Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!

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Messejuni2010 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Sie nteressieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist.

Einstiegb in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben…

Azubitage in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Und vieleicht haben Sie ja auch Glück und gewinnen auf der „Einstieg abi-Messe“, 6. und 7. Mai 2011, in Karlsruhe einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!! Machen Sie mit bei unserer großen Verlosung und besuchen Sie uns an unserem Messestand!

Hier finden  die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

Messe-mannheim-09-038 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen und gewinnen Sie einen Studienplatz!

· Karlsruhe: Einstieg abi, 06./07. Mai 2011, Stand H 61,

· Stuttgart: azubi- und studientage, 13./14. Mai 2011, Stand 176.

Firmenkontaktveranstaltung mit J & M Management Consulting AG

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Jm in Firmenkontaktveranstaltung mit J & M Management Consulting AGJ&M steht seit der Gründung im Jahre 1997 für Supply Chain Excellence. Wir verbinden exzellente Managementberatung mit innovativem IT Consulting entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Unternehmen. Durch optimal gestaltete Geschäftsprozesse und deren Unterstützung mit modernen IT-Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden, ihre strategischen Ziele schneller und mit nachhaltigem Erfolg umzusetzen. Das macht uns zur führenden Managementberatung für Value Chain Management und unsere Kunden zu Value Chain Champions.

Am Mittwoch, 16. Februar 2011, kommt die J&M Management Consulting AG zu einem Vortrag an die HIB

J&M ist beste Managementberatung für Supply Chain Management

J&M zählt zu den führenden Beratungshäusern für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Das unterstreichen Auszeichnungen durch die Hidden Champions Studie 2009 und den Best of Consulting Wettbewerb 2010. Zum Ausbau der fachlichen Expertise pflegen wir ein umfassendes Netzwerk mit unseren Partnern: mit führenden Softwareunternehmen wie der SAP AG, mit bedeutenden Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie mit den wichtigen Branchen- und Fachverbänden.

Klarer Branchenfokus auf die produzierende Industrie

Von Anfang an hat sich J&M auf die Industrien Automotive, High-Tech, Pharma, Chemie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Konsumgüter und den Handel konzentriert. Mittlerweile gehören viele namhafte Unternehmen aus der europäischen Industrie zu den langjährigen Kunden von J&M. Vom mittelständischen Familienbetrieb bis zum internationalen Konzern.

J&M gehört zu den Top 10 der mittelständischen Managementberatungen

Mit dem Erfolg unserer Kunden wachsen wir. Im Jahr 2010 beschäftigen wir bereits mehr als 200 Mitarbeiter und sind laut Analystenhaus Lünendonk in den Top 10 der mittelständischen Managementberatungen. Wie das Business unserer Kunden werden auch wir immer internationaler. Heute sind wir in den wichtigsten Industrieregionen der Welt tätig: J&M Standorte befinden sich in Brüssel, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Mannheim, München, Nürnberg, London, Paris, Shanghai und Zürich.

Ausrichtung auf die Value Chain

Die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfordert eine besonders enge Verknüpfung von Managementkonzepten und Informationstechnologie. Unser ganzheitlicher Beratungsansatz beruht auf dieser engen Verbindung und sichert sie entlang der Competence Center: Business Strategy, Supply Chain Management, Manufacturing & Logistics, Sourcing & Purchasing, Marketing & Sales, Product Lifecycle Management, Business Performance Management, Financial Management sowie Information Technology.

Es referiert unter anderem eine HIB-Absolventin, die als Sales Specialist bei J & M Management Consulting AG tätig ist.

Die Veranstaltung richtet sich  an Level 3 bzw. Level 2 (insbesondere IMM; IBM und alle interessierten Studierenden).

Vortrag der Firma „Etengo“ am 15. Februar 2011

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 in Vortrag der Firma Etengo am 15. Februar 2011Die Etengo Deutschland AG ist ein Full-Service-Personaldienstleister, der sich auf die Vermittlung von freiberuflichen IT-Experten spezialisiert hat. Die Dienstleistung umfasst die projektspezifische Recherche nach hochqualifizierten und erfahrenen IT-Freelancern in der eigenen Datenbank von über 32.000 Spezialisten, die Identifizierung und Vorstellung des am besten geeigneten Kandidaten sowie die Betreuung des Freiberuflers und des Kunden während des Projekteinsatzes.

