Nächster Open Campus Day an der HIM am 25. April 2015

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Studieren an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg.

 

Heidelberg, 09. März 2015. Die HIM präsentiert sich am 25. April 2015 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr beim Open Campus Day.

6 Studiengänge, der Student Support und natürlich der Career Service werden jeweils einen eigenen Infostand haben, an dem die Interessenten die Möglichkeit haben werden, alle Fragen zu stellen oder beraten zu werden.

Neben den verantwortlichen Dozenten werden auch Studierende da sein, die Insiderwissen weitergeben oder durchs Haus führen.

Im Zentrum derVeranstaltungen stehen die Vorträge des Präsidenten, der in die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms einführt.

Programm OpenDay 150319 in Nächster Open Campus Day an der HIM am 25. April 2015

Neuer Studiengang: Wirtschaftspsychologie

Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule für Internationales Management ganz neu den Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie an. Wer etwas über das Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben erfahren möchte, wer sich vorstellen kann im Personalmanagement oder in der Marktforschung zu arbeiten, wer sich für einen Studiengang an der Schnittstelle von Psychologie und Betriebswirtschaftslehre interessiert, sollte sich näher mit einem Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie befassen. Die Wirtschaftspsychologie widmet sich als angewandte Psychologie allen Fragestellungen, die Psychologie und Wirtschaft verbinden. Sie vereint eine Vielzahl sehr interessanter Fachgebiete, die sich mit dem Verhalten von Menschen auf Märkten und in Organisationen beschäftigen und ist deshalb sehr vielseitig ausgerichtet.

Zwei Studiengänge in einem

Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert. Sie verbinden das Management-Studium in der gewählten Spezialsierung (Eventmanagement, Tourismusmanagement, Internationales Management, Nachhaltiges Management, Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie) mit einem intensiven Sprachen-Studium, in dem die Studierenden die Kommunikationssituationen der späteren Berufspraxis wie z. B. Kundengespräche oder Präsentation in den Fremdsprachen trainieren. Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache. Das kann Spanisch oder Französisch sein. Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden.

Ein Studium – zwei Hochschulabschlüsse – internationale Anerkennung

Alle Absolventen der HIM erwerben nach drei Jahren Studium automatisch einen deutschen und zusätzlich einen britischen Bachelor-Abschluss – ohne Zusatzaufwand und ohne im Ausland studieren zu müssen. Die Absolventen haben mit dem Doppelabschluss einen riesigen Pluspunkt für ihre Karriere: er bietet die Sicherheit, dass die Studienleistungen nicht nur in Deutschland, sondern international anerkannt sind. Mit dem britischen Hochschulabschluss öffnen sich den Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien die Türen. In allen Ländern des Commonwealth wie z. B. Australien, Neuseeland und Kanada, aber auch in den USA, im arabischen und im asiatisch-pazifischen Raum genießen britische Hochschulabschlüsse hohe Anerkennung.

Besuche uns auf den Azubi- und Studientagen in Stuttgart am 8. und 9. Mai 2015

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Am Stand der Hochschule für Internationales Management auf der Jobs for Future in Mannheim.

Heidelberg, 09. März 2015. Du willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen, aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit, Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Dein Studium sind!

Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst, was Soft Skills sind, warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst, welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast.

Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

Der nächste Messetermin:

39765735243000-300x76 in Besuche uns auf den Azubi- und Studientagen in Stuttgart am 8. und 9. Mai 2015

  • Stuttgart: Azubi- und Studientage, 08./09. Mai 2015, Messegelände Stuttgart, 14:30 bis 17:30 Uhr,
  • Mannheim: Hochschulmesse Rhein-Neckar,  12. Juni 2015, Agentur für Arbeit, 17:00 bis 21:00 Uhr.

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Besuche uns auf dem „Tag der Berufe“ in Wiesloch

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HIM-Studierende informieren auf Bildungsmessen über das Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg.

Heidelberg, 02. März 2015. Du willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen, aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit, Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Dein Studium sind!

Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst, was Soft Skills sind, warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst, welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast.

Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

Der nächste Messetermin:

  • Wiesloch: Tag der Berufe, 06. März 2015, Palatin, 14:30 bis 17:30 Uhr,
  • Stuttgart: Azubi- und Studientage, 08./09. Mai 2015, Messegelände Stuttgart, 14:30 bis 17:30 Uhr.

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Modul Eventinszenierung: Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies

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Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies im Heidelberger Theater. Foto: Theater Heidelberg.

 

Heidelberg, 24. Februar 2015. Im Modul Eventinszenierung und Produktion (Pathway Eventmanagement, Level 2) setzen wir uns in diesem Semester u.a. mit der neuen Produktion von Nanine Linning am Theater Heidelberg auseinander: Hieronymus B. (Uraufgeführt am 18. Jan. 2015 im Theater Heidelberg).

In unserem Eventblog #imEventCamp veröffentlichen Studierende in den nächsten Wochen Beiträge, die sich mit dem Stück, aber auch mit dem Einsatz von szenischen Mitteln allgemein auseinandersetzen – schaut mal vorbei, was sich da so tut.

Am 09. März dann werden wir als Studiengruppe die Aufführung besuchen und in das Werk von Hieronymus B. eintauchen und uns u.a. mit der Frage auseinandersetzen, wie die Besucher zum Bestandteil der Inszenierung werden und sich Erleben und Wahrnehmung dadurch verändern. Ich selbst habe die Produktion das Modul vorbereitend bereits im Februar besucht – ich will nichts vorweg nehmen, nur das: überwältigend.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der HIM

Blog: #imEventCamp https://imeventcamp.wordpress.com/category/allgemein/

Twitter: @SusanneDoppler

Sprints in der Lehre? Der #BOSCHCreatorsClub arbeitet agil

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Heidelberg, 24. Februar 2015. Die Gestaltung jährlich stattfindender, interner Events auf Führungsebene weltweit – das war der Aufhänger für die Zusammenarbeit zwischen der Robert BOSCH GmbH und der Hochschule für Internationales Management in Heidelberg. In ersten Gesprächen, die ich mit dem Verantwortlichen Volker Borkhart bei Bosch führte, entwickelten wir schnell die Idee, die Frage konkret in einem Studienprojekt auf Level 3 im Studiengang Eventmanagement an der #HIM umzusetzen. Am 05. Februar startete die Projektgruppe mit der Robert Bosch GmbH in einem agilen Projekt, verankert im Modul Meeting and Trade Fair Management.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

Was ist agiles Arbeiten?

