Der „Astra Sportstourer International Press Launch“ in Istanbul – Ein Event auf zwei Kontinenten

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Istanbul in Der „Astra Sportstourer International Press Launch“ in Istanbul – Ein Event auf zwei KontinentenIch hatte vom 23. Oktober bis 14. November 2010 die Möglichkeit, beim „Astra Sportstourer International Press Launch“ in Istanbul teilzunehmen.

Während meines Pflichtpraktikums in diesem Sommer hatte ich bei der Konzeption und der Logistikplanung für dieses Event geholfen. Es war also eine gute Möglichkeit, einige schwierige Aspekte der Planung in der Praxis erleben zu dürfen.

Das Eventhotel war das „Radisson SAS Bosporus“ Hotel in Ortaköy, Istanbul, direkt an der Ortaköy Moschee und an einer der Bosporus-Brücken gelegen. Jeden Abend wurde die Brücke beleuchtet und man hatte beim Dinner einen wunderschönen Ausblick über den Bosporus.

Back-to-Back

Wie das letzte Event an dem ich teilgenommen habe, war der Ablauf wieder als Back-to-Back Programm geplant, d.h. die Journalisten kommen am ersten Tag abends an, werden mit einem Boot über den Bosporus zum Eventhotel gebracht, haben ein Pressebriefing auf der Dachterrasse des Hotels mit anschließendem Dinner in einem Restaurant in unmittelbarer Nähe.

Am zweiten Tag stand das Fahren der Testwagen auf dem Programm. Die Routen führten vom Eventhotel auf der europäischen Seite 90 km zum Coffee-Stop außerhalb von Istanbul auf der asiatischen Seite. Dort wurden verschiedene türkische Spezialitäten mit Getränken als Stärkung angeboten, bevor die Journalisten die Testfahrten auf der asiatischen Seite zum Lunch Point fortsetzten. Nach dem Lunch fuhren die Journalisten mit den Testwagen über die zweite Bosporus-Brücke zurück auf die europäische Seite und zum Flughafen, um das Event wieder zu verlassen.

Dieses Programm wiederholte sich dann jeden Tag mit einer neuen Journalisten-Gruppe.

Bei diesem Event war ich im Roadservice eingeteilt, dass heißt ich war mitverantwortlich dafür, dass die Navigationssysteme der Testwagen die richtigen Ziele programmiert hatten und alle Fahrzeuge „gescannt“ wurden, um zu wissen, welcher Journalist in welchem Auto sitzt.

Vier Locations – drei Teams

Der Arbeitstag begann jeden Morgen um halb sechs – quasi mit dem Ruf des Muezzins zum Morgengebet. Um sieben Uhr begann dann die eigentliche Arbeit. Je nach dem, in welchem Team man war, bereitete man die Testwagen für die jeweiligen Journalisten vor oder machte sich auf den Weg die Routen abzufahren, um sicher zu stellen, dass keine unvorhergesehenen Schwierigkeiten auftreten. Insgesamt gab es vier Locations zu besetzen und wir haben in drei Teams mit je zwei Personen gearbeitet.

Das Team, das die Autos vorbereitet hat, war gleichzeitig für die Abfahrt der Journalisten vom Hotel und dem Lunch-Punkt eingeteilt. Das zweite Team hatte die Aufgabe, die Testroute zum Coffe-Stop zu fahren, dort die Ankunft und Abfahrt der Journalisten zu betreuen und sich danach auf den Weg zum Flughafen zu machen. Das dritte Team fuhr die restlichen Routen bis zum Flughafen und wartete dort auf die Ankunft der Journalisten.

Mit über zwölf Millionen Einwohnern ist das Verkehrsaufkommen in Istanbul der Horror. Viele Menschen wohnen auf der asiatischen Seite, arbeiten aber auf der europäischen, was früh morgens und gegen Abend ein sehr starkes Verkehrsaufkommen in Richtung der beiden Brücken bedeutet. Das Programm war so angelegt, dass die Journalisten zwar immer gegen den Strom fuhren, die Testwagen vom Flughafen aber zum Hotel zurück gebracht werden mussten. Und das konnte dauern, die Zeit hierfür variierte von 40 Minuten bis hin zu fast vier Stunden.

Da ich zum ersten Mal in der Türkei und auf dem asiatischen Kontinent war, war auch dies eine neue Erfahrung. Das Team war wie bei dem letzten Event super und die Atmosphäre trotz einiger Komplikationen und Stress immer freundlich und gut. Ich möchte mich bei der HIB und bei Opel bedanken, dass ich an diesem Event teilnehmen konnte.

Von Philipp Ruff ICE 3 B/ Foto: Alexander Aust

Aus der Praxisphase: Mit dem Praktikum beim „Meriva Diesel/Corsa Athletics International Press Launch“

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Am Ende meines Pflichtpraktikums nach dem ersten Studienjahr bei der Adam Opel GmbH in Rüsselsheim wurde mir die Möglichkeit gegeben bei dem Event, an dem ich während meines Praktikums hauptsächlich gearbeitet habe,  teilzunehmen.

Auch die Location hat mich an dieser Reise beeindruckt: Côte d’Azur im Spätsommer, während meine Kommilitonen bei der Induction Week in Heidelberg waren.

