Besuchen Sie die HIM auf der Vocatium in Mannheim

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Besuchen Sie uns auf der Vocatium in Mannheim. Foto: Vocatium.

Heidelberg, 12. Mai 2014. Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit, sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Und natürlich informieren wir Sie auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Der nächste Messetermine:

    • Mannheim: Vocatium, Rheingoldhalle in Mannheim, 15./16. Juli 2014

Vocatium in Besuchen Sie die HIM auf der Vocatium in Mannheim

Besuchen Sie die HIM auf den Messen in Mannheim und Stuttgart!

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Der HIM-Stand auf der Jobs for Future in Mannheim.

Heidelberg, 07. Mai 2014. Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit, sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Und natürlich informieren wir Sie auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Die nächsten Messetermine:

    • Mannheim: Startschuss Orientierung, Agentur für Arbeit Mannheim, 09. Mai 2014,
    • Stuttgart: Azubi- und Studientage, Stand 108, 09. bis 10. Mai 2014.

Azubi-und-studientage in Besuchen Sie die HIM auf den Messen in Mannheim und Stuttgart!

Gute Ergebnisse für die HIM beim CHE-Ranking!

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2014-04-10 0872-1024x682 in Gute Ergebnisse für die HIM beim CHE-Ranking!

Heidelberg, 5. Mai 2014. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg (HIM) nahm in diesem Jahr erstmals am CHE-Hochschulranking teil. Sie hat bei der Hälfte der untersuchten Hauptfaktoren ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt. Dies gilt insbesondere für die Studierbarkeit, die Betreuung und den Berufsbezug, aber auch für die Bereiche E-Learning und die Qualität der Räumlichkeiten .

In 5 vLogo-che-ranking in Gute Ergebnisse für die HIM beim CHE-Ranking!on 7 Kriterien zur Studierbarkeit des Bildungsangebots gaben die Studierenden der HIM Bestnoten so beispielsweise bei der Bewertung des Zugangs zu Lehrveranstaltungen (95%) und der Abstimmung des Lehrangebots auf die Prüfungsanforderungen (85%).

Eine weitere offensichtliche Stärke der HIM ist die sehr gute Betreuung ihrer Studierenden: 9 von 10 Studierenden bewerteten das Verhältnis zu den Lehrenden als „sehr gut“ oder „gut“. Knapp 94 Prozent loben die gute Erreichbarkeit der Lehrenden, 80 Prozent sind von dem besonderen Engagement der Dozenten/innen angetan und 85 Prozent wissen die informelle Beratung und Betreuung zu schätzen. 96 Prozent der Studierenden haben die kleinen Studiengruppen mit 20 bis 24 Studierenden positiv bewertet.

Die Studierenden sind aber auch vom hohen Berufsbezug ihres Studiums überzeugt: Nahezu alle Studierenden(96%) beurteilten die Unterstützung des hochschuleigenen Career Service beim Übergang ins Berufsleben als hervorragend und etwa 80 Prozent loben die mit Wirtschaftsunternehmen organisierten Informationsveranstaltungen zu späteren Berufsfeldern.

Der an der HIM automatisch verliehene Doppelabschluss (deutsch und britisch) und das fremdsprachige Lehrangebot wurden im CHE-Raking als besonders überzeugend für die „internationale Ausrichtung“ des Studienprogramms eingestuft: 88 Prozent der Studierenden bewerteten die Internationalität des Studienangebots positiv. Neun von zehn der Studierenden lobten die internationalen Inhalte der Lehrveranstaltungen. Die Unterstützung und Beratung bei der Vorbereitung des optionalen Auslandsaufenthaltes und die Anrechenbarkeit der im Ausland erbrachten Studienleistungen wurden von 86 bzw. 85 Prozent der Studierenden überdurchschnittlich gut bewertet.

Insgesamt erreichte die junge Hochschule auf Anhieb sehr überzeugende Bewertungen und konnte sich gegenüber lang etablierten Hochschulen gut behaupten. Für die HIM ist es besonders erfreulich, dass sie in den für ihr Studienkonzept relevanten Kriterien sehr gut abschneiden konnte.

