Fed wünscht Zins von minus 5 Prozent

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Unglaublich, aber (noch nicht) wahr: sich mehr Geld leihen, als zurückzahlen zu müssen. Ein Eldorado für Schnäppchenjäger also. Warum das so sein soll, erklärt dieser Artikel. Sehr spannend, unbedingt lesen:

Fed wünscht Zins von minus fünf Prozent

Es hört sich absurd an, wird aber dennoch ernsthaft diskutiert: Die Notenbank Federal Reserve hält in einer internen Analyse einen negativen Zinssatz für angemessen. Harvard-Ökonom Mankiw hat einen Vorschlag, wie das gehen könnte.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:Geldpolitik-Fed-w%FCnscht-Zins-von-minus-f%FCnf-Prozent/505988.html

Mannheimer Jungbusch als Schauplatz für Newcomer Konzert – Projekt von HIB-Studierenden

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Bigfm-konzert in Mannheimer Jungbusch als Schauplatz für Newcomer Konzert - Projekt von HIB-StudierendenAm 30. April 2009 veranstalten Studierende der Heidelberg International Business Academy im Mannheimer Jungbusch ein Rockkonzert für Mannheimer Nachwuchsbands. Die Bands „Blaues Wunder“, „Rathsfeld“ und „Zeitlose“ werden auf der in Kooperation mit bigFM stattfindenden bigTalent Stage ab 20 Uhr ihr Können zeigen. Im Anschluss wird gemeinsam mit Jens Wienand aka Last Jens to Dance ab 23 Uhr im Nelson (Jungbuschstraße 30, Mannheim) in den 1. Mai gefeiert. Der Eintritt ist frei.

Event- und Kulturmanagement lebt von Projektarbeit. Entsprechend gespannt waren die sieben Studenten der Heidelberg International Business Academy bereits im Voraus auf das, was hier auf sie zukommen würde. Als dann klar war, dass es darum ginge, zusammen mit dem Radiosender bigFM ein Konzert auf die Beine zu stellen, wuchs die Motivation entsprechend an: Bands wurden gescoutet, Locations gesucht und Partner mit an Bord geholt, um das Projekt ein Erfolg werden zu lassen.

Ein Besuch der „Work in Progress“-Konzertreihe der Popakademie in Mannheim gab den Anstoß. Sofort stand die Band „Rathsfeld“ auf dem Konzertplan, die alsbald von „Zeitlose“ und „Blaues Wunder“ unterstützt wurden. Musikalisch kann somit ein abwechslungsreicher Abend zwischen deutschem Rock und Pop erwartet werden, der für alle Musikbegeisterten ein Pflichtprogramm bei ihrem „Tanz in den Mai“ sein sollte.

Auch stadtbekannte Gesichter wie z.B. Sebastian Dresel, Beauftragter für Musik und Popkultur, standen dem Team mit ihrer kompetenten Hilfe zur Seite und gaben wertvolle Tipps bei der Suche nach der Location. So war nach einem Gespräch mit Sebastian Dresel klar: der Quartiersplatz im Jungbusch war die beste Location – denn was bietet sich besser an, als das für Musik und Kunst bekannte Viertel? 

Um dem Abend einen fulminanten Abschluss zu geben, wurde zusammen mit Alex Groß, dem Besitzer der Nelson Café Bar (Jungbuschstraße 30), der an diesem Abend ebenfalls für das leibliche Wohl der Besucher zuständig sein wird, eine After Show-Party auf die Beine gestellt, die musikalisch von Jens Wienand aka „Last Jens to Dance“ auf den Höhepunkt getrieben werden wird. Dank der starken Partner Anixe HD TV, Welde Brauerei, Stadtmarketing Mannheim und GBG Mannheim, die für die Idee gewonnen werden konnten, stand dem Projekt somit nichts mehr im Wege.

Los geht’s am 30.4. um 19 Uhr auf dem Quartiersplatz im Jungbusch mit Gigs von „Blaues Wunder“, „Zeitlose“ und „Rathsfeld“. Der Eintritt ist selbstverständlich frei, sowohl für das Konzert als auch für die anschließende After Show-Party im Nelson.

„Sixt ist Mobilität“ – Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!

