Master-Studiengang erfüllt Voraussetzung für Akkreditierung durch die Open University Validation Services

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Besuchoumarz11 in Master-Studiengang erfüllt Voraussetzung für Akkreditierung durch die Open University Validation Services Besuchoumarz11-54 in Master-Studiengang erfüllt Voraussetzung für Akkreditierung durch die Open University Validation Services

Am 30. März 2011 erhielt die Heidelberg International Business Academy die Bestätigung, dass ihr neuer Master-Studiengang „International Leadership & Communication“ die Voraussetzungen für die Akkreditierung durch die Open University Validation Services erfüllt. Ab dem neuen Studienjahr, das im September beginnt, wird sie Studierende auf ihre Karrieren in der internationalen Wirtschaft vorbereiten und zu einem international anerkannten Master-Abschluss führen.

Besuchoumarz11-32 in Master-Studiengang erfüllt Voraussetzung für Akkreditierung durch die Open University Validation Services Dass die Heidelberg International Business Academy mit ihrem Studienprogramm konsequent auf Internationalität setzt, zeigt sich schon an der Wahl der Akkreditierungsagentur: Die Open University Validation Services sind die größte Akkreditierungseinrichtung in Großbritannien. Die Agentur ist bekannt für ihre hohen Ansprüche bei der Prüfung von Studienprogrammen. Dem positiven Akkreditierungsurteil war ein mehrmonatiges aufwendiges Prüfverfahren vorausgegangen, das in einem Besuch von zwei Gutachtergruppen der britischen Akkreditierungsagentur in der Zeit vom 28.03. bis zum 30.03.2011 gipfelte. Als Gutachter waren aus Großbritannien angereist:

* Professor James Fleck, Dean und Professor für Innovation Dynamics an der Open University Business School, 
* Carmel McMahon, Associate Dean der Open University Business School, 
* Christopher Bond, Business School Executive und MBA Programme Director, Roehampton University Business School,
* John Buswell, Principal Lecturer in Leisure Management, Department of Leisure, Tourism and Hospitality Management der University of Gloucestershire,
* Dr. Devendra Kodwani, Director MBA Qualification der Open University Business School 
* Dr. Brigitte Nicoulaud, Director of MBA Programmes, Aston University.

Sie hatten im Rahmen von intensiven Gesprächen mit der Leitung, dem Dozententeam und den Studierenden zu prüfen, inwieweit das neue Master-Programm den gestellten Anforderungen entspricht.

Internationale Ausrichtung des Studienprogramms

Die Gutachter waren beeindruckt von dem Entwicklungsstand, den die Heidelberg International Business Academy seit ihrer erstmaligen Akkreditierung im Jahr 2006 erreicht hat und lobten ihre Vorreiterrolle bei der Umsetzung der anspruchsvollen britischen Qualitätsstandards im deutschen Studiensystem. „Wir freuen uns, dass wir Heidelberg mit unserem Studienprogramm als international geprägten Hochschulstandort noch attraktiver machen“ – so fasste Dr. Matthew Kershaw, der akademische Direktor der Heidelberg International Business Academy die positive Würdigung des Engagements des Dozententeams zusammen.

 

Es ist nur konsequent, dass sich die traditionsreiche Einrichtung im Süden Heidelbergs für die Open University Validation Services entschieden hat: Bereits im Jahr 2006 hat sie ihr Bachelor-Programm von dieser Akkreditierungsagentur prüfen lassen, um den internationalen Anspruch ihres Studienprogramms zu dokumentieren. Im Bachelor-Programm können Abiturienten die Fachrichtungen internationales Management, Tourismus, Eventmanagement, Marketing und Kulturmanagement studieren. In den Studiengängen werden sie nicht nur fachlich auf die Berufspraxis vorbereitet, sondern sie belegen mindestens zwei Fremdsprachen und beschäftigen sich intensiv mit der Kultur verschiedener Wirtschaftsräume.

Hoher Praxisbezug

Das Gremium mit Experten von mehreren Hochschulen aus Großbritannien lobte auch den ausgeprägten Praxisbezug des Studienprogramms und seine klare Ausrichtung an den Anforderungen der Unternehmen. Sie hat sich bei der Gestaltung ihres Studienprogramms von einem mit Profis verschiedener Branchen besetzten Fachkuratorium und weiteren Branchenexperten beraten lassen. Besonders positiv wurden auch die hervorragenden Kontakte der Heidelberg International Business Academy zur Wirtschaft hervorgehoben. Dass das praxisbezogene und international ausgerichtete Studienkonzept wirklich auf den Qualifikationsbedarf der Wirtschaft eingeht und bei Unternehmen im Inland und Ausland hohe Anerkennung genießt, zeigt die rege Nachfrage der Unternehmen: Sie sind nicht nur regelmäßig für Präsentationen zu Gast in Heidelberg, sondern greifen gerne auf den Karriereservice der Einrichtung zurück, um ihren Nachwuchs zu rekrutieren.

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Interview mit der Eventmanagerin Laura Luft, HIB-Absolventin 2007

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Laura-luft in Interview mit der Eventmanagerin Laura Luft, HIB-Absolventin 2007Annette Höhne führte ein Interview mit Laura Luft, Absolventin des Jahrgangs 2007, zu ihrem Jobeinstieg. Laura Luft arbeitet inzwischen im Eventmanagement bei einer internationalen Kapitalanlagegesellschaft.

