Lernen durch Medien – Lernen für Medien

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Heidelberg, 18. Juli 2016. „Lernen durch Medien – Lernen für Medien“ – für mich einer der Kernsätze beim „Tag der digitalen Lehre“, zu dem uns unsere Partnerhochschule Fresenius am 01. Juli 20106 auf den Campus Köln einlud.

Denn auch digitale Formen der Wissensvermittlung setzen Medienkompetenz voraus, die bei Studierenden und Lehrenden kontinuierlich weiterentwickelt werden soll. Dies war dann auch eines der Ziele der Veranstaltung  und so  diskutierten Lehrende, Lernende und Experten einen Tag lang über den Weg, den die Hochschullehre aus der Präsenzveranstaltung ins E-Learning gehen kann. Experten unterscheiden hier zwischen dem sogenanntem Blended Learning – also klassische Präsenzlehre, die mit digitalen Inhalten angereichert wird bzw. bei der digitale Inhalte integriert werden  – und dem online basierten  Fernlernen, an der Hochschule Fresenius das Programm onlineplus.

Für das erste Szenario – also das Blended Learning – stellt die HIM die Lernplattform Moodle bereit. Über verschiedene online Bausteine haben Lehrende an der HIM die Möglichkeit, ihre Präsenzveranstaltungen anzureichern bzw. digitale Inhalte zu integrieren. Im Workshop „Coole Kursdesigns“ stellte Kim Herms, Medienpädagogin aus dem Fachbereich onlineplus, dann auch ein einfaches Modell vor, wie verschiedene online Bausteine für unterschiedliche Funktionen sinnvoll ausgewählt und die Studierenden zunehmend aktiv werden.

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Abbildung „Kursdesign Blended Learning“.

Während Lehrmaterial einfach zum Download bereit gestellt wird (Organisationsfunktion) werden in Kursraum-Wikis beispielsweise Informationen zu einem Thema von den Studierenden gesammelt (Informationsfunktion) , und dann in begleitenden Foren diskutiert (Austauschfunktion) Die Aktivität der Studierenden steigt, Studierenden übernehmen Verantwortung und sind stärker involviert.  Ein solches Wiki haben wir dieses Semester im Praxismodul „Meeting and Trade Fair Management“  mit mit der Firma BOSCH angelegt. Die Studierenden legten sämtliche generierten Inhalte, Protokolle, Präsentationen und Fotoprotokolle von Gruppendiskussionen zentral in einem eigenen Wiki ab, so dass die Praxispartner bei BOSCH jederzeit auf alle Inhalte zugreifen konnten und ihrerseits Infos einstellen konnten.

Ausblickend entwarf Keynote Speaker Prof. Dr. Wilbers  das Szenario  der „digitalen Lernfabrik“: Online Plattformen, die angereichert sind mit Inhalten des späteren Arbeitslebens, in denen agile, selbstorganisierte Teams interdisziplinär an der Lösung von Fragestellungen arbeiten. Aber auch der Einsatz von Technologien der „Virtuellen Realität“ und der „Augmented Reality“ haben Potenzial, in der digitalen Lehre  der Zukunft eingesetzt zu werden.

Beitrag von Prof. Dr. Susanne Doppler – Professorin für Eventmanagement.

B2B-Eventmarketing: Lehrbuch von Prof. Dr. Susanne Doppler erscheint am 11. Juli

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Portrait-susanne-doppler in Heidelberg, 31. Mai 2016. Prof. Dr. Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der Hochschule für Internationales Management Heidelberg, hat ein Lehrbuch zu dem Thema „B2B-Eventmarketing“ geschrieben.

Zum Inhalt: „Ob Messen, Kongresse oder Tagungen – Events haben Hochkonjunktur. Sie sind Netzwerkplattform für die unterschiedlichsten Zielgruppen und haben sich als wirksames Marketinginstrument etabliert. Das Buch beleuchtet die unterschiedlichen Facetten des B2B-Eventmarketings mit Augenmerk auf physische und virtuelle Eventformen. Themen sind u.a. Emotionalisierung, Storytelling und Erfolgsmessung.“

Susanne Dopplers erstes Lehrbuch erscheint am 11. Juli 2016 und kann schon vorbestellt werden.

Hier finden Sie eine Leseprobe_Doppler.

 

Lange Nacht des Schreiben und Lernens an der HIM

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Heidelberg, 8. Mai 2016.
Am 20. April fand an der HIM die erste Lange Nacht des Schreiben und Lernens statt und wurde von den Studis gut angenommen und sehr positiv bewertet.