Vor allem war es aber auch sehr spannend die theoretisch besprochenen Aspekte dieses Events in der Realität miterleben zu dürfen. Ich habe mich sehr gefreut, dass meine damalige Abteilung mir dies ermöglicht hat.

80 Fahrzeuge – 600 Journalisten

Der „Meriva Diesel/Corsa Athletics International Press Launch“ hatte eine der größten Testwagenflotten, die es in der Geschichte der Pressevorstellungen bei Opel je gegeben hat. Es wurden insgesamt knapp 80 Fahrzeuge nach Cannes gebracht, mit denen die geladenen 600 Journalisten die schon im Vorfeld ausgewählten Testrouten fahren konnten.

Auch der Personalaufwand war immens und musste von der Abteilung koordiniert werden. Nicht nur das Planungsteam war während der zwei Wochen anwesend, sondern auch freie Mitarbeiter für den Roadservice, das Guestmanagement und Officepersonal, Mitarbeiter einer lokalen Agentur, das Carcleaning-Team, die Mechaniker und das Personal an den einzelnen Locations. Insgesamt waren ungefähr 100 Leute im Einsatz, um den Journalisten einen reibungslosen Ablauf des Programms zu gewährleisten.

Die Journalisten absolvierten bei dieser Veranstaltung ein so genanntes „Back to Back“ Programm:
Am ersten Tag: Anreise Flughafen Nice/Côte d’Azur, Pressebriefing Meriva Fondation Hartung, anschließend Lunch, nachmittags Coffee-Stop „Chateau de la Begude“, Fahrzeuge für Loop, Check-In Hotel Martinez Cannes, abends Cocktail und Dinner auf Dachterrasse Hotel Martinez Cannes.

Am zweiten Tag: Pressebriefing Corsa, Coffee-Stop La Jarrerie, Loop Corsa, Lunch und anschließend die eigenständige Abreise Flughafen Nice/Côte d’Azur

Meine Aufgabe bei diesem Launch war die Betreuung von zwei Locations: Das Frühstücksrestaurant für früh anreisende Journalisten und der Coffee-Stop am ersten Veranstaltungstag. Hierzu musste das Personal koordiniert, die Ausgabe der Schlüssel für die Loop-Fahrzeuge organisiert und die Journalisten bewirtet werden.

Das Event war ein voller Erfolg, was mit der Auszeichnung „Goldenes Lenkrad 2010“ für den Meriva Anfang November gekrönt wurde.

Es war spannend zu erleben, wie die theoretischen Planungen realisiert wurden und auch mit zu bekommen, welche Probleme trotz detaillierter Konzeption auftreten können. Diese Erfahrungen aus meinem Praktikum werden mir auf meinem weiteren Weg in der Eventindustrie mit Sicherheit eine große Hilfe sein.

Philipp Ruff ICE 3B

Veranstaltung der Firma „Marbet“ am 14. Januar an der HIB

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Marbert-kopie in Veranstaltung der Firma Marbet am 14. Januar an der HIBDas Eventmarketing ist ein Milliardenmarkt in Deutschland. Die Branche setzt vor allem mit Firmenkunden rund 2,3 Milliarden Euro um. Das größte Stück von diesem Kuchen will sich die “marbet – Marion und Bettina Würth GmbH & Co KG” aus Künzelsau sichern. Die Eventagentur aus dem Hohenlohe’ischen, die gerade mal ein gutes Jahrzehnt im Geschäft ist, wird derzeit in der Branche zu den Top-Zwölf gezählt. Marbet präsentiert sich und veranstalt am 14. Januar 2011 eine Veranstaltung zum Thema „Eventmanagement“ sowie eine zum Thema „Travel Management“. Geeignet für alle Studierenden im Eventmanagement Studium und für die Studierenden der Fachrichtung Tourismus oder Marketing!

Die am Markt begehrten Dienstleistungen in den Bereichen Events, Incentives und Travel sind aus der reichen Unternehmenskultur des Würth-Konzerns gewachsen. 1996 Jahren startete marbet in Künzelsau mit dem Projektmanagement für die Veranstaltungen der Unternehmen in der Würth-Gruppe. Heute betreuen bei marbet 130 Mitarbeiter internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und seit etwa 10 Jahren ist das Unternehmen am Markt mit Auslandsgesellschaften in Italien, Spanien und der Schweiz aktiv.

Learner Autonomy Conference at the University of Duisburg-Essen

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Attending the one-day international English as a Second/Foreign Language Conference entitled “Involving Language Learners: Success Stories and Constraints”, jointly hosted by the International Association of Teachers of English as a Foreign Language’s (IATEFL) Learner Autonomy Special Interest Group (LASIG) and the Didactics Section of the Department of Anglophone Studies at the University of Duisburg-Essen, was certainly a privilege.  The conference, held at the Essen Campus of the University, brought together researchers, enthusiasts and „cautious“ practitioners all with a vested interest in Learner Autonomy.

The opening address by the LASIG coordinator, the renowned teacher, teacher trainer, author and Danish poineer of autonomous language learning, Dr. h.c. Leni Dam put participants in a frame of mind to engage with the many issues raised during the day related to getting students actively involved in their learning.  Finding a point of entry to get started in this process and having a readiness to venture into the unknown were the initial steps identified for teachers to take in order for them to help their students become what one researcher has described as “shareholders of their own learning”.