Welches Programm haben Sie an der HIB abgeschlossen?
Ich habe den Bachelor Studiengang im Bereich Congress & Event Management abgeschlossen.

Wo hatten Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?
Mein Pflichtpraktikum habe ich beim Congress Center Messe Frankfurt durchgeführt. Dort war ich vor allem im Bereich Marketing und Sales tätig, für die Kundendatenbankpflege verantwortlich und wurde unterstützend bei Events vor Ort eingesetzt.

Hatten Sie konkrete Vorstellungen von Ihrem Traumjob? War für Sie sofort klar, nach der Ausbildung direkt in den Beruf einzusteigen?
Zunächst hatte ich mir überlegt, ob ein anschließendes Masterstudium nicht ratsam wäre. Doch ich wollte auch so schnell wie möglich Berufserfahrung sammeln. Ich denke, es zahlt sich am Schluss doch aus, direkt in den Beruf einzusteigen, denn gerade im Bereich Eventmanagement zählen Erfahrung und die nötigen praktischen Berufsjahre, um eine passende Karriere anzustreben. 

Sind Sie nach dem Abschluss direkt in den Beruf eingestiegen? Wenn ja, wie?
Ich hatte mich auf konkrete Stellenausschreibungen beworben, erhielt aber eine schnelle Zusage für ein 6-monatiges Praktikum. Somit war ein nahtloser Übergang vom Studium in das Berufsleben möglich. Ich konnte schnell die nötigen Kontakte knüpfen und bekam noch während meiner Praktikumszeit eine interne Stelle angeboten.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium begegnen Ihnen heute in der beruflichen Praxis wieder?
Ich fand die Gruppenprojekte, wie z. B. für Fraport und die Stadtverwaltung Ettlingen sehr interessant, da man hier an einem echten Projekt arbeiten und somit erste berufsnahe Erfahrungen sammeln konnte. Es begegnen einem im Berufsleben immer wieder neue spannende Themen und Aufgaben und das theoretische Wissen bietet hierzu eine gute Grundlage. 

Wie gewichten Sie theoretische Erfahrungen aus dem Studium und praktische, z. B. aus Praktika, für eine erfolgreiche Bewerbung? Welche Erkenntnisse haben Sie bei Ihren Bewerbungsverfahren gewonnen?
Theorie ist die eine Sache, Praxis die andere. Ich konnte mir durch verschiedene Praktika einen guten Überblick über die angestrebten Berufswege machen und so auch schneller aussortieren, was mir am ehesten lag oder nicht. Für das Berufsleben spielt die Theorie eine wichtige Rolle. Gerade soft skills und weitere Fähigkeiten werden immer stärker nachgefragt. Somit müssen sich die aus dem Studium erworbenen Kenntnisse und die eigenen Fähigkeiten und Motivationen für den Job zusammenfügen. Man sollte kein „Fachidiot“ sein, sondern sich flexibel auf neue Gegebenheiten einstellen können. Zudem lernt man nie aus und mit jedem Projekt gewinnt man an Erfahrung.

Welche persönlichen Voraussetzungen sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen, um gut in die Eventbranche einzusteigen?
Wichtig ist, neben den fachlichen Kenntnissen, das Verständnis für das „große Ganze“. Ein Event sollte zwar im Detail aber auch aus der Unternehmensperspektive betrachtet werden. Es ist ein hohes Kundenverständnis nötig, damit man auf deren Bedürfnisse und Anforderungen eingehen kann. Je flexibler man selbst ist, desto eher kann man sich auf die unterschiedlichsten Kundenwünsche einstellen und somit ein besseres Event abliefern. Die Erfahrung spielt aber auch eine große Rolle. Man wird teilweise vor Herausforderungen gestellt, die man in der Theorie nicht erlernen kann, da bei jedem Event die Gegebenheiten anders sind und somit auch die Anforderungen. Schablonendenken ist nicht gefragt. Kreativität bei der Konzeptentwicklung liefert somit optimale und erfolgreiche Events.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Man sollte hohe Anforderungen an sich selbst stellen, um somit das Optimum für die Firma, die Kunden etc. zu geben. Das Betrachten eines Events, aus der „Vogelperspektive“, in diesem Falle aus Sicht des Kunden, führt immer zu neuen Erkenntnissen und man wird nicht dazu verleitet, mit der Leistung „nur zufrieden“ zu sein, sondern hat das Bestreben sich stets zu verbessern. Ich fand die Wahl des Bachelor Studienganges für meinen Beruf sehr passend, denn man bekommt fundiertes theoretisches Grundlagenwissen vermittelt und kann dann schnell in den Beruf einsteigen. Der Master bietet zudem noch die  Möglichkeit zu einem Karrieresprung. Aber je früher man im Berufsleben Fuß fassen kann, desto besser 😉

Crowne Plaza Heidelberg: Eine Hausführung für HIB-Studenten

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Crown-plaza in Crowne Plaza Heidelberg: Eine Hausführung für HIB-StudentenEine Firmenkontaktveranstaltung der Heidelberg International Business Academy bietet am 24. März 2011 für Studierende der Fachrichtung ITM sowie für alle interessierten Studierende der Level 2 und 3  eine Hausführung im Crowne Plaza in Heidelberg an.

Crownplaza in Crowne Plaza Heidelberg: Eine Hausführung für HIB-StudentenMaximal zehn Studierende können daran teilnehmen. Die Führung beginnt um 15 Uhr, das heißt die HIB-Studierenden sollten etwa 10 Minuten vor der Führung vor Ort sein und etwa eine Stunde einplanen.