Die Bibliothek, das Learning Center und die Cafeteria waren bis 23:00 Uhr geöffnet und in der Cafeteria konnte man sich in den Lernpausen mit kleinen Snacks stärken.

Im Creativraum des Learning Centers stellten die Studierenden Prof. Dr. Matthew Kershaw und Adrian Baldock ihre offene Fragen zum Thema „zitieren“.

Um 18:30 Uhr und um 20:30 Uhr fanden zwei Workshops zum Thema „Ins Schreiben kommen – Lösungen für Schreibprobleme“ auf der Dachterrasse sowie in der HIM-Bibliothek statt.

Die Workshops wurden von Prof. Burkhard Schmidt und Prof. Dr. Stefan Hagmann mit Unterstützung ihrer Kolleginnen Prof. Dr. Adrienne Doppler und Prof. Dr. Susanne Doppler veranstaltet.

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Modul Eventinszenierung: Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies

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Hieronymus B. – Tanz durch Hölle und Paradies im Heidelberger Theater. Foto: Theater Heidelberg.

 

Heidelberg, 24. Februar 2015. Im Modul Eventinszenierung und Produktion (Pathway Eventmanagement, Level 2) setzen wir uns in diesem Semester u.a. mit der neuen Produktion von Nanine Linning am Theater Heidelberg auseinander: Hieronymus B. (Uraufgeführt am 18. Jan. 2015 im Theater Heidelberg).

In unserem Eventblog #imEventCamp veröffentlichen Studierende in den nächsten Wochen Beiträge, die sich mit dem Stück, aber auch mit dem Einsatz von szenischen Mitteln allgemein auseinandersetzen – schaut mal vorbei, was sich da so tut.

Am 09. März dann werden wir als Studiengruppe die Aufführung besuchen und in das Werk von Hieronymus B. eintauchen und uns u.a. mit der Frage auseinandersetzen, wie die Besucher zum Bestandteil der Inszenierung werden und sich Erleben und Wahrnehmung dadurch verändern. Ich selbst habe die Produktion das Modul vorbereitend bereits im Februar besucht – ich will nichts vorweg nehmen, nur das: überwältigend.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der HIM

Blog: #imEventCamp https://imeventcamp.wordpress.com/category/allgemein/

Twitter: @SusanneDoppler

Sprints in der Lehre? Der #BOSCHCreatorsClub arbeitet agil

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Heidelberg, 24. Februar 2015. Die Gestaltung jährlich stattfindender, interner Events auf Führungsebene weltweit – das war der Aufhänger für die Zusammenarbeit zwischen der Robert BOSCH GmbH und der Hochschule für Internationales Management in Heidelberg. In ersten Gesprächen, die ich mit dem Verantwortlichen Volker Borkhart bei Bosch führte, entwickelten wir schnell die Idee, die Frage konkret in einem Studienprojekt auf Level 3 im Studiengang Eventmanagement an der #HIM umzusetzen. Am 05. Februar startete die Projektgruppe mit der Robert Bosch GmbH in einem agilen Projekt, verankert im Modul Meeting and Trade Fair Management.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

Was ist agiles Arbeiten?

Dazu gab uns Dr. Jörg Jockel von Bosch eine sehr anschauliche Einführung. Ich will einige wichtige Aspekte (wenn auch sehr unvollständig) daraus aufgreifen, vor allem mit Blick auf die Anwendung in der Lehre. Begriffe wie early delivery of business value, iteratives Arbeiten, selbstorganisierte Teamstrukturen, weniger Bürokratie standen im Raum. In der Welt des agilen Arbeitens wird der Erkenntnis begegnet, dass Projektteams in Kundenprojekten dazu neigen, „Dinge“ – sei es nun Software oder Produkte oder Technologien – zu Komplex zu entwickeln. Am Ende des Projektes ist viel Zeit vergangenen, der Kundenanspruch hat sich während des Projektes bereits weiterentwickelt und verändert, Unvorhergesehene Entwicklungen und Anforderungen haben Zeit, Ressourcen und Geld in Anspruch genommen, die Qualität der gelieferten Outputs leidet und auf allen Seiten steht Unzufriedenheit . Nicht wenige Projekte scheitern. 70 % aus Kosten- und Zeitgründen (Standish Group (no date)). Das Risiko des klassischen Projektmanagements wächst mit der Komplexität des zu lösenden Projektauftrags, u.a. weil der Business Value am Ende des Projektes steht.

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Die Projektgruppe beim Kick-Off in Stuttgart: Teambuilding „The magic stick“.

