B2B-Eventmarketing: Lehrbuch von Prof. Dr. Susanne Doppler erscheint am 11. Juli

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Portrait-susanne-doppler in Heidelberg, 31. Mai 2016. Prof. Dr. Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg, hat ein Lehrbuch zu dem Thema „B2B-Eventmarketing“ geschrieben.

Zum Inhalt: „Ob Messen, Kongresse oder Tagungen – Events haben Hochkonjunktur. Sie sind Netzwerkplattform für die unterschiedlichsten Zielgruppen und haben sich als wirksames Marketinginstrument etabliert. Das Buch beleuchtet die unterschiedlichen Facetten des B2B-Eventmarketings mit Augenmerk auf physische und virtuelle Eventformen. Themen sind u.a. Emotionalisierung, Storytelling und Erfolgsmessung.“

Susanne Dopplers erstes Lehrbuch erscheint am 11. Juli 2016 und kann schon vorbestellt werden.

Hier finden Sie eine Leseprobe_Doppler.

 

Modul Eventinszenierung: Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies

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Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies im Heidelberger Theater. Foto: Theater Heidelberg.

 

Heidelberg, 24. Februar 2015. Im Modul Eventinszenierung und Produktion (Pathway Eventmanagement, Level 2) setzen wir uns in diesem Semester u.a. mit der neuen Produktion von Nanine Linning am Theater Heidelberg auseinander: Hieronymus B. (Uraufgeführt am 18. Jan. 2015 im Theater Heidelberg).

In unserem Eventblog #imEventCamp veröffentlichen Studierende in den nächsten Wochen Beiträge, die sich mit dem Stück, aber auch mit dem Einsatz von szenischen Mitteln allgemein auseinandersetzen – schaut mal vorbei, was sich da so tut.

Am 09. März dann werden wir als Studiengruppe die Aufführung besuchen und in das Werk von Hieronymus B. eintauchen und uns u.a. mit der Frage auseinandersetzen, wie die Besucher zum Bestandteil der Inszenierung werden und sich Erleben und Wahrnehmung dadurch verändern. Ich selbst habe die Produktion das Modul vorbereitend bereits im Februar besucht – ich will nichts vorweg nehmen, nur das: überwältigend.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der HIM

Blog: #imEventCamp https://imeventcamp.wordpress.com/category/allgemein/

Twitter: @SusanneDoppler

Megatrends und Events: Wie könnten Eventformate in 2025 aussehen?

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Logoqk2 in Heidelberg, 07. Oktober 2014. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg ist auf dem Qualitätskongress 2014 am 14. November 2014 in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen vertreten. Thema der Veranstaltung: Perspektive Veranstaltungswirtschaft 2014 – Meine Ausbildung und dann?

Unser Dozent Klaus Klabouch leitet einen Workshop: Megatrends und Events: Wie könnten Eventformate in 2025 aussehen?

Der Workshop soll Studienanfänger und Auszubildende im Bereich der MICE-Berufe einladen, darüber nachzudenken, welchen Einfluss wichtige Megatrends auf zukünftige Veranstaltungsformate haben könnten. Das Ganze soll spielerisch unter Einsatz von Kreativitätstechnik(en) vonstattengehen.

In diesem Workshop werden wir die Rolle typischer Megatrends als Einflussgrößen bei der Chancen- und Risikoeinschätzung im Zuge der s.g. PESTEL-Analyse klären. Die Teilnehmer werden lernen, typische, langfristig bedeutsame Megatrends von eher kurzfristig wirkenden, weniger grundsätzlichen Bewegungen in Märkten und Branchen zu unterscheiden. Die Workshop-Teilnehmer werden dann solche typischen Megatrends daraufhin untersuchen, welche Bedeutung diese für die MICE-Branche wahrscheinlich haben werden.

Die Teilnehmer werden daraufhin darüber diskutieren, welche dieser wesentlichsten, weltweit vermuteten Trends, sich vorteilhaft für die Branche darstellen lassen.

Die Interessenten werden im Anschluss daran in kleineren Gruppen, bevorzugt in Sechserteams, gemeinsam darüber nachdenken, wie sich einer oder mehrere dieser Megatrends auf bestimmte Eventthemen auswirken könnten und demnach typische Eventformate in bspw. 10 Jahren aussehen könnten. Die interessantesten Ideen der Gruppenarbeiten werden jeweils knapp zusammengefasst und den Mitgliedern der jeweils anderen Gruppen knapp präsentiert und erläutert.