The first keynote address was then presented by Prof. em. Dr. Lienhard Legenhausen who discussed key principles underlying and guiding Learner Autonomy and stressed the importance (and challenge) for teachers to accept and cultivate the natural process of development which occurs when students “construct language”.

In the ensuing sessions, workshop facilitators and presenters shared their experience and research on the development of Learner Autonomy and other related capacities in Teacher and in-service training, with a coursebook, using Web 2.0 technology and in exploring the role of self-assessment in this context.

After a well-deserved break, the afternoon keynote, delivered by Prof. Dr. Markus Ritter focussed in on the teacher education perspective and the way in which the English Teacher Education Programme at the University of Bochum is attempting to prepare student teachers with the tools and skills they need to support the development of independent learners, by viewing learning as a holistic experience.

In the afternoon workshops, which looked at developing responsible learners in contexts like Content and Language Intergrated Learning (CLIL), primary education, teacher training or those in which digital media are used and the general issue of dealing with practical constraints, one core point of discussion (also reiterated in the reflections with which the event culminated) was the importance of bringing out students’ potential by challenging them to understand, reflect on and make personal choices regarding their own learning.  By thoughtfully designing appropriate and interesting task/activities, i.e. the tools which our students will use as “starters” to discover this potential, we are truly authenticating and autonomizing the learning and teaching process.

Finally, for those of us for whom Learner Autonmony is not just a buzz word, but a “value-laden” personality-embedded approach to teaching, we will certainly take up the Leni Dam challenge of seeing our constraints as challenges to be dealt with and taking the success story forward.

 in Learner Autonomy Conference at the University of Duisburg-Essen

Thanks to the experienced support team led by Prof. Dr. Bernd Rüschoff and other conference stalwarts of the Department and the LASIG, the success of the event was not only reflected in a number of applications made for membership to the LASIG, but also in the collegial mood still evident in the informal exchanges at the Ritter “Gluhwein” stand of the Christmas market in the heart of Europe’s Culture Capital 2010.

Definitely what can be defined as an intellectually stimulating Friday to spur on future success!

Tanyasha Yearwood.

„End of the Year Special“ – Einschreibung bis 31. Dezember 2010

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Wer schnell ist, kann vom „End of the Year Special“ profitieren: Bewerber, die das Zulassungsverfahren erfolgreich bestehen und sich bis zum 31. Dezember 2010 einschreiben, zahlen im ersten Studienjahr eine stark reduzierte monatliche Studiengebühr.

Info24041 06 in End of the Year Special - Einschreibung bis 31. Dezember 2010Das Studienprogramm der Heidelberg International Business Academy zeichnet sich durch seine Internationalität und Praxisnähe aus. So absolvieren die Studierenden eine Praxisphase von 4 Monaten bei einem Unternehmen im Inland oder Ausland, können ein Studiensemester im Ausland verbringen und erwerben am Ende des Studiums einen international anerkannten britischen Hochschulabschluss.

Insgesamt werden 6 Studienrichtungen angeboten: Ganz neu ist die Studienrichtung Internationales Projektmanagement, die ab dem Wintersemester 2011/12 das bestehende Programm in den Bereichen Tourismus, Eventmanagement, Marketing, Kulturmanagement und internationales Management ergänzt.

Weitere Infos: Heidelberg International Business Academy, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@hib-academy.de, http://www.hib-academy.de

HIB-Studierende an der Partneruni „International College of Management“ in Sydney

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„Uns geht es weiterhin sehr gut. Neben der vielen Arbeit in der Uni genießen wir das sonnige Wetter, den Strand, das Meer und alles andere, was Sydney zu bieten hat. Die Zeit vergeht hier wie im Flug und wir nähern uns bereits dem Ende, obwohl es uns so vorkommt, als seien wir gerade erst angekommen. 
 
Viele Grüße aus Manly

Sabine Miederer, Sebastian Hubrich, Marielle Graf, Stephan Karl 

 

Auslandsstudiumaustralien in HIB-Studierende an der Partneruni International College of Management in SydneyPartnerunisydney in HIB-Studierende an der Partneruni International College of Management in Sydney

 

 

 

 

 

 

 

 

Kulturinvest Kongress vom 28. bis 29. Oktober 2010 in Berlin

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Kulturinvest-bild in Kulturinvest Kongress vom 28. bis 29. Oktober 2010 in BerlinZwei Tage, 14 Parallelforen und 60 Referenten aus Kultur und Wirtschaft bei dem Kulturinvest Kongress vom 28. bis 29. Oktober in Berlin – und nebenbei ein bisschen Sightseeing in der 3-Millionen-Metropole – für „Kultur pur“ lohnte sich der lange Trip allemal!

In den Verlagsräumen des Tagesspiegels in Berlin-Friedrichstadt konnten wir an spannenden Vorträgen aus der Schnittstelle von Wirtschaft und Kultur teilnehmen und mitdiskutieren. Auch wurde im Rahmen des Kongresses wurde der Kulturmarken-Award 2010 in den Kategorien „Kulturmarke“, „Trendmarke“, „Stadtmarke“ „Kulturmanager“ und „Kulturinvestor“ des Jahres 2010 an spannende  Projekte und Personen aus verschiedenen Bereichen verliehen – vom Märchenland bis zur HipHop Academy.

