Absolventin Katharina Finke veröffentlicht ihr zweites Buch

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Heidelberg, 28.02.17. Vor einigen Jahren hat Katharina Finke bei uns ihren Bachelor in „International Business with Tourism Management“ gemacht. Seitdem sie einen Master in Journalismus angeschlossen hat, arbeitet sie als Autorin und freie Journalistin. Jetzt erscheint ihr zweites Buch „Loslassen – Wie ich die Welt entdeckte und verzichten lernte“. Sie erzählt darin, wie sie nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund zur modernen Nomadin wurde. Ein Leben aus dem Koffer,  rund um den Globus. Mehr Infos hier.

Charity-Aktion für bilinguale Kinderbücher von Alumni Ole Dross

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Heidelberg/Hanoi, 5. Februar 2016. Seit nun zwei Jahren lebe ich in Hanoi. Ich habe an der HIM von 2011 bis 2014 International Tourism Management studiert und bin danach direkt nach meinem Abschluss nach Hanoi gezogen, wo ich bereits mein Pflichtpraktikum absolviert hatte. Hier arbeite ich für den Reiseveranstalter ExoticVoyages. Ich fühle mich hier mittlerweile richtig heimisch, das größte Problem für mich ist allerdings die Sprache. Ich habe wirklich versucht, Vietnamesisch zu lernen, bin aber kläglich gescheitert. Dass ich nun Chinesisch lerne und die Sprache deutlich einfacher finde sagt schon einiges aus.

Durch Zufall bin ich mit Hanh Nguyen-Schwanke in Berlin in Kontakt. Sie ist in Hanoi aufgewachsen, lebt nun in Berlin und ist mit einem Deutschen Mann verheiratet. Sie arbeitet an der Charité und unterstützt außerdem eine Deutsch-Vietnamesische Kita.

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Die Bücher von Horami. Bild: Ole Dross.

Nach der Geburt Ihres Sohnes hat Hanh den Kinderbuchverlag Horami gegründet. Horami kreiert Bilderbücher mit ein wenig Text in beiden Sprachen, Deutsch und Vietnamesisch. Mit diesen Büchern möchte Sie vietnamesischen Kindern in Deutschland zum einen von Klein auf die Sprache lehren, zum anderen aber auch die vietnamesische Kultur näher bringen. Es gibt in Deutschland nämlich einen doch recht großen Anteil von Vietnamesen, oftmals sind sie hier schon in der 3. Generation. Leider sprechen die jungen Vietnamesen oftmals die Sprache ihrer Vorfahren nicht mehr, sie können mit der Verwandtschaft in Vietnam nicht kommunizieren und verstehen teilweise auch die traditionelle Kultur nicht. Die Bücher von Horami sollen dem nun Abhilfe schaffen. Ein weiterer Effekt ist natürlich, dass auch deutsche Kinder so die Sprache und die Kultur näher gebracht bekommen. Gerade im frühen Kindesalter lernt man so Toleranz, was ja gerade in Zeiten wie diesen extrem wichtig ist.

Hanh Nguyen-Schwanke finanziert Horami privat, was selbstverständlich entsprechend schwierig ist. Aus Erfahrung weiß ich ja nun wie schwer es ist, die Sprache zu einem späteren Zeitpunkt noch zu erlernen. Daher habe ich mich entschieden, dass ich Horami gerne finanziell unterstützen möchte.

Im Rahmen meines Blogs Vietole, den ich schreibe seit ich in Vietnam lebe, habe ich daher eine Charity ins Leben gerufen. Ich werde in diesem Jahr zwei Halbmarathons in Vietnam (Ziel unter zwei Stunden) und als großes Finale den Hongkong Marathon am 12. Februar 2017 (Ziel: Persönliche Bestzeit unter 3:56) laufen.

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Mein bisher bestes Marathon-Finish, das hoffentlich von Hongkongab gelöst wird. Bild Ole Dross.