Dazu gab uns Dr. Jörg Jockel von Bosch eine sehr anschauliche Einführung. Ich will einige wichtige Aspekte (wenn auch sehr unvollständig) daraus aufgreifen, vor allem mit Blick auf die Anwendung in der Lehre. Begriffe wie early delivery of business value, iteratives Arbeiten, selbstorganisierte Teamstrukturen, weniger Bürokratie standen im Raum. In der Welt des agilen Arbeitens wird der Erkenntnis begegnet, dass Projektteams in Kundenprojekten dazu neigen, „Dinge“ – sei es nun Software oder Produkte oder Technologien – zu Komplex zu entwickeln. Am Ende des Projektes ist viel Zeit vergangenen, der Kundenanspruch hat sich während des Projektes bereits weiterentwickelt und verändert, Unvorhergesehene Entwicklungen und Anforderungen haben Zeit, Ressourcen und Geld in Anspruch genommen, die Qualität der gelieferten Outputs leidet und auf allen Seiten steht Unzufriedenheit . Nicht wenige Projekte scheitern. 70 % aus Kosten- und Zeitgründen (Standish Group (no date)). Das Risiko des klassischen Projektmanagements wächst mit der Komplexität des zu lösenden Projektauftrags, u.a. weil der Business Value am Ende des Projektes steht.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

 

Embrace change, work iterative – so lautet eine der Antworten des agilen Arbeitens. Das bedeutet, dass agile Projektteams sich methodisch verankert regelmäßig der Frage stellen, welche Veränderungen aus Kundensicht gebraucht werden und wie diese effektiv in den Projektfortgang adaptiert werden können – unter der Prämisse, nicht alles von Anfang an richtig machen zu müssen.

Agiles Arbeiten bricht mit den herkömmlichen Konventionen des klassischen Projektmanagements. Business Value im Sinne von Kundennutzen, wird iterativ in kleinen Schritten generiert und sofort an den Kunden ausgeliefert. Dazu organisiert sich das Projektteam in Sprints. Das sind in der Regel 14 Tages Zeitfenster, in denen sich das Team flexibel in thematischen Schwerpunkten organisiert. Ausgehend von einem Mission Statement werden Epics, das sind Geschichten aus Kundensicht, formuliert, die in einzelne User Stories runter gebrochen werden. Unsere User Stories sind entsprechend immer aus Kundensicht formuliert und folgen dem immer gleichen Aufbau: As a <type of user>, I want <some goal> so that <some reason>.

Jedes Teammitglied arbeitet ausschließlich an festgelegten User Stories. Pro Sprint können je nach Umfang eine oder auch mehrere User Stories bearbeitet und gelöst werden. Nach 14 Tagen trifft man sich mit dem Kunden, z.B. per WebEx Telefonkonferenz, liefert die generierten Erkenntnisse und diskutiert diese gezielt mit dem Kunden. Am Ende der Telefonkonferenz stehen die nächsten Ziele, User Stories werden festgeschrieben und die Projektgruppe setzt zum nächsten Sprint an.

Schon nach den ersten Teamsitzungen wurde mir klar, dass diese Arbeitsweise sich extrem gut für die Lehre eignet. Indem die Studierenden gezwungen werden, die große Aufgabe – oder wie es ein Chef von mir zu sagen pflegte „den Elefanten“ – in kleine Stücke zu zerlegen, diese in konkrete User Stories aus Kundensicht zu formulieren, hat jeder einzelne und die Gruppe als Ganzes sehr schnell viel Geschwindigkeit aufgenommen. Alle Arbeitsdokumente und Ergebnisse werden in einem für alle zugänglichen eigenen Online-Wiki dokumentiert (PBworks). Der Wissenszuwachs ist enorm.

Am kommenden Mittwoch dem 25. Februar endet unser erster Sprint in einer Telefonkonferenz mit Bosch. Ich freue mich auf die ersten Ergebnisse und das Feedback unseres Kunden.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der #HIM in Heidelberg

Quellen: Johnson, J. (no date) Interview: Jim Johnson of the Standish Group. Online http://www.infoq.com/articles/Interview-Johnson-Standish-CHAOS (access date 2015-02-23)

Ole Dross: „Von der HIM direkt nach Hanoi“

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Heidelberg/Hanoi 13. Februar 2015. Von 2011 bis 2014 habe ich an der HIM International Tourism Management studiert. Während des Studiums habe ich eine für mich selbst erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Hätte man mir zu Beginn des Studiums gesagt, dass ich im Sommer 2014 nach Vietnam ziehe – ich hätte es nicht geglaubt.

Doch während des Studiums absolvierte ich zwei Praktika. Das erste war ein freiwilliges Praktikum nach dem zweiten Semester. Durch Zufall und sehr spontan fand ich mich plötzlich für 3 Monate auf der Namseb Lodge in Namibia wieder. Es war das erste Mal für mich, dass ich Europa verlassen hatte, doch mein Fernweh war endgültig geweckt. Mein Pflichtpraktikum von knapp 5 Monaten verschlug mich wieder ins Ausland. Diesmal nach Asien. Nach Hanoi in Vietnam, um genau zu sein. Dass es mir hier gefallen hat ist wohl offensichtlich, schnell stand fest, dass ich wieder zurück gehen würde. Keine zwei Wochen nach meiner letzten Prüfung an der HIM trat ich meine neue Stelle beim Reiseveranstalter Exotic Voyages an.

Doch was ist es, das Vietnam zu so einem fantastischen Land macht? Ich gebe euch 10 Gründe, warum ihr unbedingt hier her kommen müsst:

1. Essen
Die vietnamesische Küche ist auf der ganzen Welt berühmt, doch nirgends schmeckt das Essen besser als direkt vor Ort – und zwar am besten auf einem maximal 20 cm hohen Plastikhocker am Straßenrand. Die Küche ist extrem vielseitig und sehr frisch. Es werden viele frische Kräuter verwendet, die dem Essen oft einen unbakannten und exotischen Geschmack verleihen. Außerdem wird allgemein mit sehr wenig Fett gekocht, das Essen ist äußerst gesund. Auf einer Rundreise wird man schnell feststellen, dass die Küche hier stark regional geprägt ist. Im Norden, Zentrum und Süden unterscheiden sich die Speisen enorm voneinander. Mir ist es zum Beispiel auch schon passiert, dass ich in Hoi An (namentlich) das selbe Gericht wie in Hanoi bestellt habe und etwas völlig anderes bekommen habe.