„Inseln der Karibik“ – Länderpräsentation am 17. März an HIB

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Logo Karibik in Inseln der Karibik - Länderpräsentation am 17. März an HIB

Für Touristiker quasi eine Pflichtveranstaltung und für alle anderen vielleicht ein mögliches Urlaubsziel: die Inseln der Karibik.

Diese Veranstaltung am 17. März 2011 an der HIB ist primär ein landeskundlicher Vortrag zu den Inseln der Karibik (mit vielen Bildern und Infos) und nicht eine der klassischen Firmenpräsentationen. Anhand der Präsentation kann sich jedoch jeder vorstellen, ob er sich für später eine ähnliche Tätigkeit im Marketing für eine bestimmte Destination vorstellen kann. Man erhält hier als Teilnehmer also lediglich durch die Präsentation einen Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten und den notwendigen Kompetenzen im Destinationsmarketing.

Urspünglich war eine Gesamtpräsentation von der Arbeitsgemeinschaft Karibik e.V. über die Inseln der Karibik geplant. Inzwischen konnten u.a. zwei Spezialisten für die Präsentation gewonnen werden: Zum einen für die „Dominikanische Republik“, für „Dominica“ und „Cuba“.

Die Referenten sind seit Jahren im Marketing für die Karibik aktiv. Deshalb sollten die Studierenden diese einmalige Gelegenheit nutzen, um Fragen zu stellen.

Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Karibik e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft entstand 1988 auf der Stuttgarter Messe CMT. Sechs Fremdenverkehrsämter beteiligten sich erstmals an einem Gemeinschaftsstand. In 1993 entschieden sich schließlich die Mitglieder – darunter namhafte Vertreter von Reiseunternehmen und Fremdenverkehrsämtern – für den Eintrag ins Vereinsregister. Heute zählt die Arbeitsgemeinschaft Karibik 30 aktive Mitglieder, darunter Fremdenverkehrsämter, Reiseveranstalter, Hotels und Schifffahrtsgesellschaften. Die Arbeitsgemeinschaft Karibik e.V. (AGK) setzt sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz für die aktive Förderung des Tourismus in die Karibik ein. Als branchenübergreifender Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen ermöglicht die AGK ihren Mitgliedern neue Kontakte, schnelle Kommunikation und damit vielfältige Synergieeffekte für ihren Markterfolg.

Eine Schülerin aus Nordrhein-Westfalen freut sich über ihren Gewinn

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Gewinnstudienplatz260211 in Eine Schülerin aus Nordrhein-Westfalen freut sich über ihren Gewinn

Die Heidelberg International Business Academy hat am vergangenen Samstag, 26. Februar 2011, im Rahmen einer Infoveranstaltung einen weiteren kostenlosen Studienplatz für ein Studienjahr verlost.Eine Schülerin aus Drolshagen, Nordrhein-Westfalen, freute sich über ihren Gewinn.

Die HIB-Absolventin Eva-Maria Hunger über den Weg zu ihrem Traumjob…

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Evamariahunger in Die HIB-Absolventin Eva-Maria Hunger über den Weg zu ihrem Traumjob...Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen?
Ich habe 2008 an der HIB mit dem Bachelor in International Business Administration with Marketing and Media Management abgeschlossen.

Was war der Grund für Ihre Entscheidung an der HIB zu studieren?
Da ich generell ein Mensch bin, der sehr schnell, effizient und konkret eine Entscheidung über meinen Nutzen oder Nichtnutzen einer Sache erkennt, habe ich sehr bald erkannt, dass mich das klassische Hochschulsystem zu einem Theoretiker und weniger zu einem Macher ausbilden würde. Da ich darin weder einen Nutzen, noch einen Vorteil für mich erkannte, war klar, dass ich einen Weg gehen musste, der eben von nur wenigen gegangen wird. Dies jedoch ist oft ein Indiz dafür, dass es der richtige Weg ist. So bin ich nach einigen Recherchen recht schnell auf die HIB gestoßen. Hier erkannte ich meinen persönlichen Vorteil, traf eine Entscheidung und würde sie auch immer wieder genauso treffen.

Wo haben Sie während des Studiums Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt und warum?
Mein Pflichtpraktikum habe ich auf Long Island, New York bei der Firma PartMiner Inc. absolviert. Grund dafür war, dass ich bereits vor meinem Studium ein Jahr dort gelebt hatte und so auch die ein oder andere hilfreiche Beziehung aufbauen konnte. Zuständig für die Organisation von Messevorbereitungen, Marketingaktivitäten und generelle administrative Belange, bekam ich einen recht umfangreichen Einblick in die Welt eines ‚Electronic Component Brokers‘.