Diese Aktion begleite ich das ganze Jahr über in meinem Blog und sammle Spenden, die zu 100% an Horami fließen, um das nächste Buch zu finanzieren. Spenden könnt Ihr per Überweisung hier:

Kontoinhaber: Ole Dross
IBAN.: DE32672500201002732277
BIC: SOLADES1HDB
Bank: Sparkasse Heidelberg

Kontogebühren, Startgelder und Reisekosten trage ich natürlich selbst. Sämtliches Geld, das über die Spendenaktion gesammelt wird fließt an Horami.

Ich würde mich sehr über Unterstützung freuen, genauere Informationen zum Ablauf der Charity findet Ihr in meinem Blog Vietole, wo ihr sie das ganze Jahr über verfolgen könnt.

Vielen herzlichen Dank an die HIM für das Bekanntmachen der Aktion und für die großartige Unterstützung und liebe Grüße aus Vietnam,
Ole

„An der HIM wird jeder Einzelne unterstützt“ – Interview mit unserer Absolventin Mona Amelung

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Mona Amelung.

Heidelberg, 25. November 2014. Annette Höhne (Career Service) führte ein Interview mit der HIM-Absolventin Mona Amelung (Tourismus), die sich zur Zeit im Masterstudium befindet.

Was hat Sie vor Studienbeginn bewogen, sich für die HIM zu entscheiden?

Nachdem ich die HIM neben verschiedenen anderen privaten und staatlichen Hochschulen auf einer Messe entdeckt habe, war ich sofort überzeugt, dass sie die richtige Hochschule für mich sein wird. Dieser erste Eindruck wurde dann auch auf einem Open Campus Day bestätigt.

Ich wollte an einer Hochschule studieren, an der man nicht anonym bleibt, sondern an der man sich für jeden einzelnen Studenten interessiert. An der HIM wird jeder Einzelne unterstützt, seinen individuellen Weg ins Berufsleben zu finden, vor allem durch die Mithilfe des Career Services.

Die Kursgrößen sind überschaubar und der Unterricht interaktiv und praxisnah, eher nach schulischem Vorbild, sodass auch dort auf jeden  Studenten eingegangen werden kann und man die Möglichkeit bekommt, sich selbst einzubringen.

Außerdem bietet die HIM einen international anerkannten Abschluss, den Bachelor of Arts (Honours), was ein weiterer Pluspunkt für mich war, um mir auch berufliche Türen ins Ausland zu öffnen.

Was verbindet Sie heute mit der HIM? Stehen Sie noch in Kontakt zu ehemaligen Kommilitonen oder Mitarbeitern?

Mit der HIM verbindet mich auch heute noch viel, da es schließlich ein kompletter Lebensabschnitt war. Mit einigen Kommilitonen stehe ich noch in Kontakt, da sie in den drei Jahren Studium zu engen Freunden geworden sind. Und auch zu den Mitarbeitern der Hochschule, vor allem des Career Services, die mich regelmäßig mit aktuellen Jobangeboten versorgen, bin ich heute noch gerne verbunden.

Wo waren Sie in Heidelberg, wenn Sie nicht an der Hochschule waren?

Wenn ich nicht an der Hochschule war, konnte man mich meistens zusammen mit Kommilitonen finden, sei es im Kino, bei Spieleabenden oder gemütlich in einem Café. Natürlich kam auch das Nachtleben Heidelbergs nicht zu kurz. Außerdem habe ich sehr gerne das Angebot des Hochschulsports genutzt.

Gab es während Ihrer Zeit an der HIM eine Veranstaltung, die Sie – im Nachhinein betrachtet – als besonders wertvoll für Ihren Werdegang erachten?

