Praktikum in den Reiss-Engelhorn-Museen

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Hallo!

Rem3 Thumbnail in Praktikum in den Reiss-Engelhorn-MuseenMein Praktikum mache ich in Mannheim. Genauer gesagt, in den Reiss-Engelhorn-Museen in der Abteilung Marketing/Öffentlichkeitsarbeit. Im Moment laufen hier neben den Dauerausstellungen mehrere Sonderausstellungen: „Italiensehnsucht“ in der Grafiksammlung mit idyllischen Landschaftszeichnungen, Fotografien von Robert Häusser zum Thema „Berliner Mauer“ im Forum Internationale Fotografie sowie die große „Fundsache Luther“ Ausstellung.

Hier wandelt man auf den Spuren des Reformators und erfährt mehr über dessen „menschliche“ Seite – sein Privat- und Familienleben. Archäologische Funde aus den Wohnhäusern Luthers bringen hierzu unerwartete Erkenntnisse. 

Meine Aufgabe besteht darin, diese Ausstellungen und die Reiss-Engelhorn-Museen im Allgemeinen zu bewerben. Dazu gehört natürlich Flyer und Poster zu verschicken oder auszulegen, wegen verschiedener Präsentationsmedien zu recherchieren, Zielgruppenanalyse für die kommenden Ausstellungen zu machen (noch mehr Recherche) sowie Texte wie Kulturtipps oder das Monatsprogramm zu verfassen und vieles mehr.

Und das war erst die erste Woche hier! Obwohl oft keine konkreten Arbeiten anstehen (zumindest für Praktikanten), findet man immer etwas zu tun.
Also falls ihr euer Praktikum auch in der Region Rhein-Neckar macht, und am Wochenende nicht wisst, was ihr machen sollt, dann kommt doch mal nach Mannheim. Hier findet, denke ich, jeder etwas, das ihn interessiert. Abends ist oft im Capitol etwas los und bei schönem Wetter lässt es sich im Luisenpark auch gut aushalten. Oder ihr schaut an den Reiss-Engelhorn-Museen vorbei ;-). Außerdem liegen sie direkt in den Planken, der großen Einkaufsstraße. Der Besuch lässt sich also gut mit einer Shoppingtour verbinden. Und wer noch nicht genug von Kultur hat, der kann auch das Mannheimer Schloss (das zweitgrößte Barockschloss Europas) besichtigen.
Bis bald!

Redaktionsmitglied Felicitas Cremer/ Internationales Kulturmanagement

Vortrag am „DÍA HISPÁNICO“ über „Spanglish“

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¡Hola a todos!

Aquí les paso el texto (¡y solo el texto!) de la conferencia que dí el viernes, día 8 de mayo de 2009, más conocido por el nombre de

DÍA HISPÁNICO.

Primero debo confesar una cosa.
Como muchos de ustedes saben, sobre todo los del segundo año, suelo recomendarles que utilicen libros para los trabajos escritos y que no saquen todo el material de internet. Fiel a estos principios, empecé a buscar libros sobre el tema en las bibliotecas que están a mi alcance: por una parte en la biblioteca de la universidad (UB) y, por otra, en la biblioteca municipal de Heidelberg. En ésta no encontré nada. En la UB aparecían tres títulos, de los cuales uno no había llegado todavía y los otros dos los tenía un estudiante desde hacía un año y medio.

Spanglish in Vortrag am DÍA HISPÁNICO über Spanglish¿Y qué hice? Pues, mirar en internet, claro.

Allí tropecé con una avalancha impresionante de material: artículos, libros, foros, chat rooms, imágenes, películas, etc.

Sin duda, el nombre esencial para este tema es el de Ilán Stavans, mexicano y catedrático de Culturas Latinas y Spanglish del Almhurst College de Nueva York, quien escribió en 2003 el tratado panhispánico y sociocultural “Spanglish: the Making of a New American Language”, en el que se incluyen 4500 palabras y expresiones en spanglish con las traducciones correspondientes al español y al inglés, un ensayo sobre la historia del spanglish y una genial traducción al spanglish del primer capítulo del Quijote.

