedeutung beigemessen – mitunter ein Grund, warum es überhaupt zur Krise kam!

Ich setzte mich also Ende 2009 mit einem Bekannten, der Country Director eines Geschäftszweiges einer internationalen Personalberatung ist, zusammen und wir überlegten uns, inwiefern der Aufbau eines neuen Geschäftsfelds für sein Unternehmen Sinn macht und ob ich mir dies alleine zutraue. Das Ziel, bereits im ersten Jahr sechsstellige Umsatzzahlen zu schaffen, war sportlich, aber bekanntlich wächst man ja mit den Herausforderungen. Mit Neugier, Selbstvertrauen, Fleiß, genügend Frustrationstoleranz und einem Plan im Gepäck habe ich mich dann ans Werk gemacht.

Um ehrlich zu sein… ich hatte es mir viel einfacher vorgestellt, ein komplett neues Geschäftsfeld von Null an alleine aufzubauen. Trotzdem hatte ich die gesteckten Ziele zum Ende des Jahres erreicht, was für meinen Arbeitgeber dann auch ein Zeichen dafür war, dass wir langfristig gemeinsam noch viel mehr erreichen können.

Durch seine hervorragenden Managementfähigkeiten und ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 wurde mein bisheriger Vorgesetzter dann auch zum Country Director für alle anderen Geschäftszweige, darunter auch Huxley Associates, bestellt. Im Rahmen dieser Zuständigkeitsveränderung habe ich ihn dann um eine firmengruppeninterne Versetzung gebeten, was dann auch innerhalb von zwei Tagen geklappt hat.

Seit Anfang 2011 bin ich nun bei Huxley Associates im Global Markets Team und dort für sämtliche Front Office Funktionen bei Banken und Finanzdienstleistern in Deutschland und Österreich zuständig.

Wie würden Sie Ihr Jobprofil kurz beschreiben?
Mein Aufgabenfeld würde ich als recht vielseitig und abwechslungsreich beschreiben, da ich für jedes meiner Projekte von A bis Z verantwortlich bin. Ich habe meinen eigenen Markt, den ich kunden- und kandidatenseitig betreue, ich akquiriere meine Suchmandate selbst und verhandle meine Honorare eigenständig. Dann bin ich für die gesamte Projektsteuerung und –abwicklung verantwortlich, d.h. ich generiere Kandidaten für meine Mandate (über die Direktsuche, mein persönliches Netzwerk, Datenbanken und Jobbörsen), interviewe geeignete Personen, stelle diese bei meinen Kunden vor und unterstütze viel versprechende Bewerbungen indem ich sie auf Interviews vorbereite, coache und als „Puffer“ zum Kunden fungiere. Letzten Endes bin ich auch in die Gehaltsverhandlungen eingebunden und helfe, wenn nötig, auch den Kandidaten beim Kündigungsprozess.

Aktuelle Vakanzen zu füllen ist zwar nur ein Teil meines Jobs, aber dafür das „Brot-und-Butter“-Geschäft, bei dem Schnelligkeit, Passgenauigkeit und Kontrolle über die Prozesse eine große Rolle spielen. Es geht aber im zweiten Schritt – also wenn jemand seinen Markt, die Trends sowie die „Mover & Shaker“ kennt – darum, antizipieren zu können, wohin der Markt steuert, welche Profile in 6-12 Monaten wichtig werden und mit welchen Banken man einen eher strategischen Dialog führen möchte. Dies funktioniert nur, wenn man sich von der Konkurrenz abhebt, von den Marktteilnehmern akzeptiert wird und den Anspruch an sich selbst hat, einen fachliches Verständnis zu entwickeln, das über das eines normalen Personalberaters hinaus geht.

Wem das gelingt, der schafft es auch, ganze Teams von einer Investment Bank zur anderen zu bringen und das sind dann die Mandate, die sich jeder Headhunter wünscht. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern auch für die eigene Reputation. Im Endeffekt besteht im Markt nur der, der auch liefert, was er verspricht und das spricht sich schnell herum. Auf einmal möchten viele Häuser, dass man für sie arbeitet, sie kommen mit Mandaten aktiv auf einen zu und was gibt es Schöneres, als sich die Positionen aussuchen zu können, die man bearbeiten möchte.

Wie gewichten Sie theoretische Erfahrungen aus dem Studium an der HIB, in UK und praktische z. B. aus Praktika für eine erfolgreiche Bewerbung? Welche Erkenntnisse haben Sie bei Ihren Bewerbungsverfahren gewonnen, auch wenn es schon lange zurückliegt?
Grundsätzlich kann ich sagen, dass praktische Erfahrung der theoretischen Erfahrung immer vorgezogen wird und dass Kandidaten mit Erfahrung – auch wenn diese nur theoretisch ist – bessere Chancen haben, als Personen, die „nur“ das Potenzial für etwas mitbringen.