Als einziger Anbieter am Markt bietet Etengo ein transparentes und faires Preismodell mit offengelegter Stundensatz-Kalkulation (Open Book) für Kunden und Freelancern. Dies macht Etengo zu dem am schnellsten wachsenden Anbieter am Markt. Das 2008 gegründete Unternehmen zählt DAX-Konzerne, Großunternehmen und Mittelständler aus Handel, Finanzen, IT, Versicherungen, Chemie und weiteren Branchen zu seinen Kunden. Hinter Etengo steht ein Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Personaldienstleistungsbranche. Vorstands-vorsitzender ist Nikolaus Reuter, weiteres Vorstandsmitglied ist Andreas Nader. Die Etengo (Deutschland) AG beschäftigt derzeit 20 festangestellte Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Mannheim.

Bei der Veranstaltung am 15. Februar 2011 handelt es sich um eine besondere Rekrutierungsmaßnahme speziell für HIB-Studierende.

Die Referenten sind ein Sales Manager (HIB-Absolvent ITM) sowie sein Vorgesetzter.

Die Veranstaltung ist geeignet für Studierende des Levels 3, vor allem in den Fachbereichen Management und Marketing, aber auch für alle übrigen Studierenden.

Nach einem Auslandsemester – wieder zurück an der HIB

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Ruckkehrerausland-002 in Nach einem Auslandsemester - wieder zurück an der HIB

Neun Studierende der HIB haben das vergangene Semester an einer Hochschule im Ausland verbracht. Vier waren in Australien am “International College of Management” in Sydney. Fünf Studierende waren in Leeds, Großbritannien, an der „Metropolitan University“.

Alle waren begeistert von ihrem Auslandsaufenthalt, freuen sich jetzt aber auch auf die Fortsetzung ihres Studiums an der Heidelberg International Business Academy.

Nächste Info-Veranstaltung am 9. April 2011!

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Die Heidelberg International Business Academy stellt am Samstag, 9.04.2011, ab 10:30 Uhr im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

Der Besuch soll sich für die Interessenten lohnen: Sie bekommen von Dozenten und Studenten in Vorträgen und Projektpräsentationen nicht nur Informationen über die verschiedenen Studienrichtungen, die Abschlüsse und die beruflichen Chancen nach dem Studium.

Und: Gewinnen Sie einen Studienplatz für ein Studienjahr an der HIB!!!

Info1109-39 in Nächste Info-Veranstaltung am 9. April 2011!Das Studienprogramm der HIB zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss. Insgesamt werden 5 Studienrichtungen angeboten: Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management .

Die nächsten Termine für Info-Veranstaltungen: 7. Mai und 2. Juli 2011.

Info24041 06 in Nächste Info-Veranstaltung am 9. April 2011!Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

Hier finden Sie den Ablauf der Info- Veranstaltung: Programm April

Firmenvortrag: „Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas“

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Ergo 4c Website in Firmenvortrag: Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg - Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas Mit 19 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungs-gruppen. ERGO ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. In Europa ist ERGO die Nummer 1 in der Kranken- und der Rechtsschutzversicherung; im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO zu den Marktführern. Über 50 000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als selbstständige Vermittler hauptberuflich für die Gruppe. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Heute vertrauen über 40 Millionen Kunden der Kompetenz und Sicherheit der ERGO und ihrer Experten in den verschiedenen Geschäftsfeldern; allein in Deutschland sind es 20 Millionen Kunden. Ihnen bietet ERGO integrierte Versicherungs- und Dienstleistungskonzepte für ihre individuellen Bedürfnisse. ERGO hat für jeden Kunden den richtigen Vertriebsweg: Fast 22.000 hauptberufliche selbstständige Vermittler, Mitarbeiter im Direktvertrieb, Makler und starke Kooperationspartner im In- und Ausland sprechen die Kunden an. Mit der europäischen Großbank Uni Credit-Gruppe verbindet ERGO eine weit reichende Vertriebspartnerschaft in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa. ERGO gehört zu Munich Re; die Gruppe ist einer der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Unter dem Dach von Munich Re nutzen Erst- und Rückversicherer gemeinsam Chancen und schaffen aus Risiko Wert. Die Kapitalanlagen der Gruppe von ca. 182 Mrd. Euro – von denen 113 Mrd. Euro auf die ERGO entfallen – betreut ganz überwiegend der gemeinsame Vermögensmanager und Fondsanbieter MEAG.