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Sixt Pos 4c M Ag in Sixt ist Mobilität - Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!Sixt Pos 4c M Ag in Sixt ist Mobilität - Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!Sixt Pos 4c M Ag in Sixt ist Mobilität - Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!Einblicke hinter die Kulissen des Marktführers Sixt erhalten die Studierenden am 18. Mai 2009 um 13:00 Uhr im Rahmen eines Vortrages von Herrn Erich Sixt, Vorstandvorsitzende der Sixt AG. Unter dem Motto „Sixt ist Mobilität“ wird Herr Sixt über seinen ehrgeizigen Weg zum Erfolg der Sixt AG berichten und Ausblicke in die Innovationen der Zukunft geben. Im Anschluss stehen Ansprechpartner aus der Sixt Personalabteilung für Fragen zu Einstiegsmöglichkeiten zur Verfügung.

Sixt in Sixt ist Mobilität - Erich Sixt, Chef der Sixt AG, zum Firmenvortrag am 18. Mai an der HIB!Nutzen Sie die Chance, die Unternehmerpersönlichkeit Erich Sixt an der HIB persönlich kennenzulernen! Die Sixt AG ist seit vielen Jahren Deutschlands Autovermieter Nr. 1 und ist auch international erfolgreich auf Expansionskurs. An über 4.000 Stationen in über 90 Ländern ist Sixt mit Lizenznehmern und Partnern vertreten.Die Strategie ist langfristig darauf ausgerichtet, über die gesamte Wertschöpfungskette der Mobilität innovative, universelle und hochwertige Dienstleistungen in den Bereichen Mieten, Leasen, Kaufen und Travel anzubieten.

Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär der Sixt AG Erich Sixt, Jahrgang 1944, führt das 1912 gegründete Unternehmen seit 1969 in der dritten Generation.Unter seiner Leitung entwickelte sich Sixt vom lokalen Autovermieter zur Nummer 1 in Deutschland mit ca. 475 Vermietstationen sowie über 1680 Stationen im Ausland und einem Gruppenumsatz von 1,56 Mrd. Euro im Jahre 2007.

 

Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!

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Einstiegb in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Heidelberg International Business Academy erfahren? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Aus-bildungsmessen.

Messe-mannheim-09-048 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen. So erklären Ihnen beispielsweise Studierende, was das Besondere an Messe-mannheim-09-038 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!unserem internationa-len Studienprogramm ist, welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, warum Sie bei uns einen britischen Studienabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben…

Logomesse in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie! Hier die Termine für die nächsten Messen, auf denen Sie uns finden können:

N Hibmesse2 in Besuchen Sie uns auf den großen Ausbildungsmessen!

· Berlin: Einstieg abi, 18./19. September 2009,

· München: Einstieg abi, 20./21. November 2009.

Conference update (IV) – „And finally…“

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Now back in Heidelberg safe and sound, I can reflect a bit on my last few days in Cardiff.
Among the 6 presentations which I attended on Friday, the 3 which offered me new ideas to add to the host of those I had already gleaned in the previous days looked at:

Making group work more effective and teaching students how to talk “together” in a more shared fashion,

Taking CPD a step further in making learning at the institutional level more visible and

Examining teachers’ styles of questioning in the classroom and how to improve them so that they support classroom management and facilitate student-centeredness.

In each of these sessions, the presenters shared personal experience, gave practical tips and again, linked theory to practice or to a general understanding of effective teaching methods and materials. On Saturday, I had the privilege of  spending a few minutes listening to Mr. Baldock’s presentation in the symposium on Virtual Tools and Spaces which dealt with how we can continue to encourage students to reflect on their use of language even in an online environment.  This, before heading back to my own symposium on Action Research where I presented a talk on embedding Research and Scholarship into Teaching with the aim of providing an opportunity for reflective practice among teachers and the development of a culture of research within the institution. The final keynote address which captured the attention of what was left of the gathering was brilliant.  Looking at developing the “intercultural speaker”, the presenter helped us again to focus our attention on giving students the chance to further develop a sense of self and their relationship to the social world in a more authentic and enlivening way.  She charged us to create opportunities which allow us to explore students’ presuppositions and challenge their stereotypes.  We received an appropriate supply of practical examples and online resources to take us through, as we move our students from “outside looking in” to “inside looking out” – a metaphor which one can apply in a multitude of ways.All in all, it was an intense and at the same time rewarding experience.  I enjoyed both listening to and contributing my own views in the various sessions I attended. 