Heute arbeiten Sie als Leitende Repräsentantin für die ERGO Unternehmensgruppe. Wie war der Weg hin zu dem, was sie heute als Ihren Traumjob beschreiben? Wußten Sie schon im Studium, dass es diese Sparte werden wird?
Zunächst einmal möchte ich den Begriff Traumjob für mich etwas erläutern. Ein Traumjob wäre für mich zunächst mal etwas, was ich nie ausüben könnte, da Träume ungreifbare, nicht erfüllbare Gedanken sind. Jedoch hab ich einst gelesen,‘Aus Träumen werden Wünsche, aus Wünschen werden Ziele und Ziele sind erreichbar‘. Deshalb sollte man sich darüber bewusst werden, welche Ziele denn eigentlich hinter meinem vermeintlichen Traumjob stehen um wirklich festzustellen, was mich denn dazu bewegt, dies oder jenes zu meinem Traumjob zu erwählen. In diesem Zusammenhang finde ich die Idee Beruf von Berufung abzuleiten auch sehr passend. Dazu ist es wichtig sich Gedanken zu machen bezüglich: was kann ich gut? Wo habe ich in der Vergangenheit schon Erfolge erzielt, was macht mir Spaß? Wichtig ist es, dass man sich branchenun-abhängig diese Fragen beantwortet. Bei mir fiel dieses „in sich kehren“ ungefähr so aus: Also Eva, du kannst weder außergewöhnlich gut tanzen, singen oder schauspielern. Damit wirst du die Karriereleiter also nicht erklimmen. Am Liebsten begeisterst du Menschen, redest gerne, liebst es, Präsentationen zu halten und hast Spaß daran, die volle Verantwortung für dein Handeln zu übernehmen. Des Weiteren hasst du es, Befehle zu empfangen. Außerdem liebst du es zu reisen und unabhängig zu sein. Auch wenn man in Deutschland lieber hinter vorgehaltener Hand darüber spricht, war und ist es mir wichtig, die Möglichkeit zu haben, viel Geld zu verdienen, so viel wie ich will. Dass ich all diese Komponenten bei einem Versicherungsunternehmen finden würde war mir völlig unbewusst. Hätte mir während meines Studiums jemand gesagt, dass ich je einmal für ein Versicherungsunternehmen tätig sein werde, hätte ich ihn wohlmöglich ausgelacht. Aber hier greift ein schönes Sprichwort: ‚Das Gehirn funktioniert wie ein Fallschirm, nur wenn es offen ist‘. Ich war offen.

Nachdem ich mein Studium an der HIB beendete, begann ich ein 6-monatiges Praktikum im Bereich Marketing und PR einer internationalen Kreuzfahrtreederei in Wiesbaden, was schnell in eine Traineestelle mit Auslandsaufenthalten umgewandelt wurde. Schnell merkte ich jedoch, dass meine Eigenmotivation und Engagement Großes zu bewegen nicht den Vorstellungen meiner Vorgesetzten waren, weshalb ich trotz einer Zusage zu einer Festanstellung meinem Freiheitsdrang nachging und mich nach acht Monaten von dieser Firma verabschiedete.

Hunger in Die HIB-Absolventin Eva-Maria Hunger über den Weg zu ihrem Traumjob...Welche Kompetenzen (fachlich, sozial, methodisch, etc.) muss jemand mitbringen, um in Ihrer Branche erfolgreich zu sein?
Zuerst einmal muss er oder sie überhaupt einmal bereit sein, sich von veralteten Klischees des Hören und Sagens zu verabschieden. Das heißt offen für Neues, Aufregendes und Spannendes in einer der wirtschaftlichsten Branchen überhaupt zu sein. Des Weiteren bin ich nicht, wie so oft vermutet, wenn nur der Name eines Versicherungsunternehmens fällt, im klassischen Versicherungsgeschäft tätig, sondern im Vertrieb einer Versicherung. Wer sich einmal intensiv mit der Materie unseres Vertriebs auseinandersetzt, wird feststellen, dass hier die Einkommensgrenze nach oben schier grenzenlos ist. Meine Tätigkeit ist eine Art Lifestyle, ein Lebensgefühl, kein Job. Wer schon in der Vergangenheit gerne mit Zielen, klaren Einkommensvorstellungen, Ehrgeiz, Mut und vor Allem einer guten Portion Unternehmertum agiert hat, wird den Vertrieb bei uns, der ERGO lieben.
Fachlich sind besonders Themengebiete wie Verkaufspsychologie, Mitarbeiterführung, Motivationstheorien und Selbstvermarktung unabdingbar.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium sind Ihnen im Tagesgeschäft wieder begegnet?
Meine Lieblingsveranstaltungen waren grundsätzlich immer die, in denen es um praktische Themen wie Selbstreflexion, das Ausbauen von Präsentations-Skills und ähnliches ging. Diese Schwerpunkte sind in jedem Bereich der Wirtschaft und gerade in meiner Tätigkeit unabdingbar. Des Weiteren haben mir Themengebiete, die mir ein großes und breitgefächertes Wissen an wirtschaftlichen Zusammenhängen ermöglichten, im alltäglichen Business Small Talk mit Menschen unterschiedlichster Bildungsgrade ungemein geholfen.

Worauf sind Sie in Ihrer beruflichen Entwicklung besonders stolz?
Besonders stolz bin im zuerst einmal darauf, dass ich die Chance in unserem Vertrieb, es bis ganz oben hin schaffen zu können, genutzt habe. Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Des Weiteren habe ich bereits nach sechs Monaten einen großen Karrieresprung hingelegt, was mir ein monatliches Einkommen von mehreren Tausend EUR ermöglicht hat. Ein besonderes Ereignis, welches mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird, war für mich unsere Jahresauftakttagung 2010. Hierbei hat mich das Vertrauen, welches ich von der ERGO entgegengebracht bekommen habe, eine kleine Rede vor rund 3000 Mitarbeitern im EstrelConvention Center, das Größte seiner Art in Europa, zu halten umgehauen. Nerven aus Draht und eine gute Portion Selbstvertrauen waren unablässig.

