Prof. Dr. Adrienne Steffen wins Best Paper Award

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Prof. Dr. Adrienne Steffen.

Heidelberg, 07. Mai 2015/Aveiro, Portugal 01. – 02.05.15. The IPAM Business School organized its second International Conference on Innovation and Entrepreneurship in Marketing and Consumer Behaviour (ICIEMC) in Aveiro this year. The conference which covered innovation and consumer behaviour topics offered an opportunity to exchange ideas with participants from Portugal, Lebanon, Spain, Turkey and Brazil.

Prof. Dr. Adrienne Steffen and her research partner Dr. Peter Atorough from Robert Gordon University in Scotland presented their paper on “The consequences of poor staff performance and poor selling traits on consumer behaviour” and won the best paper award in the conference track consumer behaviour for their work.

Steffen-Portugal in Prof. Dr. Adrienne Steffen wins Best Paper AwardAbout 150 full papers were submitted to the organisers, of which only 41 conference papers and 7 luminary speeches were delivered in different sessions. Prof. Dr. Steffen’s study investigates the consequences of poor staff performance (staff incompetence) and poor selling traits (staff pushiness, staff unfriendliness) in retail shopping.

The results show that the sales person has a great impact on shopping stress and coping behaviours. Especially staff unfriendliness and staff incompetence influence shopping stress. Stressed consumers tend to become disloyal in the future rather than to defer their choice, perhaps because they simply do not want to enter the store again. Such consumers are most likely to engage in negative word of mouth activities which could have a tremendous effect on the retailer’s image. Retailers could avoid these controllable factors in the shopping environment and so improve the overall customer experience.

 

Nächster Open Campus Day am 13. Juni 2015

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Heidelberg, 27. April 2015. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg präsentiert sich interessierten Schülern, deren Eltern und Freunden am 13. Juni 2015 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr. An Info-Ständen können sich die Besucher über sechs spannende Studiengänge, den Student Support, Fremdsprachen und natürlich den Career Service informieren. Natürlich haben die Interessenten auch die Möglichkeit, sich mit Fragen an unsere Dozenten und auch an Studierende zu wenden.

In seinen Vorträgen erklärt der Präsident die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms an der HIM.

Programm OpenDay 150319 in Nächster Open Campus Day am 13. Juni 2015

Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg (HIM) bietet ihren Studierenden einen ganz großen Pluspunkt. Alle Studierenden erwerben im Studium automatisch zwei Hochschulabschlüsse: den deutschen und zusätzlich den britischen Bachelor of Arts. Und zwar ohne Mehraufwand durch Zusatzprüfungen oder ein verpflichtendes Auslandsstudium. Der Doppelabschluss steht für die einzigartige internationale Ausrichtung und Anerkennung der HIM. Mit dem britischen Hochschulabschluss können sich die Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien bewerben. Der Abschluss genießt außerdem in allen Ländern des Commonwealth, aber auch in den USA, im arabischen Raum und in Asien eine hohe Anerkennung. Der Doppelabschluss öffnet somit alle Türen zu internationalen Unternehmen.

Das Studienprogramm der HIM ist sehr international ausgerichtet. Das bedeutet, das Management-Studium an der HIM wird mit einem intensiven Sprachen-Studium kombiniert. Neben Englisch können die Studierenden zusätzliche Sprachen wie Spanisch, Französisch, Arabisch und Chinesisch belegen.

Das Studium wird in 6 verschiedenen Schwerpunkten angeboten: Nachhaltiges Management, Internationales Management, Eventmanagement, Tourismusmanagement sowie Marketing und Unternehmenskommunikation.

Die Studierenden haben während des Studiums an der HIM die Möglichkeit, ihre fachlichen und sprachlichen Fähigkeiten in der Praxis anzuwenden. Zum einen können sie auf Wunsch ein Auslandssemester an einer der Partnerunis der HIM absolvieren. Die im Auslandssemester erzielten Studienleistungen werden in vollem Umfang anerkannt und die Studierenden können ihr Studium ohne Zeitverlust abschließen. Außerdem absolvieren die Studierenden ein 4-monatiges Praktikum, das sie natürlich auch bei Unternehmen im Ausland verbringen können.

Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert. Sie verbinden das Management-Studium in der gewählten Spezialsierung (Eventmanagement, Tourismusmanagement, Internationales Management, Nachhaltiges Management, Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie) mit einem intensiven Sprachen-Studium. Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache. Das kann Spanisch oder Französisch sein. Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden.

Level 1: Auf einer Reise durch die Welt des Tourismus

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Heidelberg, 19. März 2015. Die HIM- Studis – alle Level 1 und Tourismusmanagement – Jenny Tillessen, Carolina Zidek, Josephine Collas, Luisa Römer und Felix Bischoff besuchten drei Tage die ITB in Berlin.

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In Andalusien bei einer Sherry Verkostung.

„Tag 1: Gegen 11.00 Uhr kamen wir an der S-Bahnstation Messe/ICC an und wurden dort bereits von den ersten Ständen der ITB empfangen. Air Berlin verteilte kostenlose Stoffbeutel mit Orangensaft, einer Laugenstange und Schokolade und bei Europcar wurde gratis ein Kaffee ausgegeben.
Am Einlass scannte man unsere Tickets und wir bekamen ein Band und ein Anhänger, damit wir uns unsere Tickets um den Hals hängen konnten und dann konnte unsere Reise durch die Welt des Tourismus beginnen.

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Josie bekommt eine Henna-Bemalung.

Vom Norden Europas in den Süden

Wir gingen durch den Norden Europas bis hin zum Süden. Unser Highlight von Europa war der Stand von Andalusien, wo ein Spanier uns mit seiner Kunst des Sherry-Ausschenkens begeisterte und teurer Schinken zum Probieren verteilt wurde.

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Felix lässt sich in Panama traditionell bemalen.

In Afrika waren die Stände sehr vielfältig und die Atmosphäre sehr warm und freundlich. Besonders Ägypten hatte sich mit der Nachbildung von Pyramiden und Pharaonentempel große Mühe gegeben.

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Wir trinken „Vinorosso“ in Italien.

Von Indien über China nach Australien

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Kleine Pause in der Economy Class von Air Berlin.

In den Räumen des Nahen Ostens erlebten wir sehr viel, denn wir Mädchen ließen uns „im Yemen“ von einer Frau traditionell mit Henna bemalen und an einem anderen Stand bekamen wir unsere deutsche Namen, ins Arabische übersetzt und von einem Künstler auf ein Papier gemalt.