Y ahora, el texto de la conferencia, por cierto, muy poco modificado: text-spanglish.pdf. (ley)

Die HIB hat mich optimal auf den Master vorbereitet – Ein Testimonial von Stefanie Heidgen (ehemals Voges)

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Portrait-stafanie-heidgen in Die HIB hat mich  optimal auf den Master vorbereitet - Ein Testimonial von Stefanie Heidgen (ehemals Voges)„Ich  war zwei Jahre an der HIB im Rahmen der meiner Management-Ausbildung. Nach einem Jahr Berufserfahrung bin ich dann zum Aufbaustudium an die HIB zurückgekehrt und war im ersten Jahrgang des Bachelor-Programms! Zusammen mit einigen guten Kollegen und Kolleginnen hatte ich viel Arbeit aber auch jede Menge Spaß und
Herausforderungen an der HIB, weshalb mir die HIB, das Personal und einfach das Gesamtpaket in sehr positiver Erinnerung geblieben sind. Gerne denke ich an meine Zeit dort zurück!

Nach dem BA bin ich an die ESC Rennes gegangen und habe dort mit dem Master in International Business abgeschlossen. Ich möchte an dieser  Stelle nur so viel anmerken: das erstmalig durchgeführte BA-Programm  der HIB konnte im Hinblick auf Qualitätsansprüche und Anforderungen  sehr gut  mit dem bereits seit einigen Jahren etablierten MA-Programm  der ESC Rennes mithalten. Ich wurde durch die Dozenten der HIB  optimal auf den Master vorbereitet.

Während des Masterprogramms haben mein Mann und ich uns noch dazu entschieden eine Familie zu gründen, und so sind wir kurz vor Studienende Eltern geworden. Heute arbeite ich bei der K+S Aktiengesellschaft im Bereich Unternehmensentwicklung.“

Kuratoriumsmitglieder der HIB als Referenten auf Eventmesse

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Locations in Kuratoriumsmitglieder der HIB als Referenten auf EventmesseDie Veranstaltung „LOCATIONS Rhein-Neckar“ am Donnerstag, 4. Juni, ist eine Ausstellung, auf der sich außergewöhnliche Veranstaltungsorte sowie besondere Eventdienstleister aus der Metropolregion Rhein-Neckar präsentieren. Als Aussteller im Bereich der Locations werden insbesondere Veranstaltungsorte vertreten sein, die durch ihr besonderes Flair und Ambiente, ihre außergewöhnliche Geschichte, oder durch ihre exponierte Lage überzeugen. So haben zum Beispiel der Mannheimer Rosengarten, das Capitol aus Mannheim, das Portland Forum aus Leimen, der Hockenheim Ring, das Schlosshotel Bad Bergzabern oder die TSG 1899 Hoffenheim mit der neuen Rhein-Neckar-Arena sowie weitere attraktive Veranstaltungsorte und Dienstleister aus dem gesamten Rhein-Neckar-Gebiet ihre Teilnahme zugesagt. Die Schlösser aus Heidelberg, Mannheim und Schwetzingen sind auch mit dabei! Mehr als 50 außergewöhnliche Locations aus der Metropolregion Rhein-Neckar werden auf der „LOCATIONS Rhein-Neckar“ präsentiert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.locations-rhein-neckar.de

Kostenloses Vortragsprogamm für mehr Information:
Im begleitenden Vortragsprogramm der „LOCATIONS Rhein-Neckar“ werden aktuelle Entwicklungen bezüglich Veranstaltungsstätten und Locations in der Metropolregion Rhein-Neckar vorgestellt. Referenten sind unter anderem die Mitglieder des Fachkuratoriums der HIB, Michel Maugé, Geschäftsführer des m:con Congress Center Mannheimer Rosengarten, sowie Klaus Krumrey, Geschäftsführer Darmstadtium.

Erfolgreiche Re-Akkreditierung der Studienprogramme

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Revalidierung-01 in Erfolgreiche Re-Akkreditierung der Studienprogramme Im Rahmen der turnusgemäßen Re-Akkreditierung ihres Studienprogramms hat die Heidelberg International Business Academy am 19. und 20. Mai einmal mehr unter Beweis stellen können, wie gut sie ihre Studierenden auf Karrieren im internationalen Business vorbereitet.