Open Campus Day am 17. Mai an der HIM

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Heidelberg, 02. Mai 2014. Was und wo studieren nach dem Abi? Fremdsprachen, weil man es gut kann und weil es Spaß macht? Oder lieber was Vernünftiges mit Wirtschaft? International sollte es sein und die beruflichen Möglichkeiten sollten breit gefächert sein. Das Berufsbild sollte modern und zukunftsorientiert sein und mit Menschen zu tun haben. Erfolgreich, aber bitte nicht spießig!

Das alles gibt es nicht? Doch!

Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg stellt am Samstag, 17. Mai 2014, sechs spannende Studiengänge vor:

und ganz neu

Die Kombination von einem Management-Studiengang und einem intensivem Fremdsprachen-Studium bildet die perfekte Basis, um in der nationalen und internationalen Berufswelt eine verantwortungsvolle Position und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen zu können.

Was hat die HIM noch zu bieten? Aufgrund der zweifachen Akkreditierung der Studiengänge erwerben die Absolventen einen deutschen und einen britischen Bachelor-Abschluss – und das alles in der regulären Studienzeit von 6 Semestern, ohne Mehraufwand.

Interesse am einzigartiges Studienkonzept der HIM?

Samstag, 17.05.2014, um 10:30 Uhr.

Die HIM informiert über:

• Studienkonzept mit dem einzigartigen Doppelabschluss,
• die verschiedenen praxisorientierten Studienschwerpunkte,
• das sprachliche Studium als Sprungbrett in eine internationale Karriere,
• beruflichen Zukunftsperspektiven nach dem Studium,
• das Leben in der Studentenstadt Heidelberg,
• HIM-Partner in der Wirtschaft.

Machen Sie sich selbst ein Bild – treffen Sie mit Ihren Eltern oder Freunden unsere Studierenden und Dozenten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der HIM

Weitere Infos: Hochschule für Internationales Management Heidelberg, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@himh.de, Homepage: https://www.himh.de.

#imEventCamp: A personal reflection

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Bild: Elena Roch.

Heidelberg, 14.04.2014. It has almost been a week since we had our long awaited BarCamp and therefore it’s time for reflection. The feedback of the participants was very positive but, as we know from the success measurement session, if we want to measure the success of an event, we first have to set our goals and further decide if they are achieved.

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Bild: Elena Roch.

Firstly, they were to impart knowledge in a playful and creative way and by interactive self-development which is the best way to learn and take away something positive. Secondly, it was to try out a new type of conferences that could cross our paths in our future working life. This means to organize and evaluate this alternative meeting model in order to decide if it’s appropriate for a certain target group and topic. An additional benefit is that our event course at least organized one event during three years of studying at the same university.

So did we learn something on the EventCamp process? Personally, I can say in any case! The knowledge transfer enables to learn and understand the contents much easier compared to regular lesson with the flood of information that is writen down and sometimes can’t be assigned to the real world. In our sessions we really get confronted with the topics, even developed them by ourselves and put them in new contexts. No monologue – it arises a dialogue and as we learned in the dramaturgy session- this is the most adequate way to create valuable and memorable events. Further on, are we able to evaluate and select this meeting type for a certain occasion? We do, because we know how to perform it and we even experienced it. In my opinion, the goals are fully met and 100% of the participants that valuated the event indicated to revisit our event.

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Bild: Elena Roch.

Of course there are critical points that have to be improved, for example the size of the groups. I recognized that in the big discussion groups some people didn’t get the chance to speak. This might be enhaced through smaller groups where everyone is able to say something. Advertisement also should be spread so that more external people are attracted and it should be explained what a BarCamp is in forehand in order to motivate some of the participants to present their own topics. Nonetheless, perfectionism doesn’t exist and the BarCamp even exceed our expectations. We are glad to have a lecturer and a university that enables us to perform this event. Besides all of this, I learned how to cook chilli con carne for 80 people and solely this was worth it!

Elena Roch

HIM-Studierende bei der ITB in Berlin

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Studierende der HIM besuchen den Fraport-Stand und Frau Schick auf der ITB. Foto: Ole Dross.

Heidelberg, 11. April 2014. Ein „Firmenkontakt“ der besonderen Art fand für die Tourismusmanagement-Studierenden der HIM vom 5. bis zum 9. März 2014 in Berlin statt. Wie jedes Jahr war die deutsche Hauptstadt Ausrichter der größten Tourismus-Messe der Welt – der ITB.