 

Embrace change, work iterative – so lautet eine der Antworten des agilen Arbeitens. Das bedeutet, dass agile Projektteams sich methodisch verankert regelmäßig der Frage stellen, welche Veränderungen aus Kundensicht gebraucht werden und wie diese effektiv in den Projektfortgang adaptiert werden können – unter der Prämisse, nicht alles von Anfang an richtig machen zu müssen.

Agiles Arbeiten bricht mit den herkömmlichen Konventionen des klassischen Projektmanagements. Business Value im Sinne von Kundennutzen, wird iterativ in kleinen Schritten generiert und sofort an den Kunden ausgeliefert. Dazu organisiert sich das Projektteam in Sprints. Das sind in der Regel 14 Tages Zeitfenster, in denen sich das Team flexibel in thematischen Schwerpunkten organisiert. Ausgehend von einem Mission Statement werden Epics, das sind Geschichten aus Kundensicht, formuliert, die in einzelne User Stories runter gebrochen werden. Unsere User Stories sind entsprechend immer aus Kundensicht formuliert und folgen dem immer gleichen Aufbau: As a <type of user>, I want <some goal> so that <some reason>.

Jedes Teammitglied arbeitet ausschließlich an festgelegten User Stories. Pro Sprint können je nach Umfang eine oder auch mehrere User Stories bearbeitet und gelöst werden. Nach 14 Tagen trifft man sich mit dem Kunden, z.B. per WebEx Telefonkonferenz, liefert die generierten Erkenntnisse und diskutiert diese gezielt mit dem Kunden. Am Ende der Telefonkonferenz stehen die nächsten Ziele, User Stories werden festgeschrieben und die Projektgruppe setzt zum nächsten Sprint an.

Schon nach den ersten Teamsitzungen wurde mir klar, dass diese Arbeitsweise sich extrem gut für die Lehre eignet. Indem die Studierenden gezwungen werden, die große Aufgabe – oder wie es ein Chef von mir zu sagen pflegte „den Elefanten“ – in kleine Stücke zu zerlegen, diese in konkrete User Stories aus Kundensicht zu formulieren, hat jeder einzelne und die Gruppe als Ganzes sehr schnell viel Geschwindigkeit aufgenommen. Alle Arbeitsdokumente und Ergebnisse werden in einem für alle zugänglichen eigenen Online-Wiki dokumentiert (PBworks). Der Wissenszuwachs ist enorm.

Am kommenden Mittwoch dem 25. Februar endet unser erster Sprint in einer Telefonkonferenz mit Bosch. Ich freue mich auf die ersten Ergebnisse und das Feedback unseres Kunden.

Susanne Doppler, Professorin für Eventmanagement an der #HIM in Heidelberg

Quellen: Johnson, J. (no date) Interview: Jim Johnson of the Standish Group. Online http://www.infoq.com/articles/Interview-Johnson-Standish-CHAOS (access date 2015-02-23)

Crowdsourcing – Wisdom of the Crowd

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Heidelberg, 16.05.2014. One of our BarCamp sessions included also my presentation about the topic Crowdsourcing.

Last year I came across this topic on the ‘Social Media Conference’ in Hamburg, where one of my student college and I went to. This conference was concentrating on new social media trends and functions for companies as well as Crowdsourcing.

While gaining more information about it afterwards, I decided to present it in our Barcamp, as most of the students of the module did not know what it was all about.

NOW:  What is Crowdsourcing?

Crowdsourcing is an efficient way for companies to do market research and advertisement all at once.  It is the use of the crowd as a source for new ideas, solutions, opinions, information and research on community platforms online.

The idea behind Crowdsourcing is the fact, that more heads are better than one!

This is why companies, like Heineken and their ‘idea-brewery’ platform, are using this method to gain new ideas as well as binding the customer or potential customer to the brand and to the company through the integration in a company’s process.

Besides, Wikipedia is also a Crowdsourcing platform (open), everyone can contribute with their knowledge and gain from others.

It shows that Crowdsourcing is for every individual no matter if they want to gain information or share their ideas. Furthermore, as the discussion of my presentation showed, this method can also be included in an organisational process of an event no matter if it is B2B or B2C.

It always makes the Crowd happy to contribute and be part of something!

Eva Holzhüter 

 

 

#imEventCamp: A personal reflection

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Bild: Elena Roch.

Heidelberg, 14.04.2014. It has almost been a week since we had our long awaited BarCamp and therefore it’s time for reflection. The feedback of the participants was very positive but, as we know from the success measurement session, if we want to measure the success of an event, we first have to set our goals and further decide if they are achieved.

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Bild: Elena Roch.

Firstly, they were to impart knowledge in a playful and creative way and by interactive self-development which is the best way to learn and take away something positive. Secondly, it was to try out a new type of conferences that could cross our paths in our future working life. This means to organize and evaluate this alternative meeting model in order to decide if it’s appropriate for a certain target group and topic. An additional benefit is that our event course at least organized one event during three years of studying at the same university.