I certainly look forward to other such enlightening occasions and share Mr. Baldock’s view that the conference offered new ideas/perspectives, gave us a chance to go more deeply into a variety of themes and provided the opportunity for us to participate in an experience and exchange that we normally would not.

To the great contacts I made

Yearwood in Conference update (IV) - And finally...

 and who are reading this blog, do stay in touch Computer in Conference update (IV) - And finally... and I hope we meet again in person.

Cheers!

Tanyasha Yearwood

Conference Update (III)

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Following the Professional Development Day on Tuesday, in the last 2 days I have attended (and been awake during Smile Regular in Conference Update (III)) 17 presentations including two 75-minute keynote addresses.  Speakers dealt with topics ranging from:

the use of Interactive Whiteboards (IWB),

teaching collocations (so-called “language units/chunks”) as opposed to solely teaching discrete lexical or grammatical items),

issues of needs analysis in designing Business English courses,

to reports on projects based on empirical research looking at: 

the effectiveness of the use of the European Language Portfolio

classroom-based observation and

teaching with technology.

I also listened to talks by Jeremy Harmer (author of “The Practice of English Language Teaching – one of the very first books I read about English Language Teaching pedagogy), Scott Thornbury (author of “How to Teach Grammar” which some of us in the English department use or have browsed and which is available in the library) and David Crystal (author of “English as a global language” which I use as the main source of background information in my World Englishes Level 3 English class). I must say that I really appreciate the fact that most presenters (the ones I have listened to so far) have been very practice-oriented, attempting to relate theory to practice.

Two areas of focus which stood out for me in these sessions were:

the idea of us shaping conditions for helping students through their struggle to establish a place for themselves in the future (their “imagined”/”aspiring to” future) in the way we “invest” them in the learning experience within the classroom (in the way we empower them) and the view of teaching in multiple ways (to address multiple literacies/intelligences) which helps students take greater ownership of their learning.  In addition to these key issues, motivation also came up as an important theme in language learning with some speakers suggesting that the classroom teacher can promote motivation in the very way he/she creates a stimulating atmosphere in the classroom and most importantly by the way he/she helps students to make the meaning they want to make, where they become real people in real experiences.

Any comments on these issues?  They are full of debatable ideas. What feel do you get of the conference (through my eyes Smile Nerd in Conference Update (III)).Will look out for your comments.Tanyasha Yearwood.

Conference update (II)

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From the cosy environment of an intimate conference to the mass of a gathering of more than 1500 delegates, I arrived at the International Association of Teachers of a Foreign Language Conference in Cardiff on Monday night (30th March).  In a Professional Development Day event on Tuesday that ran from 10:00 until 17:30, I was inspired (yet again!) by talks, workshops and poster presentations in the Association’s “Learner Autonomy” Special Interest Group.  Of course, what contributed to making my day all the more exciting, was my well-mapped out plan for darting across to the “English for the Workplace” (abbreviated E4WP) group to listen to 2 particular talks:

A pedagogical perspective on the needs of E4WP:  The Omani context

and

Teaching E4WP in Nigeria using literature and the media.

Back in the Learning Autonomy group, what was most impacting were the discussions, ideas and reports on the implementation and results of strategies like providing support for learners in Self-access (Learning) Centres and the use of tools like class journals and newsletters with feedback and self-evaluation elements.  Additionally, there was an exchange of ideas on what constitutes café-culture and how a “language café,” for example,  can support more self-regulated learning.  To be honest, I had no idea how they knew about this idea which is so similar to the literature café which I am sure I invented Smile Wink in Conference update (II)In exploring how we might facilitate independent/autonomous learning in the ways described above and the innovation which comes with it, participants highlighted the need to  introduce small changes systematically.

I am definitely enjoying this experience and was wondering if anyone has a short comment on any of the issues I have raised in the last few days.  It would make for some nice reflective exchange.  Would be nice for you to share this time with me, even if it’s a short or “I’m-in-a-rush” comment.  Hoping to hear your thoughts. 

Tanyasha Yearwood.  