Aber dies ist nur eine Seite der Medaille, denn, die Fähigkeit zur Selbstvermarktung, also wie überzeugend, selbstsicher, motiviert und lernwillig man im Interview auftritt, ist mindestens genauso wichtig. Darüber hinaus möchten potenzielle Arbeitgeber sehen, dass man auch eine ziemlich genaue Vorstellung davon hat, was man möchte und warum man es möchte. Wer beispielsweise auf eine Anstellung im Sales aus ist, muss mit Überzeugung und Leidenschaft vermitteln können, dass es das ist, was einen wirklich interessiert.

Es ist zwar gut, wenn man für sich selbst ein gewisses Maß an Flexibilität besitzt und nicht nur auf einen Job festgelegt ist. Aber dies würde ich meinen potenziellen Arbeitgeber nicht sofort wissen lassen, denn im schlimmsten Fall kann einem dies negativ ausgelegt werden wenn es heißt, „er/sie weiß nicht wirklich, was er/sie will!“.
Viel komfortabler ist die Situation natürlich, wenn man – wie es mir auch schon passiert ist – abgeworben wird, denn hier ist das Unternehmen, das einen einstellen möchte, quasi selbst Bewerber.

Welche persönlichen Voraussetzungen sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen, um gut in Ihrer Branche einzusteigen?
Am wichtigsten sind sicherlich sehr gute kommunikative Fähigkeiten. Zuerst muss es gelingen, den potenziellen Auftraggeber von mir und meiner Dienstleistung zu überzeugen und anschließend werden die Konditionen für eine Zusammenarbeit verhandelt. Ab da muss ich dann auf Seiten der Kandidaten meinen Auftraggeber vertreten und umgekehrt. Trotzdem, und das lernt man erst mit der Zeit, darf ich in dieser Konstellation meine eigenen Ziele nicht aus den Augen verlieren, d.h. ich muss den Prozess so steuern, dass ich auch für mich das Optimum heraushole.

Damit sind wir auch gleich beim nächsten wichtigen Punkt, dem verkäuferischen Geschick. Dieses hat man, oder man hat es nicht. Sicherlich kann man auch hier Vieles lernen, aber oft ist es so, dass man Fähigkeiten auf diesem Gebiet hat oder auch nicht.

Ein gewisses Maß an Frustrationstoleranz ist ebenfalls von Nöten, denn schließlich hat man es mit Menschen zu tun, die auch nicht immer rational entscheiden. Ich nenne es gerne den „Faktor X“, den man nicht immer kontrollieren kann. Ein guter Consultant hat bei seinen Mandaten den Erfolg zu ca. 90% selbst in der Hand, die anderen zehn Prozent kann er kaum bzw. gar nicht beeinflussen. Ein exzellenter Consultant kann diese zehn Prozent nochmals auf drei bis fünf Prozent drücken, aber es wird nie möglich sein, sie auf Null zu bringen.

In meinem Beruf braucht man ebenso ein Gespür für das Wesentliche, ein persönliches Verhältnis zu Kunden und Kandidaten sowie einen Blick für Details, denn sehr oft sind es Kleinigkeiten, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Wenn einer meiner Kandidaten von einem meiner Kunden ein Vertragsangebot bekommt, weiß ich durch den engen Kontakt und regen Austausch über fast alles Bescheid… Um es etwas übertrieben zu formulieren: welche Hobbys hat er, wohin der letzte Urlaub ging, was ist das Lieblingsparfum seiner Frau, wie alt sind seine Kinder und wie groß deren Freundeskreis ist, ob er zur Miete wohnt oder ein eigenes Haus besitzt, etc. …

Zu guter Letzt – und bei aller Liebe für Qualität in der Arbeit – ist auch eine hohe Frequenz in der Aktivität in meinem Job wichtig. Tiger Woods, der Golf-Spieler, sagte einmal „The more I practise, the luckier I get!“, d.h. man kann mit Fleiß sein Glück auch irgendwie erzwingen.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Genießt die Studienzeit, das Berufsleben kommt früh genug!

Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!

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Messejuni2010 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!
Studierende und Dozenten beraten am Messestand.

Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

Einstiegb in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

 

Messe-mannheim-09-038 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Und vielleicht haben Sie ja auch Glück und gewinnen auf der nächsten Ausbildungsmesse einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!

Machen Sie mit bei unserer großen Verlosung und besuchen Sie uns an unserem Messestand!

Hier finden die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

· Ludwigshafen: Sprungbrett, 16./17. September 2011, Stand 248,

· Mannheim: Horizon, 22./23. Oktober 2011, Stand 118,

· München: Einstieg abi, 18./19. November 2011.