So did we learn something on the EventCamp process? Personally, I can say in any case! The knowledge transfer enables to learn and understand the contents much easier compared to regular lesson with the flood of information that is writen down and sometimes can’t be assigned to the real world. In our sessions we really get confronted with the topics, even developed them by ourselves and put them in new contexts. No monologue – it arises a dialogue and as we learned in the dramaturgy session- this is the most adequate way to create valuable and memorable events. Further on, are we able to evaluate and select this meeting type for a certain occasion? We do, because we know how to perform it and we even experienced it. In my opinion, the goals are fully met and 100% of the participants that valuated the event indicated to revisit our event.

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Bild: Elena Roch.

Of course there are critical points that have to be improved, for example the size of the groups. I recognized that in the big discussion groups some people didn’t get the chance to speak. This might be enhaced through smaller groups where everyone is able to say something. Advertisement also should be spread so that more external people are attracted and it should be explained what a BarCamp is in forehand in order to motivate some of the participants to present their own topics. Nonetheless, perfectionism doesn’t exist and the BarCamp even exceed our expectations. We are glad to have a lecturer and a university that enables us to perform this event. Besides all of this, I learned how to cook chilli con carne for 80 people and solely this was worth it!

Elena Roch

Tanzproduktion Insight. Und plötzlich waren wir Teil des Bühnenbilds.

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Tänzer der Dance Company Nanine Linning / Theater Heidelberg; Foto Florian Merdes. Quelle: Theater Heidelberg.

Heidelberg, 08. April 2014. Sein Spiegelbild (an?)erkennen. Das drückt für mich ein wenig von dem aus, was wir gestern Abend im Zwinger in der Tanzproduktion „Insight“ der Heidelberger Dance Company Nanine Linning erlebten.

In meinem Modul Eventinszenierung auf Level 2 kam die Idee auf, uns gemeinsam eine Tanzinszenierung anzusehen und zum Thema des Austauschs zu machen. Gestern Abend dann im Heidelberger Zwinger wurden wir in der intimen Atmosphäre einer überraschend kleinen, in der Altstadt fast versteckt wirkenden Bühne empfangen. Alles schwarz. Wir sitzen in der ersten Stuhlreihe, ca. 50 cm vom Ende der Bühne enden meine Schuhspitzen.

Als es los geht höre ich Tamara neben mir noch sagen „ist das nah“. Ja. Das war es. So nah, dass ich jeden Atemzug der Tänzerinnen und Tänzer hören konnte, dass der Ausdruck des Tanzes förmlich spürbar wurde.

Das Stück beginnt mit einem grellen Scheinwerfer, der auf die Zuschauer gerichtet ist und dem aufdringlichen Ton einer Sirene, die an große Fabriken erinnert. Am Ende der Bühne, uns genau gegenüber, ein langer Spiegel, und unser Spiegelbild: Das Stück „Insight“ ist inspiriert von dem 1924 geschriebenen Stück „Wir“ von Jewgenij Samjatin und „1984“ von George Orwell. Es beschwört die Verfremdung der menschlichen Seele im Zeitalter der Maschine herauf, der Maschine Mensch und der Maschine Staat, setzt sich mit der Frage auseinander, wie der Menschengeist zu diesen Formen kam, warum er darunter leidet, wo sie doch eigentlich nutzen sollten. Zeigt die elementaren Gefühlslagen des Menschen wie Wut, Angst, Stolz, Freude, Liebe, Überraschung und Gier, Freiheit und Unfreiheit (Insight Inside, die Einsichten der Eingeschlossenen, Programmheft dance company, nanine linning, theater heidelberg).

Dicht, in großen Teilen beängstigend, Verfremdung und Fremdsteuerung, Gewalt und Kontrolle, dann wieder befreiend. Und immer wieder finden die Tänzer den Blick in diesen Spiegel, der, so kommt es mir vor, das Tor zur eigenen Seele zu sein scheint. Zu unseren Schatten, aber auch die Tür zu einer alternativen Gesellschaftsform. Und plötzlich dreht sich dieser Spiegel und die Besucher werden über die Spiegelung selbst zum Bestandteil des Bühnenbilds, ohne es zu merken, ohne es steuern zu können erkenne ich, dass ich Teil des gesellschaftlichen Spiegels, Teil der Maschinerie aus Funktionieren, Mitmachen, Abwehr, Erkennen, Aufbegehren, Aufgeben, Rückzug und Weitermachen geworden bin.