Uns ist aufgefallen, dass man hier an den arabischen Ständen besonders herzlich zu den Besuchern war. Es wurde sehr viel geboten und überall durfte man sich aktiv beteiligen.

Etappe Südamerika

Als letzte Etappe gingen wir noch in dem Raum „Südamerika“, der sich als reich geschmückter und dekorierter Ausstellungsraum entpuppte. Die einzelnen Stände waren bunt und pompös und es tanzten überall traditionell gekleidete Frauen und Männer. Hier konnte sich dann auch der einzige Mann in unserer kleinen Runde von einem panamaischen Stammmitglied bemalen lassen.

Tag 2: Dank der Shuttles, die die Besucher von Messeraum zu Messeraum fuhren, konnten wir an den Raum vom Vortag anknüpfen, ohne noch einmal durch den die bereits besuchten Räumen laufen zu müssen.

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Am Stand von Frankfurt Airport.

Der erste Raum für diesen Tag war Asien-Pazifik. „Unsere Reise“ ging von Indien über China bis nach Australien, mit den verschiedenen Sitten und Gebräuchen. Es war sehr interessant, jedoch hatten wir uns vom Asien-Raum mehr erhofft.

Bei einem weiteren Stopp in Europa, ließen wir uns vom Charme Italiens bezaubern. Auch hier waren die Aussteller sehr freundlich und boten uns Wein und kleine italienische Snacks an.

Urlaubsstimmung mit Sand und Freigetränk in der Business Class

Da wir danach alle Ausstellungsräume der Länder gesehen hatten, konnten wir uns nun den Räumen der einzelnen Segmente widmen. Die Reiseveranstalter wie alltours oder DERtour oder die Fluggesellschaften wie Air Berlin und Lufthansa hatten große und auffällige Stände.

Alltours zum Beispiel hatte einen Stand, der komplett mit Sand aufgeschüttet war und somit Urlaubsstimmung verbreitete. Lufthansa hatte seine Business Class nachgebaut und so konnte man eine kurze Pause in den bequemen Sitzen mit freien Getränken genießen und sich wie ein Passagier fühlen.

Tag 3: Der letzte Messetag.  Um 14:30 Uhr hatten wir unseren Termin bei Fraport, worauf wir uns sehr freuten. Gegen 12:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Messe, da wir ein Land in den letzten Tagen noch nicht erkundigt hatten. Und zwar: Deutschland!  Das war nach Bundesländern aufgeteilt und so konnten wir noch Einiges in unserer Heimat kennenlernen.

Gute Tipps für das Berufsleben am Stand von Fraport

Das Gespräch mit Susanne Schick – Senior Marketing Managerin und Kuratorin an der HIM –  am Fraport-Stand war für uns wirklich die beste Erfahrung auf der Messe. Sie war sehr herzlich und man hat sich sofort wohl gefühlt. Uns wurden leckere alkoholfreie Cocktails, Gebäck und frische Brezeln serviert während Frau Schick von dem Unternehmen Fraport erzählte und uns Tipps für die Bewerbung gab. Zudem ging sie auf jeden persönlich ein und gab uns Ratschläge, wo wir uns mit unseren Berufsvorstellungen bewerben könnten. Nach ihrer Präsentation stellte uns Susanne Schick Führungspersönlichkeiten aus der Tourismusbranche vor, die uns einen kurzen und interessanten Einblick in ihren Berufsalltag gaben. Nachdem alle unsere Fragen beantwortet waren, durften wir noch Gruppenfotos an dem Fraport Fotoautomat machen und damit war der Vortrag bei Fraport und unser Ausflug auf der ITB leider schon beendet.

 

Unser Fazit:

Bis auf Josie, waren wir anderen das erste Mal auf der ITB und waren wirklich sehr begeistert. Was wir uns auch eindeutig einfacher gedacht hatten, war das in Gespräch mit Ausstellern kommen. Man konnte sich zwar überall Prospekte mitnehmen und es waren auch überall Ansprechpartner zu finden, doch die Masse an Angebot erdrückte einen ziemlich, so dass man gar nicht wirklich sortieren konnte, was nun eher ein Verkaufstand war und was eher zur Information diente.“

HIM-Studis besuchen die ITB: Interessante Informationen am Stand von Fraport

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Südeingang Messegelände.

Heidelberg, 17. März 2015. Auch eine weitere Gruppe von HIM-Studierende – Jessica Haitz, Vanessa Ernst, Laura Ochoa Morales, Kristina Schmitt, Christian Parsche, Selin Özay, Ina Kosicki, Tim Köhler und Janina Berting – besuchte den Stand von Fraport auf der ITB und wurde von Susanne Schick, Senior Marketing Managerin und Kuratorin an der HIM, herzlich begrüßt

„Sie stellte uns zunächst kurz das Unternehmen vor und betonte zudem, wie wichtig Events im Hinblick auf die gute Stellung des Flughafens seien. Es werde versucht, den vielen Reisenden das Gefühl zu geben, sich jederzeit wohl zu fühlen, auch gerade bei längeren Aufenthalten.

Verschiedene Veranstaltungen würden dabei helfen und dafür sorgen, dass sich ein Kunde auch das nächste Mal möglicherweise wieder für Frankfurt und nicht für einen anderen Abflughafen entscheide.

Eine weitere Fraport-Mitarbeiterin erklärte uns, wie die neu überarbeitete Fraport- App aufgebaut ist und welche Vorteile diese mit sich bringt und machte uns deutlich, dass der Flughafen nicht nur zum Reisen genutzt werde, sondern aufgrund seiner guten Infrastruktur auch als Erlebnisort. Die gute Infrastruktur und die direkt am Flughafen liegenden Hotels würden positiv dazu beitragen, dass der Flughafen eine tolle Location für verschiedene Veranstaltungen sei.

Sie nannte beispielsweise das Weinfest, welches im letzten Jahr sowohl bei Reisenden, die sich am Flughafen aufhielten als auch bei Besuchern aus dem Rhein-Main-Gebiet sehr gut ankam und deswegen dieses Jahr im Oktober wieder veranstaltet werden soll.