Meiner Meinung nach hat die Kombination aller Veranstaltungen dazu beigetragen, das Wissen zu erlangen, das wir alle nach unserem Abschluss besitzen und das uns auszeichnet. Als besonders wertvoll würde ich allerdings die Personal Skills Trainings an der HIM erachten, da sie einen auf die wirkliche Arbeitswelt vorbereiten, in der Praxis. Durch Seminare wie Telefontrainings, Bewerbungstrainings oder moderne Umgangsformen im Berufsleben habe ich mich in meinen Praktika sicherer gefühlt und konnte so manches Fettnäpfchen vermeiden.Was nützt einem Fachwissen, ohne die notwendigen sozialen Kompetenzen zu haben?

Was würden Sie heute in Ihrem Studium anders machen?

Im Grunde genommen würde ich nicht viel anders machen. Mit meiner jetzigen Praxiserfahrung würde ich mich eventuell auf andere Dinge fokussieren bzw. einfach besser wissen, worauf es später ankommen wird, aber ich denke, diese Haltung begleitet einen sein Leben lang. Ich bin sehr zufrieden damit, wie mein Studium verlaufen ist.

Womit konnte man Sie vom Lernen abhalten?

Vom Lernen abhalten konnte man mich mit jeglicher Art von sozialen Aktivitäten, aber geht das nicht jedem so?!

Hat Sie das Studium an der HIM auf Ihr Masterprogramm vorbereitet? Inwiefern?

Mein Studium an der HIM hat mich auf jeden Fall sehr gut auf mein Masterstudium vorbereitet. Insbesondere von der intensiven Vorbereitung auf wissenschaftliche Arbeiten und letztendlich natürlich auf die Bachelorarbeit kann ich nur profitieren. Und auch durch das Halten diverser Präsentationen, vor allem Gruppenpräsentationen, wurde ich sehr gut auf mein Masterstudium vorbereitet, wo diese nur vermehrt aufkommen. Ich habe mir in meinen drei Jahren an der HIM ein effektives Zeitmanagement angeeignet, was mir in jeglicher Hinsicht zugutekommt.

Sehen Sie einen Unterschied zwischen dem BA- und Masterprogramm?

Es wäre komisch, wenn ich zwischen einem BA- und einem Masterstudium keine Unterschiede sehen würde, aber das Prinzip der beiden Programme ähnelt sich sehr, weshalb mir beide Programme stets großen Spaß bereitet haben bzw. immer noch bereiten.

Was raten Sie den Absolventen der HIM?

Nutzt alle Chancen, die sich euch bieten, sie kommen nicht wieder zurück!

HIM-Alumna Kathrin Schmid in Peking – ein Interview

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Heidelberg, 15. Januar 2013. Unser Redaktionsmitglied Annette Höhne hat die HIM-Absolventin Kathrin Schmid interviewt:

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Die HIM-Absolventin Kathrin Schmid bei einer Präsentation mit chinesischen Kunden.

Wie haben Sie das Praktikum gefunden und wie lange wollen Sie bleiben?
Ich hatte die Stelle über AIESEC gefunden, die in meinem zweiten Studienjahr eine Präsentation an der HIM durchgeführt hatten. Die Stelle war als Praktikum ausgeschrieben, inzwischen habe ich mich aber mit meiner Chefin auf eine Festanstellung geeinigt, da sie mit meiner Leistung sehr zufrieden ist und sie mich gerne noch länger behalten will. Wie lange ich hier bleiben werde, weiß ich noch nicht, aber ich schätze mal China wird so schnell nicht langweilig werden… 🙂

Wie sieht denn die Finanzierung Ihres Aufenthalts dort aus?
Die Unterkunft wird gestellt und ich erhalte darüber hinaus einen Lohn, der über dem Durchschnitt eines chinesischen Angestellten in Peking liegt. Desweiteren bekomme ich leistungsorientierte Boni. Insgesamt also genug Geld um meinen Aufenthalt zu finanzieren und am Ende des Monats bleibt immer noch ein wenig zum Reisen übrig.