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Traditionelles Abendessen bei einer einheimischen Familie auf dem Land

2. Freundlichkeit
Vietnamesen sind ein unheimlich nettes Volk. Vietnam ist auch deshalb bei Touristen so beliebt, weil es ein sehr sicheres Reiseland ist. Hier gibt es kaum Kriminalität und die Menschen sind extrem hilfsbereit. Ganz gleich ob das Moped mitten in der Nacht am Straßenrand repariert werden muss, das Gas am Herd beim Kochen leer geht oder ob man sich einfach nur verirrt hat. Innerhalb von Minuten ist jedes Problem gelöst, und immer mit einem Lächeln im Gesicht. Selbst wenn man in einem einfachen Straßenlokal sitzt passiert es ab und an, dass der Sitznachbar aufsteht, herüber kommt und ein Bier ausgibt. Es ist schwer, sich hier nicht wohl zu fühlen!

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Immer ein Lächeln im Gesicht: Meine Vermieterin kocht sogar für mich!

3. Städte
Keine Stadt in Vietnam gleicht der anderen. Der Norden ist traditioneller als der Süden, dies spiegelt sich vor allem in den zwei großen Städten wieder: Hanoi ist die Hauptstadt des Landes, sie liegt im Norden. Die Stadt ist äußerst traditionell, dies zeigt sich sowohl in Architektur und im Kleidungsstil vieler Vietnamesen als auch am Nachtleben. Um 24 Uhr ist hier Sperrstunde. Ganz anders in Ho Chi Minh Stadt, dem früheren Saigon und der größten Stadt des Landes. Wolkenkratzer, wildes Nachtleben und eine sehr westlich orientierte Bevölkerung.

Sonnenaufgang-Saigon in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Sonnenaufgang über Saigon.

Auf den über 1500 Kilometern zwischen Hanoi und Saigon findet sich so mancher weitere Ort, der einen Besuch wert ist. In Da Lat fühlt man sich ein bisschen wie in Frankreich. Tolle Kolonialarchitektur und ein mildes Klima machen diese Stadt vor allem für Vietnamesen selbst zu einem beliebten Urlaubsort. Hoi An und Hue sind fantastische Altstädte im Zentrum des Landes, beide wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Auf den etwa 130 Kilometern zwischen den beiden Orten liegt Da Nang, die drittgrößte Stadt des Landes und eine moderne, aber sehr vietnamesische Stadt. Da Nang hat vor allem noch etwas zu bieten, und damit kommen wir schon zum nächsten Punkt:

4. Strände
In Vietnam finden sich einige der schönsten Strände der Welt. Bei 3500 Kilometern Küstenlinie nicht verwunderlich! Und zu jeder Jahreszeit hat man irgendwo im Land Strandwetter! Da Nang und Hoi An im Zentrum haben wundervolle Strände, hier finden sich auch einige der besten Hotels des Landes, vielleicht sogar der Welt. Auch eine Pause am Strand bei einer Kreuzfahrt in der weltberühmten Halong Bay ist immer nett. Oder man springt direkt vom Schiff ins Wasser…

Traumstrand-Vietnam in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Traumstrand gesucht? Vietnam hat ihn!

Im Süden ist das perfekte Strandwetter im Winter. Wer also kein Fan von Schnee ist (so wie ich), der kann es sich im Dezember auch bei 30 Grad in Mui Ne, Phan Thiet oder auf der Insel Phu Quoc am Strand bequem machen. Vielleicht das Highlight schlechthin ist allerdings die Inselgruppe Con Dao im Süden des Landes. Die kleine Inselgruppe ist noch nahezu unberührt und erwartet seine Besucher mit Traumstränden und gigantischen Strandvillen. Vielleicht trefft ihr hier ja auch das ein oder andere bekannte Gesicht, Angelina Jolie zum Beispiel verbringt hier gerne ihre Familienurlaube.

5. Reisterrassen
So vielseitig wie das Essen, die Kultur und die Städte ist auch die Natur Vietnams. Neben Stränden Sind es vor allem die Reisfelder, die das Landschaftsbild beherrschen. Doch auch diese könnten unterschiedlicher nicht sein. Im Delta des Mekong oder des Roten Flusses blickt man auf endlose grüne Flächen, doch in den Bergen sind sie in Terrassen angelegt. Diese Bilder hat wohl jeder schon gesehen, die Terrassen gehören einfach zu Vietnam dazu. Der Anblick kann einem wirklich die Sprache verschlagen. Sa Pa ist der wohl berühmteste Ort für Touristen, doch die Reisterrassen finden sich natürlich überall in den Bergen. Ha Giang finde ich persönlich am beeindruckendsten, da die Berge hier noch viel steiler sind, das Tal ist enger und es kaum Touristengibt.Bedenkt man dann, dass das alles von Hand angelegt ist wird es nur noch beeindruckender.

Berge-Vietnam in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Auch die Berge bieten unfassbar schöne Landschaften.

Die Menschen leben hier noch einen sehr traditionellen Lebensstil, und am besten spürt man dies in den…

6. Homestays
Ich bin eigentlich ein Mensch, der den Komfort liebt, doch in den Homestays verzichte ich gerne mal darauf. Homestays finden sich in den ländlichen Regionen des Landes. Meist sind es sehr traditionelle Häuser – in den Bergen typischerweise Stelzenhäuser – und man lebt hier zusammen mit einer einheimischen Familie. Das Haus hat oft nur einen Raum. Man isst auf dem Boden, das Essen ist immer ein traditionelles Festmahl voller Köstlichkeiten und mit einer Menge selbst gemachtem Reiswein. Danach wird abgeräumt und es werden Schlafmatten oder dünne Matratzen ausgelegt. Alle schlafen in einem Zimmer. Wie gesagt, Komfort ist das nicht, aber ein sehr interessantes Erlebnis. Mein liebster Homestay steht übrigens in Mai Chau, hier war ich allein 3 Mal in den letzten Monaten. Ich bin schon ein Freund der Familie.

Homestay-Vietnam in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Am schönsten ist es immer, bei einer Familie auf dem Land zu übernachten!