Interessierte Studierende können sich für die Workshops des Qualitätskongresses hier anmelden:
http://www.qualitaetskongress.de/qualitaetskongress-2014/anmeldung.aspx

Spannendes Interview mit HIM-Alumna Lena Schoeps

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Heidelberg, 30. September 2014. HIM-Alumna Lena Schoeps (24), nach England, Italien, Schweiz in Deutschland angekommen, bevor es im September wieder nach England geht :).

Welchen Studiengang hatten Sie an der HIM gewählt und aus welchem Grund?

Seitdem ich 2005 begeistert die Beachvolleyball WM in Berlin verfolgt hatte, war für mich klar – das möchte ich auch machen. Aus diesem Grund habe ich mich nach meinem Abitur für den Studiengang ‚International Business with Event and Congress Management‘ an der HIM entschlossen. Besonders interessant war für mich hierbei die Aufteilung in betriebswirtschaftliche und eventbezogene Fächer und die Tatsache, dass ab dem zweiten Jahr in Englisch unterrichtet wurde. Hinzu kamen weitere Fächer wie Französisch und Chinesisch sowie ein 11-wöchiges Praktikum und diverse ‚Personal Skills‘ Trainings. Rückblickend betrachtet hat mich mein 3-jähriges Studium an der HIM optimal auf den Einstieg in die Arbeitswelt vorbereitet und die Grundlage für mein Masterstudium gelegt.

Was haben Sie nach dem Studienabschluss an der HIM getan? Welche Aufgaben hatten Sie bei diesem Unternehmen? Was kam Ihnen bei Ihrer Tätigkeit von den Kompetenzen, die Sie an der HIM erworben hatten zu Gute?

Nach dem Studienabschluss an der HIM habe ich ein Jahr bei dem Deutschen Volleyball Verband in Frankfurt gearbeitet. Ich habe als Praktikantin für die 2013 CEV Volleyball European Championship Women gestartet und wurde bald die Assistentin des deutschen Executive Directors. Da das Team des NOCs (National Organising Committee) aus drei Personen bestand, waren meine Aufgaben glücklicherweise sehr vielfältig. Ich war verantwortlich für Aufgaben in den folgenden Bereichen: Promotion, PR, Social Media, Übersetzungen, Volunteers, Akkreditierungen und die Analyse von Ticketverkäufen. Das Jahr in dem NOC war mehr als aufregend und ich habe eine Menge von meinen Kollegen im Office und dann vor Ort an den fünf Austragungsorten lernen können. Ich musste immer ein bisschen schmunzeln, wenn ich das an der HIM Gelernte, in der Praxis anwenden konnte. Zum Beispiel erinnere ich mich an das Fach Eventlogistik in dem wir Tipps und Tricks gelernt haben, effektiv, die im Event involvierten Personen zu transportieren und in Hotels unterzubringen – eines meiner mit Verantwortlichkeiten im NOC :). Der Unterricht auf English war natürlich das beste Training, um während der EM die offiziellen Texte zu übersetzen und mich mit den englisch sprechenden Beteiligten zu unterhalten. Meiner Meinung nach ist der Erfolg des HIM-Studiums die Mischung aus Praxisbezug und Theorie.

Welche Motivation stand hinter Ihrer Entscheidung ein Masterprogramm durchzuführen und aus welchen Gründen haben Sie sich für ihr jetziges Programm entschieden?

Ich war mir immer sicher, dass, nachdem ich die Basis im Eventbereich mit dem HIM-Bachelor gelegt hatte, noch einen Master im Bereich Sport erlangen möchte. Ich habe mich für den FIFA Master – International Master in Management, Law and Humanities entschieden, weil er drei enorm wichtige Bereiche des Sports abdeckt, mir die Möglichkeit bietet in drei verschiedenen Ländern zu studieren und durch zahlreiche Field Visits bei beispielsweise FIFA, UEFA oder Ferrari einen tollen Einblick in die Welt des Sports ermöglicht. Meine 28 Kommilitonen aus 24 verschiedenen Ländern!!! und ich haben in Leicester, UK mit Sportgeisteswissenschaften gestartet, dann in Mailand (Italien) Sportmangement studiert und den Master in Neuchâtel, Schweiz mit Sportlaw beendet. Dieses Masterstudium, welches weltweit zum besten Sportmanagement-Master 2014 gekürt wurde, hat mir geholfen nicht nur theoretisch neues Wissen anzueignen, sondern auch aufgezeigt, was es alles außerhalb von Europa kulturell und sportlich zu entdecken gibt.

Was planen Sie nach dem Master?

Nach dem Master werde ich ein 2-montatiges Praktikum bei einer Londoner Sportevent Agentur absolvieren. Nach dieser Zeit möchte ich langfristig im Sportevent Bereich Fuß fassen. mit dem Ziel. baldmöglichst im Orgateam für die Olympischen Spiele oder der FIFA WM zu sein (was mit 24 Jahren eine Herausforderung sein wird :)).

