Level 1: Auf einer Reise durch die Welt des Tourismus

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Heidelberg, 19. März 2015. Die HIM- Studis – alle Level 1 und Tourismusmanagement – Jenny Tillessen, Carolina Zidek, Josephine Collas, Luisa Römer und Felix Bischoff besuchten drei Tage die ITB in Berlin.

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In Andalusien bei einer Sherry Verkostung.

„Tag 1: Gegen 11.00 Uhr kamen wir an der S-Bahnstation Messe/ICC an und wurden dort bereits von den ersten Ständen der ITB empfangen. Air Berlin verteilte kostenlose Stoffbeutel mit Orangensaft, einer Laugenstange und Schokolade und bei Europcar wurde gratis ein Kaffee ausgegeben.
Am Einlass scannte man unsere Tickets und wir bekamen ein Band und ein Anhänger, damit wir uns unsere Tickets um den Hals hängen konnten und dann konnte unsere Reise durch die Welt des Tourismus beginnen.

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Josie bekommt eine Henna-Bemalung.

Vom Norden Europas in den Süden

Wir gingen durch den Norden Europas bis hin zum Süden. Unser Highlight von Europa war der Stand von Andalusien, wo ein Spanier uns mit seiner Kunst des Sherry-Ausschenkens begeisterte und teurer Schinken zum Probieren verteilt wurde.

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Felix lässt sich in Panama traditionell bemalen.

In Afrika waren die Stände sehr vielfältig und die Atmosphäre sehr warm und freundlich. Besonders Ägypten hatte sich mit der Nachbildung von Pyramiden und Pharaonentempel große Mühe gegeben.

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Wir trinken „Vinorosso“ in Italien.

Von Indien über China nach Australien

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Kleine Pause in der Economy Class von Air Berlin.

In den Räumen des Nahen Ostens erlebten wir sehr viel, denn wir Mädchen ließen uns „im Yemen“ von einer Frau traditionell mit Henna bemalen und an einem anderen Stand bekamen wir unsere deutsche Namen, ins Arabische übersetzt und von einem Künstler auf ein Papier gemalt.

Uns ist aufgefallen, dass man hier an den arabischen Ständen besonders herzlich zu den Besuchern war. Es wurde sehr viel geboten und überall durfte man sich aktiv beteiligen.

Etappe Südamerika

Als letzte Etappe gingen wir noch in dem Raum „Südamerika“, der sich als reich geschmückter und dekorierter Ausstellungsraum entpuppte. Die einzelnen Stände waren bunt und pompös und es tanzten überall traditionell gekleidete Frauen und Männer. Hier konnte sich dann auch der einzige Mann in unserer kleinen Runde von einem panamaischen Stammmitglied bemalen lassen.

Tag 2: Dank der Shuttles, die die Besucher von Messeraum zu Messeraum fuhren, konnten wir an den Raum vom Vortag anknüpfen, ohne noch einmal durch den die bereits besuchten Räumen laufen zu müssen.

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Am Stand von Frankfurt Airport.

Der erste Raum für diesen Tag war Asien-Pazifik. „Unsere Reise“ ging von Indien über China bis nach Australien, mit den verschiedenen Sitten und Gebräuchen. Es war sehr interessant, jedoch hatten wir uns vom Asien-Raum mehr erhofft.

Bei einem weiteren Stopp in Europa, ließen wir uns vom Charme Italiens bezaubern. Auch hier waren die Aussteller sehr freundlich und boten uns Wein und kleine italienische Snacks an.

Urlaubsstimmung mit Sand und Freigetränk in der Business Class

Da wir danach alle Ausstellungsräume der Länder gesehen hatten, konnten wir uns nun den Räumen der einzelnen Segmente widmen. Die Reiseveranstalter wie alltours oder DERtour oder die Fluggesellschaften wie Air Berlin und Lufthansa hatten große und auffällige Stände.

Alltours zum Beispiel hatte einen Stand, der komplett mit Sand aufgeschüttet war und somit Urlaubsstimmung verbreitete. Lufthansa hatte seine Business Class nachgebaut und so konnte man eine kurze Pause in den bequemen Sitzen mit freien Getränken genießen und sich wie ein Passagier fühlen.

