„Berufsbilder im Kulturmanagement“ – Vortrag am 2. Juni

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Islinger-sw Thumbnail in Berufsbilder im Kulturmanagement - Vortrag am 2. JuniDr. Marion Marnet-Islinger, Dozentin der Heidelberg International Business Academy im Fachbereich Kulturmanagement, hielt am Montag, 2. Juni 2008, einen Vortrag am Seminar für Übersetzen und Dolmetschen der Universität Heidelberg. Innerhalb der Veranstaltungsreihe: „Die Montagskonferenz – Wieviel Kultur braucht die Gesellschaft“, referierte Frau Dr. Marnet-Islinger über das Thema „Berufsbilder im Kulturmanagement„.

Vortrag von Inter Chalet am 17. April

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Ein Mitarbeiter der Inter Chalet Ferienhausgesellschaft mbH, Freiburg berichtet am 17. April 2008 in einem Vortrag über „Jobprofile ‚Einkäufer & Assistenz bei einer Ferienhausgesellschaft’“


Interchaletlogo Thumbnail in Vortrag von Inter Chalet am 17. April

INTER CHALET ist mit mehr als 20.000 Ferienhäusern und -wohnungen in 17 Län-dern Europas und Florida/USA der größte deutsche Reiseveranstalter in diesem speziellen Segment der Touristik. Seit 30 Jahren bietet INTER CHALET als Spezial-reiseveranstalter individuelle Feriendomizile sowohl im Sommer als auch im Winter an. Das Angebot reicht vom einfachen Chalet bis zur hochwertig ausgestatteten Villa. Es wird in sechs – im Reisebüro erhältlichen – Katalogen sowie im Internet (www.interchalet.com) präsentiert. Besonders umfangreich ist das Programm im Sommer in Südeuropa und im Winter in den Alpenregionen.
Die Inter Chalet Ferienhausgesellschaft mbH in Freiburg bietet regelmäßig Stellen-angebote für HIB-Absolventen der Touristik an.

Das Unternehmen Gebr. Heinemann Mitte April an der HIB

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Heinemann in Das Unternehmen Gebr. Heinemann Mitte April an der HIBDas Unternehmen Gebr. Heinemann wurde 1879 In der Hamburger Speicherstadt als Schiffsausrüster gegründet. Heute steht dieser Name für ein modernes nach hanseatischen Prinzipen geführtes Handelshaus, das professionelle Lösungen für den internationalen Reisemarkt in den Bereichen Distribution, Einzelhandel und Logistik bietet.

Geleitet wird das Unternehmen in vierter Generation von der Familie Heinemann. Bei der Gebr. Heinemann Gruppe arbeiten insgesamt über 5.000 Mitarbeiter. Über 150.000 Kunden kaufen täglich in den 220 Travel Value & Duty Free oder Concept- & Lizenz-Shops an 31 internationalen Flughäfen ein. Im Jahr 2006 erwirtschaftete Gebr. Heinemann weltweit einen Umsatz von über 1 Mrd. Euro. Am  18. April 2008 stellt eine Mitarbeiterin des Unternehmens das Traineeprogramm im Vertrieb vor und informiert zu den beruflichen Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten im internationalen Handel. Dieser Vortrag richtet sich vor allem an die Studierenden der Fachrichtungen Business Management und Marketing.

Neuer Termin: Marbet im April an der HIB

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Marbert-kopie in Neuer Termin: Marbet im April an der HIB in Neuer Termin: Marbet im April an der HIBDas Eventmarketing ist ein Milliardenmarkt in Deutschland. Die Branche setzt vor allem mit Firmenkunden rund 2,3 Milliarden Euro um. Das größte Stück von diesem Kuchen will sich die „marbet – Marion und Bettina Würth GmbH & Co KG“ aus Künzelsau sichern. Die Eventagentur aus dem Hohenlohenischen, die gerade mal ein gutes Jahrzehnt im Geschäft ist, wird derzeit in der Branche zu den Top-Zwölf gezählt. Marbet präsentiert sich am 17. April 2008 an der HIB – eine spannende Veranstaltung für alle Studierenden im Eventmanagementstudium, aber auch für unsere Touristiker! Aus der reichen Unternehmenskultur des Würth-Konzerns sind begehrte Dienstleistungen aus einem Guss in den Bereichen Events, Incentives und Travel gewachsen. 1996 Jahren startete marbet in Künzelsau mit dem Projektmanagement für die Veranstaltungen der Unternehmen in der Würth-Gruppe. Die Würth-Gruppe handelt weltweit mit Befestigungs- und Montagematerial. Heute betreuen bei marbet 130 Mitarbeiter internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und seit etwa 10 Jahren ist das Unternehmen am Markt mit Auslandsgesellschaften in Italien, Spanien und der Schweiz aktiv.