Auf die Frage nach einem Praktikum bei Fraport, wurden wir informiert, dass wir es natürlichzu jeder Zeit versuchen könnten, es allerdings sehr schwer sei, da nicht immer ein Praktikum vergeben werden könne. Es komme darauf an, ob schon eine Ausbildungsstelle vergeben wurde und ob überhaupt der Bedarf nach einem Praktikanten bestehe. Dies sei abhängig davon, wie viele Events für einen bestimmten Zeitraum vorgesehen sind. Nach unserem Studium sei das Trainee-Programm jedoch eine gute Möglichkeit, da man, wenn man dieses erst einmal bekommen hat, auch garantiert übernommen werde.“

Von Janina Berting

Ein „typischer Tag“ auf der ITB in Berlin

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Studierende der HIM werden am Stand von Fraport empfangen. Im Bild, 2.v.r., Susanne Schick, Senior Marketing Managerin und Fachkuratorin der HIM.

 

Heidelberg, 10, März 2015. Einige HIM-Studierende der Level 1, 2 & 3 besuchten auch dieses Jahr die ITB in Berlin. Diese Exkursion gab die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Vorträge zu besuchen und das Konzept der Messe zu analysieren. Ein Erlebnisbericht.

Am Abend vor dem Besuch der Messe suchten wir uns Vorträge, die gehalten wurden, und interessante Aussteller und Stände heraus, um die ITB am sinnvollsten nutzen zu können. Auch die perfekte Shuttlebusverbindung legten wir uns zurecht.

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Großer Andrang am Lufthansastand auf der ITB.

Am Morgen des Messebesuches war die Vorfreude groß und wir eilten zur Bushaltestelle. Die Uhr verriet uns jedoch, dass wir den geplanten Bus schon verpasst hatten, weshalb wir auf den nächsten warteten. Als dieser allerdings nicht kam, wunderten wir uns. Zum Glück konnten wir einen Busfahrer fragen, der uns zur richtigen Bushaltestelle führte.

Im Bus angekommen, genossen wir notgedrungen eine kostenlose Stadtrundfahrt und erreichten eine Stunde und mehrere Staus später endlich das Messegelände. Natürlich waren die meisten anvisierten Vorträge längst vorbei.

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Vortrag der Fluggesellschaft Ryanair.

Nichts desto trotz schlugen wir uns durch die Menschenmassen in die Ausstellerhallen. Dort angekommen irrten wir zunächst orientierungslos auf der Suche nach Halle 4.1  – es gibt 26 Hallen, oftmals mit drei Stockwerken –  und einem Vortrag, den wir, wie geplant, auch hören konnten.  Unsere nächstes Ziel war, einen Eindruck von der Messe, ihren Ständen und Ausstellern zu bekommen.

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Vortrag zum Thema Nachhaltigkeit.

Studierende der HIM besuchen den Fraportstand

Zwei Stunden später trafen wir uns mit andern HIM-Studierenden in der Halle von Fraport. Dort wurden wir von Susanne Schick – Senior Marketing Managerin und Fachkuratoriumsmitglied der HIM –  mit einem Getränk und Snacks freudig und herzlich willkommen geheißen. Wir durften einen sehr interessanten Vortrag genießen, an dem wir aktiv beteiligt wurden.

Nach fünf Stunden kehrten wir mit schmerzenden Füßen und mit Tüten und Prospekten bepackt zur S-Bahn zurückund kehrten –  diesmal ohne Komplikationen – in unser Apartment zurück.

Abends besuchten wir eine Party in einem angesagten Club, die extra für die ITB-Gäste und –Aussteller veranstaltet wurde.

Simona Unger-Tahal & Madeleine Fitterer

Level 3: „Unser Besuch auf der ITB 2015“

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Heidelberg, 16. März 2015. Nachdem wir bereits 2013 im zweiten Semester die ITB besucht hatten, entschieden wir uns dafür, diese Gelegenheit ein weiteres Mal am Ende unseres Studiums zu nutzen. Natürlich betrachteten wir die weltweit größte Tourismusmesse auf diesem Besuch aus einem anderen Blickwinkel; schließlich stehen die Abgabe der Bachelorarbeit und die letzten Prüfungen vor der Tür, und somit auch die Entscheidung über unsere berufliche Zukunft.

Zunächst verschafften wir uns einen allgemeinen Überblick über die Aussteller. Alles war ähnlich aufgebaut wie vor zwei Jahren, was die Orientierung erleichterte.

Die Südamerikahalle

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Der Chilestand war unsere erste Anlaufstation: Janas Praktikumsland (zwischen Semester 4 und 5) empfing uns mit einer enormen Gastfreundlichkeit und gab uns die Möglichkeit, Fragen über Kultur, Geografie und Tourismusregionen zu stellen.

Wir besuchten als erstes die Südamerikahalle. Dort konnten wir nicht nur sämtliche lokale Köstlichkeiten (chilenischen Wein, kolumbianischen Kaffee etc. ) probieren, sondern auch ein paar Sätze auf Spanisch wechseln.

Der Chilestand war unsere erste Anlaufstation.

Des Weiteren hielten wir uns länger am Kolumbienstand auf, der einen außergewöhnlich großen Bereich der Halle einnahm.

Aber natürlich waren wir nicht nur auf der ITB, um uns von der Größe der Tourismusbranche die Sprache verschlagen zu lassen. Anders als vor zwei Jahren konnten wir dieses Mal aktiver das Gespräch mit den Ausstellern suchen.

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Auf spielerische Art und Weise erklärt ein Mitarbeiter von „Colombia Travel“ Anna die verschiedenen Touristenregionen des Landes.

So konnte sich Jana im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Bereich Destinationsmarketing an den Aussteller „Tourism Australia“ wenden, um nach Kontaktdaten für ein mögliches Interview zu fragen.

Annabelle, die im Sommer ein viermonatiges Praktikum bei Studiosus Reisen absolviert hatte, traf einige „alte Bekannte“ wieder, mit denen sie Smalltalk führen konnte. Ihr wurde Unterstützung bei der Bachelorarbeit zugesagt.

Da wir uns momentan, wie bereits erwähnt, auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten nach dem Bachelorstudium befinden, schauten wir bei dem einen oder anderen Veranstalter auch nochmal genauer hin – vielleicht bietet dieser ja passende Einstiegsmöglichkeiten für uns an (Trainee-Programme, Soforteinstieg, Praktika, …).

Besuch des Fraportstands

Am Freitag, den 6. März, hatten wir zudem noch einen Termin mit Susanne Schick am Fraportstand. Dank der engen Kooperation des Unternehmens mit der HIM – Susanne Schick ist im Fachkuratorium der HIM – konnte die Senior Marketing Managerin uns wie bereits vor zwei Jahren mit leckeren, alkoholfreien Cocktails, Knabbereien und viel Know-How über die Fraport AG in Empfang nehmen.

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Nicht nur Fernweh weckte die ITB: Annabelle freut sich darüber, dass sie Unterstützung bei ihrer Bachelorarbeit zugesagt bekommen hat.