Tag 3: Der letzte Messetag.  Um 14:30 Uhr hatten wir unseren Termin bei Fraport, worauf wir uns sehr freuten. Gegen 12:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Messe, da wir ein Land in den letzten Tagen noch nicht erkundigt hatten. Und zwar: Deutschland!  Das war nach Bundesländern aufgeteilt und so konnten wir noch Einiges in unserer Heimat kennenlernen.

Gute Tipps für das Berufsleben am Stand von Fraport

Das Gespräch mit Susanne Schick – Senior Marketing Managerin und Kuratorin an der HIM –  am Fraport-Stand war für uns wirklich die beste Erfahrung auf der Messe. Sie war sehr herzlich und man hat sich sofort wohl gefühlt. Uns wurden leckere alkoholfreie Cocktails, Gebäck und frische Brezeln serviert während Frau Schick von dem Unternehmen Fraport erzählte und uns Tipps für die Bewerbung gab. Zudem ging sie auf jeden persönlich ein und gab uns Ratschläge, wo wir uns mit unseren Berufsvorstellungen bewerben könnten. Nach ihrer Präsentation stellte uns Susanne Schick Führungspersönlichkeiten aus der Tourismusbranche vor, die uns einen kurzen und interessanten Einblick in ihren Berufsalltag gaben. Nachdem alle unsere Fragen beantwortet waren, durften wir noch Gruppenfotos an dem Fraport Fotoautomat machen und damit war der Vortrag bei Fraport und unser Ausflug auf der ITB leider schon beendet.

 

Unser Fazit:

Bis auf Josie, waren wir anderen das erste Mal auf der ITB und waren wirklich sehr begeistert. Was wir uns auch eindeutig einfacher gedacht hatten, war das in Gespräch mit Ausstellern kommen. Man konnte sich zwar überall Prospekte mitnehmen und es waren auch überall Ansprechpartner zu finden, doch die Masse an Angebot erdrückte einen ziemlich, so dass man gar nicht wirklich sortieren konnte, was nun eher ein Verkaufstand war und was eher zur Information diente.“

HIM-Studis besuchen die ITB: Interessante Informationen am Stand von Fraport

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Südeingang Messegelände.

Heidelberg, 17. März 2015. Auch eine weitere Gruppe von HIM-Studierende – Jessica Haitz, Vanessa Ernst, Laura Ochoa Morales, Kristina Schmitt, Christian Parsche, Selin Özay, Ina Kosicki, Tim Köhler und Janina Berting – besuchte den Stand von Fraport auf der ITB und wurde von Susanne Schick, Senior Marketing Managerin und Kuratorin an der HIM, herzlich begrüßt

„Sie stellte uns zunächst kurz das Unternehmen vor und betonte zudem, wie wichtig Events im Hinblick auf die gute Stellung des Flughafens seien. Es werde versucht, den vielen Reisenden das Gefühl zu geben, sich jederzeit wohl zu fühlen, auch gerade bei längeren Aufenthalten.

Verschiedene Veranstaltungen würden dabei helfen und dafür sorgen, dass sich ein Kunde auch das nächste Mal möglicherweise wieder für Frankfurt und nicht für einen anderen Abflughafen entscheide.

Eine weitere Fraport-Mitarbeiterin erklärte uns, wie die neu überarbeitete Fraport- App aufgebaut ist und welche Vorteile diese mit sich bringt und machte uns deutlich, dass der Flughafen nicht nur zum Reisen genutzt werde, sondern aufgrund seiner guten Infrastruktur auch als Erlebnisort. Die gute Infrastruktur und die direkt am Flughafen liegenden Hotels würden positiv dazu beitragen, dass der Flughafen eine tolle Location für verschiedene Veranstaltungen sei.

Sie nannte beispielsweise das Weinfest, welches im letzten Jahr sowohl bei Reisenden, die sich am Flughafen aufhielten als auch bei Besuchern aus dem Rhein-Main-Gebiet sehr gut ankam und deswegen dieses Jahr im Oktober wieder veranstaltet werden soll.