Absolventenfeier am 22. Oktober 2011 im Brahmssaal

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Absolventen-Huete-300x162 in Absolventenfeier am 22. Oktober 2011 im Brahmssaal
Große Freude bei den Absolventen bei der Graduation Ceremony 2010.

Am Samstag, 22. Oktober 2011, ist es wieder soweit: Die Absolventen des Bachelor-Studiums der Heidelberg International Business Academy (HIB) feiern im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Brahmssaal (Musik- und Singschule Heidelberg) ihren Abschluss und bekommen ihre Zeugnisurkunden überreicht.

Das genaue Programm der Graduation Ceremony wird noch bekannt gegeben.

Internationaler Flair und spannende Zusatzqualifikationen

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 in Internationaler Flair und spannende ZusatzqualifikationenSandra Iversen, Abolventin der HIB:

„Der Grundstein für meine Affinität zu Fremdsprachen legte sich bereits früh in meiner Kindheit auf Grund der Tätigkeit meines Vaters beim Auswärtigen Amt und der damit verbundenen mehrjährigen Aufenthalte im europäischen Ausland.

Daher war ich entschlossen nach meinem Abitur diese internationale Komponente in meinem Lebenslauf weiter auszubauen und entschied mich somit für einen Management-Studiengang mit internationaler Ausrichtung an der HIB.

Überzeugt hat mich die ideal abgestimmte Koppelung von wirtschaftsrelevanten Themen mit dem hohen Sprachanteil, d.h. praxisnahe Fallstudien und Lerninhalte wurden von muttersprachlichen Dozenten vermittelt.

Zudem hat mich der internationale Flair der Hochschule und das Angebot von diversen Zusatzqualifikationen wie z.B. der Ablegung der IHK Prüfungen London, Paris und Madrid fasziniert.

Auch hatte man die Chance mit international tätigen Firmen bereits im Studium in Kontakt zu treten – einerseits durch ein Pflichtpraktikum and andererseits durch einschlägige Firmenvorträge.

Sehr motiviert hat mich ebenfalls die Option,  den Bachelor (Hons) in Management, Business and Administration an der Partnerhochschule in Durham in Großbritannien zu absolvieren (New College Durham) – eine Gelegenheit, die ich nutzte und die mich sehr prägte und die mich insgesamt noch konkurrenzfähiger auf dem Arbeitsmarkt machte.

Berufserfahrung in der Modebranche

Nach zwei Jahren Berufserfahrung im internationalen Vertrieb bei der Betty Barclay GmbH und Co. KG entschied  ich mich dann doch noch nebenberuflich für den Master of Business Administration (MBA) an der University of Sunderland, da mich besonders die strategischen Aspekte der Unternehmensführung und wissenschaftliches Arbeiten sehr interessierten.

Der Einblick in meiner Firma in die Unternehmensprozesse war in dieser Hinsicht sehr vorteilhaft. Während dieser Zeit erwies sich ebenfalls mein Kontakt zur HIB als sehr wertvoll, z.B. bei der Beaufsichtigung von Klausuren im Rahmen meines Fernstudiums.

Außerdem nutzte ich die Gelegenheit, meinen Arbeitgeber selbst bei einem Firmenvortrag an der HIB vorzustellen. Somit schlüpfte ich schon früh aus der Rolle der ehemaligen Studentin in die der Unternehmensrepräsentantin für die Studierenden an der HIB mit dem Ziel Betty Barclay zu präsentieren und Praktikanten für die Abteilung, in der ich eingesetzt war, zu akquirieren.

Insgesamt hat mich mein Studium an der HIB sehr selbstbewusst und zielorientiert gemacht und ideal auf die eigentlichen Aufgaben in einem international operierenden Unternehmen vorbereitet, wo Fremdsprachenkenntnisse und Kommunikationsstärke das A und O sind.“

Marketing-Maßnahmen für die HIB Secret Party

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Hibsecretparty in Marketing-Maßnahmen für die HIB Secret PartyFür die Bewerbung der HIB Secret Party haben sich die Level 2 Studenten des Eventmanagement-Kurses etwas ganz besonderes einfallen lassen. Statt der alltäglichen Flyer und Plakate gab es kreative Kurzvideos und Türhänger.

„Es findet nur das statt, was auf Facebook/(…) ist!“ (Lobo, 2010) Marketingexperte und einer der bekanntesten Blogger auf der Vok-Dams Trendtour 2010

Aufgrund der immer größer werdenden Bedeutung sozialer Netzwerke in der Eventbranche, folgten die Event-Studenten diesem Trend und bewarben die Veranstaltung anfänglich nur auf Facebook.Doch die Eckdaten sollten nicht einfach per Postings auf der eigens für die HIB Secret Party erstellten Fan-Page (http://www.facebook.com/HIBsecretparty) und Gruppe (www.facebook.de/groups/HIBsecretparty) veröffentlicht werden. Anhand von fünf selbsterstellten Kurzvideos, die über einen Zeitraum von sieben Wochen veröffentlicht wurden, galt es einen Spannungsbogen bei den Studenten aufzubauen und das Event in einer attraktiven Form zu vermarkten.