Was würden Sie den Studierenden der HIM für die Zukunft mit auf den Weg geben wollen?

Hier halte ich mich kurz und möchte euch nur gerne mein persönliches Motto verraten:
‘Only the person enthusiastic about something is able to inspire others with her personality and her work’,

Das Interview führte Redaktionsmitglied Annette Höhne.

#imEventCamp: A personal reflection

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Bild: Elena Roch.

Heidelberg, 14.04.2014. It has almost been a week since we had our long awaited BarCamp and therefore it’s time for reflection. The feedback of the participants was very positive but, as we know from the success measurement session, if we want to measure the success of an event, we first have to set our goals and further decide if they are achieved.

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Bild: Elena Roch.

Firstly, they were to impart knowledge in a playful and creative way and by interactive self-development which is the best way to learn and take away something positive. Secondly, it was to try out a new type of conferences that could cross our paths in our future working life. This means to organize and evaluate this alternative meeting model in order to decide if it’s appropriate for a certain target group and topic. An additional benefit is that our event course at least organized one event during three years of studying at the same university.

So did we learn something on the EventCamp process? Personally, I can say in any case! The knowledge transfer enables to learn and understand the contents much easier compared to regular lesson with the flood of information that is writen down and sometimes can’t be assigned to the real world. In our sessions we really get confronted with the topics, even developed them by ourselves and put them in new contexts. No monologue – it arises a dialogue and as we learned in the dramaturgy session- this is the most adequate way to create valuable and memorable events. Further on, are we able to evaluate and select this meeting type for a certain occasion? We do, because we know how to perform it and we even experienced it. In my opinion, the goals are fully met and 100% of the participants that valuated the event indicated to revisit our event.

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Bild: Elena Roch.

Of course there are critical points that have to be improved, for example the size of the groups. I recognized that in the big discussion groups some people didn’t get the chance to speak. This might be enhaced through smaller groups where everyone is able to say something. Advertisement also should be spread so that more external people are attracted and it should be explained what a BarCamp is in forehand in order to motivate some of the participants to present their own topics. Nonetheless, perfectionism doesn’t exist and the BarCamp even exceed our expectations. We are glad to have a lecturer and a university that enables us to perform this event. Besides all of this, I learned how to cook chilli con carne for 80 people and solely this was worth it!

Elena Roch

Tanzproduktion Insight. Und plötzlich waren wir Teil des Bühnenbilds.

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Tänzer der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg; Foto Florian Merdes. Quelle: Theater Heidelberg.

Heidelberg, 08. April 2014. Sein Spiegelbild (an?)erkennen. Das drückt für mich ein wenig von dem aus, was wir gestern Abend im Zwinger in der Tanzproduktion „Insight“ der Heidelberger Dance Company Nanine Linning erlebten.

In meinem Modul Eventinszenierung auf Level 2 kam die Idee auf, uns gemeinsam eine Tanzinszenierung anzusehen und zum Thema des Austauschs zu machen. Gestern Abend dann im Heidelberger Zwinger wurden wir in der intimen Atmosphäre einer überraschend kleinen, in der Altstadt fast versteckt wirkenden Bühne empfangen. Alles schwarz. Wir sitzen in der ersten Stuhlreihe, ca. 50 cm vom Ende der Bühne enden meine Schuhspitzen.

Als es los geht höre ich Tamara neben mir noch sagen „ist das nah“. Ja. Das war es. So nah, dass ich jeden Atemzug der Tänzerinnen und Tänzer hören konnte, dass der Ausdruck des Tanzes förmlich spürbar wurde.

Das Stück beginnt mit einem grellen Scheinwerfer, der auf die Zuschauer gerichtet ist und dem aufdringlichen Ton einer Sirene, die an große Fabriken erinnert. Am Ende der Bühne, uns genau gegenüber, ein langer Spiegel, und unser Spiegelbild: Das Stück „Insight“ ist inspiriert von dem 1924 geschriebenen Stück „Wir“ von Jewgenij Samjatin und „1984“ von George Orwell. Es beschwört die Verfremdung der menschlichen Seele im Zeitalter der Maschine herauf, der Maschine Mensch und der Maschine Staat, setzt sich mit der Frage auseinander, wie der Menschengeist zu diesen Formen kam, warum er darunter leidet, wo sie doch eigentlich nutzen sollten. Zeigt die elementaren Gefühlslagen des Menschen wie Wut, Angst, Stolz, Freude, Liebe, Überraschung und Gier, Freiheit und Unfreiheit (Insight Inside, die Einsichten der Eingeschlossenen, Programmheft dance company, nanine linning, theater heidelberg).