7. Kultur
Natürlich ist die Kultur für viele ein Grund nach Vietnam zu reisen. Doch ich denke, man kann nicht einfach von der vietnamesischen Kultur sprechen. Dazu gibt es zu viele Unterschiede. Es gibt über 50 verschiedene ethnische Gruppen, jede hat ihre ganz eigenen Rituale. Bei den Bergstämmen kommt es sogar of vor, dass sie nicht mal Vietnamesisch können! Sie sprechen nur die Sprache ihrer ethnischen Minderheit.
Allgemein lässt sich über die Kultur allerdings sagen, dass es eine sehr friedliche ist. Interessant ist, dass nur etwa 15 Prozent der Vietnamesen Buddhisten sind, die meisten bekennen sich zu keiner Religion. Die Familie ist das Wichtigste, daher herrscht hier ein Ahnenkult. In jedem Haus findet sich ein Altar, der den Vorfahren gewidmet ist. Hier finden sich Bilder der Verstorbenen, Räucherstäbchen und Opfergaben wie Süßigkeiten, Cola, Bier, Schnaps oder Zigaretten. Man sagt, dass man im Leben nach dem Tod die gleichen Dinge braucht, wie im Leben auf der Erde. Es gibt sogar eine eigene Währung für die Verstorbenen. Man kauft dieses Papiergeld und verbrennt es dann, auf diesem Weg lässt man es den Vorfahren zukommen.

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Typisch vietnamesisch: Der Eingang zum 1000 Jahre alten Literaturtempel in Hanoi.

8. Straßenverkehr
Wenn wir schon von Kultur sprechen: Ein wichtiger Teil ist sicher der Straßenverkehr. Den Meisten geht es wie mir. Als ich in Vietnam angekommen bin, habe ich einen Blick auf die Straße geworfen und gesagt: „Ich werde niemals hier auf einen Roller steigen“. Drei Tage später habe ich mir einen gemietet. Die Straßen hier sind voll von Motorrollern und es scheint, als würde jeder ohne Sinn und Verstand fahren. Kreuz und quer und durch die engsten Lücken fährt man hier, es wird permanent gehupt. Doch sobald man sich einmal in diesen Verkehr hineinbegeben hat, ist es ganz einfach:  im großen und ganzen ist es wie Schwimmen. Man muss einfach mit dem Strom gehen. Es gibt sogar tatsächlich ein System, und das heißt Rücksicht. Man schaut immer auf seinen Vordermann und nach rechts und links. Der Hintermann kündigt sein Kommen durch Hupen an, daher der Geräuschpegel. Da das Tempo allgemein recht langsam ist, passiert in den Städten auch nicht viel. Und selbst wenn man bei 20 oder 30 Stundenkilometern mal stürzt: Mehr als eine Schürfwunde gibt es selten, ich spreche aus Erfahrung.

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Abendlicher Verkehr in den Straßen Hanois.

9. Hanoi
Ich habe meine neue Heimatstadt ja schon erwähnt, doch Hanoi ist definitiv nochmal eine separate Nennung wert. Die Stadt hat so viele verschiedene Gesichter! Da wäre das französische Viertel, mit all den Prachtbauten aus der Kolonialzeit. Hier befinden sich die besten Hotels der Stadt, die Luxusgeschäfte und noble Restaurants. Dann ist da die Altstadt. Traditionelle Archiektur und enge Gassen, man fühlt sich wie in einer ganz anderen Welt. Am West Lake leben allgemein die meisten Ausländer. Hier hat man durch den großen See ein wenig Platz und mehr Luft zum Atmen, auch die meisten Orte zum Ausgehen sind hier. Und überall finden sich die berühmten Sehenswürdigkeiten aus verschiedensten Epochen. Zahlreiche Pagoden und der Literaturtempel, der mit fast 1000 Jahren beinahe so alt ist wie Hanoi selbst. Oder das Mausoleum, in dem man Ho Chi Minh, den Onkel aller Vietnamesen, besuchen kann. In Hanoi wird es niemals langweilig, ganz gleich ob man hier wohnt oder als Tourist zu Besuch ist. Und wenn man den ganzen Tag damit verbringt, sich durch den Streetfood der Stadt zu probieren!

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Das verbindet wohl jeder mit Hanoi: Der Hoan Kiem See im Stadtzentrum.

10. Ich
Zugegeben, der letzte Grund ist ein bisschen egoistisch. Aber natürlich freue ich mich immer über Besuch aus Deutschland! Sollte also jemand eine Reise nach Vietnam planen sagt mir Bescheid. Da ich ja langsam selbst Vietnamese werde, lade ich euch gerne alle auf ein Bierchen ein. Oder lieber traditionellen grünen Tee?

Ole-Hanoi in Ole Dross: Von der HIM direkt nach Hanoi
Hoffentlich bis bald in Vietnam!

Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg dankt ihrem Alumni Ole Dross für diesen ganz hervorragenden Artikel.

Open Campus Day am 7. März 2015

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2014-04-10 0613-1024x683 in Open Campus Day am 7. März 2015

Heidelberg, 16. Februar 2015. Die HIM präsentiert sich am 07. März 2015 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr beim Open Campus Day.

6 Studiengänge, der Student Support und natürlich der Career Service werden jeweils einen eigenen Infostand haben, an dem die Interessenten die Möglichkeit haben werden, alle Fragen zu stellen oder beraten zu werden.

Neben den verantwortlichen Dozenten werden auch Studierende da sein, die Insiderwissen weitergeben oder durchs Haus führen.

Im Zentrum des Vormittags wird ein Vortrag des Präsidenten stehen, der in die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms einführt.

Neuer Studiengang: Wirtschaftspsychologie

Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule für Internationales Management ganz neu den Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie an. Wer etwas über das Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben erfahren möchte, wer sich vorstellen kann im Personalmanagement oder in der Marktforschung zu arbeiten, wer sich für einen Studiengang an der Schnittstelle von Psychologie und Betriebswirtschaftslehre interessiert, sollte sich näher mit einem Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie befassen. Die Wirtschaftspsychologie widmet sich als angewandte Psychologie allen Fragestellungen, die Psychologie und Wirtschaft verbinden. Sie vereint eine Vielzahl sehr interessanter Fachgebiete, die sich mit dem Verhalten von Menschen auf Märkten und in Organisationen beschäftigen und ist deshalb sehr vielseitig ausgerichtet.