Auf die Frage nach einem Praktikum bei Fraport, wurden wir informiert, dass wir es natürlichzu jeder Zeit versuchen könnten, es allerdings sehr schwer sei, da nicht immer ein Praktikum vergeben werden könne. Es komme darauf an, ob schon eine Ausbildungsstelle vergeben wurde und ob überhaupt der Bedarf nach einem Praktikanten bestehe. Dies sei abhängig davon, wie viele Events für einen bestimmten Zeitraum vorgesehen sind. Nach unserem Studium sei das Trainee-Programm jedoch eine gute Möglichkeit, da man, wenn man dieses erst einmal bekommen hat, auch garantiert übernommen werde.“

Von Janina Berting

Ein „typischer Tag“ auf der ITB in Berlin

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Studierende der HIM werden am Stand von Fraport empfangen. Im Bild, 2.v.r., Susanne Schick, Senior Marketing Managerin und Fachkuratorin der HIM.

 

Heidelberg, 10, März 2015. Einige HIM-Studierende der Level 1, 2 & 3 besuchten auch dieses Jahr die ITB in Berlin. Diese Exkursion gab die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Vorträge zu besuchen und das Konzept der Messe zu analysieren. Ein Erlebnisbericht.

Am Abend vor dem Besuch der Messe suchten wir uns Vorträge, die gehalten wurden, und interessante Aussteller und Stände heraus, um die ITB am sinnvollsten nutzen zu können. Auch die perfekte Shuttlebusverbindung legten wir uns zurecht.

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Großer Andrang am Lufthansastand auf der ITB.

Am Morgen des Messebesuches war die Vorfreude groß und wir eilten zur Bushaltestelle. Die Uhr verriet uns jedoch, dass wir den geplanten Bus schon verpasst hatten, weshalb wir auf den nächsten warteten. Als dieser allerdings nicht kam, wunderten wir uns. Zum Glück konnten wir einen Busfahrer fragen, der uns zur richtigen Bushaltestelle führte.

Im Bus angekommen, genossen wir notgedrungen eine kostenlose Stadtrundfahrt und erreichten eine Stunde und mehrere Staus später endlich das Messegelände. Natürlich waren die meisten anvisierten Vorträge längst vorbei.

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Vortrag der Fluggesellschaft Ryanair.

Nichts desto trotz schlugen wir uns durch die Menschenmassen in die Ausstellerhallen. Dort angekommen irrten wir zunächst orientierungslos auf der Suche nach Halle 4.1  – es gibt 26 Hallen, oftmals mit drei Stockwerken –  und einem Vortrag, den wir, wie geplant, auch hören konnten.  Unsere nächstes Ziel war, einen Eindruck von der Messe, ihren Ständen und Ausstellern zu bekommen.

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Vortrag zum Thema Nachhaltigkeit.

Studierende der HIM besuchen den Fraportstand

Zwei Stunden später trafen wir uns mit andern HIM-Studierenden in der Halle von Fraport. Dort wurden wir von Susanne Schick – Senior Marketing Managerin und Fachkuratoriumsmitglied der HIM –  mit einem Getränk und Snacks freudig und herzlich willkommen geheißen. Wir durften einen sehr interessanten Vortrag genießen, an dem wir aktiv beteiligt wurden.

Nach fünf Stunden kehrten wir mit schmerzenden Füßen und mit Tüten und Prospekten bepackt zur S-Bahn zurückund kehrten –  diesmal ohne Komplikationen – in unser Apartment zurück.

Abends besuchten wir eine Party in einem angesagten Club, die extra für die ITB-Gäste und –Aussteller veranstaltet wurde.

Simona Unger-Tahal & Madeleine Fitterer

Level 3: „Unser Besuch auf der ITB 2015“

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Heidelberg, 16. März 2015. Nachdem wir bereits 2013 im zweiten Semester die ITB besucht hatten, entschieden wir uns dafür, diese Gelegenheit ein weiteres Mal am Ende unseres Studiums zu nutzen. Natürlich betrachteten wir die weltweit größte Tourismusmesse auf diesem Besuch aus einem anderen Blickwinkel; schließlich stehen die Abgabe der Bachelorarbeit und die letzten Prüfungen vor der Tür, und somit auch die Entscheidung über unsere berufliche Zukunft.