Dicht, in großen Teilen beängstigend, Verfremdung und Fremdsteuerung, Gewalt und Kontrolle, dann wieder befreiend. Und immer wieder finden die Tänzer den Blick in diesen Spiegel, der, so kommt es mir vor, das Tor zur eigenen Seele zu sein scheint. Zu unseren Schatten, aber auch die Tür zu einer alternativen Gesellschaftsform. Und plötzlich dreht sich dieser Spiegel und die Besucher werden über die Spiegelung selbst zum Bestandteil des Bühnenbilds, ohne es zu merken, ohne es steuern zu können erkenne ich, dass ich Teil des gesellschaftlichen Spiegels, Teil der Maschinerie aus Funktionieren, Mitmachen, Abwehr, Erkennen, Aufbegehren, Aufgeben, Rückzug und Weitermachen geworden bin.

In der Studiengruppe haben wir uns im Anschluss noch eine ganze Weile über die Einfachheit der szenischen Mittel und deren direkte, starke emotionale Wirkung unterhalten. Mich hat ganz besonders überrascht, mit welcher Einfachheit und Klarheit der szenischen Mittel es den beiden Choreografen Sandra Marin Garcia und Zoran Markovic und dem Bühnenbildner Daniel Isern gelungen ist, Zuschauer, Tänzer und Bühnenbild miteinander zu verweben. Angesicht der Tatsache, dass ca. 20 Prozent der verbalen Information im Langzeitgedächtnis bleiben sind dies beides Themen, die uns bei Event- und Markeninszenierungen grundlegend beschäftigen.

Daher: Insight. Ansehen. http://www.youtube.com/watch?v=6ZIL4UGQ1zU

Susanne Doppler

Are QR-Codes a successful event marketing tool?

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Heidelberg, 03. April 2014. For our BarCamp ‘HimEventCamp’ I chose ‘QR Codes’ as a topic but the reaction in class as well as at the actual BarCamp, well I would say: SOBERING. So I asked myself if there might be already everything said. But both discussions in class showed: not really.

Since 2011 there has been an increased use of QR-codes within marketing campaigns but less during events. However, QR Codes store almost 3000bytes of data, either static or dynamic, for various purposes:

  • Website linking
  • Contact information
  • Emailing
  • Messaging
  • Geographical information
  • Text
  • Phone number

The only tool a smartphone­-user needs is a QR Code Reader. For that, there are multiple free options available for iTunes and Android. Also, there are many free as well as at cost QR Code creator available. Everyone just has to find his or her favorite.

The widely used (mostly black and white) squares which look like some random labyrinth on promotion and campaign posters and flyers can add real value to your company, your staff and event provided that they are implemented and put effectively. Looking back at the HimEventCamp we have learned that storytelling, speed, content and dramaturgy are proved crucial elements to a winning event. So why not supporting these elements with QR Codes during the three different stages of an event?

First stage: Pre-Event

Already at this stage the event marketing ideally starts building up dramaturgy starts telling the story of the event. However, due to the increase of printed advertisement a QR Code could help provide more information on the event (content) more quickly (speed) by only scanning the code instead of typing in a long and maybe difficult URL.

Second stage: the Event

During the phase the most common practice of QR Codes is for ticketing reasons. Here, the event attendees have either their entrance ticket on the smartphone and the code only has to be scanned or the code is on the name tag which also represents the ticket. However, besides the ticketing purpose QR Codes can also be used for gamification (scavenger hunt), for orientation (e.g. floor plan information, stand information, etc.) or for contact approach reasons.

Third stage: Post-Event

As every Event Manager knows, the post-event phase is as important as the pre-event and event. Because the follow-up of an event is as important for participants as it is for event managers especially if there pictures have been taken during the event. There are always post-event announcement to be made even if it is a ‘safe the date’ only.

Implementation:

Pre-Event Event Post-Event
Linking to

  • Event homepage
  • Previous event pictures/videos
  • Separate event information
    • Floor/stand plan
    • Program
    • Exhibitor index
  • Gamification
  • Ticketing/Name tag
  • At stands
    • Company data
    • Contact information
    • Email
  • At presentations
    • Speaker information
    • linking to presentation
  • Gamification
Follow-up with

  • pictures/videos
  • thank your notes and announcements
  • feedback survey

Coming back to the initial question if QR Codes could be an effective event marketing tool? Yes, BUT only if they create an added value not only for the event but also for the participants.

QR Codes can support the essential elements of an effective event –storytelling, speed, content and dramaturgy- due to its simple creation and usage. However, as with every marketing plan the use and goals of QR Codes need to be defined beforehand. In addition, they should NOT exchange any important information on a poster or flyer etc. as not everyone has a smartphone yet or does not use a QR Code reader. But most of all, the use of QR Codes should represent an added value for your event participant!!