In meiner täglichen Arbeit bin ich besonders engagiert im Bereich Führung und Ausbildung von mehreren motivierten Vertriebspartnern. Langeweile ist hier ein Fremdwort. Ausbildungsseminare an verschiedensten Flecken der Erde, wie zum Beispiel auf Mallorca, in Hamburg oder Marbella sind motivierend und beflügeln mich immer wieder, mein Bestes zu geben und mein neu erworbenes Wissen direkt weiterzugeben. Teilnahme an Incentivereisen nach Mallorca in das Beste Hotel vor Ort (St. Regis, Mardavalle), eine Berlinreise ins extra für uns geschlossene KDW mit einem Gutschein über 1000 EUR oder mein absolutes Highlight eine Südafrikareise zum WM Vorrundenspiel D-AUS lassen jeden Tag zu einem ganz besonderen werden und sind höchst förderlich zur beruflichen Weiterentwicklung.

Wie gewichten Sie Ihre theoretischen und praktischen Erfahrungen aus dem Studium der HIB? Gab es etwas, was Ihnen besonders weitergeholfen hat oder in Erinnerung geblieben ist?
Grundsätzlich kann ich rückblickend sagen, dass jede Erfahrung, die ich an der HIB gesammelt habe, theoretisch und praktisch, Gold wert ist. Im theoretischen Bereich empfand ich das Schreiben meiner Bachelor Dissertation, so wie alle Assignments, eine wahre Herausforderung. Ein Thema so aufzuarbeiten, dass es in sich schlüssig und durch eigene Argumentationsketten in sich stimmig und sinnig wird, hilft ungemein, komplexe Themen und Zusammenhänge zu analysieren und unterstützt beim Bilden eigener Meinungen und Standpunkte.
Wie bereits oben erwähnt waren praktische Erfahrungen wie das Pflichtpraktikum, etliche Firmenpräsentationen und Seminare ein guter Wegweiser bezüglich persönlicher und geschäftlicher Präferenzen.

Was planen Sie als nächstes?
Als nächstes plane ich, meine nächste Karriereposition in Angriff zu nehmen, um diese dann bis Juni und allerspätestens Dezember 2011 erreicht zu haben. Verbunden damit, werde ich mit einer edlen, eigens für die ERGO designten Rolex Uhr ausgezeichnet. Da Accessoires, wie Uhr, Businessmappe, und Kugelschreiber im Geschäftsleben enorm wichtig sind, freue ich mich jetzt schon diese Auszeichnung entgegenzunehmen. Des Weiteren bin ich stetig auf der Suche nach engagierten, mutigen und überdurchschnittlich zielorientierten Typen m/w, die mein bereits bestehendes Vertriebsteam bereichern können. Selbst sehe ich mich auch für die Zukunft gerne als Talentscout.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Die Welt ist voller Chancen und Möglichkeiten. Erfolgreiche Menschen sehen Chancen, erkennen sie und nutzen sie zu ihren Gunsten. Erfolglose Menschen werden sich ihr Leben lang darüber beschweren, nie eine Chance bekommen zu haben. Was ich damit meine ist: Für Erfolg gibt es keinen Masterplan, außer – Chancen erkennen, mögen sie zu Beginn noch so befremdlich wirken; sich engagieren, Ziele verfolgen und einfach nie aufgeben, an sich und seinen Zielen zu arbeiten.

„Gehe nicht wohin der Weg dich führen mag, sondern dorthin wo kein Weg ist und hinterlasse eine Spur“.

Das Interview führte Annette Höhne.

Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!

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Messejuni2010 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Sie nteressieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist.

Einstiegb in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben…

Azubitage in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Und vieleicht haben Sie ja auch Glück und gewinnen auf der „Einstieg abi-Messe“, 6. und 7. Mai 2011, in Karlsruhe einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!! Machen Sie mit bei unserer großen Verlosung und besuchen Sie uns an unserem Messestand!

Hier finden  die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

Messe-mannheim-09-038 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!

· Karlsruhe: Einstieg abi, 06./07. Mai 2011, Stand H 61,

· Stuttgart: azubi- und studientage, 13./14. Mai 2011, Stand 176.

Firmenkontaktveranstaltung mit J & M Management Consulting AG

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Jm in Firmenkontaktveranstaltung mit J & M Management Consulting AGJ&M steht seit der Gründung im Jahre 1997 für Supply Chain Excellence. Wir verbinden exzellente Managementberatung mit innovativem IT Consulting entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Unternehmen. Durch optimal gestaltete Geschäftsprozesse und deren Unterstützung mit modernen IT-Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden, ihre strategischen Ziele schneller und mit nachhaltigem Erfolg umzusetzen. Das macht uns zur führenden Managementberatung für Value Chain Management und unsere Kunden zu Value Chain Champions.

Am Mittwoch, 16. Februar 2011, kommt die J&M Management Consulting AG zu einem Vortrag an die HIB

J&M ist beste Managementberatung für Supply Chain Management

J&M zählt zu den führenden Beratungshäusern für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das unterstreichen Auszeichnungen durch die Hidden Champions Studie 2009 und den Best of Consulting Wettbewerb 2010. Zum Ausbau der fachlichen Expertise pflegen wir ein umfassendes Netzwerk mit unseren Partnern: mit führenden Softwareunternehmen wie der SAP AG, mit bedeutenden Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie mit den wichtigen Branchen- und Fachverbänden.