Welche Aufgaben haben Sie dort?
Meine Aufgaben bisher lagen darin Bildungsreisen nach Europa für chinesische Schüler im Alter zwischen 15-18 Jahren zu organisieren, d.h. die Agenda planen, Firmen kontaktieren die wir besuchen möchten, ein Cross-Cultural Training organisieren, Visa-Angelegenheiten für die chinesischen Schüler regeln, Trainingsmaterial zusammenstellen, etc.

Wir arbeiten mit der britischen Organisation ASDAN zusammen, die unsere Bildungsreisen kontrollieren und Zertifikate für die Schüler ausstellen. Das Zertifikat hilft den Schülern dann später bei der Bewerbung für ein Studium im Ausland. Um dieses Zertifikat zu bekommen, müssen die Schüler ein Portfolio erstellen und 6 verschiedene Kompetenzen erlernen, wie zum Beispiel Team Work. Ich habe als ich hier angefangen habe ein Training von ASDAN bekommen, damit ich selbst die Schüler unterrichten und die Portfolios korrigieren darf. Desweiteren werde ich als „Tourguide“ bei der Reise fungieren und hab die Verantwortung dafür, dass alles rund läuft.

An was arbeiten Sie denn gerade?
Abgesehen von der Reise, bin ich gerade dabei weiteres Trainingsmaterial zu erstellen. Unser neues Projekt heißt MUN (Model United Nations). Das ist eine Simulation von den echten Vereinten Nationen. Wir begleiten die Schüler in die Vereinigten Staaten zu Konferenzen bei denen globale Themen diskutiert werden – wie bei den echten Versammlungen auch. Meine Firma organisiert das Rahmenprogramm für diese Reisen und liefert Trainingsmaterial in Zusammenarbeit mit ASDAN damit das ganze Programm wissenschaftlicher abgedeckt ist.

Konnten Sie Ihre Chinesisch-Kenntnisse aus dem Wahlkurs „Dritte Fremdsprache Chinesisch“ an der HIM schon ausbauen?
Viel Zeit zum Chinesisch lernen bleibt mir leider neben der Arbeit kaum. Ich habe eine Privatlehrerin hier in Peking mit der ich mich ein Mal pro Woche treffe, um vor allem sprechen zu üben. Auch wenn ich meine Kenntnisse bisher noch nicht viel ausbauen konnte, bin ich sehr froh, dass ich den Wahlkurs in der HIM hatte, da ich auf diese Weise schon vor meiner großen Reise ein Gefühl für die Sprache bekommen konnte. Ohne Vorkenntnisse wäre es sehr schwierig gewesen die Sprache und Zusammenhänge zu verstehen.

Was würden Sie als Besonderheiten in China bezeichnen, die man beachten sollte, wenn man als Europäer erstmals nach China reist?
Insgesamt war ich positiv überrascht wie einfach es für Europäer ist, hier zu leben. China hat viele Besonderheiten zu bieten, besonders weil die Kultur und Mentalität sehr unterschiedlich zu Europa ist, aber man trifft keinesfalls auf Diskriminierung oder dergleichen. Was für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig war sind die Menschenmassen auf die man täglich trifft, die chinesischen Toiletten (die meistens nur aus einem Loch im Boden bestehen) und das manchmal sehr exotische Essen. Auf der anderen Seite sind Großstädte wie Peking aber auch sehr international – es leben viele Ausländer hier, es gibt westliche Restaurants und Supermärkte und Zeitungen/ Informationsmaterial auf Englisch – man fühlt sich also nicht ganz so verloren wenn man das erste Mal nach China reist. Darüber hinaus ist die Kriminalitätsrate trotz der vielen Menschen relativ gering was mir immer ein Gefühl von Sicherheit in dieser großen Stadt gibt.