MPI Germany Chapter – Internationales Netzwerk für Event Professionals – zusätzliche Varanstaltung am 21. April

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Mpi in MPI Germany Chapter - Internationales Netzwerk für Event Professionals - zusätzliche Varanstaltung am 21. AprilMeeting Professionals International (MPI) verbindet Menschen und Ideen aus über 80 Ländern auf 4 Kontinenten. Als weltweit größter Verband der Meeting & Event-Industrie unterstützt MPI mehr als 24.000 Mitglieder darin, sich beruflich und persönlich weiter zu entwickeln.

Gerade für Studenten wird der Einstieg in die Branche nicht leichter. Kontakte, Networking und Fortbildungen sind unabdingbar, um in dieser schnelllebigen Zeit erfolgreich zu sein.

MPI vereint alle Vertreter der Meeting- & Event-Industrie. Hier treffen sich Veranstaltungsplaner aus multinationalen und mittelständischen Unternehmen, Event Manager aus nationalen und internationalen Agenturen sowie Vertreter der Leistungsträger, wie z.B. Hotels, Kongresszentren, Caterer, Fluggesellschaften, DMCs, Mietwagenunternehmen, Technik-anbieter u.v.m. MPI unterhält zudem die größte globale Studenten Community der Meeting- & Event-Industrie und bietet als einziger Verband Studentenmitgliedschaften an.

Über 50 regionale Veranstaltungen, dazu zahlreiche nationale und internationale Konferenzen und Events pro Jahr- bei MPI Veranstaltungen profitieren Studierende und Jobeinsteiger von Begegnungen mit interessanten und inspirierenden Menschen. Hier treffen sie  Entscheider und Meinungsführer zum informellen Austausch, zu ausgesuchten Abendveranstaltungen, informativen Vorträgen oder einfach nur zu einem entspannten Drink. Hier treffen sich Veranstaltungsplaner aus multinationalen und mittelständischen Unternehmen, Event Manager aus nationalen und internationalen Agenturen sowie Vertreter der Leistungsträger, wie z.B. Hotels, Kongresszentren, Caterer, Fluggesellschaften, DMOs, Mietwagenunternehmen, Technikanbieter u.v.m.

Thema der Veranstaltung am 21. April 2009: Vorstellung des Verbands. In dieser Veranstaltung geht es nicht um Praktikumsmöglichkeiten, sondern primär darum Kontakt zu einem weltweiten Verband im Eventbereich herzustellen. Die amerikanischen Seiten des Verbands bieten u.a. eine Stellen- und Praktikumsbörse.

Conference update (I)

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Attending an international conference is always an exciting time for me. 

The pleasure of meeting authors of books or articles I’ve read, learning about new research and new ways of looking at issues and mingling with others from all over the world who are involved in the same kinds of activities as yourself is an experience worth having.  From March 27th to 28th, I had the privilege of attending and participating in a conference of this type held at the University of Oxford in England entitled:

First and Second Languages: Exploring the Relationship in Pedagogy-Related Contexts.

The event, hosted by the Applied Linguistics Group at the Department of Education, focused on the use of the mother tongue in the foreign language classroom as a tool: not one that takes away for promoting the foreign language, but one that constitutes part of a healthy bilingual environment.  In other words, “code-switching” or the choice to move between languages is not a sign of the inability to function in either language and should, as such, not be seen as a deficit, but rather as a benefit to foreign language development.  Some of the research presented confirmed this view by providing evidence of the positive effects of the use of the native language in foreign language instruction not only on target language development, but on academic achievement in general.  One very provocative question arising during the conference was: 

Are we creating bilinguals or monolinguals of a second language? 

Wow!  That’s a lot food for thought, “oder?” Smile Regular in Conference update (I)

Tanyasha Yearwood.

Summer-Campus an der HIB für alle Alumni

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Für alle Absolventen und Alumni bietet die HIB im Sommer,  am Freitag,  19. und am Samstag,  20. Juni 2009, einen kostenlosen Refresher-Kurs an.