Datum? Location? Dresscode?

Mit jedem Video wurden die Studenten mit neuen Informationen gefüttert. So wurden Videos mit den folgenden Inhalten erstellt:

1. Video: Studenten werden über ein anstehendes Event informiert
2. Video: Der Termin wird veröffentlicht
3. Video: Der Veranstaltungsort wird veröffentlicht
4. Video: Einblicke in die Planungsphase werden in einem Trailer veröffentlicht
5. Video: Der Dresscode wird veröffentlicht

Messungen zufolge, die von Facebook zur Verfügung gestellt werden, wurden die Videos im gesamten Zeitraum alleine auf der Fan-Page über 400 mal angesehen.

Nachdem das letzte Video veröffentlicht wurde, verwendete man zusätzliche Maßnahmen um das Event fest in den Köpfen der Studenten zu verankern. Neben Plakaten, auf denen zusätzlich der Eintrittspreis kommuniziert wurde, galt der Fokus den Türhängern. Keine Türklinke der Academy blieb verschont. Zwar wurden nur die bereits mitgeteilten Informationen wiederholt aufgeführt, jedoch war es den Studenten möglich die Türhänger mit nach Hause zu nehmen und so die HIB Secret Party nachhaltig in Erinnerung zu behalten.

Info-Veranstaltung an der HIB: Lernen Sie Dozenten und Studenten kennen und gewinnen Sie einen Studienplatz!

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Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 2. Juli 2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Und: Gewinnen Sie einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!!

Info1109-39 in Info-Veranstaltung an der HIB: Lernen Sie Dozenten und Studenten kennen und gewinnen Sie einen Studienplatz!
Im Gespräch mit HIB-Studenten.

Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Info24041 06 in Info-Veranstaltung an der HIB: Lernen Sie Dozenten und Studenten kennen und gewinnen Sie einen Studienplatz!Der nächste Termin für eine Info-Veranstaltung: Oktober 2011.

Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

Hier finden Sie den Ablauf der Info-Veranstaltung: Programm Juli

Besuchen Sie uns auf der nächsten Ausbildungsmesse und gewinnen Sie einen Studienplatz!

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Messejuni2010 in Besuchen Sie uns auf der nächsten Ausbildungsmesse und gewinnen Sie einen Studienplatz!Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Sie nteressieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist.

Einstiegb in Besuchen Sie uns auf der nächsten Ausbildungsmesse und gewinnen Sie einen Studienplatz!Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben…

Azubitage in Besuchen Sie uns auf der nächsten Ausbildungsmesse und gewinnen Sie einen Studienplatz!Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Und vieleicht haben Sie ja auch Glück und gewinnen auf der Ausbildungsmesse azubi- und Studientage, 12. und 13. Mai 2011, in Stuttgart einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!! Machen Sie mit bei unserer großen Verlosung und besuchen Sie uns an unserem Messestand!

Hier finden die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

Messe-mannheim-09-038 in Besuchen Sie uns auf der nächsten Ausbildungsmesse und gewinnen Sie einen Studienplatz!

· Stuttgart: azubi- und studientage, 13./14. Mai 2011, Stand 176,

· Ludwigshafen: Sprungbrett, 16./17. September 2011.

Eine Schülerin aus Gaggenau gewinnt kostenlosen Studienplatz für ein Jahr!

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Infotag70511-3 in Eine Schülerin aus Gaggenau gewinnt kostenlosen Studienplatz für ein Jahr!

Bei strahlendem Sonnenschein lud die HIB am vergangenen Samstag, 7. Mai 2011, zur Info-Veranstaltung ein.

Vorträge und gute Gesprächen mit Dozenten und Studenten standen im Mittelpunkt des Events.

Auch diesmal hat die Heidelberg International Business Academy wieder einen kostenlosen Studienplatz für ein Studienjahr verlost.

Die glückliche Gewinnerin ist eine Schülerin aus Gaggenau, Baden-Württemberg, die sich für die Studienrichtung Tourismusmanagement interessiert.

Durch Soft Skills-Training fit für den Job – HIB-Absolvent im Trainee-Programm

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 in Durch Soft Skills-Training fit für den Job - HIB-Absolvent im Trainee-Programm Was haben Sie an der HIB studiert und warum? Wo haben Sie Ihre Praktika durchgeführt?