Die Studentinnen und Studenten aus Heidelberg reisten mit unterschiedlichen Vorstellungen und Erwartungen an. Für einige war es der erste Besuch der Messe, der dazu diente, neue Einblicke in die Welt des Tourismusgeschäfts zu gewinnen, erstmals Messeluft zu schnuppern und den ein oder anderen neuen Kontakt zu knüpfen. Andere Studierende besuchten die ITB bereits zum zweiten oder gar dritten Mal und konnten die Tage nutzen, um sich mit ehemaligen Kollegen aus dem Praktikum zu treffen, die aus aller Welt für die Messe nach Deutschland gereist kamen.

Selbstverständlich ging es nicht nur um freundschaftliche Beziehungen, die ITB ist auch eine gute Möglichkeit, um das ein oder andere Vorstellungsgespräch zu führen. Sowohl Studenten aus dem 3. Jahr, für die das Studium im Sommer beendet ist, als auch solche aus jüngeren Jahrgängen, die auf der Suche nach Praktika nach Berlin gereist waren, nutzten diese Chance – und bei einigen wurden die Bemühungen durchaus von Erfolg gekrönt!

Treffpunkt „Fraport“

Ein alljährlicher fester Bestandteil des Besuchs in Berlin ist auch das Treffen mit Susanne Schick (Anmerk. d. Red.: Kuratorin der HIM) von der Fraport AG. Seit langem steht Frau Schick schon in Kontakt mit der Hochschule und bietet regelmäßig Firmenkontakte am Frankfurter Flughafen an. Auf der ITB nimmt sich die erfahrene Touristikerin immer gerne Zeit für die Studierenden aus Heidelberg, um bei einem Cocktail und kleinen Snacks hilfreiche Tipps für den Messebesuch und das Tourismus-Geschäft an sich zu geben. Gerne plaudert sie bei dieser Gelegenheit auch mal aus dem Nähkästchen und ist nie um die ein- oder andere Anekdote verlegen.

Berliner Nachtleben

Ebenfalls fester Bestandteil des Besuchs in Berlin ist der Club „Felix“ geworden. Durch eine Kooperation mit der ITB finden sich im Club im Stadtzentrum zahlreiche Touristiker, so dass sich das Networking auch nach einem Tag harter Arbeit auf der Messe auf einer weniger formellen Ebene fortsetzen lässt.

Ole Dross (Student Tourismusmanagement, Level 3)

Tanzproduktion Insight. Und plötzlich waren wir Teil des Bühnenbilds.

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Tänzer der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg; Foto Florian Merdes. Quelle: Theater Heidelberg.

Heidelberg, 08. April 2014. Sein Spiegelbild (an?)erkennen. Das drückt für mich ein wenig von dem aus, was wir gestern Abend im Zwinger in der Tanzproduktion „Insight“ der Heidelberger Dance Company Nanine Linning erlebten.

In meinem Modul Eventinszenierung auf Level 2 kam die Idee auf, uns gemeinsam eine Tanzinszenierung anzusehen und zum Thema des Austauschs zu machen. Gestern Abend dann im Heidelberger Zwinger wurden wir in der intimen Atmosphäre einer überraschend kleinen, in der Altstadt fast versteckt wirkenden Bühne empfangen. Alles schwarz. Wir sitzen in der ersten Stuhlreihe, ca. 50 cm vom Ende der Bühne enden meine Schuhspitzen.

Als es los geht höre ich Tamara neben mir noch sagen „ist das nah“. Ja. Das war es. So nah, dass ich jeden Atemzug der Tänzerinnen und Tänzer hören konnte, dass der Ausdruck des Tanzes förmlich spürbar wurde.

Das Stück beginnt mit einem grellen Scheinwerfer, der auf die Zuschauer gerichtet ist und dem aufdringlichen Ton einer Sirene, die an große Fabriken erinnert. Am Ende der Bühne, uns genau gegenüber, ein langer Spiegel, und unser Spiegelbild: Das Stück „Insight“ ist inspiriert von dem 1924 geschriebenen Stück „Wir“ von Jewgenij Samjatin und „1984“ von George Orwell. Es beschwört die Verfremdung der menschlichen Seele im Zeitalter der Maschine herauf, der Maschine Mensch und der Maschine Staat, setzt sich mit der Frage auseinander, wie der Menschengeist zu diesen Formen kam, warum er darunter leidet, wo sie doch eigentlich nutzen sollten. Zeigt die elementaren Gefühlslagen des Menschen wie Wut, Angst, Stolz, Freude, Liebe, Überraschung und Gier, Freiheit und Unfreiheit (Insight Inside, die Einsichten der Eingeschlossenen, Programmheft dance company, nanine linning, theater heidelberg).