Zwei Studiengänge in einem

Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert. Sie verbinden das Management-Studium in der gewählten Spezialsierung (Eventmanagement, Tourismusmanagement, Internationales Management, Nachhaltiges Management, Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie) mit einem intensiven Sprachen-Studium, in dem die Studierenden die Kommunikationssituationen der späteren Berufspraxis wie z. B. Kundengespräche oder Präsentation in den Fremdsprachen trainieren. Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache. Das kann Spanisch oder Französisch sein. Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden.

Ein Studium – zwei Hochschulabschlüsse – internationale Anerkennung

Alle Absolventen der HIM erwerben nach drei Jahren Studium automatisch einen deutschen und zusätzlich einen britischen Bachelor-Abschluss – ohne Zusatzaufwand und ohne im Ausland studieren zu müssen. Die Absolventen haben mit dem Doppelabschluss einen riesigen Pluspunkt für ihre Karriere: er bietet die Sicherheit, dass die Studienleistungen nicht nur in Deutschland, sondern international anerkannt sind. Mit dem britischen Hochschulabschluss öffnen sich den Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien die Türen. In allen Ländern des Commonwealth wie z. B. Australien, Neuseeland und Kanada, aber auch in den USA, im arabischen und im asiatisch-pazifischen Raum genießen britische Hochschulabschlüsse hohe Anerkennung.

Besuche die HIM auf der Jobs for Future in Mannheim

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Besuche den Stand der HIM auf den Messen der Region. Foto: HIM.

Heidelberg, 11. Dezember 2014. Du willst mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Du interessierst Dich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen, aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand hast Du die Gelegenheit, Dich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Dir beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Dein Studium sind!

Welche Fachrichtungen Du bei uns studieren kannst, wie wir Dich in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Du ein Auslandssemester machen kannst, was Soft Skills sind, warum Du bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben kannst, welche späteren Karrieremöglichkeiten Du nach dem Studium hast.

Und natürlich informieren wir Dich auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Deiner Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Dich!

Der nächste Messetermin:

  • Mannheim: Jobs for Future, 26.-28. Februar 2015, Maimarkthalle, Stand 576, 10:00 bis 17:00 Uhr.

Index1 in Besuche die HIM auf der Jobs for Future in Mannheim

 

 

Open Campus Day an der HIM am 31. Januar 2015

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2014-04-10 0481-1024x682 in Open Campus Day an der HIM am 31. Januar 2015
Studieren an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg.

Heidelberg, 01. Dezember 2014. Die HIM präsentiert sich am 31. Januar 2015 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr beim Open Campus Day.

6 Studiengänge, der Student Support und natürlich der Career Service werden jeweils einen eigenen Infostand haben, an dem die Interessenten die Möglichkeit haben werden, alle Fragen zu stellen oder beraten zu werden.

Neben den verantwortlichen Dozenten werden auch Studierende da sein, die Insiderwissen weitergeben oder durchs Haus führen.

Im Zentrum des Vormittags wird ein Vortrag des Präsidenten stehen, der in die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms einführt.

Neuer Studiengang: Wirtschaftspsychologie

Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule für Internationales Management ganz neu den Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie an. Wer etwas über das Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben erfahren möchte, wer sich vorstellen kann im Personalmanagement oder in der Marktforschung zu arbeiten, wer sich für einen Studiengang an der Schnittstelle von Psychologie und Betriebswirtschaftslehre interessiert, sollte sich näher mit einem Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie befassen. Die Wirtschaftspsychologie widmet sich als angewandte Psychologie allen Fragestellungen, die Psychologie und Wirtschaft verbinden. Sie vereint eine Vielzahl sehr interessanter Fachgebiete, die sich mit dem Verhalten von Menschen auf Märkten und in Organisationen beschäftigen und ist deshalb sehr vielseitig ausgerichtet.

Zwei Studiengänge in einem

Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert. Sie verbinden das Management-Studium in der gewählten Spezialsierung (Eventmanagement, Tourismusmanagement, Internationales Management, Nachhaltiges Management, Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie) mit einem intensiven Sprachen-Studium, in dem die Studierenden die Kommunikationssituationen der späteren Berufspraxis wie z. B. Kundengespräche oder Präsentation in den Fremdsprachen trainieren. Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache. Das kann Spanisch oder Französisch sein. Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden.

Ein Studium – zwei Hochschulabschlüsse – internationale Anerkennung

Alle Absolventen der HIM erwerben nach drei Jahren Studium automatisch einen deutschen und zusätzlich einen britischen Bachelor-Abschluss – ohne Zusatzaufwand und ohne im Ausland studieren zu müssen. Die Absolventen haben mit dem Doppelabschluss einen riesigen Pluspunkt für ihre Karriere: er bietet die Sicherheit, dass die Studienleistungen nicht nur in Deutschland, sondern international anerkannt sind. Mit dem britischen Hochschulabschluss öffnen sich den Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien die Türen. In allen Ländern des Commonwealth wie z. B. Australien, Neuseeland und Kanada, aber auch in den USA, im arabischen und im asiatisch-pazifischen Raum genießen britische Hochschulabschlüsse hohe Anerkennung.

„An der HIM wird jeder Einzelne unterstützt“ – Interview mit unserer Absolventin Mona Amelung

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Mona-Amelung in An der HIM wird jeder Einzelne unterstützt - Interview mit unserer Absolventin Mona Amelung
Mona Amelung.

Heidelberg, 25. November 2014. Annette Höhne (Career Service) führte ein Interview mit der HIM-Absolventin Mona Amelung (Tourismus), die sich zur Zeit im Masterstudium befindet.

Was hat Sie vor Studienbeginn bewogen, sich für die HIM zu entscheiden?

Nachdem ich die HIM neben verschiedenen anderen privaten und staatlichen Hochschulen auf einer Messe entdeckt habe, war ich sofort überzeugt, dass sie die richtige Hochschule für mich sein wird. Dieser erste Eindruck wurde dann auch auf einem Open Campus Day bestätigt.

Ich wollte an einer Hochschule studieren, an der man nicht anonym bleibt, sondern an der man sich für jeden einzelnen Studenten interessiert. An der HIM wird jeder Einzelne unterstützt, seinen individuellen Weg ins Berufsleben zu finden, vor allem durch die Mithilfe des Career Services.

Die Kursgrößen sind überschaubar und der Unterricht interaktiv und praxisnah, eher nach schulischem Vorbild, sodass auch dort auf jeden  Studenten eingegangen werden kann und man die Möglichkeit bekommt, sich selbst einzubringen.