Nach einigen einleitenden Worten über den Flughafen, das Management und mögliche Praktikumsangebote, begrüßte sie noch einen Manager des Flughafen Münchens. Auch er informierte uns über Praktikumsangebote für Studenten jeglicher Fachrichtungen.

Social Media und Web 2.0 in der Tourismusbranche

Des Weiteren hatten wir das Glück, dass uns Kevin Keogh (Geschäftsbereichleiter Vertrieb bei REWE Touristik) „über den Weg lief“. Er nahm sich viel Zeit für uns und wies uns insbesondere auf moderne Marketingmöglichkeiten im Tourismus hin: über Social Media und Web 2.0. wird heutzutage mehr über Kunden herausgefunden, als wir es uns vorstellen können.

Kundenanalyse

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Auch die Fraport AG band die Besucher aktiv mit ein: wir wurden eingeladen, ein Foto zum Sofortausdrucken zu machen. Wieder einmal wurde uns die Bedeutung von modernen Medien bewusst (hier: #FRAmoments). War die Integration von Besuchern der ITB in diesem Bereich vor zwei Jahren auch so stark gewesen? Das Internet ist so schnelllebig, dass wir diese Frage im Raum stehen lassen mussten.

Die USA beispielsweise sind ein Vorreiter der Kundenanalyse, und Deutschland wird wahrscheinlich in einigen Jahren gleichauf mit ihnen sein. Darunter kann man verstehen, dass ein bestimmtes Kundenverhalten (z.B. bezogen auf ein Produkt) online gespeichert wird, sodass ein gezielteres und effektiveres Marketing durch das Unternehmen geführt werden kann.

Nach etwas mehr als einer Stunde endete unser Treffen mit Frau Schick und wir verbrachten noch ein paar letzte Stunden auf der Messe.

Neue Erkenntnisse im Gepäck

Nach drei Tagen verließen wir Berlin mit einer Menge neuer Erfahrungen und Erkenntnissen im Gepäck. Unsere zukünftige Arbeitsbranche hatte wieder einmal mehr Gestalt für uns angenommen.

Annabelle fasste unsere Ambitionen für die Zukunft ziemlich gut mit dem Satz zusammen:

„Und in vier, fünf, sechs Jahren, da treffen wir uns alle hier wieder in Berlin, auf der ITB.“

 

Annabelle Becker, Anna Kosak und Jana Gottenströter, Tourismusmanagement, Level 3.

Nächster Open Campus Day an der HIM am 25. April 2015

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Studieren an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg.

 

Heidelberg, 09. März 2015. Die HIM präsentiert sich am 25. April 2015 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr beim Open Campus Day.

6 Studiengänge, der Student Support und natürlich der Career Service werden jeweils einen eigenen Infostand haben, an dem die Interessenten die Möglichkeit haben werden, alle Fragen zu stellen oder beraten zu werden.

Neben den verantwortlichen Dozenten werden auch Studierende da sein, die Insiderwissen weitergeben oder durchs Haus führen.

Im Zentrum derVeranstaltungen stehen die Vorträge des Präsidenten, der in die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms einführt.

Programm OpenDay 150319 in Nächster Open Campus Day an der HIM am 25. April 2015

Neuer Studiengang: Wirtschaftspsychologie

Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule für Internationales Management ganz neu den Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie an. Wer etwas über das Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben erfahren möchte, wer sich vorstellen kann im Personalmanagement oder in der Marktforschung zu arbeiten, wer sich für einen Studiengang an der Schnittstelle von Psychologie und Betriebswirtschaftslehre interessiert, sollte sich näher mit einem Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie befassen. Die Wirtschaftspsychologie widmet sich als angewandte Psychologie allen Fragestellungen, die Psychologie und Wirtschaft verbinden. Sie vereint eine Vielzahl sehr interessanter Fachgebiete, die sich mit dem Verhalten von Menschen auf Märkten und in Organisationen beschäftigen und ist deshalb sehr vielseitig ausgerichtet.

Zwei Studiengänge in einem

Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert. Sie verbinden das Management-Studium in der gewählten Spezialsierung (Eventmanagement, Tourismusmanagement, Internationales Management, Nachhaltiges Management, Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie) mit einem intensiven Sprachen-Studium, in dem die Studierenden die Kommunikationssituationen der späteren Berufspraxis wie z. B. Kundengespräche oder Präsentation in den Fremdsprachen trainieren. Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache. Das kann Spanisch oder Französisch sein. Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden.

Ein Studium – zwei Hochschulabschlüsse – internationale Anerkennung

Alle Absolventen der HIM erwerben nach drei Jahren Studium automatisch einen deutschen und zusätzlich einen britischen Bachelor-Abschluss – ohne Zusatzaufwand und ohne im Ausland studieren zu müssen. Die Absolventen haben mit dem Doppelabschluss einen riesigen Pluspunkt für ihre Karriere: er bietet die Sicherheit, dass die Studienleistungen nicht nur in Deutschland, sondern international anerkannt sind. Mit dem britischen Hochschulabschluss öffnen sich den Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien die Türen. In allen Ländern des Commonwealth wie z. B. Australien, Neuseeland und Kanada, aber auch in den USA, im arabischen und im asiatisch-pazifischen Raum genießen britische Hochschulabschlüsse hohe Anerkennung.

Besuche uns auf den Azubi- und Studientagen in Stuttgart am 8. und 9. Mai 2015

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Am Stand der Hochschule für Internationales Management auf der Jobs for Future in Mannheim.

Heidelberg, 09. März 2015. Du willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen, aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit, Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Dein Studium sind!

Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst, was Soft Skills sind, warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst, welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast.

Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

Der nächste Messetermin:

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  • Stuttgart: Azubi- und Studientage, 08./09. Mai 2015, Messegelände Stuttgart, 14:30 bis 17:30 Uhr,
  • Mannheim: Hochschulmesse Rhein-Neckar,  12. Juni 2015, Agentur für Arbeit, 17:00 bis 21:00 Uhr.

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Besuche uns auf dem „Tag der Berufe“ in Wiesloch

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HIM-Studierende informieren auf Bildungsmessen über das Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg.

Heidelberg, 02. März 2015. Du willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen, aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit, Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Dein Studium sind!

Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst, was Soft Skills sind, warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst, welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast.

Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

Der nächste Messetermin:

  • Wiesloch: Tag der Berufe, 06. März 2015, Palatin, 14:30 bis 17:30 Uhr,
  • Stuttgart: Azubi- und Studientage, 08./09. Mai 2015, Messegelände Stuttgart, 14:30 bis 17:30 Uhr.