-Vanessa Baumann-

Studieninformationsveranstaltung am 17. Mai 2014: Wirtschaftspsychologie neu an der HIM

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Studieren an der HIM. Studieninformationsveranstaltung am 17. Mai 2014.

Heidelberg, 27. März 2014. Was und wo studieren nach dem Abi? Fremdsprachen, weil man es gut kann und weil es Spaß macht? Oder lieber was Vernünftiges mit Wirtschaft? International sollte es sein und die beruflichen Möglichkeiten sollten breit gefächert sein. Das Berufsbild sollte modern und zukunftsorientiert sein und mit Menschen zu tun haben. Erfolgreich, aber bitte nicht spießig!

Das alles gibt es nicht? Doch!

Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg stellt am Samstag, 17. Mai 2014, sechs spannende Studiengänge vor:

und ganz neu

Die Kombination von einem Management-Studiengang und einem intensivem Fremdsprachen-Studium bildet die perfekte Basis, um in der nationalen und internationalen Berufswelt eine verantwortungsvolle Position und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen zu können.

Was hat die HIM noch zu bieten? Aufgrund der zweifachen Akkreditierung der Studiengänge erwerben die Absolventen einen deutschen und einen britischen Bachelor-Abschluss – und das alles in der regulären Studienzeit von 6 Semestern, ohne Mehraufwand.

Interesse am einzigartiges Studienkonzept der HIM?

Samstag, 17.05.2014, um 10:30 Uhr.

Die HIM informiert über:

• Studienkonzept mit dem einzigartigen Doppelabschluss,
• die verschiedenen praxisorientierten Studienschwerpunkte,
• das sprachliche Studium als Sprungbrett in eine internationale Karriere,
• beruflichen Zukunftsperspektiven nach dem Studium,
• das Leben in der Studentenstadt Heidelberg,
• HIM-Partner in der Wirtschaft.

Machen Sie sich selbst ein Bild – treffen Sie mit Ihren Eltern oder Freunden unsere Studierenden und Dozenten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der HIM

Weitere Infos: Hochschule für Internationales Management Heidelberg, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@himh.de, Homepage: https://www.himh.de.

Erstes öffentliches BarCamp an der HIM am 28. März 2014

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1897749 1420535284858712 1900566461 N in Heidelberg, 20. März 2014. Die Studiengruppe „International Eventmanagement Level 3“ veranstaltet im Rahmen des Level 3 Moduls „Meeting and Trade Fair Management“ das BarCamp  #imEventCamp  und lädt dazu ein:

Liebe BarCamp-Fans,

Gelangweilt von den traditionellen Konferenzen? Dann seid dabei bei unserem BarCamp ‘#imEventCamp’!

Wir (#imEventCamp) starten unser erstes öffentliches BarCamp an der HIM.

Datum: 28. März 2014

Uhrzeit: 09:30 bis 15:30 Uhr

Wo: Hochschule für Internationales Management Heidelberg (HIM)

Was sonst noch wichtig ist

Die Themen drehen sich rund um die Eventindustrie. Wie bei einem richtigen BarCamp wollen wir, dass ihr die interessantesten Themen auswählt, welche dann von uns präsentiert und von allen diskutiert werden! Gerne könnt ihr auch selbst Themen vorbereiten, die euch besonders interessieren und dann kurz und knapp vorstellen.

Also seid offen für Diskussionsrunden und gebt reichlich Input!!! 

Auch wenn die Themen hauptsächlich eventspezifisch sind, freuen wir uns auch über alle anderen, die Interesse daran haben, teilzunehmen (natürlich außerhalb der regulären Vorlesungen).

Die Sessions können nach BarCamp-Regeln jederzeit betreten und verlassen werden, wenn euch also ein Thema doch nicht so interessiert könnt ihr auch noch nach Beginn wechseln oder wenn ihr aus anderen Gründen nicht pünktlich zur Session da sein könnt, dürft ihr trotzdem noch gerne dazu kommen.

Wir wollen unser BarCamp auch in die virtuelle Welt erweitern, daher gilt: twittern ist während den Sessions ein Muss. Am besten richtet ihr euch also schon vorab ein Account ein, folgt @HimEventCamp auf Twitter und bringt eure Smartphones etc. aufgeladen mit zum Camp.

Für alle Infos Rund ums BarCamp schaut euch am besten dieses Video an.
https://www.youtube.com/watch?v=IQBCsBeWFew

Das #imEventCamp-Team freut sich auf euch!!!