Kulturmanagement, -marketing und –investment wurden von den unterschiedlichsten Seiten beleuchtet: einen Schwerpunkt bildeten hier Themen wie Kulturtourismus, neue Medien und die wirtschaftlichen Gesichtspunkte wie z.B. der „return-on-kultur-investment“, die für Kulturorganisationen und Wirtschaftsunternehmen gleichermaßen interessant sind; vor allem, wenn sie eine Kooperation eingehen wollen.

Besonders begeistert haben mich die vielfältigen Möglichkeiten „innovativer Kulturkommunikation“, die nicht nur z.B. die von vielen als langweilig wahrgenommene „Hochkultur“ emotionalisieren, sondern auch im alltäglichen Plakatwust auffallen und bei geringeren Marketingbudgets eingesetzt werden können (ein kleines Beispiel für Interessierte: www.symphonyinred.de – ein Clip, mit dem das Konzerthaus Dortmund für die Spielzeit 07/08 warb).

Immer wieder wurde deutlich, dass die deutschen Kultureinrichtungen noch mehr tun können in den Bereichen Fundraising, Marketing und Medien, um so dem demographischen Wandel zu begegnen und einem älteren, bunteren und kleineren Publikum Kultur nahezubringen. Hierfür sind der Blick auf die verschiedenen Stakeholder und eine gute Vernetzung innerhalb von Kultur und Wirtschaft unerlässlich. Auch wenn der Kongress viele „Baustellen“ in der Kultur aufzeigte, spürte man doch den einzigartigen Enthusiasmus, den alle Teilnehmer der Kultur entgegenbrachten und der in neuen Ideen und Anregungen mündete.

Auch wir konnten eine besondere Erfahrung mitnehmen, neben den vielen interessanten Informationen: Durch das praxisorientierte Kulturmanagement-Studium an der HIB konnten wir den Diskussionen, die Fachwissen voraussetzten, problemlos folgen und fühlten uns immer up-to-date – wir haben nicht nur Verständnis für das Funktionieren des Kultursektors entwickelt, sondern fühlen uns auch gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet.

Von unserem Redaktionsmitglied Felicitas Cremer

„Gut ausgebildete und engagierte Leute haben auch in schwierigen Zeiten eine gute Chance, einen spannenden Job zu finden!“

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Gillessen-business-foto in Gut ausgebildete und engagierte Leute haben auch in schwierigen Zeiten eine gute Chance, einen spannenden Job zu finden!Interview mit der HIB-Absolventin Sabrina Gillessen, Abschlussjahr 2008, zu ihrer zweijährigen Berufstätigkeit.

Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen?
Ich habe einen Bachelor in International Business Management.

Wo haben Sie Ihr Pflichtpraktikum durchgeführt?
Mein Pflichtpraktikum habe ich bei Schmellenkamp Communications, einer PR-Agentur in Koblenz, absolviert. Dort habe ich vor allem die Assistentin des Geschäftsführers in ihren täglichen Arbeiten wie der Korrespondenz mit Klienten, der Serienbrieferstellung und der Kunden- Akquise unterstützt. Zudem  durfte ich diverse Internetrecherchen zu möglichen weiteren Geschäftsfeldern im Bereich Medien eigenständig durchführen.

Vor, neben und nach Ihrem Studium haben Sie immer wieder Jobs in der Modebranche angenommen. Was haben Sie dort getan und wem würden Sie einen solchen Job empfehlen?
Das stimmt. Ich habe während des Studiums an der HIB freiberuflich als Fotomodell gearbeitet und habe mich, dadurch auf den Geschmack gekommen, auch für den Beruf des Modelbookers interessiert. Durch verschiedene Praktika bei international renommierten Agenturen in Frankfurt und München konnte ich in diesen Beruf reinschnuppern. Während der Praktika habe ich unter anderem folgende Tätigkeiten ausgeführt: Unterstützung der Agenturen bei der täglichen Terminkoordination der verschiedenen Models; Assistenz bei Castings; Auswahl der Models, die den Kunden zur Buchung vorgeschlagen werden; Korrespondenz mit internationalen Agenturen zur Aufnahme ausländischer Models in die eigene Kartei. Ich würde einen Job als Modelbooker, Modelagent oder Modelscout vor allem denjenigen empfehlen, die sich sehr für Mode, Trends und Lifestyle interessieren, äußerst kommunikativ sind (ein Großteil des Jobs findet am Telefon statt) und gerne im Team arbeiten. Außerdem sollte man sehr hartnäckig in seinem Berufswunsch sein, da der Einstieg als fest angestellter Booker sehr schwierig ist.

Hatten Sie konkrete Vorstellungen von dem, was Sie nach dem Studium machen wollten?
Ich habe mich während des Studiums schwer getan eine bestimmte Richtung für mich zu finden und hatte alles andere als konkrete Vorstellungen. Ich kann nur jedem, dem es ähnlich geht, empfehlen durch Praktika verschiedene Bereiche auszuprobieren. So konnte auch ich meinen Interessensbereich nach und nach näher eingrenzen und bin letztendlich mit meiner jetzigen Position sehr zufrieden.
 