Ich habe International Business with Marketing an der HIB studiert. Ich wollte einen Studiengang, der es mir ermöglicht, so flexibel wie es nur geht bei meiner Jobsuche zu sein. Eine immer stärkere Internationalisierung der heutigen Berufe ist ohne einen internationalen Studiengang, mit vielen Sprachen-Know-how, kaum noch wegzudenken. Kaum ein Unternehmen kann noch ohne internationaler Expansion oder Handel mit dem Ausland bestehen, daher sind eine gute Ausbildung und Sprachen das A und O auf dem Job Markt.
Mein Praktikum habe ich bei der Firma Megro GmbH & Co.KG absolviert. Zu meinen Aufgabenfeldern gehörten die telefonische und schriftliche Kundenakquise in Spanien, Portugal und den Niederlanden sowie Übersetzungen Deutsch-Englisch-Spanisch. Gestaltung von Werbe- und Infomaterialien sowie Präsentationen …

Im Sommer 2010 haben Sie ja gerade erst Ihren Bachelor abgeschlossen. Was ist seitdem passiert?
Ich habe mich bei zahlreichen Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen beworben, mehrere Assessment Center, Telefoninterviews und Bewerbungsgespräche geführt. Außerdem habe ich die Zeit noch für einen längeren Urlaub bei meiner Familie in Spanien genutzt. Noch während meines Urlaubs, bewarb ich mich bei SIDESTEP und führte ein Telefoninterview mit der Recruitingabteilung. Kurz darauf wurde ich zum Auswahlverfahren für die Position Trainee zum Filialleiter eingeladen und war von der ersten Minute an vom Unternehmen RUNNNERS POINT/SIDESTEP begeistert.

Nach einem zweimonatigen Vorbereitungsprogramm, während dessen ich die Filialneueröffnung in Saarbrücken begleiten durfte und prüfen konnte, ob der Job zu mir passt, wurde ich nach Oberhausen versetzt und startete mein Trainee-Programm. Das Trainee-Programm in der SIDESTEP Filiale in Oberhausen absolvieren zu dürfen, stellt für mich eine große Herausforderung dar. Sie ist eine der umsatzstärksten Filialen des Unternehmens und mit einem 15 köpfigen Team, auch was die Personalzahl angeht, sehr groß. Auf mehreren Seminaren wurde ich noch stärker in den Themen Warenmanagement, Produktpräsentation, Verkaufs-Know-how und Führung eingearbeitet.

Hätten Sie vor einem Jahr gedacht, dass Sie einmal in dieser Branche arbeiten werden? Wie viele Schuhe stehen in Ihrem Schrank?
SIDESTEP war mir als Unternehmen bisher nicht bekannt gewesen. Sie wurden ja auch erst 2003 als eigenständige Division von RUNNERS POINT gegründet und treten jetzt erst verstärkt auch in Süddeutschland auf. Sie vermarkten Lifestyle Schuhe und haben den Anspruch an sich selbst in den kommenden Jahren Marktführer in Deutschland zu werden. SIDESTEP ist eine von fünf Divisionen die zu RP gehören. Diese sind, RUNNERS POINT, Run², RUNNERS POINT Franchise, Tredex und eben SIDESTEP.

Ich habe mich schon immer für Sneaker und Lifestyle Schuhe begeistert, aber ich muss zugeben, es war keine Branche, die ich mir als Arbeitgeber zunächst vorgestellt hatte. Ich habe zufällig auf der Suche nach Trainee-Programmen bei einer Online Jobbörse die Stellenausschreibung von SIDESTEP gesehen, mich über das Unternehmen informiert und dachte mir, „Hey, wieso eigentlich nicht.“ Letztendlich ist es doch egal, um was für ein Produkt es sich handelt. Wir haben schließlich einen Studiengang mit International Business gewählt, gerade um flexibler zu sein, wenn es darum geht, in welcher Branche wir arbeiten können. Wichtig ist nur, dass der Job an sich uns Spaß macht. Sich schon früh auf eine Branche zu versteifen, kann daher nicht immer von Vorteil sein. Klar, einerseits hat man ein klares Ziel auf dass man hinarbeiten kann, andererseits verschließt man dadurch vielleicht auch den Blick für andere Jobs, die einem noch mehr Spaß und berufliche Erfüllung bringen könnten. Ich bin da das beste Beispiel. Jetzt kann ich mir keinen schöneren Job vorstellen obwohl es nicht meine erste Wahl war. Die Frage, nach der Anzahl meiner Schuhe im Schrank, ist eine oft gestellte in unserer Branche. Wenn man täglich so viele tolle Lifestyle Schuhe um sich herum sieht und man dann auch noch 50% Preisnachlass als Angestellter erhält, greift man natürlich öfters zu. 20 Paar Schuhe dürften es mittlerweile durchaus daher schon geworden sein. Dies ist aber noch nichts im Vergleich zu der Anzahl an Schuhen unseres Leiters der Personalentwicklung. 250 Paare darf er sein Eigen nennen. …