Außerdem bietet die HIM einen international anerkannten Abschluss, den Bachelor of Arts (Honours), was ein weiterer Pluspunkt für mich war, um mir auch berufliche Türen ins Ausland zu öffnen.

Was verbindet Sie heute mit der HIM? Stehen Sie noch in Kontakt zu ehemaligen Kommilitonen oder Mitarbeitern?

Mit der HIM verbindet mich auch heute noch viel, da es schließlich ein kompletter Lebensabschnitt war. Mit einigen Kommilitonen stehe ich noch in Kontakt, da sie in den drei Jahren Studium zu engen Freunden geworden sind. Und auch zu den Mitarbeitern der Hochschule, vor allem des Career Services, die mich regelmäßig mit aktuellen Jobangeboten versorgen, bin ich heute noch gerne verbunden.

Wo waren Sie in Heidelberg, wenn Sie nicht an der Hochschule waren?

Wenn ich nicht an der Hochschule war, konnte man mich meistens zusammen mit Kommilitonen finden, sei es im Kino, bei Spieleabenden oder gemütlich in einem Café. Natürlich kam auch das Nachtleben Heidelbergs nicht zu kurz. Außerdem habe ich sehr gerne das Angebot des Hochschulsports genutzt.

Gab es während Ihrer Zeit an der HIM eine Veranstaltung, die Sie – im Nachhinein betrachtet – als besonders wertvoll für Ihren Werdegang erachten?

Meiner Meinung nach hat die Kombination aller Veranstaltungen dazu beigetragen, das Wissen zu erlangen, das wir alle nach unserem Abschluss besitzen und das uns auszeichnet. Als besonders wertvoll würde ich allerdings die Personal Skills Trainings an der HIM erachten, da sie einen auf die wirkliche Arbeitswelt vorbereiten, in der Praxis. Durch Seminare wie Telefontrainings, Bewerbungstrainings oder moderne Umgangsformen im Berufsleben habe ich mich in meinen Praktika sicherer gefühlt und konnte so manches Fettnäpfchen vermeiden.Was nützt einem Fachwissen, ohne die notwendigen sozialen Kompetenzen zu haben?

Was würden Sie heute in Ihrem Studium anders machen?

Im Grunde genommen würde ich nicht viel anders machen. Mit meiner jetzigen Praxiserfahrung würde ich mich eventuell auf andere Dinge fokussieren bzw. einfach besser wissen, worauf es später ankommen wird, aber ich denke, diese Haltung begleitet einen sein Leben lang. Ich bin sehr zufrieden damit, wie mein Studium verlaufen ist.

Womit konnte man Sie vom Lernen abhalten?

Vom Lernen abhalten konnte man mich mit jeglicher Art von sozialen Aktivitäten, aber geht das nicht jedem so?!

Hat Sie das Studium an der HIM auf Ihr Masterprogramm vorbereitet? Inwiefern?

Mein Studium an der HIM hat mich auf jeden Fall sehr gut auf mein Masterstudium vorbereitet. Insbesondere von der intensiven Vorbereitung auf wissenschaftliche Arbeiten und letztendlich natürlich auf die Bachelorarbeit kann ich nur profitieren. Und auch durch das Halten diverser Präsentationen, vor allem Gruppenpräsentationen, wurde ich sehr gut auf mein Masterstudium vorbereitet, wo diese nur vermehrt aufkommen. Ich habe mir in meinen drei Jahren an der HIM ein effektives Zeitmanagement angeeignet, was mir in jeglicher Hinsicht zugutekommt.

Sehen Sie einen Unterschied zwischen dem BA- und Masterprogramm?

Es wäre komisch, wenn ich zwischen einem BA- und einem Masterstudium keine Unterschiede sehen würde, aber das Prinzip der beiden Programme ähnelt sich sehr, weshalb mir beide Programme stets großen Spaß bereitet haben bzw. immer noch bereiten.

Was raten Sie den Absolventen der HIM?

Nutzt alle Chancen, die sich euch bieten, sie kommen nicht wieder zurück!

Besuche den Stand der HIM auf dem Tag der Wirtschaft in Weinheim

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Besuche den Stand der HIM auf den Messen der Region. Foto: HIM.

Heidelberg, 20. November 2014. Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf vielen großen, aber auch kleineren Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit, sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Und natürlich informieren wir Sie auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Der nächste Messetermin:

  • Weinheim: Tag der Wirtschaft, 9. Dezember 2014, Stadthalle, 11:00 bis 18:00 Uhr.

Tag-der-Wirtschaft in Besuche den Stand der HIM auf dem Tag der Wirtschaft in Weinheim

 

Open Campus Day am 29. November 2014

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Studieren an der HIM macht Laune :). Foto: HIM.

Heidelberg, 23. Oktober 2014. Im Stile einer Hochschulmesse präsentiert sich die HIM am 29. November 2014 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr.

6 Studiengänge, der Student Support und natürlich der Career Service werden jeweils einen eigenen Infostand haben, an dem die Interessenten die Möglichkeit haben werden, alle Fragen zu stellen oder beraten zu werden.

Neben den verantwortlichen Dozenten werden auch Studierende da sein, die Insiderwissen weitergeben oder durchs Haus führen.

Im Zentrum des Vormittags wird ein Vortrag des Präsidenten stehen, der in die spezielle Struktur und die einzigartige Gestaltung des Studienprogramms einführt.

Neuer Studiengang: Wirtschaftspsychologie

Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule für Internationales Management ganz neu den Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie an. Wer etwas über das Verhalten von Menschen im Wirtschaftsleben erfahren möchte, wer sich vorstellen kann im Personalmanagement oder in der Marktforschung zu arbeiten, wer sich für einen Studiengang an der Schnittstelle von Psychologie und Betriebswirtschaftslehre interessiert, sollte sich näher mit einem Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie befassen. Die Wirtschaftspsychologie widmet sich als angewandte Psychologie allen Fragestellungen, die Psychologie und Wirtschaft verbinden. Sie vereint eine Vielzahl sehr interessanter Fachgebiete, die sich mit dem Verhalten von Menschen auf Märkten und in Organisationen beschäftigen und ist deshalb sehr vielseitig ausgerichtet.