Dr. Michael Geisser referiert zu Online Messen

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Heidelberg, 11. März 2014. Prof. Dr. Susanne Doppler hat für kommenden Montag, 17. März 2014, 11:45 bis 13:15 Uhr, einen externen Referenten in die Lehrveranstaltung „Einführung in das Eventmanagement, Level 1“ eingeladen.

Dr. Michael Geisser, Managing Director Market Development, ubivent GmbH, referiert zu dem Thema „Online Messen“.

Zum Inhalt der Veranstaltung: Wie funktionieren online Messen? Welchen Nutzen generieren sie gegenüber herkömmlichen Messen, und welche Nachteile? Sind Online Messen für jedes Scenario zielführend? Und welche Aufgaben kommen auf Eventmanager bei der Organisation einer Online Messe zu? Welche Kenntnisse müssen sie mitbringen?

Basierend auf dem Besuch einer Online-Messe der Uni Mannheim und ubivent in der Lehrveranstaltung EEM, Level 1, wurden konkrete Fragen formuliert, die gemeinsam mit Herrn Dr. Geisser diskutiert werden sollen. Herr Geisser wird darüber hinaus Case Studies von großen Online Messen zeigen, die auf der Plattform ubivent durchgeführt wurden.

Michael Geisser promovierte an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik und arbeitete für verschiedene Finanz- und IT-Dienstleister in Europa, zuletzt für die SAP AG. Hier war er für das Management mehrerer strategischer IT-Initiativen verantwortlich. Eine dieser war die Einführung virtueller Events innerhalb des SAP-Firmennetzwerks. 2009 verließ er die SAP, um mit ubivent einen führenden Anbieter für virtuelle Events aufzubauen. Hier ist er vorrangig für die Entwicklung neuer Märkte verantwortlich.

Dr. Michael Geisser ist Geschäftsführer der ubivent GMBH mit Sitz in Mannheim (http://www.ubivent.com), einem Hersteller und Betreiber einer  IT-Plattform für die Durchführung von Online Messen.

Der Vortrag findet im Rahmen der Lehrveranstaltung EEM statt, außerdem ist Level 2 dazu eingeladen. Es sind natürlich auch alle anderen Studierenden willkommen, die sich dafür interessieren.

Das BarCampLab „#imEventCamp“ öffnet seine Tore. Physisch und virtuell

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Erste Themensammlung BarCamp. Quelle: #iEC Jana Lenhardt.

Heidelberg, 06. Februar 2014.

HimhCamp

HimHcamp

HimHCAMP

himHcamp …

tough decision!

So lautet einer der ersten Tweets, die gestern über Twitter  live gingen. Versender war die  Studiengruppe „International Eventmanagement Level 3“. initiiert durch den  gemeinsamen Start des BarCamps  #imEventCamp  im Rahmen des Level 3 Moduls „Meeting and Trade Fair Management“ .

BarCamps, das sind ursprünglich aus der Nerdszene kommende, unkonventionelle Fachkonferenzen. Das kann man freakig finden, aber auch Konzerne wie die DB setzen mittlerweile auf diese Form des offenen Austauschs. Bei diesen sogenannten  „Unkonferenzen“ gibt es keine Teilnehmer – nur Akteure.  Es gibt keine Agenda im Vorfeld, sondern die Teilnehmer selbst bestimmen, worüber sie diskutieren werden. Das Wesen des BarCamps ist ein zeitlich fest strukturierter, ansonsten jedoch teilnehmerzentrierter Ansatz, der klaren, immer gleichen Regeln folgt. Eine Regel lautet: rede über dein BarCamp, twittere und blogge.

#imEventCamp diskutieren wir  praxisrelevante Fragen, zum Beispiel, anhand welcher  Kriterien man den Erfolg einer oft budgetintensiven b2b Veranstaltung messen kann.  Aber auch Trends, die wir beobachten. Zum Beispiel  die Aussage eines Experten „Content is not King any more.  What’s next?“.  Eine Aussage, über die man sich durchaus wundern kann und uns unweigerlich  in spannende, sicher auch konträre Diskussionen führen wird. Jeden Montag und Dienstag in der physischen  Welt. Und natürlich auch im virtuellen Raum. Die ganze Lehrveranstaltung ist zum Camp geworden: #imEventCamp.

Das Campgezwitschere ist live, jeder kann mitlesen und mitmachen  unter Twitter (@HimEventCamp, #imEventcamp) , in facebook (HimEventCamp: m.facebook.com/himeventcamp ) und unseren Blog werden wir auch demnächst freischalten. Darin werden wir Fachbeiträge veröffentlichen, Gedanken zu Themen, die wir diskutiert haben, aber auch den eigentlichen CampProcess beleuchten und reflektieren.