Revalidierung-02 in Erfolgreiche Re-Akkreditierung der Studienprogramme Die als Akkreditierungsagentur beauftragten Open University Validation Services sind bekannt für ihre hohen Ansprüche bei der Prüfung von Studienprogrammen. Die größte britische Akkreditierungseinrichtung war beeindruckt von dem Entwicklungsstand, den das Studienprogramm der HIB seit der erstmaligen Akkreditierung im Jahr 2006 erreicht hat und lobte ihre Vorreiterrolle bei der Umsetzung der anspruchsvollen britischen Qualitätsstandards im deutschen Studiensystem.

„Wir freuen uns, dass wir Heidelberg mit unserem Studienprogramm als international geprägten Hochschulstandort noch ein wenig attraktiver machen“ – so fasste das Dozententeam die positive Würdigung seines Engagements zusammen. Dass an der HIB Internationalität gelebt wird, zeigt schon der Studienabschluss: Die Studierenden erwerben nach ihrem Studium in den angebotenen Fachbereichen wie internationales Management, Tourismus, Eventmanagement, Marketing oder Kulturmanagement einen international anerkannten Bachelor-Abschluss. Au-ßerdem belegen sie mindestens zwei Fremdsprachen und beschäftigen sich intensiv mit der Kultur der verschiedenen Wirtschaftsräume.

Revalidierung-03 Thumbnail in Erfolgreiche Re-Akkreditierung der Studienprogramme Das Gremium mit Experten von mehreren Hochschulen aus Großbritannien hob im Rahmen der Akkreditierung hervor, dass es der HIB sehr gute gelinge, die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Ab-solventen sicher zu stellen. So fördere das Studienprogramm in besonderer Weise die fachli-chen und sozialen Kompetenzen, die in dem von den Studierenden angestrebten internationalen beruflichen Kontext relevant seien. Der ausgeprägte Praxisbezug des Studienprogramms sei nach Auskunft von Dr. Matthew Kershaw, dem akademischen Direktor der HIB, unter ande-rem auf die hervorragenden Kontakte der HIB zur Wirtschaft zurück zu führen. So hat sich die Einrichtung beispielsweise von einem mit Profis verschiedener Branchen besetzten Fachkuratorium bei der Gestaltung ihres Studienprogramms beraten lassen, um den Anforderungen der Praxis in den Unternehmen Rechnung zu tragen. Dass das praxisbezogene und international ausgerichtete Studienkonzept wirklich auf den Qualifikationsbedarf der Wirtschaft eingeht und bei Unternehmen im Inland und Ausland hohe Anerkennung genießt, zeigt die rege Nachfrage der Unternehmen: Sie sind nicht nur regelmäßig für Präsentationen zu Gast in Heidelberg, sondern greifen gerne auf den Career Service der HIB zurück, um ihren Nachwuchs zu rekrutieren.

Revalidierung-04 in Erfolgreiche Re-Akkreditierung der Studienprogramme Für die weitere Verbesserung der beruflichen Perspektiven ihrer Absolventen will die Einrichtung nun noch eins drauf setzen: Aufbauend auf dem bestehenden Bachelor-Programm wird die HIB ab dem Wintersemester 2011 ein Master-Studium anbieten. Um ihren internationalen Anspruch zu untermauern, strebt sie auch für das Master-Programm eine Akkreditierung durch die Open University Validation Services an.

„Yes, we did!“ – erste bigFM bigTalent Stage wurde organisiert von HIB-Studierenden

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 in „Yes, we did!“ - erste bigFM bigTalent Stage wurde organisiert von HIB-StudierendenBigtalentmannheim-259 in „Yes, we did!“ - erste bigFM bigTalent Stage wurde organisiert von HIB-StudierendenAm 30. April 2009 war es soweit: Die erste bigFM bigTalent Stage, organisiert von einer Projektgruppe von Studenten der HIB Academy, fand im Mannheimer Jungbusch statt. Den erfolgreichen Abschluss des Projektes feierten die angehenden Event- und Kulturmanager gemeinsam mit etwa 170 Besuchern am Ufer des Mannheimer Musikviertels.

 

Bigtalentmannheim-207 in „Yes, we did!“ - erste bigFM bigTalent Stage wurde organisiert von HIB-StudierendenIn ihrer monatelangen Projektarbeit hatten die Studierenden die Möglichkeit, das bisher in der Theorie Gelernte in die Praxis umzusetzen. Drei Newcomer-Bands aus der Region konnten für das Konzert gewonnen werden, Sponsoren wurden akquiriert und mit dem Quartiersplatz wurde auch die passende Location für das Event gefunden. Zeitlose, Rathsfeld und Blaues Wunder begeisterten die Konzertbesucher, und auch HIB-Student Sebastian Frommherz sorgte mit seiner Moderation für eine lockere Atmosphäre.