Am 13. Januar hält die HIB-Marketing-Absolventin Eva-Maria Hunger einen Vortrag zu dem Thema:
„Mit Mut, Ehrgeiz und Unternehmertum zum Erfolg – Chancen auf einem der größten Wachstumsmärkte Europas“
Darin wird sie den Versicherer ERGO vorstellen,  über den Wachstumsmarkt Altersvorsorge sowie über Chancen im Vertrieb sprechen.

Die Referentin gibt mit der Veranstaltung Einblick in den Bereich Vertrieb bei einer Versicherung. Damit ist diese Veranstaltung für alle interessant, die sich für einen späteren Einsatz im Vertrieb bzw. Sales interessieren oder einfach nur mit einer Absolventin der HIB ins Gespräch kommen wollen.

DERTOUR: Firmenveranstaltung im Tourismusstudium am 13. Januar

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Logo-dertour in DERTOUR: Firmenveranstaltung im Tourismusstudium am 13. JanuarDERTOUR zählt zu den größten Reiseveranstaltern Deutschlands und Österreichs. Zahlreiche Absolventen der HIB sind für das Unternehmen tätig und seit Jahren absolvieren unsere Studierenden im Rahmen ihres Tourismusstudiums das Praktikum bei DERTOUR. Mit Spannung wird daher von den Studierenden die Firmenkontaktveranstaltung am 13. Januar 2011 erwartet: Die Referentin der Abteilung Human Resources wird erläutern, welche beruflichen Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Reiseveranstalter bietet, in welchen Bereichen Praktika angeboten werden, welches Qualifikationsprofil bei DERTOUR gefragt ist und wie das Studium an der HIB auf die Anforderungen der beruflichen Praxis vorbereitet.

DERTOUR gehört zur Unternehmensgruppe Deutsches Reisebüro (1917 in Berlin gegründet) die eine 100prozentige Tochter der REWE Group in Köln ist. Mit seinem Konzept individuell kombinierbarer Reisebausteine ist DERTOUR Marktführer in seinem Segment. Durch einzeln buchbare Reiseleistungen ermöglicht das Unternehmen einen individuellen Urlaub auf höchstem Niveau. Über 30 DERTOUR Länder- und Themenkataloge pro Saison garantieren außergewöhnliche Reiseideen zu den interessantesten Zielen in Übersee oder direkt vor der Haustür: für Urlaub mit dem Auto, dem Flugzeug oder der Bahn. Für Seereisen, Wellness- oder Aktivurlaub. Für Urlaub im Hotel, einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung…

„Mit Intelligenz, Kreativität, Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft kann man alles erreichen“

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Kathrinschuch Sw in Mit Intelligenz, Kreativität, Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft kann man alles erreichen Kathrin Schuch studierte von 2004 bis 2006 Marketing an der Heidelberg International Business Academy. Annette Höhne sprach mit ihr über die Studienwahl, das Studium an der HIB und ihre heutige Tätigkeit.

Bitte schildern Sie kurz Ihren Weg vom Abitur bis heute (Motivation an die HIB zu gehen, Lieblingsfächer an der HIB, Praktika, Marketing in England, Einstieg bei Südleasing, Schmuck).