„Muy buenos días, señoras y señores, y bienvenidas, bienvenidos …“! Wissen Sie noch …? Vielleicht ist es schon eine ganze Weile her, dass Spanisch einen Teil Ihres Alltags bestimmte. Daher wollen wir Ihnen in diesem Sommer einen Spanischkurs anbieten, der Sie wieder einmal in die Sprache eintauchen lässt, um Ihnen aktuelle Entwicklungen der Wirtschaft, der Kultur und der politischen Situation Spaniens näher zu bringen. Als Teilnehmer/innen dieses Kurses werden Sie
• sich mit Themen aus typischen Situationen im Alltag und in der Berufswelt beschäftigen
• trainieren, sich über Ihr berufliches Umfeld zu unterhalten und Alltagssituationen auf Spanisch zu meistern,
• Ihre Fähigkeiten der schriftlichen beruflichen und/oder privaten Kommunikation vertiefen
• einen Überblick über aktuelle politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen in Spanien erhalten.

Bei einem abwechslungsreichen Programm kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Beispielsweise soll abends ein Get-together für alle Kursteilnehmer organisiert werden, um in Heidelberg  „spanische Lebensart“ zu genießen. Heidelberg bietet eine lebendige Szene. Geplant ist ein Konzertbesuch von und mit spanischsprachigen Künstlern oder ein Besuch angesagter Treffs mit hispanischen Hintergrund (Bars, Tapas-Bars, Restaurants).

Der Anmeldeschluss für den Summer Campus ist der 15. Mai 2009. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular findet man im Alumni-Portal.

Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten – Spring Conference an der HIB

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Conf1 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIBSpring in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIBUnter dem Motto „Trends and Developments in Management and Management Education“ fand die erste, von Studierenden organisierte, öffentliche HIB Spring Conference am 20. März statt.  Hochaktuelle wirtschaftliche Themen wurden ebenso diskutiert wie Fragen zur Berufswahl, gerade auch vor dem Hintergrund der Finanzkrise. 

Conf82 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIB

„Unser Ziel war es, den Austausch zwischen Theorie und Praxis zu fördern und eine Auseinandersetzung mit den sich verändernden Marktperspektiven im Managementbereich zu ermöglichen“, so Laura Henne, stellvertretende Projektleiterin. „In Anlehnung an unsere Studiengänge kristallisierten sich die folgenden thematischen Schwerpunkte heraus: The Changing Face of Business, Challenges in the Tourism Industry, Event Management in the 21st Century, Marketing and Customer Relations, Changing Perspectives of Culture in Germany, Technology and New Forms of Communication und Learning and Teaching: Meeting New Demands.

Conf102 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIBConf6 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIB

Zu diesen Themen fanden Vorträge, interaktive Workshops und Unternehmenspräsentationen statt, die sich besonders an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, aber auch an die gesamte interessierte Öffentlichkeit wendeten. So gab Michel Maugé, Geschäftsführer des renommierten Professional Congress Organizer m:con in Mannheim in seinem Vortrag „Event Management im 21. Jahrhundert“, basierenden auf einem historischen Streifzug einen faszinierenden Ausblick auf die Entwicklung des Veranstaltungssektors, der bei vielen Teilnehmern für anregende Gespräche sorgte. Eines im Kultursektor hochaktuellen und spannungsgeladenen Themas nahm sich Frau Dr. Elisabeth Schweeger, Intendantin des schauspielfrankfurt, an: Ihr Vortrag beleuchtete eindrucksvoll die Herausforderungen im „Management von  Kultureinrichtungen in Zeiten der Finanzkrise“. Keynote-Speaker der diesjährigen Veranstaltung war Dr. Chris Rust, Leiter des Oxford Centre for Staff and Learning Development an der Oxford Brookes University. Seinen Vortrag „Getting the most from Feedback“ richtete er an Studierende, um sie für die Bedeutung uns Nutzbarkeit von Feedback zu sensibilisieren. Für Dozenten leitet er einen Workshop mit dem Schwerpunkt „Learning and Teaching: Meeting new Demands“.

 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIB Conf11 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIBConf2 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIB

Eine Podiumsdiskussion mit Referenten und Studierenden zum Thema „Die Wirtschaftskrise und ihre Folgen für das Marketing“ bildete den Abschluss der facettenreichen Veranstaltung. Dabei wurde lebhaft diskutiert, wie sich die Methoden des Marketings an die Erfordernisse der Zeit anpassen müssten. „Das Marketing muss glaubwürdiger werden und darf keine Luftblasen mehr produzieren“, so Claudia Brözel vom Beratungsunternehmen tsebe. Auch Dr. André Bühler, Leiter der IFM Marktforschung und ehemaliger Dozent der HIB, rief die Studierenden dazu auf, in der professionellen Kommunikation die Bodenhaftung nicht zu verlieren und auch später im Beruf ethischen Prinzipien zu folgen. Weitere Diskussionsteilnehmer waren Susanne Schick (Fraport AG) und Klaus Gerth (Mediaprendo GmbH), die an die Unternehmen appellierten, ihren Teil zu einer zeitgemäßen Ausbildung beizutragen.