In der Studiengruppe haben wir uns im Anschluss noch eine ganze Weile über die Einfachheit der szenischen Mittel und deren direkte, starke emotionale Wirkung unterhalten. Mich hat ganz besonders überrascht, mit welcher Einfachheit und Klarheit der szenischen Mittel es den beiden Choreografen Sandra Marin Garcia und Zoran Markovic und dem Bühnenbildner Daniel Isern gelungen ist, Zuschauer, Tänzer und Bühnenbild miteinander zu verweben. Angesicht der Tatsache, dass ca. 20 Prozent der verbalen Information im Langzeitgedächtnis bleiben sind dies beides Themen, die uns bei Event- und Markeninszenierungen grundlegend beschäftigen.

Daher: Insight. Ansehen. http://www.youtube.com/watch?v=6ZIL4UGQ1zU

Susanne Doppler

Erstes öffentliches BarCamp an der HIM am 28. März 2014

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1897749 1420535284858712 1900566461 N in Heidelberg, 20. März 2014. Die Studiengruppe „International Eventmanagement Level 3“ veranstaltet im Rahmen des Level 3 Moduls „Meeting and Trade Fair Management“ das BarCamp  #imEventCamp  und lädt dazu ein:

Liebe BarCamp-Fans,

Gelangweilt von den traditionellen Konferenzen? Dann seid dabei bei unserem BarCamp ‘#imEventCamp’!

Wir (#imEventCamp) starten unser erstes öffentliches BarCamp an der HIM.

Datum: 28. März 2014

Uhrzeit: 09:30 bis 15:30 Uhr

Wo: Hochschule für Internationales Management Heidelberg (HIM)

Was sonst noch wichtig ist

Die Themen drehen sich rund um die Eventindustrie. Wie bei einem richtigen BarCamp wollen wir, dass ihr die interessantesten Themen auswählt, welche dann von uns präsentiert und von allen diskutiert werden! Gerne könnt ihr auch selbst Themen vorbereiten, die euch besonders interessieren und dann kurz und knapp vorstellen.

Also seid offen für Diskussionsrunden und gebt reichlich Input!!! 

Auch wenn die Themen hauptsächlich eventspezifisch sind, freuen wir uns auch über alle anderen, die Interesse daran haben, teilzunehmen (natürlich außerhalb der regulären Vorlesungen).

Die Sessions können nach BarCamp-Regeln jederzeit betreten und verlassen werden, wenn euch also ein Thema doch nicht so interessiert könnt ihr auch noch nach Beginn wechseln oder wenn ihr aus anderen Gründen nicht pünktlich zur Session da sein könnt, dürft ihr trotzdem noch gerne dazu kommen.

Wir wollen unser BarCamp auch in die virtuelle Welt erweitern, daher gilt: twittern ist während den Sessions ein Muss. Am besten richtet ihr euch also schon vorab ein Account ein, folgt @HimEventCamp auf Twitter und bringt eure Smartphones etc. aufgeladen mit zum Camp.

Für alle Infos Rund ums BarCamp schaut euch am besten dieses Video an.
https://www.youtube.com/watch?v=IQBCsBeWFew

Das #imEventCamp-Team freut sich auf euch!!!

Service Excellence – Bubble oder handfester Approach?

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Das KANO-Modell. Bild: Susanne Doppler.

Heidelberg, 14. März 2014. Hohe emotionale Bindung an Produkte, Marken, Dienstleistungen kann den Kunden zum „Gefangenen“ machen, oder zum „Fan“. Was macht den Unterschied?

Diese und viele andere spannende Facetten des Qualitätsmanagements erläuterte Dr. Benedikt Sommerhoff vor 60 Studierenden im Rahmen seines Gastvortrags – auf Einladung von Prof. Dr. Stefan Hagmann – an der HIM. Beide sind seit über 10 Jahren dem Thema Qualitätsmanagement verschrieben, das – um es in den Worten des Referenten zu sagen – zu Unrecht in die Schublade der „Erbsenzähler und Erbsenrandpolierer“ gesteckt wird. Nach 90 Minuten abwechslungsreichem Vortrag und lebhafter Fragerunde schreibe ich in mein Notizheft: Lessons learned: Qualitätsmanagement hält praxistaugliche Modelle bereit, um den Zusammenhang zwischen Kundenerwartung, Kundenbindung und –zufriedenheit zu verstehen und zu steuern. Und es ist entgegen meiner Erwartungen zudem unterhaltsam: Qualitätsmanager haben Definitionen für Qualität (nicht verwunderlich), für Kundenzufriedenheit (schon schwieriger) und – Achtung: für Begeisterung! Spätestens da waren alle Zuhörer hellwach.