Abi 2004 und danach? Aufgrund der unendlichen Studienmöglichkeiten wusste ich zunächst nicht, was ich studieren könnte, ich wusste nur, dass es kreativ sein sollte. Außerdem hatte ich einen Hang zu schönen Produkten und interessierte mich besonders wie man diese in Szene setzt. Am ehesten passte da Marketing, was man jedoch wirklich darunter verstand, wusste ich nicht. Also befasste ich mich intensiver damit und kam somit auf die HIB. Alles machte einen sehr persönlichen und individuellen Eindruck, vor allem standen marketingspezifische Themen im Vordergrund. Die Tatsache, nach jedem abgeschlossenen Jahr einen Abschluss in der Tasche zu haben, bestärkte zusätzlich meine Entscheidung. Darüberhinaus gab es die Möglichkeit von Auslandsaufenthalten entweder in Form von Praktika oder einem kompletten Studienjahr. Der Sprachenfokus war mir sehr wichtig. Besonders gerne erinnere ich mich heute an die Fächer Grafikdesign, Werbepsychologie oder Medien BWL. Passend dazu war damals daher auch mein Praktikum in der Grafik- und Marketingabteilung bei Hahn Automobile (ein regionaler Autohändler für VW und Audi). Zunehmend wuchs die Begeisterung für einfallsreiche Marketingkonzepte schöner Produkte.

Im Rahmen des Studiums führte mich mein Weg weiter nach England, Middlesbrough, um das Studium mit dem Bachelor in International Marketing abzuschließen. Dort lernte ich nochmals eine ganz andere Marketingsichtweise kennen. Heute bin ich überzeugt, dass die Kombination deutsch-englisches Studium ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Studierenden ist. Obwohl ich im Anschluss eigentlich meinen Master machen wollte, überzeugte mich die Stelle bei SüdLeasing GmbH im Bereich Event- und Messemanagement so sehr, dass ich meine Pläne kurzerhand änderte und zurück nach Stuttgart ging. So spannend der neue Job war, so stressig war er zugleich. Ein Ausgleich musste her. Außerdem hatte ich schon immer den Traum, eines Tages ein eigenes, kleines Geschäft mit schönen Produkten zu haben, die ich alle am Liebsten selbst behalten würde. Und so verbrachte ich meine Freizeit zunehmend in Kreativmärkten oder auf Schmuckmessen, inspiriert durch eine Schmuckdesignerin auf einem bretonischen Markt. Inzwischen lerne ich nebenher bei einer Goldschmiedin und habe meine Arbeitszeit bei meinem derzeitigen Arbeitgeber auf 60 Prozent reduziert.

Was verbindet Sie heute noch mit der HIB? Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre Studienzeit in Heidelberg?

Rückblickend bin ich sehr froh, dass das Studium an der HIB so vielseitig war. So kann ich inzwischen meine eigene Website entwerfen, mein eigenes Logo designen, die Produkte entsprechend herstellen und verkaufen (u.a. durch erlernte Preisgestaltung, Vertriebswege oder Softskills) aber auch meine Steuererklärung selbst ausfüllen. 

Welche Rolle spielt Schmuck in Ihrem täglichen Leben? Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Schmuck zu entwerfen und letztendlich auch zu verkaufen?

Die Beschäftigung mit Schmuck ist für mich inzwischen eine Art Selbstverwirklichung, aber auch ein Motivator Unbekanntes einfach auszuprobieren. Die Idee kam Mitte 2009, als ich auf der Suche nach einem silbernen Gravurplättchen war. Sowohl in Juweliergeschäften, als auch im Internet war ich nur bedingt fündig. Daraufhin ging ich zu einer Goldschmiedin und ließ mir einen Anhänger nach meinen Vorstellungen anfertigen. Das Ergebnis war richtig schön, aber auch unheimlich teuer. Ich war mir aber sicher, dass so etwas mehreren Menschen gefallen könnte, vor allem wenn es preiswerter wäre. Kurz darauf fuhr ich nach Frankreich in den Urlaub. Auf einem Markt sah ich durch Zufall eine Frau, die genau solche Anhänger verkaufte. Ich kaufte ein Plättchen, testete die Qualität und ergänzte es durch andere Materialien. Allmählich sprachen mich Freunde und Bekannte an, wo es denn die Schmuckstücke zu kaufen gibt. So hat alles begonnen.