Heute arbeiten sie als „Assistant“ bei McKinsey. Wie sind Sie an diese Stelle gekommen und was macht Ihrer Meinung nach die Tätigkeit eines „Assistant“ aus?
Ich habe damals eine Ausschreibung im Internet gelesen, die auf einem Job-Portal von der Personalvermittlung Per Se aus Heidelberg inseriert wurde. Per Se hat nach einem ersten Telefonat und der Übersendung meiner Zeugnisse dann ein Portfolio für mich erstellt und an McKinsey gesendet. Kurze Zeit darauf wurde ich zu einem dreistündigen Gespräch inklusive Einstellungstest zu McKinsey eingeladen und letztendlich auch eingestellt.
Ich betreue aktuell zwei Principals sowie einen Associate Principal und bin unter anderem für deren Terminkoordination, interne und externe Korrespondenz, die Reiseplanung und das Erstellen von diversen Dokumenten zuständig. Als „Assistant“ bei McKinsey hängt der jeweilige Arbeitsinhalt stark von dem jeweiligen Berater ab, den man betreut. Im Allgemeinen lässt sich aber sagen, dass der Hauptteil der Arbeit aus Terminkoordination und Reiseplanung besteht. So pendelt einer meiner Chefs beispielsweise zwischen München, Tokio, Dubai und Jeddah. Dadurch ist nicht nur die meiste Korrespondenz in Englisch, sondern auch die Reiseplanung entsprechend anspruchsvoll.

Welche Kompetenzen sollte jemand unbedingt mitbringen, um die Position „Assistant“ in einer Beratungsfirma auszufüllen?
Zu den Grundvoraussetzungen zählen unter anderem fließendes Englisch, die Beherrschung der gängigen Microsoft-Office-Programme sowie eine selbstständige Arbeitsweise. Des Zudem sollte ein „Assistan“t in der Lage sein, auch unter stressigen Bedingungen fehlerfrei zu arbeiten, sehr teamfähig und  kommunikativ sein, Organisationstalent besitzen und absolut serviceorientiert arbeiten.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche Themen vom Studium sind Ihnen in Ihrem heutigen Einsatzgebiet wieder begegnet?
Mein Lieblingskurs war Marketing bei Herrn Dr. Bühler (der kurz nach meinem Abschluss wohl in die Wirtschaft gewechselt ist und jetzt leider nicht mehr an der HIB unterrichtet). Viel Anwendung finde ich im beruflichen und privaten Umfeld allerdings für das in meinem absoluten Horror-Kurs erlernte Schreiben mit 10-Finger-System. Auch wenn der Kurs wirklich keinen Spaß gemacht hat so kann ich ihn dennoch nur jedem ans Herz legen, der ein langsamer Schreiber an der Tastatur ist. Ein weiterer Kurs, der mir auch in meinem Arbeitsalltag schon sehr geholfen hat, war Business English bei Herrn Baldock. Das dort gelernte Vokabular konnte ich schon in zahlreichen E-Mails und Briefen an Klienten einbringen und bekomme immer wieder Lob von meinen Chefs und Kollegen. Insgesamt haben mir vor allem die Fremdsprachenkurse an der HIB immer viel Spaß gemacht.

Was planen Sie als nächstes?
Ich habe vor noch mindestens ein bis drei Jahre bei McKinsey zu bleiben, um noch etwas Berufserfahrung zu sammeln und möchte mich dann in einem anderen Bereich weiterentwickeln. Ich könnte mir zum Beispiel einen Job im Bereich Human Resources sehr gut vorstellen, was aber eventuell auch innerhalb der Firma möglich ist.

Was möchten Sie gerne den heutigen HIB-Studierenden mit auf den Weg geben?
Lasst Euch nicht von abschreckenden Berichten über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmark demotivieren! Ich habe meinen Job bei McKinsey damals mitten in der Wirtschaftskrise begonnen und denke, dass gut ausgebildete, motivierte und engagierte Leute auch in schwierigen Zeiten gute Chancen haben einen spannenden Job zu finden.

Das Interview führte das Redaktionsmitglied Annette Höhne

Exkursion zum Fraport am 23. November

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Am 23. November 2010 findet eine Exkursion zum Farankfurter Flughafen, FraportAG, statt. Der Firmenkontakt richtet sich an Studierende der Level 1, 2 & 3, an ITM und alle interessierten Studierenden der HIB.

Nach dem Empfang durch die Fraport AG gibt es einen Vortrag durch die Referentin Susanne Schick (Senior Manager Sales und Fachkuratorin der HIB)zu einem aktuellen Thema.

Der genaue zeitliche Tagesablauf steht zur Zeit noch nicht endgültig fest und wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Die Anfahrt zum Termin erfolgt ausschließlich per Bus ab/bis Heidelberg, HIB-Academy.

Um allen möglichen Anfragen vorzubeugen erfolgt hier bereits der Hinweis, dass Fraport keine kostenfreien Parkplätze zur Verfügung stellen kann.

Veranstaltungskoordinatorin: Sandra Becher (Student Support)

Neues Forschungsprojekt an der HIB!