Conf4 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIBConf5 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIB

Die Vorträge von Michel Maugé, Geschäftsführer von m:con, Mannheim, zum Thema „Event Management im 21. Jahrhundert“, wie auch von Klaus Krumrey, Geschäftsführer des Wissenschafts- und Kongresszentrums darmstadtium, wurden von vielen Studierenden mit großem Interesse besucht.
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: info@springconference2009.de oder telefonisch unter 06221/6442-0 am Studiensekretariat der HIB.

 

Conf7 in Wissensaustausch zwischen Studierenden und Experten - Spring Conference an der HIB

Verschoben! Der Dove-Case: Real Beauty – Really Beautiful Business – Profis des ADC stellen Werbekampagne an der HIB vor

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Die für den April angekündigte Veranstaltung mit dem ADC wurde jetzt auf das Wintersemester verschoben. Ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben.

Eine sehr kreative Idee, eine Riesenportion Mut und ein starkes Commitment: Das sind die Komponenten des Erfolges der Dove-Kampagne. Wie muss das Planning arbeiten und das Briefing aussehen, damit eine punktgenaue Kreation daraus entstehen kann? Oliver Engels (Unilever) sowie Jörg Herzog (Ogilvy) und Katja Wenninger erlauben einen Blick hinter die Kulissen und zeigen am Beispiel einer weltweit ausgezeichneten Kampagne auf, wie entscheidend das Zusammenspiel von Kunde und Agentur für den Erfolg der Markenkommunikation ist.
Anhand dieses ausgewählten Fallbeispiels sollen die Studenten die fundamentalen Gesetze erfolgreicher Kommunikation  in Verschoben! Der Dove-Case: Real Beauty - Really Beautiful Business - Profis des ADC stellen Werbekampagne an der HIB vorfernab der Theorie vermittelt bekommen und Einblick in die Werbung und die Entscheidungsprozesse großer Unternehmen erhalten. Neben dem Lerneffekt haben die Studenten die Möglichkeit, mit den beiden Referenten zu diskutieren und Kontakte zu knüpfen.

Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. ist der Zusammenschluss führender Kreativer aus den Bereichen Werbung, Wort, Bild, Design, Editorial, Fotografie, Illustration, Funk, Film, Interaktive Medien und räumliche Inszenierung. Er versteht sich als Impulsgeber für die Kommunikationsbranche und Gradmesser für außergewöhnliche und herausragende Kommunikationslösungen. Als „Club der Innovationen“ fördert der ADC disziplinübergreifend innovative Kommunikationslösungen durch Wettbewerbe, Kongresse, Seminare, Vorträge, B-to-B-Veranstaltungen und Publikationen. Ein besonderes Anliegen ist den Mitgliedern die Nachwuchsförderung, um Kreative und Marketing-Entscheider von morgen an internationale Standards und neue Herausforderungen heranzuführen. Gegründet wurde der ADC 1964 nach US-amerikanischem Vorbild in Düsseldorf und hat heute seinen Sitz in Berlin. Er ist der übergeordneten Dachorganisation ADC of Europe (ADC*E) angeschlossen und gehört zu den Gründern der Berlin School of Creative Leadership.

 

HIB-Studierende besuchen die „World of Events“ 2009

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Die World of Events (1. bis 22. Januar 2009) ist die Internationale Fachmesse in Deutschland im Bereich Eventmarketing, Veranstaltungsservices & Kongress. Ein Besuch dieser Messe für die Studierenden des Fachbereiches Eventmanagement ist ein absolutes „Muss“. Daher gehört dies auch zum Unterricht in Level 1 und Level 2 dazu.