Würden Sie sagen, dass dieser Weg für Sie vorherbestimmt war?
 Auch wenn mir das Lernen während des Studiums manchmal zu viel war, bin ich heute dankbar, dass ich in dieser Zeit so gewissenhaft war. Die Ausbildung und alle gesammelten Erfahrungen waren nötig, um meinen eigenen Weg zu gehen, bzw. um herauszufinden, wo genau meine Interessen liegen.

Wann kommen Ihnen die besten Ideen?
Die besten Ideen kommen im Urlaub, in entspannter und neuer Umgebung, u.a.  durch die Inspiration neuer Farben und Formen anderer Länder.  Aber auch beim Durchblättern von Modezeitschriften oder beim Bummeln durch Boutiquen. Manchmal aber auch einfach auf der Straße oder im Supermarkt an der Kasse.

Warum haben Sie sich für die Variante „Direktvertrieb“ entschieden?

Die meisten Produkte sind zusätzlich in anderen Farben, Formen und Längen erhältlich. Durch Ausprobieren am Kunden wird gemeinsam das passende Lieblingsstück entwickelt. So erhält der Kunde seine persönliche Maßanfertigung zu fairen Preisen. Meistens entstehen so auch individuelle Einzelstücke, die gleichzeitig Inspiration für meine neue Kollektion sind. Nebenbei komme ich mit den Kunden ins Gespräch und kann so meine Produkte auf aktuelle Kundenbedürfnisse ausrichten. Das ist mir sehr wichtig. Dennoch ist ab Winter 2010 auch der Verkauf über Boutiquen geplant, um die Zielgruppe zu erweitern.

Schmuckdesigner gibt es viele, auch im Direktvertrieb. Was unterscheidet Maija-Design von allen anderen?
Majja-logo in Mit Intelligenz, Kreativität, Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft kann man alles erreichen Der USP von Maija Design ist die Kombination aus hochwertigen Materialien, unendlichen und individuellen Variationsmöglichkeiten, sowie gleichzeitig limitierten Produkten zu fairen Preisen. Obwohl die Produktpalette vielfältig ist, tragen alle Produkte die gleiche Handschrift. Jeder kann sein individuelles Lieblingsstück finden oder selbst kreieren, passend zum individuellen Outfit. Die persönliche und individuelle Beratung der Kunden spielt hierbei eine zentrale Rolle!

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Für die Zukunft wünsche ich mir viele neue Ideen, ein gutes Händchen für Schönes, zufriedene Kunden, zunehmende Bekanntheit und jeden Tag viel Spaß an der Arbeit.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Mit ein bisschen Intelligenz und Kreativität, mit ein bisschen  Offenheit für Neues und entsprechender Menschenkenntnis, mit ein bisschen Verstand aber auch ein bisschen Mut und Selbstvertrauen und natürlich mit viel Leidenschaft für das was man tut oder tun möchte, kann man alles erreichen.

Das Interview führte Annette Höhne

Der „Astra Sportstourer International Press Launch“ in Istanbul – Ein Event auf zwei Kontinenten

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Istanbul in Der „Astra Sportstourer International Press Launch“ in Istanbul – Ein Event auf zwei KontinentenIch hatte vom 23. Oktober bis 14. November 2010 die Möglichkeit, beim „Astra Sportstourer International Press Launch“ in Istanbul teilzunehmen.

Während meines Pflichtpraktikums in diesem Sommer hatte ich bei der Konzeption und der Logistikplanung für dieses Event geholfen. Es war also eine gute Möglichkeit, einige schwierige Aspekte der Planung in der Praxis erleben zu dürfen.

Das Eventhotel war das „Radisson SAS Bosporus“ Hotel in Ortaköy, Istanbul, direkt an der Ortaköy Moschee und an einer der Bosporus-Brücken gelegen. Jeden Abend wurde die Brücke beleuchtet und man hatte beim Dinner einen wunderschönen Ausblick über den Bosporus.

Back-to-Back

Wie das letzte Event an dem ich teilgenommen habe, war der Ablauf wieder als Back-to-Back Programm geplant, d.h. die Journalisten kommen am ersten Tag abends an, werden mit einem Boot über den Bosporus zum Eventhotel gebracht, haben ein Pressebriefing auf der Dachterrasse des Hotels mit anschließendem Dinner in einem Restaurant in unmittelbarer Nähe.