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Frau Dr. Adrienne Steffen, HIB-Dozentin für den Fachbereich Marketing und Business Management, arbeitet zurzeit an einem neuen Forschungsprojekt zu Einkaufsemotionen und Kaufverhalten.

In einer ersten Studie konnte gezeigt werden, dass Einkaufsemotionen nicht nur das Kaufverhalten in der Einkaufsstätte, Loyalität und Zufriedenheit, sondern auch die kritische Wahrnehmung des Einkaufserlebnisses und somit zukünftige Kaufentscheidungen beeinflussen.

Nach der HIB ins Masterprogramm einer deutschen Hochschule

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Neumann-cimg4198 in Nach der HIB ins Masterprogramm einer deutschen HochschuleIsabell Neumann, HIB-Absolventin des Jahrgangs 2008 zu Ihrer Zeit nach dem Bachelor-Abschluss.

Welchen Studiengang haben Sie an der HIB abgeschlossen? Und was machen Sie heute?
Ich habe den Studiengang Bachelor of Arts in International Business with Tourism Management studiert. Zur Zeit mache ich meinem Master Studiengang Master of Science in International Business an der Fachhochschule Mainz und schreibe meine Thesis.

Welche praktischen Erfahrungen haben Sie während Ihres Studiums gesammelt?
Das Pflichtpraktikum während meines Bachelor Studiums habe ich bei der ABB AG in Mannheim im Travel Management absolviert. In diesen drei Monaten habe ich viele praktische Erfahrungen und gute Eindrücke gesammelt. Neben dem täglichen Geschäft hatte ich zwei eigene Projekte und durfte die Travel Managerin zu diversen Terminen und Gesprächen begleiten.
Nach meinem Bachelor 2008 bin ich im September zu Dertour GmbH & Co KG nach Frankfurt gegangen und habe dort ein 6-monatiges Praktikum absolviert. In dieser Zeit war ich im Produktmanagement Nordamerika beschäftigt und habe das Team in der Katalogproduktion sowie bei dem Tagesgeschäft unterstützt. Drei Monate war ich für die Destinationen New York und Mittlerer Westen eingesetzt, die letzten drei Monate war ich für Kanada zuständig. Die größte Herausforderung jedoch auch die beste Erfahrung in den letzten drei Monaten war, dass ich aufgrund von personellen Umstellungen zwei Wochen alleine das Produkt vertreten habe. Einen Monat nach Beendigung meines Praktikums bin ich wieder als Aushilfe zu Dertour zurück um die Zeit bis zu Beginn meines Master Studiums zu überbrücken. Für vier Monate war ich im Produktmanagement Golfurlaub, wo ich das Team wieder bei der Katalogproduktion und dem anfallenden Tagesgeschäft unterstützt habe.

Parallel zu meiner Masterarbeit bin ich von Oktober bis November 2010 als Praktikantin bei Lahmeyer International. Für dieses Praktikum habe ich mich entschieden, um einen praktischen Bezug für meine Thesis herzustellen und um erste Erfahrungen im Bereich Compliance zu sammeln. Neben praktischen Einblicken in das Compliance Management System der Firma unterstütze ich den Compliance Manager in der Durchführung kleinerer Projekte und im täglichen anfallenden Geschäft.

Wie sind Sie zur Lahmeyer International GmbH gekommen? Haben Sie sich schon immer für das Thema erneuerbarer Energiequellen & Umwelt interessiert?
Da mir bekannt war das Lahmeyer International GmbH über ein Compliance Management System verfügt und die Firma international tätig ist, war dies einfach passend, um praktischen Input für meine Thesis zu bekommen. Da das Thema Compliance sowie die Bereiche erneuerbare Energien und Umwelt zu einem aufsteigenden Trend in der Geschäftswelt zählen, erschien mir diese Kombination als sehr interessant. Der positive Ruf von Lahmeyer hat zu meiner Entscheidung beigetragen.

Wie haben Ihnen die einzelnen praktischen Einsätze gefallen und was haben Sie aus den einzelnen Stationen für ihr weiteres Leben mitgenommen?
Das 3-monatige Praktikum bei ABB war durchweg positiv. Obwohl ich Praktikantin war, wurde ich überall miteinbezogen, sehr ausführlich eingearbeitet und mit eigenen Projekten betraut. Mein Selbstvertrauen wurde in dieser Zeit geprägt und sehr gestärkt. Ich wurde als vollwertiges Teammitglied betrachtet und konnte dabei meine Kompetenzen unter Beweis stellen.

Die Erfahrungen die ich bei Dertour gesammelt habe waren für meine persönliche Entwicklung sehr hilfreich. Während meines Praktikums würde ich menschlich sehr gut aufgenommen und betreut und habe viele nette Leute kennengelernt. Meine persönliche Zukunft habe ich jedenfalls nicht bei Dertour gesehen. Doch meine Entwicklungen im zwischenmenschlichen Bereich haben von dieser Zeit profitiert.
Die Erfahrungen, die ich bei Lahmeyer International GmbH sammeln konnte waren auch durchgehend positiv. Das Unternehmen behandelt Praktikanten wie feste Mitarbeiter, was das Zugehörigkeitsgefühl sehr stärkt und motiviert. Fachlich wurde ich sehr gut betreut, was positiv für meine Thesis sowie für meine berufliche Zukunft ist.