Die Studierenden aus Level 1 nutzten diese Messe gleich, um dieses Event aus unterschiedlichen Blickwinkeln der verschiedenen Interessensgruppen kennenzulernen. Zum einen aus der Perspektive des Messeorganisators, zum anderen aus der Perspektive des Messeausstellers und aus der Perspektive des Besuchers. Entsprechend wurden die Studenten mit Rechercheaufgaben betraut, die passend im Unterricht zum Thema „Einführung in die Messewirtschaft“  wieder aufgegriffen wurde. Für die Studenten auf L1 war es super spannend zu erleben, welche Vielzahl an Anbietern sich auf diesem Eventmarkt bewegen und wie diese sich an ihren Ständen präsentieren. Ein Erlebnis „mit allen Sinnen“.

Die Studierenden aus Level 2 legten Ihren Schwerpunkt bei Ihrem Besuch auf die Recherche von technischen Anbietern, Künstlern, Dekorationsfirmen und F&B-Anbieter, denn dieses Know-how der Anbieter und Partner ist das was in der operativen Umsetzung bei der Eventorganisation verstärkt gefragt wird und den Unterrichtsstoff im Fach „Design & Logistic“ perfekt ergänzt.

Kleiner Eventworkshop der Firma „Marbet“ am 10. März

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Marbert-kopie in Kleiner Eventworkshop der Firma  Marbet am 10. MärzDas Eventmarketing ist ein Milliardenmarkt in Deutschland. Die Branche setzt vor allem mit Firmenkunden rund 2,3 Milliarden Euro um. Das größte Stück von diesem Kuchen will sich die “marbet – Marion und Bettina Würth GmbH & Co KG” aus Künzelsau sichern. Die Eventagentur aus dem Hohenlohe’ischen, die gerade mal ein gutes Jahrzehnt im Geschäft ist, wird derzeit in der Branche zu den Top-Zwölf gezählt. Marbet präsentiert sich und veranstalt am 10. März 2009 einen kleinen Eventworkshop an der HIB – eine spannende Veranstaltung für alle Studierenden im Eventmanagement Studium, aber auch für die Studierenden der Fachrichtung Tourismus oder Marketing!

Die am Markt begehrten Dienstleistungen in den Bereichen Events, Incentives und Travel sind aus der reichen Unternehmenskultur des Würth-Konzerns gewachsen. 1996 Jahren startete marbet in Künzelsau mit dem Projektmanagement für die Veranstaltungen der Unternehmen in der Würth-Gruppe. Heute betreuen bei marbet 130 Mitarbeiter internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und seit etwa 10 Jahren ist das Unternehmen am Markt mit Auslandsgesellschaften in Italien, Spanien und der Schweiz aktiv.

Spanischer Tag am 8. Mai in der HIB

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Im Rahmen unseres Studienfachs Projektmanagement an der Heidelberg International Business Academy hat jede Gruppe die Aufgabe ein bestimmtes Projekt im Verlauf des 3. und 4. Semesters zu organisieren und professionell umzusetzen.
Das Thema unseres Projekts lautet: „Spanisch in der Metropolregion Rhein-Neckar“.
Unsere Aufgabe besteht darin, einen Guide zu erstellen, der spanische Restaurants, Bars, Tanzschulen etc. in der Metropolregion Rhein-Neckar vorstellt und Spanisch Interessierten somit die Möglichkeit bietet, sich ein wenig der südländischen Kultur zu gönnen, ohne in ein Spanisch sprachiges Land reisen zu müssen.
Außerdem werden wir am 8. Mai 2009 einen spanischen Tag an der HIB organisieren, an dem den Gästen unter anderem Vorträge, Filme und Tänze rund um Spanien geboten werden. Unterstützt wird der Tag auch von einer spanischen Band sowie frisch zubereitetem landestypischen Essen (Paella). Der Tag dient auch dazu, den fertigen Guide zu veröffentlichen. Interessierte werden künftig Informationen in diesem Guide finden, um sich selbst einen spanischen Tag in der Rhein-Neckar-Region zu gestalten.
Der Name des Guides ist ¡Caramba! und auch der Tag wird unter demselben Motto veranstaltet.
Wir werden Sie mit unserem Projekt „Spanisch in der Metropolregion“ beeindrucken und freuen uns auf zahlreiche Besucher. Freuen Sie sich auf einen angenehmen, aufschlussreichen und spannenden Tag!

Ihre Projektgruppe ¡Carramba! des Kurses 4A der HIB-Academy