Was war der Ausschlag, sich für das von Ihnen gewählte Trainee-Programm zu bewerben?
Für mich war die Mischung der Aufgabenfelder das interessanteste an dem Job. Als Filialleiter bin ich mein eigener Chef. Ich muss mich um das Personal, die Ware und die Kunden kümmern. Das bedeutet: Mitarbeiter einstellen und weiterentwickeln, die Personalplanung machen, neue Ware für das nächste Quartal aussuchen, wirtschaftliche Kennzahlenanalysen machen und weitere Schritte dadurch planen, auf der Fläche mit dem Kunden agieren, preispolitische Entscheidungen treffen… kurz gesagt, ich führe mein eigenes kleines Unternehmen!!! Ich habe also das Produkt, meine Mitarbeiter und den Kunden jeden Tag um mich und sehe täglich den wirtschaftlichen Erfolg meiner Arbeit in der Kasse. Anders als bei einem reinen Schreibtischjob, wo ich meine Kunden vielleicht nur per E-Mail oder Telefon „treffen“ kann.

Hat das Trainee Ihre Erwartungen erfüllt?
Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sie wurden sogar auch übertroffen. Ich hätte nie damit gerechnet, dass es mir so viel Spaß machen könnte. Die Teamarbeit und die Kunden stellen jeden Tag wieder neue Herausforderungen dar und so wird es nie langweilig. Außerdem wächst man menschlich auch sehr, wenn man sich tagtäglich auf die verschiedensten Situationen und vor allem Charaktere einstellen muss.

Wie geht es nach dem Trainee-Programm für Sie weiter, vorausgesetzt, Sie wissen es schon?
Ich bekomme meine eigene Filiale, die ich dann zu maximalem wirtschaftlichen Erfolg führen werde. Außerdem expandiert SIDESTEP auch im Ausland sehr stark (Niederlande, Österreich). Weitere Länder sind für die Zukunft geplant. Daher sucht das Unternehmen ständig nach qualifizierten Führungskräften. Da ich vorhabe noch lange im Unternehmen zu bleiben, könnte ich mir gut einen Job als Regional Manager oder Gebietsleiter z. B. Spanien vorstellen wenn es die Möglichkeit einmal geben sollte. Ansonsten bietet das Unternehmen jedem fähigen Mitarbeiter Karrieremöglichkeiten. Filialleiter stellt für mich natürlich jetzt eine große Herausforderung dar, jedoch sehe ich diesen Posten nur als erste Stufe auf der Karriereleiter an.

Welche Themen aus Ihrem Studium tauchen in Ihrem Tagesgeschäft wieder auf?
Kennzahlenanalyse aus BAD z. B. stellt ein wichtiges Thema im Tagesgeschäft dar. Hierbei geht es aber nicht nur um Umsatzgrößenbestimmung, sondern auch um Flächenanalysen von Produkten. Heißt: Könnte ich mehr Umsatz generieren mit einem Schuh, wenn ich ihm eine andere Stellfläche zuweise. Hierbei spielt auch das Marketing eine wichtige Rolle. Jeder Stellplatz in der Filiale ist nach ABC-Flächen gegliedert und jede Stapel- oder Wandpräsentation eines Schuhs hat marketingpsychologische bzw. verkaufsfördernde Hintergründe. In der Anfangszeit des Trainee-Programms sind aber die Soft Skills am wichtigsten sein. Durch die verschiedenen Kurse an der HIB und den vielen Präsentationen fällt es mir sehr leicht auf die Kundschaft zuzugehen oder Themen für Teamsitzungen zu erarbeiten bzw. vor dem Team zu präsentieren. All dies ist wichtig, um seine Wirkung nach außen als Führungskraft schon früh zu festigen. Ein sicheres Auftreten vor der Kundschaft und vor dem Team ist dabei sehr wichtig und das haben wir ja nach drei Jahren an der HIB gelernt.

Was möchten Sie heutigen Studierenden mit auf den Weg geben?
Versteift euch nicht auf die großen Firmen oder toll klingende Branchen auf eurer Jobsuche. Lasst euch einfach überraschen, was euch erwartet und bewerbt euch auch mal in Branchen, die ihr euch vorher nie vorgestellt hättet. Und auch wenn ihr nicht immer versteht, warum ihr jetzt schon wieder eine Präsentation halten müsst, noch ein Soft Skills-Training oder noch ein PDP machen müsst. Es hilft euch im Job und vor allem bei den ACs und Bewerbungsprozessen.

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

Mit viel Spaß und Einsatz den Teamgeist stärken!

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Balken in Mit viel Spaß und Einsatz den Teamgeist stärken!Elf Dozenten und Mitarbeiter der HIB verbrachten den Dienstagmorgen, 19. April 2011, im Hochseilgarten in Neckargemünd.