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Modul Eventinszenierung: Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies

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Hieronymus1-1024x682 in Modul Eventinszenierung:  Hieronymus B. - Tanz durch Hölle und Paradies
Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies im Heidelberger Theater. Foto: Theater Heidelberg.

 

Heidelberg, 24. Februar 2015. Im Modul Eventinszenierung und Produktion (Pathway Eventmanagement, Level 2) setzen wir uns in diesem Semester u.a. mit der neuen Produktion von Nanine Linning am Theater Heidelberg auseinander: Hieronymus B. (Uraufgeführt am 18. Jan. 2015 im Theater Heidelberg).

In unserem Eventblog #imEventCamp veröffentlichen Studierende in den nächsten Wochen Beiträge, die sich mit dem Stück, aber auch mit dem Einsatz von szenischen Mitteln allgemein auseinandersetzen – schaut mal vorbei, was sich da so tut.

Am 09. März dann werden wir als Studiengruppe die Aufführung besuchen und in das Werk von Hieronymus B. eintauchen und uns u.a. mit der Frage auseinandersetzen, wie die Besucher zum Bestandteil der Inszenierung werden und sich Erleben und Wahrnehmung dadurch verändern. Ich selbst habe die Produktion das Modul vorbereitend bereits im Februar besucht – ich will nichts vorweg nehmen, nur das: überwältigend.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der HIM

Blog: #imEventCamp https://imeventcamp.wordpress.com/category/allgemein/

Twitter: @SusanneDoppler

Sprints in der Lehre? Der #BOSCHCreatorsClub arbeitet agil

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Heidelberg, 24. Februar 2015. Die Gestaltung jährlich stattfindender, interner Events auf Führungsebene weltweit – das war der Aufhänger für die Zusammenarbeit zwischen der Robert BOSCH GmbH und der Hochschule für Internationales Management in Heidelberg. In ersten Gesprächen, die ich mit dem Verantwortlichen Volker Borkhart bei Bosch führte, entwickelten wir schnell die Idee, die Frage konkret in einem Studienprojekt auf Level 3 im Studiengang Eventmanagement an der #HIM umzusetzen. Am 05. Februar startete die Projektgruppe mit der Robert Bosch GmbH in einem agilen Projekt, verankert im Modul Meeting and Trade Fair Management.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

Was ist agiles Arbeiten?

Dazu gab uns Dr. Jörg Jockel von Bosch eine sehr anschauliche Einführung. Ich will einige wichtige Aspekte (wenn auch sehr unvollständig) daraus aufgreifen, vor allem mit Blick auf die Anwendung in der Lehre. Begriffe wie early delivery of business value, iteratives Arbeiten, selbstorganisierte Teamstrukturen, weniger Bürokratie standen im Raum. In der Welt des agilen Arbeitens wird der Erkenntnis begegnet, dass Projektteams in Kundenprojekten dazu neigen, „Dinge“ – sei es nun Software oder Produkte oder Technologien – zu Komplex zu entwickeln. Am Ende des Projektes ist viel Zeit vergangenen, der Kundenanspruch hat sich während des Projektes bereits weiterentwickelt und verändert, Unvorhergesehene Entwicklungen und Anforderungen haben Zeit, Ressourcen und Geld in Anspruch genommen, die Qualität der gelieferten Outputs leidet und auf allen Seiten steht Unzufriedenheit . Nicht wenige Projekte scheitern. 70 % aus Kosten- und Zeitgründen (Standish Group (no date)). Das Risiko des klassischen Projektmanagements wächst mit der Komplexität des zu lösenden Projektauftrags, u.a. weil der Business Value am Ende des Projektes steht.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

 

Embrace change, work iterative – so lautet eine der Antworten des agilen Arbeitens. Das bedeutet, dass agile Projektteams sich methodisch verankert regelmäßig der Frage stellen, welche Veränderungen aus Kundensicht gebraucht werden und wie diese effektiv in den Projektfortgang adaptiert werden können – unter der Prämisse, nicht alles von Anfang an richtig machen zu müssen.

Agiles Arbeiten bricht mit den herkömmlichen Konventionen des klassischen Projektmanagements. Business Value im Sinne von Kundennutzen, wird iterativ in kleinen Schritten generiert und sofort an den Kunden ausgeliefert. Dazu organisiert sich das Projektteam in Sprints. Das sind in der Regel 14 Tages Zeitfenster, in denen sich das Team flexibel in thematischen Schwerpunkten organisiert. Ausgehend von einem Mission Statement werden Epics, das sind Geschichten aus Kundensicht, formuliert, die in einzelne User Stories runter gebrochen werden. Unsere User Stories sind entsprechend immer aus Kundensicht formuliert und folgen dem immer gleichen Aufbau: As a <type of user>, I want <some goal> so that <some reason>.

Jedes Teammitglied arbeitet ausschließlich an festgelegten User Stories. Pro Sprint können je nach Umfang eine oder auch mehrere User Stories bearbeitet und gelöst werden. Nach 14 Tagen trifft man sich mit dem Kunden, z.B. per WebEx Telefonkonferenz, liefert die generierten Erkenntnisse und diskutiert diese gezielt mit dem Kunden. Am Ende der Telefonkonferenz stehen die nächsten Ziele, User Stories werden festgeschrieben und die Projektgruppe setzt zum nächsten Sprint an.

Schon nach den ersten Teamsitzungen wurde mir klar, dass diese Arbeitsweise sich extrem gut für die Lehre eignet. Indem die Studierenden gezwungen werden, die große Aufgabe – oder wie es ein Chef von mir zu sagen pflegte „den Elefanten“ – in kleine Stücke zu zerlegen, diese in konkrete User Stories aus Kundensicht zu formulieren, hat jeder einzelne und die Gruppe als Ganzes sehr schnell viel Geschwindigkeit aufgenommen. Alle Arbeitsdokumente und Ergebnisse werden in einem für alle zugänglichen eigenen Online-Wiki dokumentiert (PBworks). Der Wissenszuwachs ist enorm.