Bigtalentmannheim-230 in „Yes, we did!“ - erste bigFM bigTalent Stage wurde organisiert von HIB-StudierendenBigtalentmannheim-009 in „Yes, we did!“ - erste bigFM bigTalent Stage wurde organisiert von HIB-Studierenden

Bigtalentmannheim-337 in „Yes, we did!“ - erste bigFM bigTalent Stage wurde organisiert von HIB-StudierendenIm Anschluss an das Konzert fanden sich Besucher, Organisatoren und die Bands zur After Show-Party im Nelson ein, um dort den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Hier wurden die Imagefilme, die die Studenten in Kooperation mit dem digitalen Fernsehsender Anixe HD TV produziert haben, gezeigt und für musikalische Unterhaltung sorgte DJ Last Jens to Dance.

 

Die HIB Academy freut sich auf weitere Projekte und dankt bigFM im Namen der Studierenden für die Möglichkeit, ein solches Projekt in die Tat umsetzen zu können.

Bigtalentmannheim-008 in „Yes, we did!“ - erste bigFM bigTalent Stage wurde organisiert von HIB-Studierenden

Der neue Hiflyer ist erschienen

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Hiflyer0109 in Der neue Hiflyer ist erschienenDer neue Hiflyer ist erschien! Auch diesmal bietet der Hiflyer wieder einen Querschnitt durch das studentische Leben an der HIB.

Die beliebten Interviews mit Dozenten, Buch- und Filmtipps, der Besuch eines Absolventen- und eines Erfolgskongresses finden Sie ebenso in der neuen Ausgabe wie ein Interview mit einem Kuratoriumsmitglied, Erlebnisse bei einem Assessment-Center, die Realisierung von Projekten, ein Praktikium bei einem Verlag und noch vieles mehr.

Die aktuelle Ausgabe des Hiflyer können Sie im Alumni-Portal runterladen oder direkt im Sekretariat der HIB bestellen.

¡Caramba! – spanischer Tag an der HIB!!!

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Caramba-1 in ¡Caramba! - spanischer Tag an der HIB!!!Am 8. Mai 2009 stieg der spanische Tag an der HIB mit einem bunten Programm: Zwischen 12.00 und 12.30 Uhr wird das Projekt und der Guide vorgestellt. Im Anschluss geht es um „Spanglish“ mit Vorführung des Films. Kulinarischer Höhepunkt ist der Verkauf von Paella in der Mittagspause.

Caramba-10 in ¡Caramba! - spanischer Tag an der HIB!!!Caramba-7 in ¡Caramba! - spanischer Tag an der HIB!!!Caramba-9 in ¡Caramba! - spanischer Tag an der HIB!!!
Der Nachmittag begann mit dem Thema „Turismo en Tenerife“ sowie einem Trommelspiel und einem Salsakurs. Anschließend gibt es den Vortrag „Kulturelles Leben am Rio de la Plata“, einen Tanzauftritt und ein Gitarrenspiel. Der Nationalismus in Spanien war Thema in einem Vortrag mit anschließenden Diskussionsrunde.

Über „Argentien – Kultur & Landeskunde“ wurde am späteren Nachmittag referiert.  Der Dritte Welt e.V. Dossenheim stellte ein soziales Projekt in Ecuador vor.  Gleichzeitig beleuchtete eine Diashow und ein persönlicher Erfahrungsbericht Kuba.

Gegen Abend spielte die Band „Olor Criollo“ und unter dem Motto „HIB Academy Season Ending Meets Bring That Beat Back“ stieg eine Afterparty ab 22 Uhr im „Ziegler“ in der Bergheimerstraße.