Am Beispiel des KANO-Modells erläutert Herr Sommerhoff die Zusammenhänge zwischen Kundenerwartung, Leistungserbringung durch den Dienstleister und Kundenzufriedenheit. Begeben wir uns zur Erklärung in ein Business Hotel. Aus Erfahrung wissen wir, dass es in diesem Dienstleistungsumfeld Services gibt, die schlicht erwartet werden. Ein Fön im Badezimmer zum Beispiel. Als selbstverständlich angenommen könnte man solche Services ins Endlose steigern, ohne eine Steigerung der Kundenzufriedenheit zu bewirken. Man nennt sie daher auch Hygienemerkmale. Bleiben wir bei unserem Beispiel, dem Fön. Der wir

d erwartet. Ist er da, ist alles gut. Ist er nicht da – ist der Kunde unzufrieden. Auch wenn man(n – oder Frau) den Fön gar nicht braucht.
Als zweite Kategorie führt KANO sog. Leistungsmerkmale ein. High Speed Internet, freies WLAN, Nespresso Kaffemaschine auf dem Zimmer, Wellnessbereich. Mit steigendem Angebot steigt stetig auch die Kundenzufriedenheit. Das ist gut und gewollt, hier ist das Thema eher: kann ich die Leistung noch wirtschaftlich anbieten?

Und dann sind da die Begeisterungsmerkmale. Das völlig Außergewöhnliche, Unerwartete. Das uns begeistert, auch wenn die Leistungsmerkmale vielleicht nicht zu 100% stimmen. Wie zum Beispiel ein liebevoll zubereitetes Care Paket am frühen Morgen für die offensichtlich bevorstehende Geschäftsreise. Völlig überrascht von dieser Aufmerksamkeit ist es dem Kunden egal ob das Brot mit Billigkäse von Aldi belegt ist oder mit Ziegenfrischkäse aus der Fromagerie um die Ecke. Denn die Geste ist derart unerwartet und aufmerksam, dass sie begeistert! Problem hier: wenn andere Wettbewerber anfangen, gleiche Überraschungen anzubieten, ist es bald keine Überraschung mehr. Der Kunde stumpft ab. Wenn dann die Leistungsmerkmale nicht nachziehen (also kein Aldi Käse…) kehrt der Effekt in sein Gegenteil um. Unzufriedenheit ist die Folge.

Ich werde das KANO-Modell auf Level 2 in meine Eventmarketing Vorlesungen einbauen und Produktmodellen beispielsweise von Homburg gegenüberstellen.

Um meine Eingangsfrage zu beantworten müssen Sie jedoch nicht auf meine Vorlesung im kommenden Semester warten. Die Antwort lautet: es ist die Kundenzufriedenheit, die emotional hoch gebundene „Gefangene“ von emotional hoch gebundenen „Fans“ unterscheidet. Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass Kundenzufriedenheit mit Produkten, Marken und Dienstleistungen alleine nicht ausreicht. Für ein erfolgreiches Geschäftsmodell braucht es immer beides.

Das ist also wie im echten Leben. Danke, Benedikt Sommerhoff und Stefan Hagmann, für diesen sehr inspirierenden Nachmittag.

Von Prof. Susanne Doppler

Dr. Michael Geisser referiert zu Online Messen

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Heidelberg, 11. März 2014. Prof. Dr. Susanne Doppler hat für kommenden Montag, 17. März 2014, 11:45 bis 13:15 Uhr, einen externen Referenten in die Lehrveranstaltung „Einführung in das Eventmanagement, Level 1“ eingeladen.

Dr. Michael Geisser, Managing Director Market Development, ubivent GmbH, referiert zu dem Thema „Online Messen“.

Zum Inhalt der Veranstaltung: Wie funktionieren online Messen? Welchen Nutzen generieren sie gegenüber herkömmlichen Messen, und welche Nachteile? Sind Online Messen für jedes Scenario zielführend? Und welche Aufgaben kommen auf Eventmanager bei der Organisation einer Online Messe zu? Welche Kenntnisse müssen sie mitbringen?

Basierend auf dem Besuch einer Online-Messe der Uni Mannheim und ubivent in der Lehrveranstaltung EEM, Level 1, wurden konkrete Fragen formuliert, die gemeinsam mit Herrn Dr. Geisser diskutiert werden sollen. Herr Geisser wird darüber hinaus Case Studies von großen Online Messen zeigen, die auf der Plattform ubivent durchgeführt wurden.