Dicht, in großen Teilen beängstigend, Verfremdung und Fremdsteuerung, Gewalt und Kontrolle, dann wieder befreiend. Und immer wieder finden die Tänzer den Blick in diesen Spiegel, der, so kommt es mir vor, das Tor zur eigenen Seele zu sein scheint. Zu unseren Schatten, aber auch die Tür zu einer alternativen Gesellschaftsform. Und plötzlich dreht sich dieser Spiegel und die Besucher werden über die Spiegelung selbst zum Bestandteil des Bühnenbilds, ohne es zu merken, ohne es steuern zu können erkenne ich, dass ich Teil des gesellschaftlichen Spiegels, Teil der Maschinerie aus Funktionieren, Mitmachen, Abwehr, Erkennen, Aufbegehren, Aufgeben, Rückzug und Weitermachen geworden bin.

In der Studiengruppe haben wir uns im Anschluss noch eine ganze Weile über die Einfachheit der szenischen Mittel und deren direkte, starke emotionale Wirkung unterhalten. Mich hat ganz besonders überrascht, mit welcher Einfachheit und Klarheit der szenischen Mittel es den beiden Choreografen Sandra Marin Garcia und Zoran Markovic und dem Bühnenbildner Daniel Isern gelungen ist, Zuschauer, Tänzer und Bühnenbild miteinander zu verweben. Angesicht der Tatsache, dass ca. 20 Prozent der verbalen Information im Langzeitgedächtnis bleiben sind dies beides Themen, die uns bei Event- und Markeninszenierungen grundlegend beschäftigen.

Daher: Insight. Ansehen. http://www.youtube.com/watch?v=6ZIL4UGQ1zU

Susanne Doppler

Besuchen Sie die HIM auf dem Tag der Wirtschaft in Worms

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Der HIM-Stand auf der Jobs for Future in Mannheim.

Heidelberg, 07. April 2014. Sie wollen mehr über das internationale Management Studium an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg erfahren? Sie interessieren sich für Heidelberg als Studienort? Wir präsentieren unser Studienprogramm auf allen großen Ausbildungsmessen in Deutschland. An unserem Messestand haben Sie die Gelegenheit, sich von Dozenten und Studierenden aus erster Hand informieren zu lassen.

So erklären Ihnen beispielsweise unsere Studierende, was das Besondere an unserem internationalen Studienprogramm ist. Warum kleine Studiengruppen und ein persönlicher Kontakt zu den Dozenten, förderlich für Ihr Studium sind!

Welche Fachrichtungen Sie bei uns studieren können, wie wir Sie in den Sprachen fit für das internationale Wirtschaftsleben machen, an welchen Partnerhochschulen Sie ein Auslandssemester machen können, was Soft Skills sind, warum Sie bei uns einen deutschen und britischen Doppelabschlusss erwerben können, welche späteren Karrieremöglichkeiten Sie nach dem Studium haben.

Und natürlich informieren wir Sie auch über unseren neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Sicher sind wir bald auch in Ihrer Nähe. Join us. Wir freuen uns auf Sie!

Die nächsten Messetermine:

    • Worms: Tag der Wirtschaft, 05. Mai 2014,
    • Stuttgart: Azubi- und Studientage, Stand 108, 09. bis 10. Mai 2014,.

Tag-der-Wirtschaft in Besuchen Sie die HIM auf dem Tag der Wirtschaft in WormsAzubi-und-studientage in Besuchen Sie die HIM auf dem Tag der Wirtschaft in Worms

Are QR-Codes a successful event marketing tool?

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Heidelberg, 03. April 2014. For our BarCamp ‘HimEventCamp’ I chose ‘QR Codes’ as a topic but the reaction in class as well as at the actual BarCamp, well I would say: SOBERING. So I asked myself if there might be already everything said. But both discussions in class showed: not really.

Since 2011 there has been an increased use of QR-codes within marketing campaigns but less during events. However, QR Codes store almost 3000bytes of data, either static or dynamic, for various purposes:

  • Website linking
  • Contact information
  • Emailing
  • Messaging
  • Geographical information
  • Text
  • Phone number

The only tool a smartphone­-user needs is a QR Code Reader. For that, there are multiple free options available for iTunes and Android. Also, there are many free as well as at cost QR Code creator available. Everyone just has to find his or her favorite.