Zwei Studiengänge in einem

Alle Studiengänge an der HIM sind als Schnittstellenstudiengänge konzipiert. Sie verbinden das Management-Studium in der gewählten Spezialsierung (Eventmanagement, Tourismusmanagement, Internationales Management, Nachhaltiges Management, Marketing und Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspsychologie) mit einem intensiven Sprachen-Studium, in dem die Studierenden die Kommunikationssituationen der späteren Berufspraxis wie z. B. Kundengespräche oder Präsentation in den Fremdsprachen trainieren. Neben Englisch wählen alle Studierenden eine zweite Fremdsprache. Das kann Spanisch oder Französisch sein. Sogar eine dritte Fremdsprache kann später dazu gewählt werden.

Ein Studium – zwei Hochschulabschlüsse – internationale Anerkennung

Alle Absolventen der HIM erwerben nach drei Jahren Studium automatisch einen deutschen und zusätzlich einen britischen Bachelor-Abschluss – ohne Zusatzaufwand und ohne im Ausland studieren zu müssen. Die Absolventen haben mit dem Doppelabschluss einen riesigen Pluspunkt für ihre Karriere: er bietet die Sicherheit, dass die Studienleistungen nicht nur in Deutschland, sondern international anerkannt sind. Mit dem britischen Hochschulabschluss öffnen sich den Absolventen nicht nur bei Unternehmen in Großbritannien die Türen. In allen Ländern des Commonwealth wie z. B. Australien, Neuseeland und Kanada, aber auch in den USA, im arabischen und im asiatisch-pazifischen Raum genießen britische Hochschulabschlüsse hohe Anerkennung.

Heidelberg, Boston, Reutlingen, Wolfsburg … – Interview mit Alumni Lukas Söntgerath (IBM)

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HIM-Alumni Lukas Söntgerath. Foto: zg.

Heidelberg, 23. Oktober 2014. Annette Höhne (Career Service) führte ein Interview mit dem HIM-Alumni Lukas Söntgerath (IBM).

Welchen Studiengang hatten Sie an der HIM gewählt und aus welchem Grund?
Ich habe mich damals für den Studiengang International Business Management entschieden und bin rückblickend betrachtet sehr froh darüber. Prinzipiell habe ich mich aus 2 Gründen für die HIM entschieden:

1. bietet das Studium eine umfassende Verzahnung von sprachlichen, interkulturellen und wirtschaftlichen Inhalten. Ich hatte dieses Studium als idealen Hebel gesehen um meine Stärken in Sprachen und Kommunikation zu pushen und mein Interesse für Betriebswirtschaft zu professionalisieren sowie mit ersterem zu kombinieren.

2. erachtete ich den Bildungsstandort Heidelberg als sehr attraktiv, da man hier das volle Spektrum einer Studentenstadt miterleben kann und sich gleichzeitig in einer intellektuellen Gemeinschaft wiederfindet (durch andere Studenten, wissen-schaftliches Angebot, Uni HD etc.)

Was haben Sie nach dem Studienabschluss an der HIM getan?
Nach dem HIM Studium habe ich ein Double Degree Master of Science Program an der Northeastern University Boston und der ESB Business School Reutlingen begonnen. Aktuell befinde ich mich zwar immer noch in diesem Programm, absolviere aber zur Zeit ein Pflichtpraktikum in der Marketingstrategie bei der Volkswagen AG in Wolfsburg.

Was kam Ihnen bei Ihrem Masterstudium von den Kompetenzen, die Sie an der HIM erworben hatten zu Gute?
Da fallen mir ad hoc drei Schlüsselkompetenzen ein, die mir einen entscheidenden Vorteil verschafften.

1. die äußerst intensive und tiefe sprachliche Ausbildung insbesondere in Englisch, lies mich im hundertprozentigen englischsprachigen Master um Welten besser aussehen als meine Kommilitonen. Dies hatte den Effekt, dass meine Noten besonders bei qualitativen schriftlichen Abgaben im Vergleich deutlich besser waren als die von Studenten, die ein rein deutsches BWL-Studium absolviert hatten. Dieser Effekt wurde zudem durch die sogenannte HIM „Assignment-Kultur“ intensiviert. Man hat einfach schon früher und öfter als andere gelernt, wie man solche Arbeiten erledigt.

2. hatte ich durch das HIM Studium ein sehr solides und holistisches Wissen über betriebswirtschaftliche, soziale sowie volkswirtschaftliche Inhalte und Zusammenhänge. Eine sehr gute Grundlage um diese in einem Master Studium zu vertiefen.

3. lernt man an der HIM interdisziplinär, wodurch man zum Beispiel lernt sich selbst gut zu verkaufen oder mit sozialen Skills zu punkten. Ein möglicherweise entscheidender Wettbewerbsvorteil, wenn man mit anderen auch sehr gut ausgebildeten Mitstreitern konkurriert.

Welche Motivation stand hinter Ihrer Entscheidung ein Masterprogramm durchzuführen und aus welchen Gründen haben Sie sich für ihr jetziges Programm entschieden?
Meine Hauptmotivation für ein Masterstudium war meinen sozialen und intellektuellen Horizont zu erweitern und festigen. Submotivationen für das spezielle Studium waren der eher quantitative Schwerpunkt des gewählten Masters als perfekte Ergänzung zum HIM Studium, die Möglichkeit ein Auslandsstudium wahrzunehmen als auch die Möglichkeit an 2 international sehr renommierten Hochschulen zu studieren.

Was planen Sie nach dem Master?
Nach dem Master plane ich mich noch in verschiedenen Branchen (z.B. Konsumgüter, Automotive, Consulting) in der Marketingstrategie oder im Produktmarketing auszuprobieren. Ich plane aber auch, einen Einblick im Bereich der Politik zu gewinnen (Wirtschaftsministerium, Abgeordnetenpraktikum, etc.). Mal schauen wo ich hängen bleibe 😉

Was würden Sie den Studierenden der HIM für die Zukunft mit auf den Weg geben wollen?
Früh anfangen zu überlegen wo man hinwill. Konkrete Ziele setzen und Maßnahmen definieren, die zur Zielerreichung beitragen sollen. Gut überlegen was zu einem passt und was nicht. Und immer authentisch bleiben und an sich glauben 🙂

