Prof. Dr. Adrienne Steffen presents her research on Second-Hand Consumption at the French-Austrian-German Workshop on Consumer Behavior

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Heidelberg, 12. April 2017. The 5th French-Austrian-German Workshop on Consumer Behavior with the title “Challenges of Culture” took place in at the University of Vienna from March 30th – March 31st, 2017.  The conference was organized by the workshop chairs Abdelmajid Amine, Claas Christian Germelmann, Andrea Gröppel-Klein, Patricia Gurviez, Hans Mühlbacher and Udo Wagner.

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Prof. Dr. Steffen presents her research on Second-Hand Consumption in Vienna.

The number of the workshop participants was kept small to encourage discussion and provide enough networking opportunities. 19 research studies were presented by 45 workshop participants from 9 countries. Each presentation slot was allocated 30 minutes plus 10 minutes of discussion to allow interaction and discussion amongst scholars. The contributions ranged from theoretical developments to findings regarding consumer behavior in a cultural context. The presentations took place on the 12th floor of the faculty of Business, Economics and Statistics, which allowed a superb view of  Vienna.

Prof. Dr. Adrienne Steffen presented the challenges she faced with understanding German second hand-consumption. Her presentation with the title “Towards understanding second-hand culture and consumption” indicated that Germans are not primarily driven to purchase second-hand by economic and ecological consideration. Several motives for second-hand consumption co-exist. Social and nostalgic motives appear to be primary motivators.

2. Lange Nacht des Schreibens und Lernens an der HIM

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IMG 7970-1024x683 in Heidelberg, 03. April 2017. Am 30. März fand an der HIM die 2. Lange Nacht des Schreibens und Lernens statt. Lösungen zum Überwinden von Schreibblockaden erarbeitete Prof. Burkhard Schmidt mit den Studierenden im Workshop „Ins Schreiben kommen“.

In der Abendsonne auf der Dachterrasse gehörten auch die Professoren Susanne Doppler und Stefan Hagmann zu den interessierten Zuhörern.

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Offene Fragen zum Thema „Richtiges Zitieren“ wurden von Franziska Sauerborn beantwortet. Bibliothek, Learning Center und Cafeteria waren bis 22 Uhr geöffnet. Bei Snacks und Getränken wurde das Erlernte „nachbereitet“.

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Lange Nacht des Schreiben und Lernens an der HIM

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Heidelberg, 8. Mai 2016.
Am 20. April fand an der HIM die erste Lange Nacht des Schreiben und Lernens statt und wurde von den Studis gut angenommen und sehr positiv bewertet.

Die Bibliothek, das Learning Center und die Cafeteria waren bis 23:00 Uhr geöffnet und in der Cafeteria konnte man sich in den Lernpausen mit kleinen Snacks stärken.

Im Creativraum des Learning Centers stellten die Studierenden Prof. Dr. Matthew Kershaw und Adrian Baldock ihre offene Fragen zum Thema „zitieren“.

Um 18:30 Uhr und um 20:30 Uhr fanden zwei Workshops zum Thema „Ins Schreiben kommen – Lösungen für Schreibprobleme“ auf der Dachterrasse sowie in der HIM-Bibliothek statt.

Die Workshops wurden von Prof. Burkhard Schmidt und Prof. Dr. Stefan Hagmann mit Unterstützung ihrer Kolleginnen Prof. Dr. Adrienne Doppler und Prof. Dr. Susanne Doppler veranstaltet.

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Megatrends und Events: Wie könnten Eventformate in 2025 aussehen?

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Logoqk2 in Heidelberg, 07. Oktober 2014. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg ist auf dem Qualitätskongress 2014 am 14. November 2014 in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen vertreten. Thema der Veranstaltung: Perspektive Veranstaltungswirtschaft 2014 – Meine Ausbildung und dann?

Unser Dozent Klaus Klabouch leitet einen Workshop: Megatrends und Events: Wie könnten Eventformate in 2025 aussehen?

Der Workshop soll Studienanfänger und Auszubildende im Bereich der MICE-Berufe einladen, darüber nachzudenken, welchen Einfluss wichtige Megatrends auf zukünftige Veranstaltungsformate haben könnten. Das Ganze soll spielerisch unter Einsatz von Kreativitätstechnik(en) vonstattengehen.