The widely used (mostly black and white) squares which look like some random labyrinth on promotion and campaign posters and flyers can add real value to your company, your staff and event provided that they are implemented and put effectively. Looking back at the HimEventCamp we have learned that storytelling, speed, content and dramaturgy are proved crucial elements to a winning event. So why not supporting these elements with QR Codes during the three different stages of an event?

First stage: Pre-Event

Already at this stage the event marketing ideally starts building up dramaturgy starts telling the story of the event. However, due to the increase of printed advertisement a QR Code could help provide more information on the event (content) more quickly (speed) by only scanning the code instead of typing in a long and maybe difficult URL.

Second stage: the Event

During the phase the most common practice of QR Codes is for ticketing reasons. Here, the event attendees have either their entrance ticket on the smartphone and the code only has to be scanned or the code is on the name tag which also represents the ticket. However, besides the ticketing purpose QR Codes can also be used for gamification (scavenger hunt), for orientation (e.g. floor plan information, stand information, etc.) or for contact approach reasons.

Third stage: Post-Event

As every Event Manager knows, the post-event phase is as important as the pre-event and event. Because the follow-up of an event is as important for participants as it is for event managers especially if there pictures have been taken during the event. There are always post-event announcement to be made even if it is a ‘safe the date’ only.

Implementation:

Pre-Event Event Post-Event
Linking to

  • Event homepage
  • Previous event pictures/videos
  • Separate event information
    • Floor/stand plan
    • Program
    • Exhibitor index
  • Gamification
  • Ticketing/Name tag
  • At stands
    • Company data
    • Contact information
    • Email
  • At presentations
    • Speaker information
    • linking to presentation
  • Gamification
Follow-up with

  • pictures/videos
  • thank your notes and announcements
  • feedback survey

Coming back to the initial question if QR Codes could be an effective event marketing tool? Yes, BUT only if they create an added value not only for the event but also for the participants.

QR Codes can support the essential elements of an effective event –storytelling, speed, content and dramaturgy- due to its simple creation and usage. However, as with every marketing plan the use and goals of QR Codes need to be defined beforehand. In addition, they should NOT exchange any important information on a poster or flyer etc. as not everyone has a smartphone yet or does not use a QR Code reader. But most of all, the use of QR Codes should represent an added value for your event participant!!

-Vanessa Baumann-

Studieninformationsveranstaltung am 17. Mai 2014: Wirtschaftspsychologie neu an der HIM

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Studieren an der HIM. Studieninformationsveranstaltung am 17. Mai 2014.

Heidelberg, 27. März 2014. Was und wo studieren nach dem Abi? Fremdsprachen, weil man es gut kann und weil es Spaß macht? Oder lieber was Vernünftiges mit Wirtschaft? International sollte es sein und die beruflichen Möglichkeiten sollten breit gefächert sein. Das Berufsbild sollte modern und zukunftsorientiert sein und mit Menschen zu tun haben. Erfolgreich, aber bitte nicht spießig!

Das alles gibt es nicht? Doch!

Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg stellt am Samstag, 17. Mai 2014, sechs spannende Studiengänge vor:

und ganz neu

Die Kombination von einem Management-Studiengang und einem intensivem Fremdsprachen-Studium bildet die perfekte Basis, um in der nationalen und internationalen Berufswelt eine verantwortungsvolle Position und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen zu können.

Was hat die HIM noch zu bieten? Aufgrund der zweifachen Akkreditierung der Studiengänge erwerben die Absolventen einen deutschen und einen britischen Bachelor-Abschluss – und das alles in der regulären Studienzeit von 6 Semestern, ohne Mehraufwand.

Interesse am einzigartiges Studienkonzept der HIM?

Samstag, 17.05.2014, um 10:30 Uhr.

Die HIM informiert über:

• Studienkonzept mit dem einzigartigen Doppelabschluss,
• die verschiedenen praxisorientierten Studienschwerpunkte,
• das sprachliche Studium als Sprungbrett in eine internationale Karriere,
• beruflichen Zukunftsperspektiven nach dem Studium,
• das Leben in der Studentenstadt Heidelberg,
• HIM-Partner in der Wirtschaft.