Was waren Ihre Lieblingsveranstaltungen an der HIB und welche der dort behandelten Themengebiete benötigen Sie heute noch?
Grundsätzlich war und bin ich immer noch begeistert von der sprachlichen Ausbildung die wir an der HIB durchlaufen haben. Englisch und Spanisch waren sehr gut und lehrreich gestaltet. Englische betriebliche Kommunikation und das kreative Schreiben haben mir in vielen praktischen Aspekten einen großen Vorteil verschafft. Gerade, dass wir von Muttersprachlern unterrichtet wurden, war ein Pluspunkt. Ein Fach, welches mich auch in meinem Master-Studium begleitet hat, war International Strategic Management. Durch praktische Arbeit in IMS und die praktischen Bezüge die Herr Dr. Bühler gezogen hat, war das Fach interessant und vorbereitend für die Berufswelt zugleich. Das gleiche gilt für International Marketing. Das in diesen Fächern erarbeitete und angeeignete Wissen werden mich sicherlich auch noch weiter begleiten. 

Welche Schwerpunkte machen den Masterstudiengang aus bzw. warum haben Sie sich für die FH Mainz University of Applied Sciences entschieden?
Als der Entschluss für ein Masterstudium feststand war für mich von Anfang an klar, dass dieser nichts mit Tourismus zu tun haben wird, da ich ein breiteres Themenfeld abdecken wollte, um flexibler zu sein.

Den Master of Science in International Business habe ich durch Zufall durch Internetrecherche entdeckt und fand ihn auf Anhieb interessant. Das Programm punktet durch die relativ kurze Dauer von 15 Monaten, die Kursgröße (ca.25 Studierende), die Lehrinhalte (International Finance, Strategy, Marketing, HRM, Business Analysis, Trade, European Management), das Auslandssemester in London und den Fakt, dass das Programm auch in Deutschland auf Englisch gehalten wird.

Was planen Sie nach dem Masterabschluss?
Nach meinem Abschluss im Dezember möchte ich im Bereich Compliance Management arbeiten. Nachdem ich meine Thesis über Compliance Management Systeme schreibe und dadurch ein sehr großes Interesse an diesem neu aufkeimenden Unternehmensbereich entwickelt habe, möchte ich gerne in dieser Richtung beruflich aktiv werden. Ich werde mich auf diverse Festeinstellungen bewerben, unter anderem auch bei Beratungsunternehmen wie Ernst & Young und PricewaterhouseCoopers, um dort erstmal über eine Stelle als Consultant die ersten 2 Jahre Berufserfahrungen zu sammeln.

Was würden Sie heutigen HIB Studierenden mit auf den Weg geben?
Man sollte sich selbst immer treu bleiben, egal wo auf der Welt man sich befindet und was man macht. Es ist wichtig, sich Ziele zu setzen und versuchen, sie zu erreichen. Sollte dies nicht möglich sein oder so erscheinen ,darf man nie den Glauben an sich selbst verlieren. Das Leben bietet zu viele Möglichkeiten und ist zu schön, um aufzugeben oder seine Träume nicht zu verwirklichen!

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

54 Graduands erhielten im Brahmssaal ihr Bachelor-Zeugnis

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Absolventen-huete in 54 Graduands erhielten im Brahmssaal ihr Bachelor-ZeugnisAm 8. Oktober 2010 war es wieder soweit: Die Absolventen des Bachelor-Studiums der Heidelberg International Business Academy (HIB) feierten im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Brahmssaal in der Musik- uns Singschule Heidelberg ihren Abschluss und bekamen von Dr. Matthew Kershaw, Academic Director, ihre Zeugnisurkunden überreicht.

In diesem Jahr hatten sich so viele Absolventen wie noch nie zuvor zu der Zeugnisfeier angemeldet. Die Dozenten der HIB freuten sich, diesen besonders schönen Anlass mit einer so großen Zahl von Studierenden und Gästen feiern zu können. Erstmalig fand die Zeremonie im feierlichen Ambiente im Brahmssaal der Musik- und Singschule statt.

Die diesjährige Festrede hielt Herr Michel Maugé, Geschäftsführer der m:con Kongress- und  Touristik GmbH in Mannheim. Als Kurator stellt er seine berufliche Erfahrung in den Dienst eines praxisgerechten Studiums und vertritt im Fachkuratorium der HIB den Fachbereich Eventmanagement.

Im Rahmen der Verleihung der Zeugnisse und Auszeichnungen hielten Sergio Junco Torres, Leiter des Fachbereichs Spanisch, und die Absolventen Caroline Nomigkeit und Sebastian Frommherz  „ihre“ Abschiedsreden, in denen sie Eindrücke und Erinnerungen aufarbeiteten.

Die Zeremonie wurde von klassischen Klavierstücken umrahmt, die von der Pianistin Marjana Plotkina gespielt werden. Sie wurde 1982 in der Ukraine geboren und begann bereits mit sechs Jahren ihre pianistische Ausbildung an der dortigen Musikschule für begabte Kinder. Dreimal in Folge gewann sie den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowie den 2. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in San Bartolomeo al Mare, Italien.

Durch das Programm führte Dr. Bernd Schabbing, Fachbereichsleiter Tourismus und Kulturmanagement.