In diesem Workshop werden wir die Rolle typischer Megatrends als Einflussgrößen bei der Chancen- und Risikoeinschätzung im Zuge der s.g. PESTEL-Analyse klären. Die Teilnehmer werden lernen, typische, langfristig bedeutsame Megatrends von eher kurzfristig wirkenden, weniger grundsätzlichen Bewegungen in Märkten und Branchen zu unterscheiden. Die Workshop-Teilnehmer werden dann solche typischen Megatrends daraufhin untersuchen, welche Bedeutung diese für die MICE-Branche wahrscheinlich haben werden.

Die Teilnehmer werden daraufhin darüber diskutieren, welche dieser wesentlichsten, weltweit vermuteten Trends, sich vorteilhaft für die Branche darstellen lassen.

Die Interessenten werden im Anschluss daran in kleineren Gruppen, bevorzugt in Sechserteams, gemeinsam darüber nachdenken, wie sich einer oder mehrere dieser Megatrends auf bestimmte Eventthemen auswirken könnten und demnach typische Eventformate in bspw. 10 Jahren aussehen könnten. Die interessantesten Ideen der Gruppenarbeiten werden jeweils knapp zusammengefasst und den Mitgliedern der jeweils anderen Gruppen knapp präsentiert und erläutert.

Interessierte Studierende können sich für die Workshops des Qualitätskongresses hier anmelden:
http://www.qualitaetskongress.de/qualitaetskongress-2014/anmeldung.aspx

SRN und HIM sorgten für gelungene AWID-Konferenz in Aachen

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Am 4. und 5. November 2011 fand in Aachen der Annual Workshop on Industrial Dynamics statt, der vom Strategy Research Network (SRN)organisiert wird.

Das SRN verbindet Praktiker und Wissenschaftler, die sich über aktuelle Fragen aus Wirtschaft, Technik und Forschung austauschen. Der Workshop ist die jährliche Konferenz des SRN, die dieses Jahr an der RWTH in Aachen stattfand.

Dort besuchten die Teilnehmer das Institut für Kunststoffverarbeitung, das die Verbesserung von industrielen Werkstoffen und Verfahren vorantreibt.  Beispielsweise wurde den Teilnehmern die Produktion von Kunststoffen, an denen aufgrund ihrer Oberflächenstruktur Wasser einfach abperlt, demonstriert. Dieser Effekt ist aus der Natur bekannt, denn die Blätter der Lotusblume weisen diese Eigenschaft auf. Daher wird der Effekt auch als Lotus-Effekt bezeichnet.

Ausgehend von diesem Natureffekt tauschten sich die Teilnehmer grundsätzlich über Innovationsverfahren und die Entwicklungsschritte hin zu marktreifen Produkten aus. Wäre es nicht toll, nie mehr Fenster putzen zu müssen, weil das Regenwasser und der darin gebundene Schmutz wie bei der Lotusblume einfach abperlt? Weil das Thema mit seinen vielfältigen weiteren möglichen Anwendungsmöglichkeiten so spannend und interessant war, drehten sich die Gespräche auch noch bis weit in den späten Abend.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des akademischen Austausches. Die Hochschule für Internationales Management Heidelberg hatte den Tag organisiert und war mit den Dozenten Klaus Klabouch und Michael Schmitt vertreten. Sieben verschiedene Referenten stellten Beiträge aus den Bereichen High Tech Industries, Konsumentenforschung, Governance und Innovationsforschung  vor. Besonders interessant war zu sehen, dass die Diskussion der Beiträge immer wieder neue Ideen und Möglichkeiten zu Tage förderte und SRN einmal mehr seiner Idee des intensiven Austauschs gerecht wurde.

Assessment for learning

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The importance of designing assessment and giving feedback so that it has a positive effect on learning was the main focus of the „Enhancing Asessment and Feedback“ workshop which I attended in Birmingham, England, in June of this year. 

The workshop, organized by the Higher Education Academy’s Business, Management, Accountancy and Finance Subject Centre and Oxford Brookes University’s ASKe Project team,  presented the key considerations in assessment in higher education using an evidence-based approach.   Theory was closely linked to practice and case studies and discussions provided opportunity for reflection and action planning.

One of the high points of the workshop was the interspersing of group-sharing activities on issues such as engaging students with assessment criteria and creative and effective forms of giving feedback, where colleagues exchanged ideas and experiences and discussed options for improving current practice.

It is planned that in the coming academic year lecturers at the HIB Academy will also have the chance to discuss this and other current themes in higher education during the Staff Development Seminars (2008-2009).