Machen Sie sich selbst ein Bild – treffen Sie mit Ihren Eltern oder Freunden unsere Studierenden und Dozenten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der HIM

Weitere Infos: Hochschule für Internationales Management Heidelberg, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@himh.de, Homepage: https://www.himh.de.

Erstes öffentliches BarCamp an der HIM am 28. März 2014

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1897749 1420535284858712 1900566461 N in Erstes öffentliches BarCamp an der HIM am 28. März 2014Heidelberg, 20. März 2014. Die Studiengruppe „International Eventmanagement Level 3“ veranstaltet im Rahmen des Level 3 Moduls „Meeting and Trade Fair Management“ das BarCamp  #imEventCamp  und lädt dazu ein:

Liebe BarCamp-Fans,

Gelangweilt von den traditionellen Konferenzen? Dann seid dabei bei unserem BarCamp ‘#imEventCamp’!

Wir (#imEventCamp) starten unser erstes öffentliches BarCamp an der HIM.

Datum: 28. März 2014

Uhrzeit: 09:30 bis 15:30 Uhr

Wo: Hochschule für Internationales Management Heidelberg (HIM)

Was sonst noch wichtig ist

Die Themen drehen sich rund um die Eventindustrie. Wie bei einem richtigen BarCamp wollen wir, dass ihr die interessantesten Themen auswählt, welche dann von uns präsentiert und von allen diskutiert werden! Gerne könnt ihr auch selbst Themen vorbereiten, die euch besonders interessieren und dann kurz und knapp vorstellen.

Also seid offen für Diskussionsrunden und gebt reichlich Input!!! 

Auch wenn die Themen hauptsächlich eventspezifisch sind, freuen wir uns auch über alle anderen, die Interesse daran haben, teilzunehmen (natürlich außerhalb der regulären Vorlesungen).

Die Sessions können nach BarCamp-Regeln jederzeit betreten und verlassen werden, wenn euch also ein Thema doch nicht so interessiert könnt ihr auch noch nach Beginn wechseln oder wenn ihr aus anderen Gründen nicht pünktlich zur Session da sein könnt, dürft ihr trotzdem noch gerne dazu kommen.

Wir wollen unser BarCamp auch in die virtuelle Welt erweitern, daher gilt: twittern ist während den Sessions ein Muss. Am besten richtet ihr euch also schon vorab ein Account ein, folgt @HimEventCamp auf Twitter und bringt eure Smartphones etc. aufgeladen mit zum Camp.

Für alle Infos Rund ums BarCamp schaut euch am besten dieses Video an.
https://www.youtube.com/watch?v=IQBCsBeWFew

Das #imEventCamp-Team freut sich auf euch!!!

Expertenvortrag zu Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung und Qualitätsmanagement

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Heidelberg, 19. März 2014. Für Freitag, 21. März 2014 (08:30 – 10:00 Uhr) konnte Prof. Dr. Stefan Hagmann einen Prokuristen von ABB Deutschland, Herrn Karl Auer, gewinnen, um an der HIM zu den Themen Talentmanagement, Führungskräfteentwicklung und Qualitätsmanagement im Personalbereich zu berichten.

Der zweite Expertenvortrag in diesem Semester mit anschließender Diskussion richtet sich an die Studierenden des Level 2 Moduls ,Managing People in Organizations‘.

Karl Auer studierte Ingenieurwesen im Bereich Elektrotechnik/Regelungstechnik an der Universität Karlsruhe.  Seit 34 Jahren arbeitet der Diplom-Ingenieur bei ABB in unterschiedlichen Rollen. Heute ist Auer Leiter des Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagements ABB Deutschland.

Karl Auer ist in folgenden Gremien vertreten:

  • Leiter DGQ-Regionalkreis Mannheim-Kurpfalz
  • Mitglied in Vorstand Ludwig-Erhard-Preis und Assessor EFQM
  • Mitglied Zentralverband der deutschen Industrie (ZVEI) Technischer Ausschuss Automation.

 

Service Excellence – Bubble oder handfester Approach?

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Vortrag-Sommerhoff in Service Excellence - Bubble oder handfester Approach?
Das KANO-Modell. Bild: Susanne Doppler.

Heidelberg, 14. März 2014. Hohe emotionale Bindung an Produkte, Marken, Dienstleistungen kann den Kunden zum „Gefangenen“ machen, oder zum „Fan“. Was macht den Unterschied?