Das Experiment ist gestartet. Die Story wird weiter gehen. Wie? Lest mit und diskutiert mit!

Twitter: @SusanneDoppler, „#imEventCamp

Facebook: https://m.facebook.com/himeventcamp 

Praxisnahe Berufsinfo der Heidelberger Rotary Clubs – Schüler kommen an die HIM

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Berufsinformation an der HIM am 29. Januar 2014.

Heidelberg, 07. Januar 2014. Unter dem Motto „Schüler treffen Experten“ findet vom 29. Januar bis 12. Februar 2014 eine praxisnahe Berufsinformation der Heidelberger Rotary Clubs statt. Vom 4. bis 6. Februar 2014 werden Berufsbilder und Studienmöglichkeiten am Englischen Institut vorgestellt. Weitere Informationsmöglichkeiten für die Heidelberger Schüler gibt es bei Veranstaltungen direkt vor Ort in den Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Dabei handelt es sich nicht um eine Studieninformation im engeren Sinn. Ziel ist es Einblicke in die Arbeitswelt und in die Berufspraxis zu geben und dadurch bei der Wahl des Studienfaches und der Berufsfindung zu helfen.

Am Mittwoch, 05. Februar 2014, 17 Uhr, findet an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg ein Informationsabend zu unseren Management-Studiengängen statt.

Nach einer allgemeinen Begrüßung und Einführung erhalten die Schülerinnen und Schüler Detailinformationen über Tourismusmanagement, Eventmanagement, Marketing und Nachhaltiges Management und über unseren ganz neuen Studienschwerpunkt Wirtschaftspsychologie.

Nächste Info-Veranstaltung am 27. April 2013

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Studieren mit Durchblick!

Heidelberg, 19. März 2013. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg stellt am Samstag, 27. April 2013, im Rahmen einer Infoveranstaltung ihre Studiengänge vor.

„Jede neue Sprache ist wie ein offenes Fenster, das einen neuen Ausblick auf die Welt eröffnet und die Lebensauffassung weitet.“
Frank Harris (1856-1931), amerik. Schriftsteller

Die Kombination von einem Management-Studiengang und einem intensivem Fremdsprachen-Studium bildet die perfekte Basis, um in der nationalen und internationalen Berufswelt eine verantwortungsvolle Position und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen zu können.

Je nach Ihren Interessen haben Sie im Management-Studium an der HIM die Wahl zwischen verschiedenen Studienschwerpunkten wie: Tourismus, Eventmanagement, Marketing und Unternehmenskommunikation und Internationales Management. Corporate Responsibity Management.

Ganz neu bieten wir den Schwerpunkt verantwortungsbewusstes und nachhaltiges Management.

Was haben wir Ihnen noch zu bieten? Aufgrund der zweifachen Akkreditierung unserer Studiengänge erwerben Sie bei uns einen deutschen und einen britischen Bachelor-Abschluss – und das alles in der regulären Studienzeit von 6 Semestern.

Sie wollen mehr über unser einzigartiges Studienkonzept erfahren? Eine gute Gelegenheit bieten wir Ihnen im Rahmen unserer Informationsveranstaltung am

Samstag, 27.04.2013, um 10:30 Uhr.

Wir informieren Sie über:

• unser Studienkonzept mit dem einzigartigen Doppelabschluss,
• die verschiedenen praxisorientierten Studienschwerpunkte,
• das sprachliche Studium als Sprungbrett in eine internationale Karriere,
• Ihre beruflichen Zukunftsperspektiven nach dem Studium,
• das Leben in der Studentenstadt Heidelberg,
• unsere Partner in der Wirtschaft.

Machen Sie sich selbst ein Bild – treffen Sie mit Ihren Eltern oder Freunden unsere Studierenden und Dozenten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der HIM

Weitere Infos: Hochschule für Internationales Management Heidelberg, Sickingenstraße 63-65, 69126 Heidelberg, Tel.: 06221 – 6442-0, Fax: 06221 – 6442-42, Email: info@himh.de, Homepage: https://www.himh.de.

Neue Formen der Eventinszenierung: Beyond Paper? Beyond PC? Go mobile!

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Heidelberg, 11. Januar 2013. Die Eventmanagement-Studierenden der HIM, Level 2, besuchten im Dezember mit Prof. Dr. Susanne Doppler das erste Event Forum im Mannheimer Rosengarten. Studis berichten:

„Beyond Paper? Beyond PC? Go mobile!“ Mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Andreas Hebbel-Seeger seine Präsentation zur neuen Formen der Eventinszenierung. Er bezog sich damit auf die Entwicklung der Verknüpfung von unterschiedlichen Daten- und Informationssystemen.