Was war am Anfang besonders schwer? Was gefällt Ihnen besonders gut?
Am Anfang ist es mir schwer gefallen, mich an die Wohnsituation anzupassen. Meine Firma stellt mir zwar ein Zimmer, was aber sehr dem chinesischen Standard entspricht. Anfangs habe ich mein Zimmer mit drei weiteren Arbeitskolleginnen geteilt und das Bad mit insgesamt acht Leuten. Mittlerweile habe ich mein eigenes Zimmer, aber die Wohnung ist dennoch sehr spärlich ausgestattet und nicht unbedingt gemütlich. Ich sehe es aber dennoch positiv, da ich die Möglichkeit habe das „originale“ chinesische Leben zu erfahren und mit Chinesinnen zusammen zu wohnen.

Besonders gut an China bzw. an Peking gefällt mir, dass es so unglaublich abwechslungsreich ist und so viel zu sehen gibt. Ich bin schon viel in China gereist und bin immer wieder fasziniert wie unterschiedlich das Land ist – die Städte unterscheiden sich sehr von den ländlichen Gebieten und das Essen und die Geschmacksrichtungen sind in jeder Provinz anders.

Welche Studienfächer sind Ihnen bei Ihrer Arbeit in Peking besonders hilfreich?
Da unsere Firmensprache Englisch ist, hat es mir am meisten geholfen, dass die Studienfächer an der HIM hauptsächlich auf Englisch gehalten wurden. Ansonsten wäre es sehr schwierig für mich gewesen, die wirtschaftlichen Begriffe und Zusammenhänge zu verstehen und die Kommunikation mit meinen Kollegen fällt mir somit auch leichter. Ich denke, insgesamt habe ich während meines Studiums ein Gefühl dafür bekommen, wie ein Unternehmen funktioniert und die einzelnen Bereiche, wie zum Beispiel Sales und Marketing, zusammenspielen. Ich kann nicht sagen, dass ein bestimmtes Studienfach besonders hilfreich ist – es ist mehr das rundum Verständnis von International Business das mir bei der Arbeit weiterhilft.

Was planen Sie nach Ihrem Aufenthalt in Peking?
Genaue Pläne für die Zeit nach meinem Aufenthalt in Peking habe ich noch nicht. Ich könnte mir gut vorstellen meinen Master im Bereich „International Communications“ oder Projektmanagement zu machen, aber dafür muss mich erst noch genauer informieren bevor eine Entscheidung treffen.

Was würden Sie den Studierenden der HIM für die Zukunft mit auf den Weg geben wollen?
Was ich gerne den Studierenden der HIM mit auf den Weg geben möchte ist so viel Auslandserfahrung wie möglich zu sammeln. Ich war mittlerweile schon drei Mal für längere Zeit im Ausland – für einen Schüleraustausch in Ecuador, das Pflichtpraktikum in Namibia und nun mein Job in Peking – und ich hab bei jedem Aufenthalt so viel gelernt.

Nicht nur in dem Job und den Aufgaben die ich hatte, sondern so viel für mich selbst, das meine Persönlichkeit gestärkt und mir neue Sicht-und Denkweisen vermittelt hat. Reisen und fremde Kulturen kennen lernen ist eine Leidenschaft von mir und wenn ich die Möglichkeit habe das mit dem Studium oder mit einem Job zu verbinden, gibt es nichts Besseres für mich. Außerdem sind solche Auslandserfahrungen immer ein Pluspunkt im Lebenslauf besonders wenn man später in einer internationalen Firma arbeiten möchte.

 

Absolventenfeier am 6. Oktober 2012 im Brahmssaal

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Die Absolventen 2011 bei der Graduation Ceremony.
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Abschluss geschafft! Die Hüte fliegen.

Heidelberg, 22. Juni 2012. Am Samstag, 06. Oktober 2012, ist es wieder soweit: Die Absolventen des Bachelor-Studiums der Heidelberg International Business Academy (HIB) feiern im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Brahmssaal(Musik- und Singschule Heidelberg) ihren Abschluss und bekommen ihre Zeugnisurkunden überreicht.

Das genaue Programm der Graduation Ceremony wird noch bekannt gegeben.