Diese und viele andere spannende Facetten des Qualitätsmanagements erläuterte Dr. Benedikt Sommerhoff vor 60 Studierenden im Rahmen seines Gastvortrags – auf Einladung von Prof. Dr. Stefan Hagmann – an der HIM. Beide sind seit über 10 Jahren dem Thema Qualitätsmanagement verschrieben, das – um es in den Worten des Referenten zu sagen – zu Unrecht in die Schublade der „Erbsenzähler und Erbsenrandpolierer“ gesteckt wird. Nach 90 Minuten abwechslungsreichem Vortrag und lebhafter Fragerunde schreibe ich in mein Notizheft: Lessons learned: Qualitätsmanagement hält praxistaugliche Modelle bereit, um den Zusammenhang zwischen Kundenerwartung, Kundenbindung und –zufriedenheit zu verstehen und zu steuern. Und es ist entgegen meiner Erwartungen zudem unterhaltsam: Qualitätsmanager haben Definitionen für Qualität (nicht verwunderlich), für Kundenzufriedenheit (schon schwieriger) und – Achtung: für Begeisterung! Spätestens da waren alle Zuhörer hellwach.

Am Beispiel des KANO-Modells erläutert Herr Sommerhoff die Zusammenhänge zwischen Kundenerwartung, Leistungserbringung durch den Dienstleister und Kundenzufriedenheit. Begeben wir uns zur Erklärung in ein Business Hotel. Aus Erfahrung wissen wir, dass es in diesem Dienstleistungsumfeld Services gibt, die schlicht erwartet werden. Ein Fön im Badezimmer zum Beispiel. Als selbstverständlich angenommen könnte man solche Services ins Endlose steigern, ohne eine Steigerung der Kundenzufriedenheit zu bewirken. Man nennt sie daher auch Hygienemerkmale. Bleiben wir bei unserem Beispiel, dem Fön. Der wir

d erwartet. Ist er da, ist alles gut. Ist er nicht da – ist der Kunde unzufrieden. Auch wenn man(n – oder Frau) den Fön gar nicht braucht.
Als zweite Kategorie führt KANO sog. Leistungsmerkmale ein. High Speed Internet, freies WLAN, Nespresso Kaffemaschine auf dem Zimmer, Wellnessbereich. Mit steigendem Angebot steigt stetig auch die Kundenzufriedenheit. Das ist gut und gewollt, hier ist das Thema eher: kann ich die Leistung noch wirtschaftlich anbieten?

Und dann sind da die Begeisterungsmerkmale. Das völlig Außergewöhnliche, Unerwartete. Das uns begeistert, auch wenn die Leistungsmerkmale vielleicht nicht zu 100% stimmen. Wie zum Beispiel ein liebevoll zubereitetes Care Paket am frühen Morgen für die offensichtlich bevorstehende Geschäftsreise. Völlig überrascht von dieser Aufmerksamkeit ist es dem Kunden egal ob das Brot mit Billigkäse von Aldi belegt ist oder mit Ziegenfrischkäse aus der Fromagerie um die Ecke. Denn die Geste ist derart unerwartet und aufmerksam, dass sie begeistert! Problem hier: wenn andere Wettbewerber anfangen, gleiche Überraschungen anzubieten, ist es bald keine Überraschung mehr. Der Kunde stumpft ab. Wenn dann die Leistungsmerkmale nicht nachziehen (also kein Aldi Käse…) kehrt der Effekt in sein Gegenteil um. Unzufriedenheit ist die Folge.

Ich werde das KANO-Modell auf Level 2 in meine Eventmarketing Vorlesungen einbauen und Produktmodellen beispielsweise von Homburg gegenüberstellen.

Um meine Eingangsfrage zu beantworten müssen Sie jedoch nicht auf meine Vorlesung im kommenden Semester warten. Die Antwort lautet: es ist die Kundenzufriedenheit, die emotional hoch gebundene „Gefangene“ von emotional hoch gebundenen „Fans“ unterscheidet. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass Kundenzufriedenheit mit Produkten, Marken und Dienstleistungen alleine nicht ausreicht. Für ein erfolgreiches Geschäftsmodell braucht es immer beides.

Das ist also wie im echten Leben. Danke, Benedikt Sommerhoff und Stefan Hagmann, für diesen sehr inspirierenden Nachmittag.