Am kommenden Mittwoch dem 25. Februar endet unser erster Sprint in einer Telefonkonferenz mit Bosch. Ich freue mich auf die ersten Ergebnisse und das Feedback unseres Kunden.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der #HIM in Heidelberg

Quellen: Johnson, J. (no date) Interview: Jim Johnson of the Standish Group. Online http://www.infoq.com/articles/Interview-Johnson-Standish-CHAOS (access date 2015-02-23)

Ole Dross: „Von der HIM direkt nach Hanoi“

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Heidelberg/Hanoi 13. Februar 2015. Von 2011 bis 2014 habe ich an der HIM International Tourism Management studiert. Während des Studiums habe ich eine für mich selbst erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Hätte man mir zu Beginn des Studiums gesagt, dass ich im Sommer 2014 nach Vietnam ziehe – ich hätte es nicht geglaubt.

Doch während des Studiums absolvierte ich zwei Praktika. Das erste war ein freiwilliges Praktikum nach dem zweiten Semester. Durch Zufall und sehr spontan fand ich mich plötzlich für 3 Monate auf der Namseb Lodge in Namibia wieder. Es war das erste Mal für mich, dass ich Europa verlassen hatte, doch mein Fernweh war endgültig geweckt. Mein Pflichtpraktikum von knapp 5 Monaten verschlug mich wieder ins Ausland. Diesmal nach Asien. Nach Hanoi in Vietnam, um genau zu sein. Dass es mir hier gefallen hat ist wohl offensichtlich, schnell stand fest, dass ich wieder zurück gehen würde. Keine zwei Wochen nach meiner letzten Prüfung an der HIM trat ich meine neue Stelle beim Reiseveranstalter Exotic Voyages an.

Doch was ist es, das Vietnam zu so einem fantastischen Land macht? Ich gebe euch 10 Gründe, warum ihr unbedingt hier her kommen müsst:

1. Essen
Die vietnamesische Küche ist auf der ganzen Welt berühmt, doch nirgends schmeckt das Essen besser als direkt vor Ort – und zwar am besten auf einem maximal 20 cm hohen Plastikhocker am Straßenrand. Die Küche ist extrem vielseitig und sehr frisch. Es werden viele frische Kräuter verwendet, die dem Essen oft einen unbakannten und exotischen Geschmack verleihen. Außerdem wird allgemein mit sehr wenig Fett gekocht, das Essen ist äußerst gesund. Auf einer Rundreise wird man schnell feststellen, dass die Küche hier stark regional geprägt ist. Im Norden, Zentrum und Süden unterscheiden sich die Speisen enorm voneinander. Mir ist es zum Beispiel auch schon passiert, dass ich in Hoi An (namentlich) das selbe Gericht wie in Hanoi bestellt habe und etwas völlig anderes bekommen habe.

Essen-Vietnam1 in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Traditionelles Abendessen bei einer einheimischen Familie auf dem Land

2. Freundlichkeit
Vietnamesen sind ein unheimlich nettes Volk. Vietnam ist auch deshalb bei Touristen so beliebt, weil es ein sehr sicheres Reiseland ist. Hier gibt es kaum Kriminalität und die Menschen sind extrem hilfsbereit. Ganz gleich ob das Moped mitten in der Nacht am Straßenrand repariert werden muss, das Gas am Herd beim Kochen leer geht oder ob man sich einfach nur verirrt hat. Innerhalb von Minuten ist jedes Problem gelöst, und immer mit einem Lächeln im Gesicht. Selbst wenn man in einem einfachen Straßenlokal sitzt passiert es ab und an, dass der Sitznachbar aufsteht, herüber kommt und ein Bier ausgibt. Es ist schwer, sich hier nicht wohl zu fühlen!

Kochen-Vietnam in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Immer ein Lächeln im Gesicht: Meine Vermieterin kocht sogar für mich!

3. Städte
Keine Stadt in Vietnam gleicht der anderen. Der Norden ist traditioneller als der Süden, dies spiegelt sich vor allem in den zwei großen Städten wieder: Hanoi ist die Hauptstadt des Landes, sie liegt im Norden. Die Stadt ist äußerst traditionell, dies zeigt sich sowohl in Architektur und im Kleidungsstil vieler Vietnamesen als auch am Nachtleben. Um 24 Uhr ist hier Sperrstunde. Ganz anders in Ho Chi Minh Stadt, dem früheren Saigon und der größten Stadt des Landes. Wolkenkratzer, wildes Nachtleben und eine sehr westlich orientierte Bevölkerung.

Sonnenaufgang-Saigon in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Sonnenaufgang über Saigon.

Auf den über 1500 Kilometern zwischen Hanoi und Saigon findet sich so mancher weitere Ort, der einen Besuch wert ist. In Da Lat fühlt man sich ein bisschen wie in Frankreich. Tolle Kolonialarchitektur und ein mildes Klima machen diese Stadt vor allem für Vietnamesen selbst zu einem beliebten Urlaubsort. Hoi An und Hue sind fantastische Altstädte im Zentrum des Landes, beide wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Auf den etwa 130 Kilometern zwischen den beiden Orten liegt Da Nang, die drittgrößte Stadt des Landes und eine moderne, aber sehr vietnamesische Stadt. Da Nang hat vor allem noch etwas zu bieten, und damit kommen wir schon zum nächsten Punkt:

4. Strände
In Vietnam finden sich einige der schönsten Strände der Welt. Bei 3500 Kilometern Küstenlinie nicht verwunderlich! Und zu jeder Jahreszeit hat man irgendwo im Land Strandwetter! Da Nang und Hoi An im Zentrum haben wundervolle Strände, hier finden sich auch einige der besten Hotels des Landes, vielleicht sogar der Welt. Auch eine Pause am Strand bei einer Kreuzfahrt in der weltberühmten Halong Bay ist immer nett. Oder man springt direkt vom Schiff ins Wasser…

Traumstrand-Vietnam in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Traumstrand gesucht? Vietnam hat ihn!

Im Süden ist das perfekte Strandwetter im Winter. Wer also kein Fan von Schnee ist (so wie ich), der kann es sich im Dezember auch bei 30 Grad in Mui Ne, Phan Thiet oder auf der Insel Phu Quoc am Strand bequem machen. Vielleicht das Highlight schlechthin ist allerdings die Inselgruppe Con Dao im Süden des Landes. Die kleine Inselgruppe ist noch nahezu unberührt und erwartet seine Besucher mit Traumstränden und gigantischen Strandvillen. Vielleicht trefft ihr hier ja auch das ein oder andere bekannte Gesicht, Angelina Jolie zum Beispiel verbringt hier gerne ihre Familienurlaube.