Open University Annual Conference

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Earlier this month, Matthew Kershaw (Academic Director) and Klaus Klabouch (Head of Department, Business & Management) attended the Open University Validation Services annual conference in Leeds, UK. This event brings together representatives of all the Open University’s accredited institutions around the world, including from Singapore, Kuwait, Bulgaria, and of course Germany. Following an opening address from Lord David Puttnam, Chancellor of the Open University and renowned filmmaker, there were presentations and workshops by leading British professors on: the internationalisation of higher education and the Bologna process, managing change in a higher education context, and achieving academic excellence. This was a valuable opportunity to discuss ideas, challenges and developments with colleagues from a wide range of institutions, and to exchange examples of good practice in enhancing the student experience.  

As the HIB is an Open University partner institution, HIB students are welcome to use OU Library and Support Services to support their studies and research (see the Research Portal in ecampus).

Moodlemoot 2008 in Heidelberg (II)

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Here are a few of my photos from the Moodlemoot 2008 Conference which, as I indicated in a previous comment, was an enriching experience for me as both a teacher and an educational researcher. I enjoyed presenting the way in which I apply my theoretical understanding of the use of technology to promote student learning at the HIB Academy.

 in Moodlemoot 2008 in Heidelberg (II) in Moodlemoot 2008 in Heidelberg (II)

 in Moodlemoot 2008 in Heidelberg (II)

 in Moodlemoot 2008 in Heidelberg (II)

Moodlemoot 2008 in Heidelberg

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In den letzten zwei Tagen besuchte ich die Moodlemoot 2008 in Heidelberg. Ein zweitägiger Kongress über die Lernplattform moodle. Anstatt zunächst selber über diese Konfernez zu berichten und eine Zusammenfassung abzugeben möchte ich vorerst einmal ein paar andere Teilnehmer der Konferenz zu Wort kommen lassen. Lutz Berger hat einen kleinen Film online gestellt, der sehr gut die Stimmung und Produktivität dieser Konferenz wiedergibt.

La Haute Normandie

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Logo Haute-normandie2 Thumbnail in La Haute Normandie P 376 Thumbnail in La Haute Normandie La Haute Normandie, une région encore inconnue ??? Une région à découvrir ??? C´est le but que les étudiants du Level 2 et du level 3 se sont donnés pour vous faire connaître cette région. Vous êtes déjà allé(e) en Haute Normandie ou bien cette région vous intéresse, alors nous attendons vos avis, remarques et idées.

German National Identity and the World Cup

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Research is increasingly becoming a point of focus in the professional development of staff at the HIB Academy.  A recent publication of a former HIB Academy lecturer who has now migrated to Canada, caught my attention as it addresses a topic which seems to be fading in the minds of the German population (at least, from all appearances): „The adrenaline rush of World Cup fever“.  In her article

Die Konstruktion nationaler Identität in den deutschen Medien zur WM 2006: Anregungen zu einer linguistischen Zeitungstextanalyse im DaF-Unterricht

Assistant Professor Retzlaff discusses the linguistic elements of the press‘ treatment of this euphoria and its implications for the construction of German national identity and the traces left behind. 

For me, coming from a country desperately struggling against the odds to attain „first world“ status, but where each citizen declares that they are „Proud to be a Trini“, this idea of constructing national identity is new.

I definitely found the data collected for the research (and of course, the linguistic review itself) and interesting read.

Enjoy!

Präsentation zum Thema „Master in England“

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Logo in Präsentation zum Thema Master in EnglandAm 10. März 2008 ist es soweit: die University of Teesside, England, kommt an die HIB und präsentiert unseren Studierenden, die an einem Aufbaustudium in England interessiert sind, die verschiedenen Masterprogramme der Universität aus Middlesbrough.

Zuerst dürfen wir uns zurücklehnen und einer Präsentation über das Studium und den „British Way of Life“ lauschen und anschließend gibt es genügend Möglichkeiten, auch selbst Fragen zu stellen.

Anmeldungen werden immer noch gerne entgegen genommen!