Im Anschluss an die Feierlichkeiten fand in den Räumen der Musik- und Singschule Heidelberg ein Empfang statt, der Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und zum Austausch vieler Erinnerungen aus den Jahren des Studiums bot.

Ab sofort können Sie alle Bilder der Bachelor-Feier unter diesem Link:
http://www.imagesale.de/gallery.php?code=gifros&ID=644
anschauen und bestellen. Viel Spaß!

Berichte der „External Examiner“ der HIB vom Sommersemester 2010

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Zum  27. Juli 2010 wurde an der HIB hoher Besuch aus England erwartet. Jedes Jahr entsendet  die Open University nach Abschluss der Leistungsnachweise und Prüfungen externe Prüfer um die Verfahren der Leistungsbewertung und die erzielten akademischen Standards vor dem Hintergrund der Vorgaben der britischen QAA – Quality Assurance Agency for Higher Education und der Open University zu begutachten.

Das Team der externen Experten von renommierten britischen Hochschulen bestand aus:
Claire Wellings, MSc.
Head of Department of Leisure, Tourism, Hospitality and Events
University of Gloucestershire
 
Alan Jones, MA
Head of Division of Business & International Management
University of Northampton
 
Dr. Marie-Marthe Gervais-le Garff
Head of Languages Subject Group
University of Plymouth

Jeder der so genannten “External Examiner” hat die Ergebnisse seiner/ihrer Überprüfungen in einem Bericht dokumentiert, der bei der Open University und der Heidelberg International Business Academy eingereicht wird.

Ein erfreuliches Ergebnis für die HIB

Die Ergebnisse der diesjährigen Evaluationen sind sehr erfreulich, weil sie zeigen, dass die Heidelberg International Business Academy große Entwicklungsfortschritte vollzogen und ein anspruchsvolles akademisches Niveau erreicht hat.

 Auszüge aus den Berichten der External Examiner:
“HIBA is an exceptionally well organised institution with a considerable strength in its working culture. Staff are strongly committed to standards and to good pedagogy.”
“Students work is of a very good standard and is comparable to that of students in similar UK and European institutions. ”

 “The organisation and presentation of work, and the standard of English in the level 3 assignments, is commendable. ”
 “In the three languages, the business correspondence part of the course is very professionally taught and students are capable of writing business letters in English, French and Spanish with very few mistakes, using sophisticated epistolary conventions of the countries concerned. A further area of excellence was the German into English translation; students displayed excellent receptive skills and some were able to write fluent and elegant English too. ”
“The students continue to have very good industry and operational knowledge and awareness of current management issues.”
“..  it is evident that teachers know their students well, remain committed and enthusiastic in their work …”
“I was particularly impressed by the quality and the quantity of the feedback on so many scripts. The comments were not merely used to justify the grade awarded but were constructive and put students in the right direction.”
“Exemplary practice here.”
“The curriculum is well designed and current, and has been further refined this year.”
“The course materials … are of a very high standard indeed.“
“Students work is of a very good standard and is comparable to that of students in similar UK and European institutions.”
“…there was evidence of increasing creativity and willingness to explore more contentious and challenging topics amongst the level 3 work, which was very good, and another indicator of the maturity of the programme …”
“The students demonstrate a willingness to engage with challenging topics and a range of assessment processes. They also show a good understanding of the practical relationship between their academic effort and business in practice.”
“In the three languages, the business correspondence part of the course is very professionally taught and students are capable of writing business letters in English, French and Spanish with very few mistakes, using sophisticated epistolary conventions of the countries concerned. A further area of excellence was the German into English translation; students displayed excellent receptive skills and some were able to write fluent and elegant English too.”

HIB zu Besuch beim Abschlusskonzert des Musikfestes Stuttgart

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Bachakademie in HIB zu Besuch beim Abschlusskonzert des Musikfestes Stuttgart Auf Einladung des Intendanten Christian Lorenz (auch Kuratoriumsmitglied der HIB) nahmen sechs Studierende der HIB am Abschlusskonzert des Musikfestes Stuttgart am 19. September 2010 teil. Hier der Erfahrungsbericht von Shanna Savidfoluschi und Alicia Weippert (beide ICE Level 3):

Vor-der-bachakademie in HIB zu Besuch beim Abschlusskonzert des Musikfestes Stuttgart „Das Abschlusskonzert des Musikfestes Stuttgart brachte eine Aufführung von Schumanns Szenen aus Goethes Faust. Dieses Konzert war für uns beide eine Premiere, da wir noch nie ein klassisches Konzert dieser Größe besucht hatten. Daher waren wir sehr gespannt auf diese Aufführung. Im Nachhinein lässt sich sagen, dass es ein tolles Erlebnis war, vor allem weil dieses Stück sehr selten aufgeführt wird. Der Knabenchor, die Gesangssolisten, das Orchester und der große Chor waren Klasse. Auch unsere Karten waren hervorragend (wir saßen in der zweiten Reihe!). Ein ganz besonderes Highlight war der Dirigent Helmuth Rilling, der ganz in seine Aufgabe versunken war und seine Arbeit mit Herz und Seele ausübte.  Vielen Dank an die Bachakademie und die HIB für diesen tollen Abend! Gerne wieder!“