Prof. Dr. Hebbel-Seeger ist der Meinung, dass alle möglichen Informationen nur mehr über die mobilen Endgeräte bezogen werden, was den Nutzer dazu zwingen werde, wie er es nennt: „always on“ zu sein.

Da die Gesellschaft schon jetzt das Verlangen nach digitalen Informationen habe, hat die Wirtschaft eine neue Form des Marketings kreiert: das Marketing der Zukunft, die Virtual Society.

Um sich das Marketing der Zukunft besser vorstellen zu können, zeigte Prof. Dr. Hebbel-Seeger einige Beispiele auf:

Eine Form der Virtual Society ist zum Beispiel die digitale Darstellung von verschiedenen Skigebieten; hier wird dem Besucher die Möglichkeit gegeben, das Skigebiet vorab “digital“ zu besichtigen und Pisten abzufahren, um danach zu entscheiden, ob er in dieser Region seinen Skiurlaub verbringen möchte.

Durch das Hinzufügen eines technologischen Faktors ergeben sich auch neue Möglichkeiten, die virtuelle und reale Welt zu kombinieren. So entwickelte Adidas beispielsweise eine Applikation für Traningszwecke, bei der ein virtueller Mensch allein durch die reale sportliche Leistung des Menschen stärker wird und Preise gewinnen kann.

Durch den Einsatz genau dieser Technologien in Kombination mit der Nutzung von mobilen Endgeräten wird die Bruttoreichweite gesteigert, das Dienstangebot und der Kundendialog erweitert. Was wiederum eine Bereicherung für die Unternehmen darstellt.

Bezogen Events ist denkbar, dass mit dem Einsatz digitaler Erlebniswelten eine ganz neu erlebbare Interaktion und Ansprache stattfindet. Und dies wiederum den für den nachhaltigen Erfolg von Events so wichtigen Erinnerungsfaktor generiert.“

Lisa Dieter und Eva-Maria Feuerstein

Gesprächsrunde beim Event Forum: “No Risk, no Fun”

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Heidelberg, 08. Januar 2013. Die Eventmanagement-Studierenden der HIM, Level 2, besuchten im Dezember 2013 mit Prof. Dr. Susanne Doppler das erste Event Forum im Mannheimer Rosengarten. Christina Lotz und Kathy Davidov berichten über die Gesprächsrunde: Wohin treibt die Professionalisierung der Eventbranche? An der Diskussion nahmen teil: Wolfgang Altenstrasser (Vok Dams, Wuppertal), Dunja Böckling (Frankfurter Buchmesse), Bastian Fiedler (m:con-mannheim congress GmbH), Prof. Dr. Michael Dinkel (DHBW Mannheim) und Torsten Wichmann (SAP AG, Walldorf). Es moderierte Kerstin Hoffmann (CIM, Darmstadt).

„Nach einer kurzen Vorstellung des persönlichen Werdegangs der Teilnehmer begann die Gesprächsrunde mit der Frage, inwieweit Arbeitsplätze in Zukunft sicher seien. Die Entwicklung digitaler Medien, sowie die Verbreitung von Global Marketing wurde dabei immer wieder betont. Anknüpfend daran wurden die Anforderungen an einen potenziellen Arbeitnehmer diskutiert.

Wolfgang Altenstrasser (Vok Dams) betonte, dass hier ein besonderes Verantwortungsbewusstsein, sowie Motivation entscheidend seien. Weiterhin sei eine „Life Balance“ wichtig, um die erforderlichen Kompetenzen zum Ausdruck zu bringen. Auch die Sprachenvielfalt stelle einen zukünftigen Begleiter im Berufsleben dar, so Altenstrasser.

Die Frage von Frau Hoffmann an Bastian Fiedler: „Sie haben Prokura. Darf ich fragen, wie alt Sie sind?“ beantwortete der Leiter von m:con mit: „Das ist eine gute Frage – aber um sie zu beantworten, ich bin 33.“

Aus dem Publikum kam die Frage auf, wie hoch das Einstiegsgehalt eines Studienabsolventen sei. Nach anfänglichem „Herumdrucksen“ der Anwesenden wurde dies mit „1800 bis 2500 Euro monatlich“ beantwortet.

Dies hänge naturlich auch von der Position ab, sei es als Projektassistent oder Juniormanager: „Einen Absolventen werde ich nicht für ein Praktikum nach dem Studium einstellen. Das muss schon ein direkter Berufseinstieg sein. Ein Juniormanager muss allerdings auch schon mehrjährige Erfahrung mit sich bringen; daher meine Anforderungen: Wer nichts riskiert, wird auch nichts erreichen“, so Altenstrasser.“