Zunächst verschafften wir uns einen allgemeinen Überblick über die Aussteller. Alles war ähnlich aufgebaut wie vor zwei Jahren, was die Orientierung erleichterte.

Die Südamerikahalle

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Der Chilestand war unsere erste Anlaufstation: Janas Praktikumsland (zwischen Semester 4 und 5) empfing uns mit einer enormen Gastfreundlichkeit und gab uns die Möglichkeit, Fragen über Kultur, Geografie und Tourismusregionen zu stellen.

Wir besuchten als erstes die Südamerikahalle. Dort konnten wir nicht nur sämtliche lokale Köstlichkeiten (chilenischen Wein, kolumbianischen Kaffee etc. ) probieren, sondern auch ein paar Sätze auf Spanisch wechseln.

Der Chilestand war unsere erste Anlaufstation.

Des Weiteren hielten wir uns länger am Kolumbienstand auf, der einen außergewöhnlich großen Bereich der Halle einnahm.

Aber natürlich waren wir nicht nur auf der ITB, um uns von der Größe der Tourismusbranche die Sprache verschlagen zu lassen. Anders als vor zwei Jahren konnten wir dieses Mal aktiver das Gespräch mit den Ausstellern suchen.

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Auf spielerische Art und Weise erklärt ein Mitarbeiter von „Colombia Travel“ Anna die verschiedenen Touristenregionen des Landes.

So konnte sich Jana im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Bereich Destinationsmarketing an den Aussteller „Tourism Australia“ wenden, um nach Kontaktdaten für ein mögliches Interview zu fragen.

Annabelle, die im Sommer ein viermonatiges Praktikum bei Studiosus Reisen absolviert hatte, traf einige „alte Bekannte“ wieder, mit denen sie Smalltalk führen konnte. Ihr wurde Unterstützung bei der Bachelorarbeit zugesagt.

Da wir uns momentan, wie bereits erwähnt, auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten nach dem Bachelorstudium befinden, schauten wir bei dem einen oder anderen Veranstalter auch nochmal genauer hin – vielleicht bietet dieser ja passende Einstiegsmöglichkeiten für uns an (Trainee-Programme, Soforteinstieg, Praktika, …).

Besuch des Fraportstands

Am Freitag, den 6. März, hatten wir zudem noch einen Termin mit Susanne Schick am Fraportstand. Dank der engen Kooperation des Unternehmens mit der HIM – Susanne Schick ist im Fachkuratorium der HIM – konnte die Senior Marketing Managerin uns wie bereits vor zwei Jahren mit leckeren, alkoholfreien Cocktails, Knabbereien und viel Know-How über die Fraport AG in Empfang nehmen.

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Nicht nur Fernweh weckte die ITB: Annabelle freut sich darüber, dass sie Unterstützung bei ihrer Bachelorarbeit zugesagt bekommen hat.

Nach einigen einleitenden Worten über den Flughafen, das Management und mögliche Praktikumsangebote, begrüßte sie noch einen Manager des Flughafen Münchens. Auch er informierte uns über Praktikumsangebote für Studenten jeglicher Fachrichtungen.

Social Media und Web 2.0 in der Tourismusbranche

Des Weiteren hatten wir das Glück, dass uns Kevin Keogh (Geschäftsbereichleiter Vertrieb bei REWE Touristik) „über den Weg lief“. Er nahm sich viel Zeit für uns und wies uns insbesondere auf moderne Marketingmöglichkeiten im Tourismus hin: über Social Media und Web 2.0. wird heutzutage mehr über Kunden herausgefunden, als wir es uns vorstellen können.

Kundenanalyse

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Auch die Fraport AG band die Besucher aktiv mit ein: wir wurden eingeladen, ein Foto zum Sofortausdrucken zu machen. Wieder einmal wurde uns die Bedeutung von modernen Medien bewusst (hier: #FRAmoments). War die Integration von Besuchern der ITB in diesem Bereich vor zwei Jahren auch so stark gewesen? Das Internet ist so schnelllebig, dass wir diese Frage im Raum stehen lassen mussten.