Klarer Branchenfokus auf die produzierende Industrie

Von Anfang an hat sich J&M auf die Industrien Automotive, High-Tech, Pharma, Chemie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Konsumgüter und den Handel konzentriert. Mittlerweile gehören viele namhafte Unternehmen aus der europäischen Industrie zu den langjährigen Kunden von J&M. Vom mittelständischen Familienbetrieb bis zum internationalen Konzern.

J&M gehört zu den Top 10 der mittelständischen Managementberatungen

Mit dem Erfolg unserer Kunden wachsen wir. Im Jahr 2010 beschäftigen wir bereits mehr als 200 Mitarbeiter und sind laut Analystenhaus Lünendonk in den Top 10 der mittelständischen Managementberatungen. Wie das Business unserer Kunden werden auch wir immer internationaler. Heute sind wir in den wichtigsten Industrieregionen der Welt tätig: J&M Standorte befinden sich in Brüssel, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Mannheim, München, Nürnberg, London, Paris, Shanghai und Zürich.

Ausrichtung auf die Value Chain

Die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfordert eine besonders enge Verknüpfung von Managementkonzepten und Informationstechnologie. Unser ganzheitlicher Beratungsansatz beruht auf dieser engen Verbindung und sichert sie entlang der Competence Center: Business Strategy, Supply Chain Management, Manufacturing & Logistics, Sourcing & Purchasing, Marketing & Sales, Product Lifecycle Management, Business Performance Management, Financial Management sowie Information Technology.

Es referiert unter anderem eine HIB-Absolventin, die als Sales Specialist bei J & M Management Consulting AG tätig ist.

Die Veranstaltung richtet sich  an Level 3 bzw. Level 2 (insbesondere IMM; IBM und alle interessierten Studierenden).

Vortrag der Firma „Etengo“ am 15. Februar 2011

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 in Vortrag der Firma Etengo am 15. Februar 2011Die Etengo Deutschland AG ist ein Full-Service-Personaldienstleister, der sich auf die Vermittlung von freiberuflichen IT-Experten spezialisiert hat. Die Dienstleistung umfasst die projektspezifische Recherche nach hochqualifizierten und erfahrenen IT-Freelancern in der eigenen Datenbank von über 32.000 Spezialisten, die Identifizierung und Vorstellung des am besten geeigneten Kandidaten sowie die Betreuung des Freiberuflers und des Kunden während des Projekteinsatzes.

Als einziger Anbieter am Markt bietet Etengo ein transparentes und faires Preismodell mit offengelegter Stundensatz-Kalkulation (Open Book) für Kunden und Freelancern. Dies macht Etengo zu dem am schnellsten wachsenden Anbieter am Markt. Das 2008 gegründete Unternehmen zählt DAX-Konzerne, Großunternehmen und Mittelständler aus Handel, Finanzen, IT, Versicherungen, Chemie und weiteren Branchen zu seinen Kunden. Hinter Etengo steht ein Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Personaldienstleistungsbranche. Vorstands-vorsitzender ist Nikolaus Reuter, weiteres Vorstandsmitglied ist Andreas Nader. Die Etengo (Deutschland) AG beschäftigt derzeit 20 festangestellte Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Mannheim.

Bei der Veranstaltung am 15. Februar 2011 handelt es sich um eine besondere Rekrutierungsmaßnahme speziell für HIB-Studierende.

Die Referenten sind ein Sales Manager (HIB-Absolvent ITM) sowie sein Vorgesetzter.

Die Veranstaltung ist geeignet für Studierende des Levels 3, vor allem in den Fachbereichen Management und Marketing, aber auch für alle übrigen Studierenden.

Nach einem Auslandsemester – wieder zurück an der HIB

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Ruckkehrerausland-002 in Nach einem Auslandsemester - wieder zurück an der HIB

Neun Studierende der HIB haben das vergangene Semester an einer Hochschule im Ausland verbracht. Vier waren in Australien am “International College of Management” in Sydney. Fünf Studierende waren in Leeds, Großbritannien, an der „Metropolitan University“.

Alle waren begeistert von ihrem Auslandsaufenthalt, freuen sich jetzt aber auch auf die Fortsetzung ihres Studiums an der Heidelberg International Business Academy.

Nächste Info-Veranstaltung am 9. April 2011!

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Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 9.04.2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Und: Gewinnen Sie einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!!

Info1109-39 in Nächste Info-Veranstaltung am 9. April 2011!Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Die nächsten Termine für Info-Veranstaltungen: 7. Mai und 2. Juli 2011.

Info24041 06 in Nächste Info-Veranstaltung am 9. April 2011!Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

Hier finden Sie den Ablauf der Info- Veranstaltung: Programm April

Firmenvortrag: „Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas“

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Ergo 4c Website in Firmenvortrag: Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg - Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas Mit 19 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungs-gruppen. ERGO ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. In Europa ist ERGO die Nummer 1 in der Kranken- und der Rechtsschutzversicherung; im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO zu den Marktführern. Über 50 000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als selbstständige Vermittler hauptberuflich für die Gruppe. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Heute vertrauen über 40 Millionen Kunden der Kompetenz und Sicherheit der ERGO und ihrer Experten in den verschiedenen Geschäftsfeldern; allein in Deutschland sind es 20 Millionen Kunden. Ihnen bietet ERGO integrierte Versicherungs- und Dienstleistungskonzepte für ihre individuellen Bedürfnisse. ERGO hat für jeden Kunden den richtigen Vertriebsweg: Fast 22.000 hauptberufliche selbstständige Vermittler, Mitarbeiter im Direktvertrieb, Makler und starke Kooperationspartner im In- und Ausland sprechen die Kunden an. Mit der europäischen Großbank Uni Credit-Gruppe verbindet ERGO eine weit reichende Vertriebspartnerschaft in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa. ERGO gehört zu Munich Re; die Gruppe ist einer der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Unter dem Dach von Munich Re nutzen Erst- und Rückversicherer gemeinsam Chancen und schaffen aus Risiko Wert. Die Kapitalanlagen der Gruppe von ca. 182 Mrd. Euro – von denen 113 Mrd. Euro auf die ERGO entfallen – betreut ganz überwiegend der gemeinsame Vermögensmanager und Fondsanbieter MEAG.