Die Aufgabe der Projektgruppe „Spanisch in der Metropolregion Rhein-Neckar“ war es, einen Guide zu erstellen, der spanische Restaurants, Bars, Tanzschulen etc. in der Metropolregion Rhein-Neckar vorstellt und Spanisch Interessierten somit die Möglichkeit bietet, sich ein wenig der südländischen Kultur zu gönnen, ohne in ein Spanisch sprachiges Land reisen zu müssen. Der spanische Tag an der HIB dient auch dazu, den fertigen Guide zu veröffentlichen und spanische Kultur und Lebensart vorzustellen. Interessierte werden künftig Informationen in diesem Guide finden, um sich selbst einen spanischen Tag in der Rhein-Neckar-Region zu gestalten.
Der Name des Guides ist ¡Caramba! und auch der Tag wurde unter demselben Motto veranstaltet.

Caramba-19 in ¡Caramba! - spanischer Tag an der HIB!!!Cramaba-13 in ¡Caramba! - spanischer Tag an der HIB!!!

 

Interessanter Vortrag von Betty Barclay am 11. Mai an der HIB

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Sandra Iversen, HIB-Absolventin und Mitarbeiterin im International Customer Service bei Betty Barclay hält gemeinsam mit einer Praktikantin am 11. Mai 2009 einen Vortrag zu den Themen:
• Export: Von der Erstellung des Messeplans bis zur Order des Kunden am Beispiel der Kollektion Herbst/Winter 2008
• Produktmanagement/Design: der Kollektionsprozess- von der Idee bis hin Auslieferung
Themen wie Marketing, Eventmanagement werden auch mit einfließen.

Betty-barclay in Interessanter Vortrag von Betty Barclay am 11. Mai an der HIBDie Betty Barclay Kollektionen und –Linzenzprodukte werden in über 60 Ländern der Welt distribuiert. Mehr als 3.500 Fachhandelspartner, eigene Betty Barclay Stores, Betty Barclay Shop-in-Stores und Fachabteilungen hochwertiger Warenhäuser in allen Kontinenten transportieren den Lifestyle-Gedanken der Marke Betty Barclay. Auf die Zielgruppe abgestimmte Kollektionen, kreiert von einem begeisterten Team, bilden im Zusammenspiel eine unverwechselbare Lifestyle Marke mit internationalem Anspruch!
Die Lifestyle Marke Betty Barclay umfasst die Kollektionen:
-Betty Barclay Collection
-Betty Barclay Elements
-Betty Barclay Outdoor
-Betty Barclay Lifestyle Products

Fed wünscht Zins von minus 5 Prozent

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Unglaublich, aber (noch nicht) wahr: sich mehr Geld leihen, als zurückzahlen zu müssen. Ein Eldorado für Schnäppchenjäger also. Warum das so sein soll, erklärt dieser Artikel. Sehr spannend, unbedingt lesen:

Fed wünscht Zins von minus fünf Prozent

Es hört sich absurd an, wird aber dennoch ernsthaft diskutiert: Die Notenbank Federal Reserve hält in einer internen Analyse einen negativen Zinssatz für angemessen. Harvard-Ökonom Mankiw hat einen Vorschlag, wie das gehen könnte.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:Geldpolitik-Fed-w%FCnscht-Zins-von-minus-f%FCnf-Prozent/505988.html

Mannheimer Jungbusch als Schauplatz für Newcomer Konzert – Projekt von HIB-Studierenden

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Bigfm-konzert in Mannheimer Jungbusch als Schauplatz für Newcomer Konzert - Projekt von HIB-StudierendenAm 30. April 2009 veranstalten Studierende der Heidelberg International Business Academy im Mannheimer Jungbusch ein Rockkonzert für Mannheimer Nachwuchsbands. Die Bands „Blaues Wunder“, „Rathsfeld“ und „Zeitlose“ werden auf der in Kooperation mit bigFM stattfindenden bigTalent Stage ab 20 Uhr ihr Können zeigen. Im Anschluss wird gemeinsam mit Jens Wienand aka Last Jens to Dance ab 23 Uhr im Nelson (Jungbuschstraße 30, Mannheim) in den 1. Mai gefeiert. Der Eintritt ist frei.

Event- und Kulturmanagement lebt von Projektarbeit. Entsprechend gespannt waren die sieben Studenten der Heidelberg International Business Academy bereits im Voraus auf das, was hier auf sie zukommen würde. Als dann klar war, dass es darum ginge, zusammen mit dem Radiosender bigFM ein Konzert auf die Beine zu stellen, wuchs die Motivation entsprechend an: Bands wurden gescoutet, Locations gesucht und Partner mit an Bord geholt, um das Projekt ein Erfolg werden zu lassen.