Michael Geisser promovierte an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik und arbeitete für verschiedene Finanz- und IT-Dienstleister in Europa, zuletzt für die SAP AG. Hier war er für das Management mehrerer strategischer IT-Initiativen verantwortlich. Eine dieser war die Einführung virtueller Events innerhalb des SAP-Firmennetzwerks. 2009 verließ er die SAP, um mit ubivent einen führenden Anbieter für virtuelle Events aufzubauen. Hier ist er vorrangig für die Entwicklung neuer Märkte verantwortlich.

Dr. Michael Geisser ist Geschäftsführer der ubivent GMBH mit Sitz in Mannheim (http://www.ubivent.com), einem Hersteller und Betreiber einer  IT-Plattform für die Durchführung von Online Messen.

Der Vortrag findet im Rahmen der Lehrveranstaltung EEM statt, außerdem ist Level 2 dazu eingeladen. Es sind natürlich auch alle anderen Studierenden willkommen, die sich dafür interessieren.

Experten-Vortrag zu Service-Excellence

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Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, hält einen Vortrag zu Service Excellence. Bild: zg.

Heidelberg, 10. März 2014. Prof. Dr. Stefan Hagmann konnte gemeinsam mit Prof. Dr. Susanne Doppler und Nicola Schröter einen Experten der Deutschen Gesellschaft für Qualiät (DGQ), Frankfurt, Herrn Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional für einen Vortrag an der HIM gewinnen.

Am Donnerstag, den 13. März 2014, spricht Dr. Sommerhoff über das Thema „Service Excellence – Was kann, was wird, was muss sich ändern?“. Der Vortrag richtet sich an die HIM-Studierenden im Level 1.

Zum Inhalt der Veranstaltung: Was ist eigentlich Service Excellence und was hat das mit Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung zu tun? Benedikt Sommerhoff erläutert die zentralen Begriffe rund um Service Excellence und liefert einen Überblick über Qualitätsmanagementansätze und -modelle rund um die Dienstleistungsentwicklung und –erbringung. Die besondere Aufmerksamkeit gilt dabei modernen ganzheitlichen Qualitätsmanagementansätzen. Praxisnah beschreibt er, wie Unternehmen Service Excellence angegangen sind und umsetzen.

Dr. Benedikt Sommerhoff ist – nach dem Studium des Maschinenbaus in Aachen und einer Tätigkeit im QM bei einem Automobilzulieferer –  seit 16 Jahren Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.. Von 2001 bis 2007 leitete er das Deutsche EFQM Center. 2007 bis 2012 war er Seniorberater in der DGQ Beratung GmbH und verantwortete dort das Geschäftsfeld Exzellente Organisation. Seit Juni 2012 leitet Benedikt Sommerhoff die Abteilung DGQ Regional und ist zuständig für Regional- und Fachkreisarbeit, Vereinsentwicklung und Mitgliederbetreuung. An der Bergischen Universität Wuppertal hat er 2012 zum Thema „Entwicklung eines Transformationskonzeptes für den Beruf Qualitätsmanager“ promoviert.

Neue Formen der Eventinszenierung: Beyond Paper? Beyond PC? Go mobile!

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Heidelberg, 11. Januar 2013. Die Eventmanagement-Studierenden der HIM, Level 2, besuchten im Dezember mit Prof. Dr. Susanne Doppler das erste Event Forum im Mannheimer Rosengarten. Studis berichten:

„Beyond Paper? Beyond PC? Go mobile!“ Mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Andreas Hebbel-Seeger seine Präsentation zur neuen Formen der Eventinszenierung. Er bezog sich damit auf die Entwicklung der Verknüpfung von unterschiedlichen Daten- und Informationssystemen.

Prof. Dr. Hebbel-Seeger ist der Meinung, dass alle möglichen Informationen nur mehr über die mobilen Endgeräte bezogen werden, was den Nutzer dazu zwingen werde, wie er es nennt: „always on“ zu sein.

Da die Gesellschaft schon jetzt das Verlangen nach digitalen Informationen habe, hat die Wirtschaft eine neue Form des Marketings kreiert: das Marketing der Zukunft, die Virtual Society.

Um sich das Marketing der Zukunft besser vorstellen zu können, zeigte Prof. Dr. Hebbel-Seeger einige Beispiele auf:

Eine Form der Virtual Society ist zum Beispiel die digitale Darstellung von verschiedenen Skigebieten; hier wird dem Besucher die Möglichkeit gegeben, das Skigebiet vorab “digital“ zu besichtigen und Pisten abzufahren, um danach zu entscheiden, ob er in dieser Region seinen Skiurlaub verbringen möchte.