Aber es ging nicht in schwindelnde Höhe, sondern das HIB-Team versuchte sich am Niederseilparcour mit Teamübungen in Bodennähe.

Trainerin Michi war zufrieden: „Ihr seid ein gutes Team und könnt‘ euch noch viel mehr zutrauen!“

Gemeinsam schaffte man es sehr schnell, eine Wippe auzubalancieren und sich den Herausforderungen des Niederseilparcours zu stellen. Ein Tennisball auf einem Ring wurde an Schnüren und mit vereinten Kräften durch das Gelände getragen.

„Wir hatten viel Spaß und fühlen uns stark im Team“, war das Resümee der Veranstaltung.

 Weitere Bilder gibt es auf der HIB-Seite in facebook: http://www.facebook.com/HIB.Academy

Tennisball in Mit viel Spaß und Einsatz den Teamgeist stärken!Parcours in Mit viel Spaß und Einsatz den Teamgeist stärken!

Wippe in Mit viel Spaß und Einsatz den Teamgeist stärken!

Zwei HIB-Alumnis bei Karawane Reisen in Ludwigsburg!

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Indra Waldbüßer und Ute Bender haben an der Heidelberg International Business Academy Tourismusmanagement studiert und 2003 beziehungsweise 2004 ihren Abschluss gemacht. Annette Höhne sprach mit ihnen über ihre Studienwahl und ihren Berufseinstieg.

Indrawaldbussergalapagos in Zwei HIB-Alumnis bei Karawane Reisen in Ludwigsburg!Wo haben Sie Ihre Pflichtpraktika für Ihr Tourismusstudium gemacht?

Indra Waldbüßer:
Bei Pacific Cycle Tours www.bike-nz.com in Governors Bay bei Christchurch, Neuseeland und bei Rutas Patagonia www.rutaspatagonia.com im Nationalpark Torres del Paine in Patagonien, Chile.

Ute Bender: Das erste Praktikum bei der Basic Service Group in Mainz im Bereich Tourismus-Marketing. Das zweite Praktikum in der Okambara Elephant Lodge, einer Gästefarm in Namibia. Nach dem Aufenthalt in Namibia habe ich auch noch zusätzlich sieben Monate ein Praktikum im Travel Management bei ABB in Mannheim absolviert, um die Zeit zwischen Namibia und Jobeinstieg zu überbrücken.

 in Zwei HIB-Alumnis bei Karawane Reisen in Ludwigsburg!Welchen Einfluss hatten Ihre Praktika auf den Jobeinstieg?

Indra Waldbüßer: Zunächst hatten meine Praktika wenig Einfluss, aber für meinen Beginn bei Karawane Reisen GmbH waren meine hervorragenden Zielgebietskenntnisse durch meine Praktika von großer Bedeutung.

Ute Bender: Mein Praktikum hatte einen sehr großen Einfluss auf meinen Jobeinstieg, da mir die Besitzer der Lodge in Namibia empfohlen haben, mich bei Karawane zu bewerben und dort auch ein gutes Wort für mich eingelegt haben. Außerdem konnte ich dort meine Afrika-Kenntnisse noch vertiefen.

 

Seit Ihrem Abschluss ist eine lange Zeit vergangen. Was ist nach dem Abschluss beruflich passiert?

Indrawaldbussersudsee in Zwei HIB-Alumnis bei Karawane Reisen in Ludwigsburg!Indra Waldbüßer:
Nach meinem Praktikum in Chile habe ich weiterhin im Nationalpark Torres del Paine in Chile gearbeitet. Mein Arbeitgeber war Cascada www.cascada.travel. Zum Saisonende bin ich nach Deutschland zurückgekehrt und habe bei einem Fernreisespezialisten begonnen: Canusa www.canusa.de. Anschließend folgte ein Wechsel zu Pineapple Tours www.pineapplereisen.at.

Im Frühling 2007 bekam ich dann die ersehnte Stelle bei Karawane Reisen GmbH in der Abteilung für Australien, Neuseeland, Südsee und Südamerika. Wir erstellen individuelle und persönliche Reiseverläufe für Direktkunden. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass wir uns vor Ort auskennen. Und so konnte ich bereits viele dieser Länder bereisen.

 in Zwei HIB-Alumnis bei Karawane Reisen in Ludwigsburg!Ute Bender: Nach den wirklich guten Erfahrungen in Namibia und bei ABB arbeite ich nun seit August 2005 bei Karawane Reisen in Ludwigsburg in der Afrika-Abteilung im Bereich Sales und Products.

Was war der Ausschlag für Sie bei Karawane Reisen anzufangen?