Ein Besuch der „Work in Progress“-Konzertreihe der Popakademie in Mannheim gab den Anstoß. Sofort stand die Band „Rathsfeld“ auf dem Konzertplan, die alsbald von „Zeitlose“ und „Blaues Wunder“ unterstützt wurden. Musikalisch kann somit ein abwechslungsreicher Abend zwischen deutschem Rock und Pop erwartet werden, der für alle Musikbegeisterten ein Pflichtprogramm bei ihrem „Tanz in den Mai“ sein sollte.

Auch stadtbekannte Gesichter wie z.B. Sebastian Dresel, Beauftragter für Musik und Popkultur, standen dem Team mit ihrer kompetenten Hilfe zur Seite und gaben wertvolle Tipps bei der Suche nach der Location. So war nach einem Gespräch mit Sebastian Dresel klar: der Quartiersplatz im Jungbusch war die beste Location – denn was bietet sich besser an, als das für Musik und Kunst bekannte Viertel? 

Um dem Abend einen fulminanten Abschluss zu geben, wurde zusammen mit Alex Groß, dem Besitzer der Nelson Café Bar (Jungbuschstraße 30), der an diesem Abend ebenfalls für das leibliche Wohl der Besucher zuständig sein wird, eine After Show-Party auf die Beine gestellt, die musikalisch von Jens Wienand aka „Last Jens to Dance“ auf den Höhepunkt getrieben werden wird. Dank der starken Partner Anixe HD TV, Welde Brauerei, Stadtmarketing Mannheim und GBG Mannheim, die für die Idee gewonnen werden konnten, stand dem Projekt somit nichts mehr im Wege.

Los geht’s am 30.4. um 19 Uhr auf dem Quartiersplatz im Jungbusch mit Gigs von „Blaues Wunder“, „Zeitlose“ und „Rathsfeld“. Der Eintritt ist selbstverständlich frei, sowohl für das Konzert als auch für die anschließende After Show-Party im Nelson.

„Sixt ist Mobilität“ – Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!

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Sixt Pos 4c M Ag in Sixt ist Mobilität - Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!Sixt Pos 4c M Ag in Sixt ist Mobilität - Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!Sixt Pos 4c M Ag in Sixt ist Mobilität - Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!Einblicke hinter die Kulissen des Marktführers Sixt erhalten die Studierenden am 18. Mai 2009 um 13:00 Uhr im Rahmen eines Vortrages von Herrn Erich Sixt, Vorstandvorsitzende der Sixt AG. Unter dem Motto „Sixt ist Mobilität“ wird Herr Sixt über seinen ehrgeizigen Weg zum Erfolg der Sixt AG berichten und Ausblicke in die Innovationen der Zukunft geben. Im Anschluss stehen Ansprechpartner aus der Sixt Personalabteilung für Fragen zu Einstiegsmöglichkeiten zur Verfügung.

Sixt in Sixt ist Mobilität - Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!Nutzen Sie die Chance, die Unternehmerpersönlichkeit Erich Sixt an der HIB persönlich kennenzulernen! Die Sixt AG ist seit vielen Jahren Deutschlands Autovermieter Nr. 1 und ist auch international erfolgreich auf Expansionskurs. An über 4.000 Stationen in über 90 Ländern ist Sixt mit Lizenznehmern und Partnern vertreten.Die Strategie ist langfristig darauf ausgerichtet, über die gesamte Wertschöpfungskette der Mobilität innovative, universelle und hochwertige Dienstleistungen in den Bereichen Mieten, Leasen, Kaufen und Travel anzubieten.

Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär der Sixt AG Erich Sixt, Jahrgang 1944, führt das 1912 gegründete Unternehmen seit 1969 in der dritten Generation.Unter seiner Leitung entwickelte sich Sixt vom lokalen Autovermieter zur Nummer 1 in Deutschland mit ca. 475 Vermietstationen sowie über 1680 Stationen im Ausland und einem Gruppenumsatz von 1,56 Mrd. Euro im Jahre 2007.

 

Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!

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Einstiegb in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Aus-bildungsmessen.

Messe-mannheim-09-048 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen. So erklären Ihnen beispielsweise Studierende, was das Besondere an Messe-mannheim-09-038 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!unserem internationa-len Studienprogramm ist, welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben…

Logomesse in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie! Hier die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

N Hibmesse2 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!