5. Reisterrassen
So vielseitig wie das Essen, die Kultur und die Städte ist auch die Natur Vietnams. Neben Stränden Sind es vor allem die Reisfelder, die das Landschaftsbild beherrschen. Doch auch diese könnten unterschiedlicher nicht sein. Im Delta des Mekong oder des Roten Flusses blickt man auf endlose grüne Flächen, doch in den Bergen sind sie in Terrassen angelegt. Diese Bilder hat wohl jeder schon gesehen, die Terrassen gehören einfach zu Vietnam dazu. Der Anblick kann einem wirklich die Sprache verschlagen. Sa Pa ist der wohl berühmteste Ort für Touristen, doch die Reisterrassen finden sich natürlich überall in den Bergen. Ha Giang finde ich persönlich am beeindruckendsten, da die Berge hier noch viel steiler sind, das Tal ist enger und es kaum Touristengibt.Bedenkt man dann, dass das alles von Hand angelegt ist wird es nur noch beeindruckender.

Berge-Vietnam in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Auch die Berge bieten unfassbar schöne Landschaften.

Die Menschen leben hier noch einen sehr traditionellen Lebensstil, und am besten spürt man dies in den…

6. Homestays
Ich bin eigentlich ein Mensch, der den Komfort liebt, doch in den Homestays verzichte ich gerne mal darauf. Homestays finden sich in den ländlichen Regionen des Landes. Meist sind es sehr traditionelle Häuser – in den Bergen typischerweise Stelzenhäuser – und man lebt hier zusammen mit einer einheimischen Familie. Das Haus hat oft nur einen Raum. Man isst auf dem Boden, das Essen ist immer ein traditionelles Festmahl voller Köstlichkeiten und mit einer Menge selbst gemachtem Reiswein. Danach wird abgeräumt und es werden Schlafmatten oder dünne Matratzen ausgelegt. Alle schlafen in einem Zimmer. Wie gesagt, Komfort ist das nicht, aber ein sehr interessantes Erlebnis. Mein liebster Homestay steht übrigens in Mai Chau, hier war ich allein 3 Mal in den letzten Monaten. Ich bin schon ein Freund der Familie.

Homestay-Vietnam in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Am schönsten ist es immer, bei einer Familie auf dem Land zu übernachten!

7. Kultur
Natürlich ist die Kultur für viele ein Grund nach Vietnam zu reisen. Doch ich denke, man kann nicht einfach von der vietnamesischen Kultur sprechen. Dazu gibt es zu viele Unterschiede. Es gibt über 50 verschiedene ethnische Gruppen, jede hat ihre ganz eigenen Rituale. Bei den Bergstämmen kommt es sogar of vor, dass sie nicht mal Vietnamesisch können! Sie sprechen nur die Sprache ihrer ethnischen Minderheit.
Allgemein lässt sich über die Kultur allerdings sagen, dass es eine sehr friedliche ist. Interessant ist, dass nur etwa 15 Prozent der Vietnamesen Buddhisten sind, die meisten bekennen sich zu keiner Religion. Die Familie ist das Wichtigste, daher herrscht hier ein Ahnenkult. In jedem Haus findet sich ein Altar, der den Vorfahren gewidmet ist. Hier finden sich Bilder der Verstorbenen, Räucherstäbchen und Opfergaben wie Süßigkeiten, Cola, Bier, Schnaps oder Zigaretten. Man sagt, dass man im Leben nach dem Tod die gleichen Dinge braucht, wie im Leben auf der Erde. Es gibt sogar eine eigene Währung für die Verstorbenen. Man kauft dieses Papiergeld und verbrennt es dann, auf diesem Weg lässt man es den Vorfahren zukommen.

Tempel-Hanoi in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Typisch vietnamesisch: Der Eingang zum 1000 Jahre alten Literaturtempel in Hanoi.

8. Straßenverkehr
Wenn wir schon von Kultur sprechen: Ein wichtiger Teil ist sicher der Straßenverkehr. Den Meisten geht es wie mir. Als ich in Vietnam angekommen bin, habe ich einen Blick auf die Straße geworfen und gesagt: „Ich werde niemals hier auf einen Roller steigen“. Drei Tage später habe ich mir einen gemietet. Die Straßen hier sind voll von Motorrollern und es scheint, als würde jeder ohne Sinn und Verstand fahren. Kreuz und quer und durch die engsten Lücken fährt man hier, es wird permanent gehupt. Doch sobald man sich einmal in diesen Verkehr hineinbegeben hat, ist es ganz einfach:  im großen und ganzen ist es wie Schwimmen. Man muss einfach mit dem Strom gehen. Es gibt sogar tatsächlich ein System, und das heißt Rücksicht. Man schaut immer auf seinen Vordermann und nach rechts und links. Der Hintermann kündigt sein Kommen durch Hupen an, daher der Geräuschpegel. Da das Tempo allgemein recht langsam ist, passiert in den Städten auch nicht viel. Und selbst wenn man bei 20 oder 30 Stundenkilometern mal stürzt: Mehr als eine Schürfwunde gibt es selten, ich spreche aus Erfahrung.

Verkehr-Hanoi in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Abendlicher Verkehr in den Straßen Hanois.

9. Hanoi
Ich habe meine neue Heimatstadt ja schon erwähnt, doch Hanoi ist definitiv nochmal eine separate Nennung wert. Die Stadt hat so viele verschiedene Gesichter! Da wäre das französische Viertel, mit all den Prachtbauten aus der Kolonialzeit. Hier befinden sich die besten Hotels der Stadt, die Luxusgeschäfte und noble Restaurants. Dann ist da die Altstadt. Traditionelle Archiektur und enge Gassen, man fühlt sich wie in einer ganz anderen Welt. Am West Lake leben allgemein die meisten Ausländer. Hier hat man durch den großen See ein wenig Platz und mehr Luft zum Atmen, auch die meisten Orte zum Ausgehen sind hier. Und überall finden sich die berühmten Sehenswürdigkeiten aus verschiedensten Epochen. Zahlreiche Pagoden und der Literaturtempel, der mit fast 1000 Jahren beinahe so alt ist wie Hanoi selbst. Oder das Mausoleum, in dem man Ho Chi Minh, den Onkel aller Vietnamesen, besuchen kann. In Hanoi wird es niemals langweilig, ganz gleich ob man hier wohnt oder als Tourist zu Besuch ist. Und wenn man den ganzen Tag damit verbringt, sich durch den Streetfood der Stadt zu probieren!

See-Hanoi in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Das verbindet wohl jeder mit Hanoi: Der Hoan Kiem See im Stadtzentrum.

10. Ich
Zugegeben, der letzte Grund ist ein bisschen egoistisch. Aber natürlich freue ich mich immer über Besuch aus Deutschland! Sollte also jemand eine Reise nach Vietnam planen sagt mir Bescheid. Da ich ja langsam selbst Vietnamese werde, lade ich euch gerne alle auf ein Bierchen ein. Oder lieber traditionellen grünen Tee?

