Prüfung

Jede Prüfung, ob Zwischen- oder Abschlussprüfung, stellt eine Herausforderung für den Teilnehmer dar. Durch Zwischenprüfungen ist der aktuelle Wissensstand der Studenten ersichtlich. Die Noten der Zwischenprüfungen ergeben am Ende des Studienjahres eine Gesamtnote, die im Zeugnis erscheint. Eine Abschlussprüfung besteht häufig aus zwei Komponenten: der schriftlichen und der mündlichen Prüfung. Die schriftliche Prüfung ermittelt den Wissensstand jedes Prüfungsteilnehmers. Daraus ist ersichtlich, ob der Teilnehmer den Lehrstoff verstand und sich während des Studiums mit den Themen auseinandersetzte. Bei der mündlichen Prüfung stehen hauptsächlich Fremdsprachen auf dem Programm. Die Studenten haben während der Studienzeit verschiedene Fremdsprachen erlernt.

In der mündlichen Prüfung zeigt sich, wie gut sie in der Fremdsprache kommunizieren. Ein weiterer Aspekt der mündlichen Prüfung ist das Verbessern einer oder mehrerer Noten. Liegt ein Prüfling unter dem allgemeinen Niveau, hat er die Chance, vor der mündlichen Prüfkommission zu zeigen, dass er den Lehrstoff verstand und den allgemeinen Wissensstand erreichte. Welche Prüfung schwerer ist, liegt am Charakter des Teilnehmers. Einige drücken sich schriftlich präziser aus; andere sind bessere Rhetoriker und erreichen bei mündlichen Prüfungen Bestnoten. Eine Reihe von Studenten geht mit Angst in die Prüfung. Diese Angst entspricht oft dem Lampenfieber. Die Teilnehmer wissen nicht, welche Fragen sie erwarten und hoffen, dass ihr erlerntes Wissen ausreicht, diese Hürde zu nehmen. Auszubildenden steht neben der theoretischen – schriftliche und mündliche – Prüfung die praktische Prüfung bevor.

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