· Berlin: Einstieg abi, 18./19. September 2009,

· München: Einstieg abi, 20./21. November 2009.

Conference update (IV) – „And finally…“

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Now back in Heidelberg safe and sound, I can reflect a bit on my last few days in Cardiff.
Among the 6 presentations which I attended on Friday, the 3 which offered me new ideas to add to the host of those I had already gleaned in the previous days looked at:

Making group work more effective and teaching students how to talk “together” in a more shared fashion,

Taking CPD a step further in making learning at the institutional level more visible and

Examining teachers’ styles of questioning in the classroom and how to improve them so that they support classroom management and facilitate student-centeredness.

In each of these sessions, the presenters shared personal experience, gave practical tips and again, linked theory to practice or to a general understanding of effective teaching methods and materials. On Saturday, I had the privilege of  spending a few minutes listening to Mr. Baldock’s presentation in the symposium on Virtual Tools and Spaces which dealt with how we can continue to encourage students to reflect on their use of language even in an online environment.  This, before heading back to my own symposium on Action Research where I presented a talk on embedding Research and Scholarship into Teaching with the aim of providing an opportunity for reflective practice among teachers and the development of a culture of research within the institution. The final keynote address which captured the attention of what was left of the gathering was brilliant.  Looking at developing the “intercultural speaker”, the presenter helped us again to focus our attention on giving students the chance to further develop a sense of self and their relationship to the social world in a more authentic and enlivening way.  She charged us to create opportunities which allow us to explore students’ presuppositions and challenge their stereotypes.  We received an appropriate supply of practical examples and online resources to take us through, as we move our students from “outside looking in” to “inside looking out” – a metaphor which one can apply in a multitude of ways.All in all, it was an intense and at the same time rewarding experience.  I enjoyed both listening to and contributing my own views in the various sessions I attended. 

I certainly look forward to other such enlightening occasions and share Mr. Baldock’s view that the conference offered new ideas/perspectives, gave us a chance to go more deeply into a variety of themes and provided the opportunity for us to participate in an experience and exchange that we normally would not.

To the great contacts I made

Yearwood in Conference update (IV) - And finally...

 and who are reading this blog, do stay in touch Computer in Conference update (IV) - And finally... and I hope we meet again in person.

Cheers!

Tanyasha Yearwood

Conference Update (III)

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Following the Professional Development Day on Tuesday, in the last 2 days I have attended (and been awake during Smile Regular in Conference Update (III)) 17 presentations including two 75-minute keynote addresses.  Speakers dealt with topics ranging from:

the use of Interactive Whiteboards (IWB),

teaching collocations (so-called “language units/chunks”) as opposed to solely teaching discrete lexical or grammatical items),

issues of needs analysis in designing Business English courses,

to reports on projects based on empirical research looking at: 

the effectiveness of the use of the European Language Portfolio

classroom-based observation and

teaching with technology.

I also listened to talks by Jeremy Harmer (author of “The Practice of English Language Teaching – one of the very first books I read about English Language Teaching pedagogy), Scott Thornbury (author of “How to Teach Grammar” which some of us in the English department use or have browsed and which is available in the library) and David Crystal (author of “English as a global language” which I use as the main source of background information in my World Englishes Level 3 English class). I must say that I really appreciate the fact that most presenters (the ones I have listened to so far) have been very practice-oriented, attempting to relate theory to practice.

Two areas of focus which stood out for me in these sessions were:

the idea of us shaping conditions for helping students through their struggle to establish a place for themselves in the future (their “imagined”/”aspiring to” future) in the way we “invest” them in the learning experience within the classroom (in the way we empower them) and the view of teaching in multiple ways (to address multiple literacies/intelligences) which helps students take greater ownership of their learning.  In addition to these key issues, motivation also came up as an important theme in language learning with some speakers suggesting that the classroom teacher can promote motivation in the very way he/she creates a stimulating atmosphere in the classroom and most importantly by the way he/she helps students to make the meaning they want to make, where they become real people in real experiences.

Any comments on these issues?  They are full of debatable ideas. What feel do you get of the conference (through my eyes Smile Nerd in Conference Update (III)).Will look out for your comments.Tanyasha Yearwood.