Am 13. Januar hält die HIB-Marketing-Absolventin Eva-Maria Hunger einen Vortrag zu dem Thema:
„Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas“
Darin wird sie den Versicherer ERGO vorstellen,  über den Wachstumsmarkt Altersvorsorge sowie über Chancen im Vertrieb sprechen.

Die Referentin gibt mit der Veranstaltung Einblick in den Bereich Vertrieb bei einer Versicherung. Damit ist diese Veranstaltung für alle interessant, die sich für einen späteren Einsatz im Vertrieb bzw. Sales interessieren oder einfach nur mit einer Absolventin der HIB ins Gespräch kommen wollen.

DERTOUR: Firmenveranstaltung im Tourismusstudium am 13. Januar

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Logo-dertour in DERTOUR: Firmenveranstaltung im Tourismusstudium am 13. JanuarDERTOUR zählt zu den größten Reiseveranstaltern Deutschlands und Österreichs. Zahlreiche Absolventen der HIB sind für das Unternehmen tätig und seit Jahren absolvieren unsere Studierenden im Rahmen ihres Tourismusstudiums das Praktikum bei DERTOUR. Mit Spannung wird daher von den Studierenden die Firmenkontaktveranstaltung am 13. Januar 2011 erwartet: Die Referentin der Abteilung Human Resources wird erläutern, welche beruflichen Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Reiseveranstalter bietet, in welchen Bereichen Praktika angeboten werden, welches Qualifikationsprofil bei DERTOUR gefragt ist und wie das Studium an der HIB auf die Anforderungen der beruflichen Praxis vorbereitet.

DERTOUR gehört zur Unternehmensgruppe Deutsches Reisebüro (1917 in Berlin gegründet) die eine 100prozentige Tochter der REWE Group in Köln ist. Mit seinem Konzept individuell kombinierbarer Reisebausteine ist DERTOUR Marktführer in seinem Segment. Durch einzeln buchbare Reiseleistungen ermöglicht das Unternehmen einen individuellen Urlaub auf höchstem Niveau. Über 30 DERTOUR Länder- und Themenkataloge pro Saison garantieren außergewöhnliche Reiseideen zu den interessantesten Zielen in Übersee oder direkt vor der Haustür: für Urlaub mit dem Auto, dem Flugzeug oder der Bahn. Für Seereisen, Wellness- oder Aktivurlaub. Für Urlaub im Hotel, einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung…

„Mit Intelligenz, Kreativität, Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft kann man alles erreichen“

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Kathrinschuch Sw in Mit Intelligenz, Kreativität, Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft kann man alles erreichen Kathrin Schuch studierte von 2004 bis 2006 Marketing an der Heidelberg International Business Academy. Annette Höhne sprach mit ihr über die Studienwahl, das Studium an der HIB und ihre heutige Tätigkeit.

Bitte schildern Sie kurz Ihren Weg vom Abitur bis heute (Motivation an die HIB zu gehen, Lieblingsfächer an der HIB, Praktika, Marketing in England, Einstieg bei Südleasing, Schmuck).

Abi 2004 und danach? Aufgrund der unendlichen Studienmöglichkeiten wusste ich zunächst nicht, was ich studieren könnte, ich wusste nur, dass es kreativ sein sollte. Außerdem hatte ich einen Hang zu schönen Produkten und interessierte mich besonders wie man diese in Szene setzt. Am ehesten passte da Marketing, was man jedoch wirklich darunter verstand, wusste ich nicht. Also befasste ich mich intensiver damit und kam somit auf die HIB. Alles machte einen sehr persönlichen und individuellen Eindruck, vor allem standen marketingspezifische Themen im Vordergrund. Die Tatsache, nach jedem abgeschlossenen Jahr einen Abschluss in der Tasche zu haben, bestärkte zusätzlich meine Entscheidung. Darüberhinaus gab es die Möglichkeit von Auslandsaufenthalten entweder in Form von Praktika oder einem kompletten Studienjahr. Der Sprachenfokus war mir sehr wichtig. Besonders gerne erinnere ich mich heute an die Fächer Grafikdesign, Werbepsychologie oder Medien BWL. Passend dazu war damals daher auch mein Praktikum in der Grafik- und Marketingabteilung bei Hahn Automobile (ein regionaler Autohändler für VW und Audi). Zunehmend wuchs die Begeisterung für einfallsreiche Marketingkonzepte schöner Produkte.