Am zweiten Tag stand das Fahren der Testwagen auf dem Programm. Die Routen führten vom Eventhotel auf der europäischen Seite 90 km zum Coffee-Stop außerhalb von Istanbul auf der asiatischen Seite. Dort wurden verschiedene türkische Spezialitäten mit Getränken als Stärkung angeboten, bevor die Journalisten die Testfahrten auf der asiatischen Seite zum Lunch Point fortsetzten. Nach dem Lunch fuhren die Journalisten mit den Testwagen über die zweite Bosporus-Brücke zurück auf die europäische Seite und zum Flughafen, um das Event wieder zu verlassen.

Dieses Programm wiederholte sich dann jeden Tag mit einer neuen Journalisten-Gruppe.

Bei diesem Event war ich im Roadservice eingeteilt, dass heißt ich war mitverantwortlich dafür, dass die Navigationssysteme der Testwagen die richtigen Ziele programmiert hatten und alle Fahrzeuge „gescannt“ wurden, um zu wissen, welcher Journalist in welchem Auto sitzt.

Vier Locations – drei Teams

Der Arbeitstag begann jeden Morgen um halb sechs – quasi mit dem Ruf des Muezzins zum Morgengebet. Um sieben Uhr begann dann die eigentliche Arbeit. Je nach dem, in welchem Team man war, bereitete man die Testwagen für die jeweiligen Journalisten vor oder machte sich auf den Weg die Routen abzufahren, um sicher zu stellen, dass keine unvorhergesehenen Schwierigkeiten auftreten. Insgesamt gab es vier Locations zu besetzen und wir haben in drei Teams mit je zwei Personen gearbeitet.

Das Team, das die Autos vorbereitet hat, war gleichzeitig für die Abfahrt der Journalisten vom Hotel und dem Lunch-Punkt eingeteilt. Das zweite Team hatte die Aufgabe, die Testroute zum Coffe-Stop zu fahren, dort die Ankunft und Abfahrt der Journalisten zu betreuen und sich danach auf den Weg zum Flughafen zu machen. Das dritte Team fuhr die restlichen Routen bis zum Flughafen und wartete dort auf die Ankunft der Journalisten.

Mit über zwölf Millionen Einwohnern ist das Verkehrsaufkommen in Istanbul der Horror. Viele Menschen wohnen auf der asiatischen Seite, arbeiten aber auf der europäischen, was früh morgens und gegen Abend ein sehr starkes Verkehrsaufkommen in Richtung der beiden Brücken bedeutet. Das Programm war so angelegt, dass die Journalisten zwar immer gegen den Strom fuhren, die Testwagen vom Flughafen aber zum Hotel zurück gebracht werden mussten. Und das konnte dauern, die Zeit hierfür variierte von 40 Minuten bis hin zu fast vier Stunden.

Da ich zum ersten Mal in der Türkei und auf dem asiatischen Kontinent war, war auch dies eine neue Erfahrung. Das Team war wie bei dem letzten Event super und die Atmosphäre trotz einiger Komplikationen und Stress immer freundlich und gut. Ich möchte mich bei der HIB und bei Opel bedanken, dass ich an diesem Event teilnehmen konnte.

Von Philipp Ruff ICE 3 B/ Foto: Alexander Aust

Aus der Praxisphase: Mit dem Praktikum beim „Meriva Diesel/Corsa Athletics International Press Launch“

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Am Ende meines Pflichtpraktikums nach dem ersten Studienjahr bei der Adam Opel GmbH in Rüsselsheim wurde mir die Möglichkeit gegeben bei dem Event, an dem ich während meines Praktikums hauptsächlich gearbeitet habe,  teilzunehmen.

Auch die Location hat mich an dieser Reise beeindruckt: Côte d’Azur im Spätsommer, während meine Kommilitonen bei der Induction Week in Heidelberg waren.