Last but not least-mein letzter Tag an der HIB

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Leider leider ist dies mein letzter Tag an der HIB und so auch mein letzter Blog Eintrag. Dennoch war ich heute nicht direkt in der HIB, sondern auf der Messe jobs for future in Mannheim. Dort habe ich gesehen, wie man einen Messestand organisiert und vor allem, wie man ihn betreut. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, mich mit „Hibies“ zu unterhalten. Es war auch spannend zu sehen, welche Werbeinstrumente die verschiedenen Anbieter gebrauchten, um das Publikum auf sich aufmerksam zu machen. Nach einem kleinen Rundgang war ich dann auch voll und ganz mit Prospektmaterial versorgt worden. Nun ist leider auch schon mein Praktikum an der HIB vorbei und im Nachhinein kann ich sagen, dass es eine lohnende Erfahrung für mich war, dieses hier zu absolvieren. Ich konnte in viele Bereiche hinein schnuppern. So bekam ich zum Beispiel einen Einblick in die PR Arbeit, durfte bei Bewerbungsgesprächen Protokoll führen und konnte am Unterricht teilnehmen. Die persönlich Atmosphäre an der HIB hat mich sehr angesprochen und, da mir auch das Konzept sehr zusagt, hat mich das Praktikum in meiner Entscheidung, hier nach dem Abitur ein Studium, möglicherweise in dem Bereich Media and Marketing Management zu absolvieren, sehr bestärkt. Alles in allem war es eine sehr positive Erfahrung für mich, die mir half, meine Zukunftsmöglichkeiten mit mehr Klarheit zu betrachten und so möchte ich mich nun bedanken, dass es mir ermöglicht wurde, an der HIB mein Praktikum gemacht zu haben und für die freundliche Betreuung, die mir zu Teil wurde.

Mein vorletzter Praktikumstag an der HIB

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Heute,14. Februar 2008, ist nicht nur Valentinstag, sondern leider auch mein vorletzter Praktikumstag. Zu Beginn war ich bei der Öffentlichkeitsarbeit und lernte, wie man die Bekanntheit der HIB im Internet fördert. Aber man kann diese auch durch andere Medien fördern. Dabei war ich wirklich überrascht, wie kostenaufwendig Inserate in Zeitschriften sein können. Anschließend war ich in einem Französisch Unterricht. Was sol ich dazu sagen? C´est super! Am Anfang sollte ich mich ein wenig vorstellen-natürlich auf Französisch. Nach einigen Schocksekunden habe ich das auch, glaube ich ganz gut hinbekommen.Ich bin ein großer Fan von Französisch und war deshalb froh, dass ich mit meinen drei Jahren Französisch wenigstens ein bisschen von Sarkozy und seiner Carla Bruni verstand. Danach war ich in der Bibliothek und konnte ein wenig in Büchern sowie auch im Internet stöbern. Schon bald endet leider mein vorletzter Praktikumstag, an dem ich eifrig Fotos für meinen Praktikumsbericht geschossen habe, etwas französisch sprechen konnte und, an dem es mich wieder einmal überrascht hat, wieviel Organisation hinter der HIB steckt.

3. Praktikumstag an der HIB-Halbzeit

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Leider ist heute schon die Hälfte meines Praktikums vorbei, aber es bleiben mir ja noch 2 Tage, an denen ich die HIB noch besser kennenlernen kann. Heute begann mein Tag um 8.15 mit Englisch. Darin ging es aber nicht, wie ich erwartet hatte, um Grammatik, sondern selbstverständlich um Wirtschaft. Deshalb war es für mich natürlich nicht so leicht die Zusammenhänge zwischen der amerikanischen Zentralbank und den Werten von Euro und Dollar in englischer Sprache zu verstehen. Danach konnte ich wieder an Bewerbungsgesprächen teilnehmen, was doch viel Zeit in Anspruch nimmt, aber mir weiterhin sehr viel Spaß macht. Es ist wirklich interessant, wieviele verschiedene Antworten es auf eine Frage gibt, wie unterschiedlich sich die einzelnen Personen präsentieren, wie sie reagieren und wie vielseitig ihre Charakterzüge sind. Mein dritter Tag neigt sich nun dem Ende zu und ich bin echt froh, dass ich mich jetzt nicht mehr in der HIB verirre, sondern mich schon ein bisschen auskenne. Außerdem gefällt es mir wirklich gut, die einzelnen Menschen in den Gesprächen ein wenig kennenlernen zu können.