Ole-Hanoi in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Hoffentlich bis bald in Vietnam!

Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg dankt ihrem Alumni Ole Dross für diesen ganz hervorragenden Artikel.

Open Campus Day am 7. März 2015

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Heidelberg, 16. Februar 2015. Die HIM präsentiert sich am 07. März 2015 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr beim Open Campus Day.

6 Studiengänge, der Student Support und natürlich der Career Service werden jeweils einen eigenen Infostand haben, an dem die Interessenten die Möglichkeit haben werden, alle Fragen zu stellen oder beraten zu werden.

Neben den verantwortlichen Dozenten werden auch Studierende da sein, die Insiderwissen weitergeben oder durchs Haus führen.

Im Zentrum des Vormittags wird ein Vortrag des Präsidenten stehen, der in die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms einführt.

Neuer Studiengang: Wirtschaftspsychologie

Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule für Internationales Management ganz neu den Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie an. Wer etwas über das Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben erfahren möchte, wer sich vorstellen kann im Personalmanagement oder in der Marktforschung zu arbeiten, wer sich für einen Studiengang an der Schnittstelle von Psychologie und Betriebswirtschaftslehre interessiert, sollte sich näher mit einem Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie befassen. Die Wirtschaftspsychologie widmet sich als angewandte Psychologie allen Fragestellungen, die Psychologie und Wirtschaft verbinden. Sie vereint eine Vielzahl sehr interessanter Fachgebiete, die sich mit dem Verhalten von Menschen auf Märkten und in Organisationen beschäftigen und ist deshalb sehr vielseitig ausgerichtet.

Zwei Studiengänge in einem

Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert. Sie verbinden das Management-Studium in der gewählten Spezialsierung (Eventmanagement, Tourismusmanagement, Internationales Management, Nachhaltiges Management, Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie) mit einem intensiven Sprachen-Studium, in dem die Studierenden die Kommunikationssituationen der späteren Berufspraxis wie z. B. Kundengespräche oder Präsentation in den Fremdsprachen trainieren. Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache. Das kann Spanisch oder Französisch sein. Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden.

Ein Studium – zwei Hochschulabschlüsse – internationale Anerkennung

Alle Absolventen der HIM erwerben nach drei Jahren Studium automatisch einen deutschen und zusätzlich einen britischen Bachelor-Abschluss – ohne Zusatzaufwand und ohne im Ausland studieren zu müssen. Die Absolventen haben mit dem Doppelabschluss einen riesigen Pluspunkt für ihre Karriere: er bietet die Sicherheit, dass die Studienleistungen nicht nur in Deutschland, sondern international anerkannt sind. Mit dem britischen Hochschulabschluss öffnen sich den Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien die Türen. In allen Ländern des Commonwealth wie z. B. Australien, Neuseeland und Kanada, aber auch in den USA, im arabischen und im asiatisch-pazifischen Raum genießen britische Hochschulabschlüsse hohe Anerkennung.

Besuche die HIM auf der Jobs for Future in Mannheim

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Besuche den Stand der HIM auf den Messen der Region. Foto: HIM.

Heidelberg, 11. Dezember 2014. Du willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen, aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit, Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Dein Studium sind!

Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst, was Soft Skills sind, warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst, welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast.

Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

Der nächste Messetermin:

  • Mannheim: Jobs for Future, 26.-28. Februar 2015, Maimarkthalle, Stand 576, 10:00 bis 17:00 Uhr.

Index1 in Besuche die HIM auf der Jobs for Future in Mannheim

 

 

Open Campus Day an der HIM am 31. Januar 2015

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2014-04-10 0481-1024x682 in Open Campus Day an der HIM am 31. Januar 2015
Studieren an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg.

Heidelberg, 01. Dezember 2014. Die HIM präsentiert sich am 31. Januar 2015 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr beim Open Campus Day.

6 Studiengänge, der Student Support und natürlich der Career Service werden jeweils einen eigenen Infostand haben, an dem die Interessenten die Möglichkeit haben werden, alle Fragen zu stellen oder beraten zu werden.

Neben den verantwortlichen Dozenten werden auch Studierende da sein, die Insiderwissen weitergeben oder durchs Haus führen.

Im Zentrum des Vormittags wird ein Vortrag des Präsidenten stehen, der in die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms einführt.

Neuer Studiengang: Wirtschaftspsychologie

Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule für Internationales Management ganz neu den Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie an. Wer etwas über das Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben erfahren möchte, wer sich vorstellen kann im Personalmanagement oder in der Marktforschung zu arbeiten, wer sich für einen Studiengang an der Schnittstelle von Psychologie und Betriebswirtschaftslehre interessiert, sollte sich näher mit einem Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie befassen. Die Wirtschaftspsychologie widmet sich als angewandte Psychologie allen Fragestellungen, die Psychologie und Wirtschaft verbinden. Sie vereint eine Vielzahl sehr interessanter Fachgebiete, die sich mit dem Verhalten von Menschen auf Märkten und in Organisationen beschäftigen und ist deshalb sehr vielseitig ausgerichtet.

Zwei Studiengänge in einem

Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert. Sie verbinden das Management-Studium in der gewählten Spezialsierung (Eventmanagement, Tourismusmanagement, Internationales Management, Nachhaltiges Management, Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie) mit einem intensiven Sprachen-Studium, in dem die Studierenden die Kommunikationssituationen der späteren Berufspraxis wie z. B. Kundengespräche oder Präsentation in den Fremdsprachen trainieren. Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache. Das kann Spanisch oder Französisch sein. Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden.

Ein Studium – zwei Hochschulabschlüsse – internationale Anerkennung

Alle Absolventen der HIM erwerben nach drei Jahren Studium automatisch einen deutschen und zusätzlich einen britischen Bachelor-Abschluss – ohne Zusatzaufwand und ohne im Ausland studieren zu müssen. Die Absolventen haben mit dem Doppelabschluss einen riesigen Pluspunkt für ihre Karriere: er bietet die Sicherheit, dass die Studienleistungen nicht nur in Deutschland, sondern international anerkannt sind. Mit dem britischen Hochschulabschluss öffnen sich den Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien die Türen. In allen Ländern des Commonwealth wie z. B. Australien, Neuseeland und Kanada, aber auch in den USA, im arabischen und im asiatisch-pazifischen Raum genießen britische Hochschulabschlüsse hohe Anerkennung.