Vor allem war es aber auch sehr spannend die theoretisch besprochenen Aspekte dieses Events in der Realität miterleben zu dürfen. Ich habe mich sehr gefreut, dass meine damalige Abteilung mir dies ermöglicht hat.

80 Fahrzeuge – 600 Journalisten

Der „Meriva Diesel/Corsa Athletics International Press Launch“ hatte eine der größten Testwagenflotten, die es in der Geschichte der Pressevorstellungen bei Opel je gegeben hat. Es wurden insgesamt knapp 80 Fahrzeuge nach Cannes gebracht, mit denen die geladenen 600 Journalisten die schon im Vorfeld ausgewählten Testrouten fahren konnten.

Auch der Personalaufwand war immens und musste von der Abteilung koordiniert werden. Nicht nur das Planungsteam war während der zwei Wochen anwesend, sondern auch freie Mitarbeiter für den Roadservice, das Guestmanagement und Officepersonal, Mitarbeiter einer lokalen Agentur, das Carcleaning-Team, die Mechaniker und das Personal an den einzelnen Locations. Insgesamt waren ungefähr 100 Leute im Einsatz, um den Journalisten einen reibungslosen Ablauf des Programms zu gewährleisten.

Die Journalisten absolvierten bei dieser Veranstaltung ein so genanntes „Back to Back“ Programm:
Am ersten Tag: Anreise Flughafen Nice/Côte d’Azur, Pressebriefing Meriva Fondation Hartung, anschließend Lunch, nachmittags Coffee-Stop „Chateau de la Begude“, Fahrzeuge für Loop, Check-In Hotel Martinez Cannes, abends Cocktail und Dinner auf Dachterrasse Hotel Martinez Cannes.

Am zweiten Tag: Pressebriefing Corsa, Coffee-Stop La Jarrerie, Loop Corsa, Lunch und anschließend die eigenständige Abreise Flughafen Nice/Côte d’Azur

Meine Aufgabe bei diesem Launch war die Betreuung von zwei Locations: Das Frühstücksrestaurant für früh anreisende Journalisten und der Coffee-Stop am ersten Veranstaltungstag. Hierzu musste das Personal koordiniert, die Ausgabe der Schlüssel für die Loop-Fahrzeuge organisiert und die Journalisten bewirtet werden.

Das Event war ein voller Erfolg, was mit der Auszeichnung „Goldenes Lenkrad 2010“ für den Meriva Anfang November gekrönt wurde.

Es war spannend zu erleben, wie die theoretischen Planungen realisiert wurden und auch mit zu bekommen, welche Probleme trotz detaillierter Konzeption auftreten können. Diese Erfahrungen aus meinem Praktikum werden mir auf meinem weiteren Weg in der Eventindustrie mit Sicherheit eine große Hilfe sein.

Philipp Ruff ICE 3B

Veranstaltung der Firma „Marbet“ am 14. Januar an der HIB

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Marbert-kopie in Veranstaltung der Firma Marbet am 14. Januar an der HIBDas Eventmarketing ist ein Milliardenmarkt in Deutschland. Die Branche setzt vor allem mit Firmenkunden rund 2,3 Milliarden Euro um. Das größte Stück von diesem Kuchen will sich die “marbet – Marion und Bettina Würth GmbH & Co KG” aus Künzelsau sichern. Die Eventagentur aus dem Hohenlohe’ischen, die gerade mal ein gutes Jahrzehnt im Geschäft ist, wird derzeit in der Branche zu den Top-Zwölf gezählt. Marbet präsentiert sich und veranstalt am 14. Januar 2011 eine Veranstaltung zum Thema „Eventmanagement“ sowie eine zum Thema „Travel Management“. Geeignet für alle Studierenden im Eventmanagement Studium und für die Studierenden der Fachrichtung Tourismus oder Marketing!

Die am Markt begehrten Dienstleistungen in den Bereichen Events, Incentives und Travel sind aus der reichen Unternehmenskultur des Würth-Konzerns gewachsen. 1996 Jahren startete marbet in Künzelsau mit dem Projektmanagement für die Veranstaltungen der Unternehmen in der Würth-Gruppe. Heute betreuen bei marbet 130 Mitarbeiter internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und seit etwa 10 Jahren ist das Unternehmen am Markt mit Auslandsgesellschaften in Italien, Spanien und der Schweiz aktiv.