Durch das Hinzufügen eines technologischen Faktors ergeben sich auch neue Möglichkeiten, die virtuelle und reale Welt zu kombinieren. So entwickelte Adidas beispielsweise eine Applikation für Traningszwecke, bei der ein virtueller Mensch allein durch die reale sportliche Leistung des Menschen stärker wird und Preise gewinnen kann.

Durch den Einsatz genau dieser Technologien in Kombination mit der Nutzung von mobilen Endgeräten wird die Bruttoreichweite gesteigert, das Dienstangebot und der Kundendialog erweitert. Was wiederum eine Bereicherung für die Unternehmen darstellt.

Bezogen Events ist denkbar, dass mit dem Einsatz digitaler Erlebniswelten eine ganz neu erlebbare Interaktion und Ansprache stattfindet. Und dies wiederum den für den nachhaltigen Erfolg von Events so wichtigen Erinnerungsfaktor generiert.“

Lisa Dieter und Eva-Maria Feuerstein

„Alles ist Emotion, außer ich bin eine Salzsäule“

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Heidelberg, 19. Dezember 2012. Die Eventmanagement-Studierenden der HIM, Level 2, besuchten am 11. Dezember mit Prof. Dr. Susanne Doppler das erste Event Forum im Mannheimer Rosengarten. Studis berichten:

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Holger Pütting, Nest One. Foto: Nest One

„Alles ist Emotion, außer ich bin eine Salzsäule“ – Das sind die Worte, die von Herrn Holger Pütting von NEST ONE in Hamburg in Erinnerung bleiben. NEST ONE ist eine erfolgreiche Eventagentur, die sich gleichzeitig mit Neuroforschung beschäftigt. Im Klartext bedeutet das, welche Auswirkungen haben bestimmte Reize (z.B. während eines Events) auf welche Gehirnströme. Bzw. wie können diese Ströme aktiviert werden, um den Kunden von dem Produkt oder der Marke zu überzeugen. Dies hat allerdings nichts damit zu tun, dass wir im täglichen Leben gesteuert werden und die Werbung uns so beeinflussen kann, dass wir nicht mehr selbst entscheiden können. Vielmehr soll es dazu dienen, eine Entscheidungsgrundlage, nach dem Motto: „denken ist anstrengend, das Gehirn braucht Orientierung“, zu schaffen.

Was hat dies mit Events zu tun? Das ist laut Holger Pütting ganz einfach, denn Emotionen sind Träger von Erinnerungen. Dies lässt sich durch das Adrenalin, dass bei Emotionen auf natürliche Weise ausgeschüttet wird, erklären. Wenn wir etwas Spannendes, Einzigartiges erleben, stößt unser Körper vor Begeisterung Adrenalin aus. Dieser Adrenalin Stoß wird als erregend empfunden und vom Körper als besonderes Erlebnis abgespeichert.

Ein Event sollte also ein Erlebnis sein, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl steigert und Emotionen hervorruft und damit Erinnerungen schafft.“

Laura Richarz, Steffanie Wagner und Jana Sophie Lehr

„Vertrauen ist der Schmierstoff der Innovation“

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Heidelberg, 18. Dezember 2012. Die Eventmanagement-Studierenden der HIM, Level 2, besuchten am 11. Dezember mit Prof. Dr. Susanne Doppler das erste Event Forum im Mannheimer Rosengarten. Studis berichten:

„Der zweite Vortrag mit dem Titel „Wahre Schönheit kommt von innen“- die Gestaltung nachhaltiger attraktiver Arbeitgebermarken und Arbeitsplatzkulturen – wurde von Andreas Schubert (Great Place to Work) gehalten. Dabei ging er auf die Frage ein, was eine attraktive Arbeitskultur ausmacht. Laut Schubert ist das Vertrauen das wichtigste Element für eine attraktive Arbeitskultur.

Vertrauen entsteht im Zusammenspiel aus Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist. Faktoren, welche die Unternehmenskultur prägen. Füllt das Unternehmen diese Elemente mit Inhalten und Leben hat es gute Chancen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Die Unternehmenskultur ist gestaltbar und auf längerer fragil. Sie beansprucht deshalb Pflege, damit der Erfolg und die Innovationskraft des Unternehmens bewahrt werden.

Die Veranstaltung wurde hauptsächlich von Studenten mit dem Studiengang Eventmanagement besucht. Leider konnte Schubert nicht direkt auf die Eventbranche eingehen. Er sagte, es sei schwierig in diesem Bereich die Arbeitskultur den Mitarbeitern anzupassen, da es eine sehr stressige Arbeitswelt ist. Trotz alledem verwies er auf die Webseite von Great Place to Work auf der man die Möglichkeit hat, attraktive Arbeitgeber ausfindig zu machen.“

Vanessa Baumann & Eva Holzhüter