Von Prof. Susanne Doppler

Dr. Michael Geisser referiert zu Online Messen

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Heidelberg, 11. März 2014. Prof. Dr. Susanne Doppler hat für kommenden Montag, 17. März 2014, 11:45 bis 13:15 Uhr, einen externen Referenten in die Lehrveranstaltung „Einführung in das Eventmanagement, Level 1“ eingeladen.

Dr. Michael Geisser, Managing Director Market Development, ubivent GmbH, referiert zu dem Thema „Online Messen“.

Zum Inhalt der Veranstaltung: Wie funktionieren online Messen? Welchen Nutzen generieren sie gegenüber herkömmlichen Messen, und welche Nachteile? Sind Online Messen für jedes Scenario zielführend? Und welche Aufgaben kommen auf Eventmanager bei der Organisation einer Online Messe zu? Welche Kenntnisse müssen sie mitbringen?

Basierend auf dem Besuch einer Online-Messe der Uni Mannheim und ubivent in der Lehrveranstaltung EEM, Level 1, wurden konkrete Fragen formuliert, die gemeinsam mit Herrn Dr. Geisser diskutiert werden sollen. Herr Geisser wird darüber hinaus Case Studies von großen Online Messen zeigen, die auf der Plattform ubivent durchgeführt wurden.

Michael Geisser promovierte an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik und arbeitete für verschiedene Finanz- und IT-Dienstleister in Europa, zuletzt für die SAP AG. Hier war er für das Management mehrerer strategischer IT-Initiativen verantwortlich. Eine dieser war die Einführung virtueller Events innerhalb des SAP-Firmennetzwerks. 2009 verließ er die SAP, um mit ubivent einen führenden Anbieter für virtuelle Events aufzubauen. Hier ist er vorrangig für die Entwicklung neuer Märkte verantwortlich.

Dr. Michael Geisser ist Geschäftsführer der ubivent GMBH mit Sitz in Mannheim (http://www.ubivent.com), einem Hersteller und Betreiber einer  IT-Plattform für die Durchführung von Online Messen.

Der Vortrag findet im Rahmen der Lehrveranstaltung EEM statt, außerdem ist Level 2 dazu eingeladen. Es sind natürlich auch alle anderen Studierenden willkommen, die sich dafür interessieren.

Experten-Vortrag zu Service-Excellence

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Sommerhoff in Experten-Vortrag zu Service-Excellence
Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, hält einen Vortrag zu Service Excellence. Bild: zg.

Heidelberg, 10. März 2014. Prof. Dr. Stefan Hagmann konnte gemeinsam mit Prof. Dr. Susanne Doppler und Nicola Schröter einen Experten der Deutschen Gesellschaft für Qualiät (DGQ), Frankfurt, Herrn Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional für einen Vortrag an der HIM gewinnen.

Am Donnerstag, den 13. März 2014, spricht Dr. Sommerhoff über das Thema „Service Excellence – Was kann, was wird, was muss sich ändern?“. Der Vortrag richtet sich an die HIM-Studierenden im Level 1.

Zum Inhalt der Veranstaltung: Was ist eigentlich Service Excellence und was hat das mit Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung zu tun? Benedikt Sommerhoff erläutert die zentralen Begriffe rund um Service Excellence und liefert einen Überblick über Qualitätsmanagementansätze und -modelle rund um die Dienstleistungsentwicklung und –erbringung. Die besondere Aufmerksamkeit gilt dabei modernen ganzheitlichen Qualitätsmanagementansätzen. Praxisnah beschreibt er, wie Unternehmen Service Excellence angegangen sind und umsetzen.

Dr. Benedikt Sommerhoff ist – nach dem Studium des Maschinenbaus in Aachen und einer Tätigkeit im QM bei einem Automobilzulieferer –  seit 16 Jahren Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.. Von 2001 bis 2007 leitete er das Deutsche EFQM Center. 2007 bis 2012 war er Seniorberater in der DGQ Beratung GmbH und verantwortete dort das Geschäftsfeld Exzellente Organisation. Seit Juni 2012 leitet Benedikt Sommerhoff die Abteilung DGQ Regional und ist zuständig für Regional- und Fachkreisarbeit, Vereinsentwicklung und Mitgliederbetreuung. An der Bergischen Universität Wuppertal hat er 2012 zum Thema „Entwicklung eines Transformationskonzeptes für den Beruf Qualitätsmanager“ promoviert.