Learner Autonomy Conference at the University of Duisburg-Essen

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Attending the one-day international English as a Second/Foreign Language Conference entitled “Involving Language Learners: Success Stories and Constraints”, jointly hosted by the International Association of Teachers of English as a Foreign Language’s (IATEFL) Learner Autonomy Special Interest Group (LASIG) and the Didactics Section of the Department of Anglophone Studies at the University of Duisburg-Essen, was certainly a privilege.  The conference, held at the Essen Campus of the University, brought together researchers, enthusiasts and „cautious“ practitioners all with a vested interest in Learner Autonomy.

The opening address by the LASIG coordinator, the renowned teacher, teacher trainer, author and Danish poineer of autonomous language learning, Dr. h.c. Leni Dam put participants in a frame of mind to engage with the many issues raised during the day related to getting students actively involved in their learning.  Finding a point of entry to get started in this process and having a readiness to venture into the unknown were the initial steps identified for teachers to take in order for them to help their students become what one researcher has described as “shareholders of their own learning”.

The first keynote address was then presented by Prof. em. Dr. Lienhard Legenhausen who discussed key principles underlying and guiding Learner Autonomy and stressed the importance (and challenge) for teachers to accept and cultivate the natural process of development which occurs when students “construct language”.

In the ensuing sessions, workshop facilitators and presenters shared their experience and research on the development of Learner Autonomy and other related capacities in Teacher and in-service training, with a coursebook, using Web 2.0 technology and in exploring the role of self-assessment in this context.

After a well-deserved break, the afternoon keynote, delivered by Prof. Dr. Markus Ritter focussed in on the teacher education perspective and the way in which the English Teacher Education Programme at the University of Bochum is attempting to prepare student teachers with the tools and skills they need to support the development of independent learners, by viewing learning as a holistic experience.

In the afternoon workshops, which looked at developing responsible learners in contexts like Content and Language Intergrated Learning (CLIL), primary education, teacher training or those in which digital media are used and the general issue of dealing with practical constraints, one core point of discussion (also reiterated in the reflections with which the event culminated) was the importance of bringing out students’ potential by challenging them to understand, reflect on and make personal choices regarding their own learning.  By thoughtfully designing appropriate and interesting task/activities, i.e. the tools which our students will use as “starters” to discover this potential, we are truly authenticating and autonomizing the learning and teaching process.

Finally, for those of us for whom Learner Autonmony is not just a buzz word, but a “value-laden” personality-embedded approach to teaching, we will certainly take up the Leni Dam challenge of seeing our constraints as challenges to be dealt with and taking the success story forward.

 in Learner Autonomy Conference at the University of Duisburg-Essen

Thanks to the experienced support team led by Prof. Dr. Bernd Rüschoff and other conference stalwarts of the Department and the LASIG, the success of the event was not only reflected in a number of applications made for membership to the LASIG, but also in the collegial mood still evident in the informal exchanges at the Ritter “Gluhwein” stand of the Christmas market in the heart of Europe’s Culture Capital 2010.

Definitely what can be defined as an intellectually stimulating Friday to spur on future success!

Tanyasha Yearwood.

„End of the Year Special“ – Einschreibung bis 31. Dezember 2010

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Wer schnell ist, kann vom „End of the Year Special“ profitieren: Bewerber, die das Zulassungsverfahren erfolgreich bestehen und sich bis zum 31. Dezember 2010 einschreiben, zahlen im ersten Studienjahr eine stark reduzierte monatliche Studiengebühr.

Info24041 06 in End of the Year Special - Einschreibung bis 31. Dezember 2010Das Studienprogramm der Heidelberg International Business Academy zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss.

Insgesamt werden 6 Studienrichtungen angeboten: Ganz neu ist die Studienrichtung Internationales Projektmanagement, die ab dem Wintersemester 2011/12 das bestehende Programm in den Bereichen Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management ergänzt.

Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de