Mit Marketing zum Unternehmenserfolg

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Heidelberg, 23. Oktober 2014. Ein wesentlicher Aspekt zur erfolgreichen Unternehmensführung stellt das professionelle Marketing dar. Unternehmer, die einen klaren, erfolgreichen Kurs für ihr Unternehmen vorgeben, nutzen das Marketingmanagement, um die Erwartungen des Kunden und der Stakeholders (andere Interessengruppen) zu erkennen und zu erfüllen. Das Marketingmanagement eines Unternehmens entwickelt konzeptionell-strategische Marketingpläne, um die gesteckten Unternehmensziele zu erreichen. Eine Marketingstrategie ist die Grundlage für die Planung der optimalen Kombination der Marketinginstrumente und befasst sich mit langfristig und zielorientiert ausgerichteten Verhaltensplänen zur Realisierung der Unternehmens- und Marktziele, die sich an der Konkurrenz- und Bedarfsbedingungen der relevanten Märkte sowie den personellen, finanziellen, technischen und informellen Leistungspotenzialen des Unternehmens orientieren. Damit die Marketingstrategien auch erfolgreich umgesetzt werden, können verschiedene Marketinginstrumente operativ am Markt umgesetzt. Ein wichtiger Bestandteil des individuellen Marketing Mix ist die Werbung. Im der globalisierten Geschäftswelt ist für jedes Unternehmen ein Dienstleister (Bsp. wie wortfuerwort.de) von großer Wichtigkeit, da alle Texte für Werbung und Internetauftritte in mehrere Sprachen übersetzt werden müssen.

Maßnahmen zur Sicherung des Wettbewerbsvorteils gegenüber anderen Marktteilnehmern

Die im Marketingmanagement verwendeten Marketinginstrumente, auch die „4Ps“ genannt, sind die Produktpolitik (Product), Preispolitik (Price), Kommunikationspolitik (Promotion) und Distributionspolitik (Place). Die Umsetzung einer Marketing-Strategie erfordert die Integration sämtlicher internen und externen Marketing-Aktivitäten. Sowohl interne Abteilungen wie z.B. die Werbung, Marktforschung und der Vertrieb müssen mit externen Stellen effektiv zusammenarbeiten. Neben der Analyse von Risiken und Chancen zur Förderung der Ziel- und Zukunftsorientierung ist die Werbung ein wichtiges Instrument im Bereich der Kommunikationspolitik des Marketings. Mit der Globalisierung der Märkte und dem rapide wachsenden World Wide Web wird die Forderung nach professionellen, werbewirksamen Internetseiten immer größer. Qualitativ hochwertige Presse- und Werbetexte sind der integrale Bestandteil eines professionellen, werbewirksamen Marketings.

Verkaufsfördernde Textinhalte verständlich und genau übersetzen

Durch die Globalisierung der Märkte ist es für die Marketingstrategen der Unternehmen sehr wichtig, die Texte für Werbung und andere Marketingaktivitäten in die Sprache des Zielmarktes übersetzen zu lassen. Im Internationalen Marketing spielt daher die Rolle von Presse – und Werbetexten eine dominierende Rolle, denn die inhaltlichen, konzeptionellen, formalen und organisatorischen Anforderungen an die geplanten Projekte des Marketings müssen von den Übersetzungsbüros mit Sachkompetenz, Objektivität und Professionalität umgesetzt werden. Übersetzungsbüros sind der richtigen Ansprechpartner, um relevante Texte für Werbezwecke professionell zu übersetzen. Für die erfolgreiche, internationale Vermarktung einer Marke oder eines Produktes haben geniale Presse- und Werbetexte mit effizienter Formulierung eine zentrale Bedeutung, daher ist die Übersetzung in eine andere Sprache von großer Bedeutung.

HIM beteiligt sich am Studieninformationstag Baden-Württemberg

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Bild-Geb Ude HIM in HIM beteiligt sich am Studieninformationstag Baden-Württemberg
Besuchen Sie die HIM im Heidelberger Süden!

Heidelberg, 15. Oktober 2014. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg informiert am Studieninformationstag, 19. November 2014, zwischen 10 und 14 Uhr, mit einem Vortrag über die verschiedenen Fachbereiche. Interessierte Schüler können an Vorlesungen teilnehmen.

Wir freuen uns, wenn wir an diesem Tag viele Schüler aus Baden-Württemberg an der HIM begrüßen können.

Als Programm ist bisher Folgendes geplant:

  • ab 10 Uhr Begrüßung der Teilnehmer,
  • 10:30-11:15 Uhr Vortrag des Präsidenten, Prof. Dr. Kershaw in der Cafeteria.
  • ab 11:45 Uhr möglicher Besuch der Teilnehmer von Lehrveranstaltungen (nach Absprache).

Die Veranstaltung endet offiziell um 14 Uhr, eventuell können aber im Anschluss noch weitere Vorlesungen besucht werden.

Unsere Bachelorprogramme:

Eventmanagement
Tourismusmanagement
Wirtschaftspsychologie
Marketing und Kommunikation
Nachhaltiges Management
Internationales Management

Masterprogramm:

International Management

Besonderheiten:
Die Studiengänge der Hochschule für Internationales Management Heidelberg wurden von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) nach den Vorgaben des deutschen Hochschulsystems und von der Open University nach den Systemvorgaben des britischen Studiensystems akkreditiert. Die erstmalige Akkreditierung durch die Open University erfolgte im Jahr 2006.

Mit der zweifachen Akkreditierung vereinen wir die Stärken von zwei Studiensystemen in unserem Studienprogramm und können Ihnen ein besonderes Studienkonzept bieten: In unseren Bachelor- und Master-Studiengängen erwerben Sie einen Doppelabschluss.Die HIM – innovativ aus Tradition

Die HIM ist hervorgegangen aus einer Berufsfachschule, die bereits 1946 in Heidelberg gegründet wurde. Wir haben also eine lange Tradition im Bereich der beruflichen Bildung und qualifizieren seit mehr als 65 Jahren junge Menschen für internationale Karrieren in der internationalen Wirtschaft.

Das Sprachen-Studium an der HIM ist wesentlich intensiver als sonst in Management-Studiengängen üblich. Die Studienbausteine in den Bereichen Sprachen und Kommunikation machen einen Anteil von über 40 Prozent des Bachelor-Studiums aus. Alleine im ersten Studienjahr trainieren Sie 15 Stunden pro Woche Kommunikationssituationen, die typisch für die Berufspraxis in einem internationalen Umfeld sind.

Anmeldung:
Eine Anmeldung für den Studieninformationstag ist nicht verpflichtend, aber hilfreich und sinnvoll.

Tel.: 06221-6442-0
Email: info@himh.de