Die USA beispielsweise sind ein Vorreiter der Kundenanalyse, und Deutschland wird wahrscheinlich in einigen Jahren gleichauf mit ihnen sein. Darunter kann man verstehen, dass ein bestimmtes Kundenverhalten (z.B. bezogen auf ein Produkt) online gespeichert wird, sodass ein gezielteres und effektiveres Marketing durch das Unternehmen geführt werden kann.

Nach etwas mehr als einer Stunde endete unser Treffen mit Frau Schick und wir verbrachten noch ein paar letzte Stunden auf der Messe.

Neue Erkenntnisse im Gepäck

Nach drei Tagen verließen wir Berlin mit einer Menge neuer Erfahrungen und Erkenntnissen im Gepäck. Unsere zukünftige Arbeitsbranche hatte wieder einmal mehr Gestalt für uns angenommen.

Annabelle fasste unsere Ambitionen für die Zukunft ziemlich gut mit dem Satz zusammen:

„Und in vier, fünf, sechs Jahren, da treffen wir uns alle hier wieder in Berlin, auf der ITB.“

 

Annabelle Becker, Anna Kosak und Jana Gottenströter, Tourismusmanagement, Level 3.

HIM-Studierende bei der ITB in Berlin

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Studierende der HIM besuchen den Fraport-Stand und Frau Schick auf der ITB. Foto: Ole Dross.

Heidelberg, 11. April 2014. Ein „Firmenkontakt“ der besonderen Art fand für die Tourismusmanagement-Studierenden der HIM vom 5. bis zum 9. März 2014 in Berlin statt. Wie jedes Jahr war die deutsche Hauptstadt Ausrichter der größten Tourismus-Messe der Welt – der ITB.

Die Studentinnen und Studenten aus Heidelberg reisten mit unterschiedlichen Vorstellungen und Erwartungen an. Für einige war es der erste Besuch der Messe, der dazu diente, neue Einblicke in die Welt des Tourismusgeschäfts zu gewinnen, erstmals Messeluft zu schnuppern und den ein oder anderen neuen Kontakt zu knüpfen. Andere Studierende besuchten die ITB bereits zum zweiten oder gar dritten Mal und konnten die Tage nutzen, um sich mit ehemaligen Kollegen aus dem Praktikum zu treffen, die aus aller Welt für die Messe nach Deutschland gereist kamen.

Selbstverständlich ging es nicht nur um freundschaftliche Beziehungen, die ITB ist auch eine gute Möglichkeit, um das ein oder andere Vorstellungsgespräch zu führen. Sowohl Studenten aus dem 3. Jahr, für die das Studium im Sommer beendet ist, als auch solche aus jüngeren Jahrgängen, die auf der Suche nach Praktika nach Berlin gereist waren, nutzten diese Chance – und bei einigen wurden die Bemühungen durchaus von Erfolg gekrönt!

Treffpunkt „Fraport“

Ein alljährlicher fester Bestandteil des Besuchs in Berlin ist auch das Treffen mit Susanne Schick (Anmerk. d. Red.: Kuratorin der HIM) von der Fraport AG. Seit langem steht Frau Schick schon in Kontakt mit der Hochschule und bietet regelmäßig Firmenkontakte am Frankfurter Flughafen an. Auf der ITB nimmt sich die erfahrene Touristikerin immer gerne Zeit für die Studierenden aus Heidelberg, um bei einem Cocktail und kleinen Snacks hilfreiche Tipps für den Messebesuch und das Tourismus-Geschäft an sich zu geben. Gerne plaudert sie bei dieser Gelegenheit auch mal aus dem Nähkästchen und ist nie um die ein- oder andere Anekdote verlegen.

Berliner Nachtleben

Ebenfalls fester Bestandteil des Besuchs in Berlin ist der Club „Felix“ geworden. Durch eine Kooperation mit der ITB finden sich im Club im Stadtzentrum zahlreiche Touristiker, so dass sich das Networking auch nach einem Tag harter Arbeit auf der Messe auf einer weniger formellen Ebene fortsetzen lässt.

Ole Dross (Student Tourismusmanagement, Level 3)