Sprachen

Um sich zu verständigen, nutzen die Menschen in der Regel eine Sprache. Zu Beginn der Menschheit, als sie Kräuter, Pflanzen und andere pflanzlichen Produkten der Natur sammelten, war eine sprachliche Verständigung nicht notwendig. Erst als sie zu jagen begannen, bekam die Sprache Relevanz. Um die besten Jagdgebiete und Strategien zu erkunden, war die Verständigung in der Gruppe notwendig. Von da an entwickelte sich die menschliche Sprache.

Heute unterscheiden wir die gesprochene Sprache sowie die Zeichensprache, die für die Menschen relevant ist, die sich aufgrund von Krankheit nicht verbal verständigen können. Daneben gibt es die Körpersprache, die sich durch Gestik und Mimik ausdrückt. Nicht alle Aspekte der Körpersprache kann der Mensch kontrollieren. Das Erröten beispielsweise gehört in die Gruppe der psychovegetativen Körpersprache. In der Vergangenheit hatte jedes Land seine eigene Sprachkultur. Durch die Kolonisation veränderte sich diese, und viele Länder nahmen die Sprache der Kolonialmächte als Muttersprache an. Heute verändert sich die Sprachkultur der einzelnen Staaten durch die Globalisierung. Beispielsweise haben viele englische Wörter Einzug in das deutsche Wörterbuch gefunden und andere, wie Kindergarten, in den US-amerikanischen Wortschatz.

Aufgrund der Globalisierung ist es heutzutage notwendig, mindestens eine Fremdsprache zu sprechen. Im Bereich der Wirtschaft haben die Bewerber die besten Aussichten für eine Karriere, wenn sie mindestens zwei, besser drei Fremdsprachen verhandlungssicher beherrschen. Über die Sprache kommunizieren die Menschen in indirektem (am Telefon, Handy usw.) und in direktem Kontakt. Die Sprache ist für die Menschen eine Selbstverständlichkeit, denn ohne sie ist keine Kommunikation möglich. Tiere sprechen nicht unsere Sprachen, sondern kommunizieren auf anderer Art und Weise, beispielsweise durch Laute.

Hier finden Sie Informationen zu verwandten Themen im Studienlexikon der HIM:

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