Im Rahmen des Studiums führte mich mein Weg weiter nach England, Middlesbrough, um das Studium mit dem Bachelor in International Marketing abzuschließen. Dort lernte ich nochmals eine ganz andere Marketingsichtweise kennen. Heute bin ich überzeugt, dass die Kombination deutsch-englisches Studium ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Studierenden ist. Obwohl ich im Anschluss eigentlich meinen Master machen wollte, überzeugte mich die Stelle bei SüdLeasing GmbH im Bereich Event- und Messemanagement so sehr, dass ich meine Pläne kurzerhand änderte und zurück nach Stuttgart ging. So spannend der neue Job war, so stressig war er zugleich. Ein Ausgleich musste her. Außerdem hatte ich schon immer den Traum, eines Tages ein eigenes, kleines Geschäft mit schönen Produkten zu haben, die ich alle am Liebsten selbst behalten würde. Und so verbrachte ich meine Freizeit zunehmend in Kreativmärkten oder auf Schmuckmessen, inspiriert durch eine Schmuckdesignerin auf einem bretonischen Markt. Inzwischen lerne ich nebenher bei einer Goldschmiedin und habe meine Arbeitszeit bei meinem derzeitigen Arbeitgeber auf 60 Prozent reduziert.

Was verbindet Sie heute noch mit der HIB? Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre Studienzeit in Heidelberg?

Rückblickend bin ich sehr froh, dass das Studium an der HIB so vielseitig war. So kann ich inzwischen meine eigene Website entwerfen, mein eigenes Logo designen, die Produkte entsprechend herstellen und verkaufen (u.a. durch erlernte Preisgestaltung, Vertriebswege oder Softskills) aber auch meine Steuererklärung selbst ausfüllen. 

Welche Rolle spielt Schmuck in Ihrem täglichen Leben? Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Schmuck zu entwerfen und letztendlich auch zu verkaufen?

Die Beschäftigung mit Schmuck ist für mich inzwischen eine Art Selbstverwirklichung, aber auch ein Motivator Unbekanntes einfach auszuprobieren. Die Idee kam Mitte 2009, als ich auf der Suche nach einem silbernen Gravurplättchen war. Sowohl in Juweliergeschäften, als auch im Internet war ich nur bedingt fündig. Daraufhin ging ich zu einer Goldschmiedin und ließ mir einen Anhänger nach meinen Vorstellungen anfertigen. Das Ergebnis war richtig schön, aber auch unheimlich teuer. Ich war mir aber sicher, dass so etwas mehreren Menschen gefallen könnte, vor allem wenn es preiswerter wäre. Kurz darauf fuhr ich nach Frankreich in den Urlaub. Auf einem Markt sah ich durch Zufall eine Frau, die genau solche Anhänger verkaufte. Ich kaufte ein Plättchen, testete die Qualität und ergänzte es durch andere Materialien. Allmählich sprachen mich Freunde und Bekannte an, wo es denn die Schmuckstücke zu kaufen gibt. So hat alles begonnen.

Würden Sie sagen, dass dieser Weg für Sie vorherbestimmt war?
 Auch wenn mir das Lernen während des Studiums manchmal zu viel war, bin ich heute dankbar, dass ich in dieser Zeit so gewissenhaft war. Die Ausbildung und alle gesammelten Erfahrungen waren nötig, um meinen eigenen Weg zu gehen, bzw. um herauszufinden, wo genau meine Interessen liegen.

Wann kommen Ihnen die besten Ideen?
Die besten Ideen kommen im Urlaub, in entspannter und neuer Umgebung, u.a.  durch die Inspiration neuer Farben und Formen anderer Länder.  Aber auch beim Durchblättern von Modezeitschriften oder beim Bummeln durch Boutiquen. Manchmal aber auch einfach auf der Straße oder im Supermarkt an der Kasse.

Warum haben Sie sich für die Variante „Direktvertrieb“ entschieden?

Die meisten Produkte sind zusätzlich in anderen Farben, Formen und Längen erhältlich. Durch Ausprobieren am Kunden wird gemeinsam das passende Lieblingsstück entwickelt. So erhält der Kunde seine persönliche Maßanfertigung zu fairen Preisen. Meistens entstehen so auch individuelle Einzelstücke, die gleichzeitig Inspiration für meine neue Kollektion sind. Nebenbei komme ich mit den Kunden ins Gespräch und kann so meine Produkte auf aktuelle Kundenbedürfnisse ausrichten. Das ist mir sehr wichtig. Dennoch ist ab Winter 2010 auch der Verkauf über Boutiquen geplant, um die Zielgruppe zu erweitern.

Schmuckdesigner gibt es viele, auch im Direktvertrieb. Was unterscheidet Maija-Design von allen anderen?
Majja-logo in Mit Intelligenz, Kreativität, Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft kann man alles erreichen Der USP von Maija Design ist die Kombination aus hochwertigen Materialien, unendlichen und individuellen Variationsmöglichkeiten, sowie gleichzeitig limitierten Produkten zu fairen Preisen. Obwohl die Produktpalette vielfältig ist, tragen alle Produkte die gleiche Handschrift. Jeder kann sein individuelles Lieblingsstück finden oder selbst kreieren, passend zum individuellen Outfit. Die persönliche und individuelle Beratung der Kunden spielt hierbei eine zentrale Rolle!

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Für die Zukunft wünsche ich mir viele neue Ideen, ein gutes Händchen für Schönes, zufriedene Kunden, zunehmende Bekanntheit und jeden Tag viel Spaß an der Arbeit.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Mit ein bisschen Intelligenz und Kreativität, mit ein bisschen  Offenheit für Neues und entsprechender Menschenkenntnis, mit ein bisschen Verstand aber auch ein bisschen Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft für das was man tut oder tun möchte, kann man alles erreichen.

Das Interview führte Annette Höhne