Indra Waldbüßer:
Karawane Reisen GmbH war mir seit meiner Jugend als Fernreisespezialist bekannt. Ich wollte bei einem Reiseveranstalter für Fernreisen arbeiten und bekam ein gutes Jobangebot aufgrund meiner Zielgebietskenntnisse und Erfahrung mit den Computerprogrammen, mit denen wir bei Karawane arbeiten.
Toll ist auch, dass wir pro Jahr an einer Inforeise in eines unserer Zielgebiete teilnehmen dürfen.

 in Zwei HIB-Alumnis bei Karawane Reisen in Ludwigsburg!Ute Bender: Ich hatte immer gehofft, meine Leidenschaft für Afrika auch beruflich einbringen zu können, was mir letztendlich gelungen ist. Des Weiteren hat mich begeistert, dass Karawane Reisen auf individuelle Kundenwünsche eingeht und nicht nur Produkte „von der Stange“ verkauft.

Welche Themen aus Ihrem Studienprogramm sind Ihnen im Tagesgeschäft wieder begegnet?

Indra Waldbüßer: Sehr nützlich waren die Fachkenntnisse in dem Reservierungssystem Amadeus und natürlich auch die Fremdsprachen, und hier in erster Linie Englisch. Dies benötige ich tagtäglich. Aber auch die Kenntnisse in Reiserecht sind sehr nützlich, damit wird man immer wieder konfrontiert.

Ute Bender: Da wir bei Karawane Reisen auch mit Amadeus arbeiten und dies täglich anwenden, war es sehr von Vorteil, dass ich dieses Reservierungssystem im Studium bereits kennen gelernt habe. Fremdsprachen, vor allem Englisch, gehören zum Alltag. Aber auch weitere Punkte, wie zum Beispiel Reiserecht oder Tourismus-Marketing konnte ich im bisherigen Arbeitsleben immer wieder gebrauchen.

Was möchten Sie heutigen Studierenden mit auf den Weg geben?

Indrawaldbusserosterinsel in Zwei HIB-Alumnis bei Karawane Reisen in Ludwigsburg!Indra Waldbüßer: Alles mitnehmen, was geht! Und vor allem, wenn möglich, ein Praktikum im Ausland machen, um die Sprache zu festigen und ein Gespür für andere Mentalitäten und Arbeitsweisen zu bekommen.

Ute Bender: Ein Praktikum im Ausland während des Studiums ist sinnvoll und empfehlenswert. Hier kann man seine Fremdsprachenkenntnisse vertiefen und auf jeden Fall beim zukünftigen Arbeitgeber punkten. Die Arbeit in der Touristik ist immer abwechslungsreich und spannend, ich bin wirklich froh, dass ich mich für dieses Berufsfeld entschieden habe.

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

Nächste Info-Veranstaltung an der HIB am 7. Mai 2011! Besuchen Sie uns!

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Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 7. Mai 2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Und: Gewinnen Sie einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!!

Info1109-39 in Nächste Info-Veranstaltung an der HIB am 7. Mai 2011! Besuchen Sie uns!Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Der nächste Termin für eine Info-Veranstaltung: 2. Juli 2011.

Info24041 06 in Nächste Info-Veranstaltung an der HIB am 7. Mai 2011! Besuchen Sie uns!Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

Hier finden Sie den Ablauf der Info-Veranstaltung: Programm Mai

Schüler aus Schwaikheim freut sich über ein kostenloses Studienjahr!

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090411-04 in Schüler aus Schwaikheim freut sich über ein kostenloses Studienjahr!Bei strahlendem Sonnenschein lud die HIB am vergangenen Samstag, 9. April 2011, zur Info-Veranstaltung ein.

Vorträge und gute Gesprächen mit Dozenten und Studenten standen im Mittelpunkt des Events.

Auch diesmal hat die Heidelberg International Business Academy wieder einen kostenlosen Studienplatz für ein Studienjahr verlost.

Der glückliche Gewinner ist ein Schüler aus Schwaikheim, Baden-Württemberg. Er plant im September dieses Jahres mit einem Kulturmanagement-Studium zu beginnen.

090411-07 in Schüler aus Schwaikheim freut sich über ein kostenloses Studienjahr!090411-012 in Schüler aus Schwaikheim freut sich über ein kostenloses Studienjahr!

Besuchen Sie unsere Info-Veranstaltung am 9. April und gewinnen Sie einen Studienplatz!

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Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 9.04.2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Und: Gewinnen Sie einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!!

Info1109-39 in Besuchen Sie unsere Info-Veranstaltung am 9. April und gewinnen Sie einen Studienplatz!Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Die nächsten Termine für Info-Veranstaltungen: 7. Mai und 2. Juli 2011.

Info24041 06 in Besuchen Sie unsere Info-Veranstaltung am 9. April und gewinnen Sie einen Studienplatz!Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

Hier finden Sie den Ablauf der Info- Veranstaltung: Programm April